Stammdaten

Register
Amtsgericht Oldenburg HRB 100461
Eingetragen
30.8.1991
Branche
Einzelhandel mit BekleidungTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Bekleidung und BekleidungszubehörEinzelhandel mit Textilien
Gegenstand
Einzelhandel mit Bekleidungs- und Modeartikel sowie Lederwaren aller Art. Die Gesellschaft kann alle Geschäfte betreiben, die dem Gesellschaftszweck unmittelbar oder mittelbar zu dienen geeignet sind. Sie kann Zweigniederlassungen errichten und sich an gleichartigen oder ähnlichen Unternehmen beteiligen.

Historie

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Management

NameRolle
Jörg Irmer
seit 5.3.2007
Geschäftsführer
Maria Inner
seit 28.9.2005
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Irmer GmbH

Nordenham

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

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  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 26.632,00 6.459,00
I. Sachanlagen 26.632,00 6.459,00
B. Umlaufvermögen 221.920,77 265.901,93
I. Vorräte 213.072,25 221.848,18
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 7.577,44 5.003,75
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.271,08 39.050,00
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.502,00 2.402,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 67.325,65 72.315,97
Bilanzsumme, Summe Aktiva 318.380,42 347.078,90

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Bilanzverlust 93.325,65 98.315,97
III. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 67.325,65 72.315,97
B. Rückstellungen 3.910,00 3.910,00
C. Verbindlichkeiten 314.470,42 343.168,90
Bilanzsumme, Summe Passiva 318.380,42 347.078,90

Anhang für das Geschäftsjahr 2010

Grundlagen der Rechnungslegung

Der vorliegende Jahresabschluss der Irmer GmbH zum 31.12.2010 ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches und den Vorschriften des GmbH-Gesetzes sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Durch die erstmalige Anwendung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) haben sich Veränderungen bei den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden ergeben. Auf die Anpassung der Vorjahreszahlen wurde gem. Art. 67 Abs. 8 EGHGB verzichtet.

Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angaben-erleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB in Anspruch.

Die Bilanz ist entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266 HGB gegliedert.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Die Wertansätze in der Bilanz zum 31.12.2009 wurden unverändert als Bilanzvorträge in neue Rechnung übernommen.

Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt. Als Abschreibungsmethode kam sowohl die degressive als auch die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung.

Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden:

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.

Allen erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlich langer Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, wird bei der Bewertung Rechnung getragen. Wegen mangelnder Gängigkeit und minderer Beschaffenheit werden Bewertungsabschläge vorgenommen.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt.

Der Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

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  Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr Vorjahr davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 0,00 0,00 69,95 0,00
Sonstige Vermögensgegenstände 7.577,44 0,00 4.933,80 0,00

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

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  Bilanzjahr davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit mehr als 5 Jahre
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 23.809,25 3.693,41 3.353,39
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 2.988,23 2.988,23 0,00
Sonstige Verbindlichkeiten 287.672,94 140.586,19 80.398,44
davon ggü. Gesellschaftern 60.790,44 60.790,44 0,00
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  Vorjahr davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit mehr als 5 Jahre
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 0,00 0,00 0,00
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 5.922,78 5.922,78 0,00
Sonstige Verbindlichkeiten 337.246,12 125.648,25 221.597,87
davon ggü. Gesellschaftern 60.790,44 60.790,44 0,00

Durch Pfandrechte und ähnliche Rechte gesicherte Verbindlichkeiten

Am Bilanzstichtag bestanden Verbindlichkeiten in Höhe von insgesamt EUR 134.599,69, die durch Pfandrechte und ähnliche Rechte gesichert sind. Bei den Rechten handelt es sich um schriftliche Bürgschaften, Grundschulden sowie Sicherungsübereignungen.

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei

Herrn Jörg Irmer, kaufmännischer Angestellter.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB (besondere Umstände, daß der Jahresabschluß ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild nicht vermittelt) liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.

 

Nordenham, den 08. April 2011

Jörg Irmer, Geschäftsführung

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 8.4.2011.

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