Landtechnisches Zentrum Auligk GmbH
Selbe AdresseGroßhandel mit landwirtschaftlichen Maschinen und Geräten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
André Reichenbach seit 27.7.2022 | Geschäftsführer |
Rico Käßner seit 27.7.2022 | Geschäftsführer |
Janet Elß seit 15.1.2016 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Agrar GmbH AuligkGroitzschJahresabschluss zum 30.06.2023Bilanz zum 30.06.2023
Anhang zum 30.06.2023Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die Agrar GmbH Auligk hat ihren Sitz in Gatzen und ist im Handelsregister beim Amtsgericht Leipzig (Reg.Nr. HRB 32127) eingetragen. Die Gesellschaft entstand formwechselnd durch Umwandlung der Agrar GmbH Auligk & Co. KG in die Agrar GmbH Auligk. Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgte nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG). Der Abschluss umfasst die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und den Anhang (einschließlich Anlagespiegel). Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: - Beteiligungen zu Anschaffungskosten - Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten - sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Die Feldbestände wurden mit den durchschnittlichen Herstellungskosten je ha Anbaufläche angesetzt. Die Durchschnittssätze wurden von den Standardherstellungskosten des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) abgeleitet. Die Tiere des Anlagevermögens wurden mit Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die Tiere des Umlaufvermögens wurden mit Gruppenrichtwerten gem. BMF-Schreiben vom 14.11.2001 bewertet. Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die Steuerrückstellungen beinhalten die noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Angaben zur Bilanz Das Eigenkapital der Gesellschaft gliedert sich wie folgt:
In der Kapitalrücklage zum Bilanzstichtag ist die von den Rechtsvorgängern übernommene ausschüttungsgesperrte und nur zum Ausgleich von Verlusten bestimmte Sonderrücklage gem. § 27 DMBiG mit EUR 6.354.628,02 enthalten. Pensionsrückstellung Die Bewertung der Pensionsrückstellung erfolgte nach dem international anerkannten Anwartschaftsbarwertverfahren. Bei der Bewertung werden gemäß einem versicherungsmathematischen Gutachten künftige Lohn- und Gehaltssteigerungen sowie Rentenanpassungen berücksichtigt. Zur Ermittlung der Verpflichtung werden die Sterbetafeln nach Prof. Dr. Klaus Heubeck (Richttafel 2005 G) zugrunde gelegt. Die Rückstellungen werden pauschal mit dem durchschnittlichen Marktzins abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt und der von der Deutschen Bundesbank veröffentlicht wird. Die Bewertung der Rückstellung basiert auf folgenden Rechnungsgrundlagen:Gehaltstrend 0,00 %; Rententrend 2,00 %; Fluktuation 0,00 %; Zinssatz 1,80 % Gemäß § 253 Abs. 6 HGB ist der Unterschiedsbetrag zwischen dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinses aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren in jedem Geschäftsjahr zu ermitteln. Gewinne dürfen nur ausgeschüttet werden, wenn die nach der Ausschüttung verbleibenden frei verfügbaren Rücklagen zuzüglich eines Gewinnvortrags und abzüglich eines Verlustvortrages mindestens diesem Unterschiedsbetrag entsprechen. Unter Verwendung des durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren ergibt sich eine Rückstellung in Höhe von:
Für die Pensionsverpflichtung ist eine Rückdeckungsversicherung abgeschlossen worden, die an die Berechtigten verpfändet ist. Der Zeitwert der Rückdeckungsversicherung entspricht dem vom Versicherer nachgewiesenen Deckungskapital und wird zum Bilanzstichtag bilanziell mit dem Betrag der Rückstellung für Pensionsverpflichtungen verrechnet. Es ergeben sich folgende Werte:
Die Gesellschaft haftet mit einer selbstschuldnerischen Bürgschaft in Höhe von EUR 462.000,00 für bestehende und künftige Ansprüche einer Bank gegen die Landtechnisches Zentrum Auligk GmbH. Für die kurz-, mittel- und langfristig geschlossenen Pachtverträge über landwirtschaftliche Nutzflächen fällt ein jährlicher Pachtzins in Höhe von ca. EUR 630.000,00 an. Angabe zu Restlaufzeitvermerken Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00). Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 1.947.401,41 (Vorjahr: Euro 2.074.445,24). Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit über fünf Jahre beträgt Euro 1.656.642,94 (Vorjahr: Euro 1.867.487,56) Die Besicherung der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten erfolgte durch Buchgrundschuldeintragungen, Abtretung von Einspeiseerlösen und Abtretung von Erträgen aus Versicherungsverträgen.
In den sonstigen Verbindlichkeiten sind des Weiteren Verbindlichkeiten gegenüber Stillen Gesellschaftern in Höhe von EUR 265.072,07 enthalten. Diese Verbindlichkeiten setzen sich aus Einlagen und aus Renditeanteilen zusammen. Sonstige Angaben Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Angaben über den Anteilsbesitz an anderen Unternehmen von mind. 20 Prozent der Anteile Gemäß § 285 Nr. 11 HGB wird über nachstehende Unternehmen berichtet:
Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Bilanzgewinn in Höhe von EUR 5.389.768,85 wird wie folgt verwendet: Vom Jahresüberschuss des Geschäftsjahres 2022/2023 in Höhe von EUR 2.296.254,30 werden neben der bisher im Dezember 2023 ausgezahlten Vorabausschüttung in Höhe von EUR 250.000,00, weitere EUR 100.000,00 an die Gesellschafter ausgezahlt. In dem Betrag ist der Verzinsungsanspruch der Gesellschafter gem. § 8 des Gesellschaftsvertrages in Höhe von EUR 81.120,00 enthalten. Der verbleibende Restbetrag des Bilanzgewinns wird auf neue Rechnung vorgetragen. Unterschrift der Geschäftsführung
Feststellung des Jahresabschlusses Die Feststellung des Jahresabschlusses erfolgte am 11.04.2024 . |
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