Stammdaten

Register
Amtsgericht Freiburg HRB 472444
Vorher
WRO Wirtschaftsregion Offenburg/Ortenau GmbHWirtschaftsregion Ortenau GmbH (WRO)
Eingetragen
21.12.2005
Branche
BeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem AnteilsbesitzManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: 1. Gegenstand des Unternehmens ist die Verbesserung der wirtschaftlichen Struktur der Region Offenburg/Ortenau durch eine gezielte Förderung der Wirtschaft, insbesondere mittels eines regionalen Standortmarketings (nach innen und außen), die Entwicklung und Betreuung des vorhandenen Unternehmensbestandes, die Akquisition ansiedlungswilliger Unternehmen, die Information, die Kooperation und Koordination in allen Bereichen der regionalen Wirtschaftsförderung sowie die Förderung der regionalen Identität. 2. Diese Ziele verfolgt die Gesellschaft insbesondere durch: a) Öffentlichkeitsarbeit in Form von Werbeprospekten, Anzeigenschaltungen, Beteiligung an Messen und Ausstellungen etc.; b) Aufbereitung der Standortfaktoren der Region, z.B. vorhandene Gewerbeflächen, Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten, Forschungs- und Entwicklungspotentiale, Kultur-, Freizeit- und Erholungsangebote u.a. für die Akquisition von Investoren im Inund Ausland; c) die Intensivierung des Informations- und Erfahrungsaustausches zwischen den Gesellschaftern, Bildungs- und Forschungseinrichtungen, den technologieund innovationsorientierten Dienstleistungseinrichtungen, den Unternehmen der Region sowie anderen Institutionen beispielsweise im Rahmen von Arbeitskreisen, Fachgesprächen und Informationsveranstaltungen; d) die Vertretung der gemeinsamen Interessen der Gesellschafter gegenüber Bund, Land, Kammern und Verbänden sowie sonstigen von der Wirtschaftsförderung tangierten Institutionen; e) Existenzgründungsförderung; f) ein gemeinsames Erscheinungsbild (CI/CD) der Region. 3. Bei der Wahrnehmung ihrer Aufgaben arbeitet die Gesellschaft insbesondere mit den Gebietskörperschaften und den Organisationen der Wirtschaft in der Region zusammen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert99.98% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (12)

NameAnteil
Stadt Achern
29.17%
Stadt Bühl
14.58%
Stadt Ettenheim
14.58%
Gemeinde Friesenheim
14.58%
Gemeinde Appenweier
10.42%

Gesellschafter
Beta

12 Gesellschafter

GmbH-Struktur

5 von 12 angezeigt

Name
Ort
Betrag
Anteil
Stadt Achern
Germany
1.400 €
29.17%
Stadt Bühl
Germany
700 €
14.58%
Stadt Ettenheim
Germany
700 €
14.58%
Gemeinde Friesenheim
Germany
700 €
14.58%
Gemeinde Appenweier
Germany
500 €
10.42%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

nectanet GmbH

Offenburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 208.698,20 201.095,60
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 26.707,20 52.696,20
II. Sachanlagen 181.991,00 148.399,40
B. Umlaufvermögen 225.756,84 360.018,32
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 71.821,02 85.775,15
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 153.935,82 274.243,17
C. Rechnungsabgrenzungsposten 14.260,64 24.429,97
Summe Aktiva 448.715,68 585.543,89

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 354.633,42 354.583,59
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 261.467,58 261.467,58
III. Bilanzgewinn 68.165,84 68.116,01
B. Rückstellungen 27.959,83 17.441,83
C. Verbindlichkeiten 66.122,43 213.518,47
Summe Passiva 448.715,68 585.543,89

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Firma: nectanet GmbH

Anschrift: Marlener Straße 2

Sitz: 77656 Offenburg

Rechtsform: GmbH

Handelsregister: Freiburg i. Br.

HR-Nr.: HRB 472444

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266,  276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB) des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

I. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten. Die Posten der Aktivseite sind, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist, nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

II. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB). Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Bei den Anschaffungskosten wurden Anschaffungsnebenkosten und Anschaffungskostenminderungen berücksichtigt.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände überwiegend linear vorgenommen. Sofern bei den Anlagegegenständen zum Abschlussstichtag von einer voraussichtlich dauernden Wertminderung auszugehen ist, wurden außerplanmäßige Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 800,00) wurden gemäß § 6 Abs. 2 EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Flüssige Mittel wurden mit dem Nennbetrag angesetzt.

Aktive Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tage darstellen; die Auflösung des Postens erfolgt linear entsprechend dem Zeitablauf.

Die Rückstellungen wurden mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

B. Angaben zur Bilanz

Passiva

Die Darstellung des Eigenkapitals erfolgt gemäß § 272 HGB unter Berücksichtigung des Gesellschaftsvertrags. Die Bilanz wurde unter vollständiger Berücksichtigung des Jahresergebnisses aufgestellt.

Im Bilanzgewinn in Höhe von EUR 68.165,84 ist ein Gewinnvortrag in Höhe von EUR 68.116,01 enthalten.

Sämtliche Forderungen und Verbindlichkeiten haben eine Restlaufszeit von bis zu einem Jahr.

C. Ergebnisverwendung

Die Geschäftsleitung schlägt vor, den Jahresüberschuss in Höhe von EUR 49,83 zusammen mit dem Gewinnvortrag in Höhe von EUR 68.116,01 auf neue Rechnung vorzutragen.

D. Sonstige Angaben

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Familienname Vorname Berufsbezeichnung
Fehringer Dominik Geschäftsführer

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 8.

Die Gesellschaft hat sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von TEUR 127 p.a. für Miet- und Leasingaufwendungen.

 

Offenburg, den 23. Februar 2024

Dominik Fehringer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 23.2.2024.

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