Veltec HoldCo GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Guido Rolf Christian Pauw seit 22.8.2019 | Geschäftsführer |
Claudia Koppik seit 18.4.2017 | Prokura |
Tim Steinrücken seit 18.4.2017 | Geschäftsführer |
Christoph Koppik seit 18.4.2017 | Geschäftsführer |
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
"Luchs" GmbHBochumJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021Lagebericht für das Geschäftsjahr 20211. Allgemeine Marktsituation Gesamtwirtschaftliche Situation Das Jahr 2021 war für die deutsche Wirtschaft erneut ein turbulentes Jahr. Bis ins Frühjahr hinein war die wirtschaftliche Entwicklung vor allem durch die Pandemie und entsprechende Eindämmungsmaßnahmen gekennzeichnet. Die erfolgreiche Impfkampagne ermöglichte zum Sommer hin eine Erholung nahezu aller Wirtschaftsbereiche. Lieferengpässe und Materialknappheiten, die insbesondere die Industriekonjunktur belasteten, spielten im Jahresverlauf allerdings eine zunehmende Rolle. Im Herbst 2021 kam es dann abermals zu einer deutlichen Zunahme der Infektionszahlen, in deren Folge die wirtschaftliche Erholung im Schlussquartal einen spürbaren Dämpfer hinnehmen musste. Im Ergebnis stieg das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Jahr 2021 mit einer Rate von 2,7 Prozent. Die Inflationsrate in Deutschland hat sich im vergangenen Jahr spürbar auf jahresdurchschnittlich 3,1 Prozent erhöht, während sie im Vorjahr bei nur 0,5 Prozent gelegen hatte. Die Rate lag damit im Jahr 2020 erst deutlich unter und dann im Jahr 2021 deutlich über der Zielmarke der Europäischen Zentralbank für den gesamten Euroraum. Für diese Entwicklung war eine Reihe von Sonderfaktoren, wie z. B. die vorübergehende Senkung der Umsatzsteuersätze in der zweiten Jahreshälfte 2020 sowie die starken Anstiege der Energie und Rohstoffpreise im letzten Jahr, nach pandemiedingten Einbrüchen im Jahr 2020, verantwortlich. Der Einstieg in das Jahr 2022 fällt dabei durch die Corona-Pandemie insbesondere in den Dienstleistungsbereichen noch gedämpft aus. Im weiteren Jahresverlauf sollte die konjunkturelle Erholung nach annahmegemäßer Abflachung des Infektionsgeschehens und der damit verbundenen Rücknahme der Einschränkungen aber wieder spürbar an Fahrt gewinnen. In der Jahresprojektion 2022, die vor dem Ausbruch des Krieges in der Ukraine aufgestellt wurde, geht die Bundesregierung von einem Zuwachs des preisbereinigten Bruttoinlandsprodukts in Höhe von 3,6 Prozent aus. Eine auf Basis des Konfliktes eingepreiste Korrektur der Prognose gibt es noch nicht, jedoch gehen externe Rating-Agenturen von einer Korrektur zwischen 0,4% - 1,1% nach unten aus, da die massiven wirtschaftlichen Sanktionen gegen Russland ernste Folgen für die deutsche Konjunktur nach sich zieht. Noch weiter steigende Energiepreise, Inflationsdruck und Störungen der Lieferketten belasten die deutsche Wirtschaft und könnten trotz grundsätzlich guter konjunktureller Rahmenbedingungen zu einer kurzzeitigen Rezession führen. Diesbezüglich herrschen derzeit viele ungewisse wirtschaftliche Faktoren, die durch ungewisse politische Entwicklungen determiniert werden. Geschäftstätigkeit der Gesellschaft Die Luchs GmbH ist im Versandhandel für Gastronomieartikel sowie Artikel für den Fleischerei- und Thekenbedarf tätig. Es werden ausschließlich Gewerbetreibende in Deutschland, Österreich, Polen, Slowenien und Kroatien angesprochen. Neben der Belieferung von Kunden und verbundenen oder nahestehenden Unternehmen werden sämtliche Dienstleistungsfunktionen innerhalb des Verbunds bei der Gesellschaft zentralisiert. Geschäftsverlauf und Lage der Luchs GmbH in 2021 Die Nachfrage in dem Segment Hotellerie/Gastronomie war im Jahr 2021 weiterhin pandemiebedingt verhalten, da über das ganze Jahr 2021 die Zielgruppe mit weitreichenden Restriktionen eingeschränkt wurde. Die gemeinnützigen Institutionen waren ebenfalls von einem weiteren Nachfrageeinbruch betroffen, jedoch gab es bei dieser Zielgruppe deutlich mehr Stabilität im Nachfrageverhalten. Der Umsatz als wichtigster Leistungsindikator ist demzufolge gegenüber dem Vorjahr um 375 TEUR gesunken, jedoch ist der Rohertrag bei verbesserter Marge auf TEUR 5.225 gestiegen. Das entspricht einem Umsatzverlust von 3%. Jedoch wurde im Berichtsjahr trotz der Inanspruchnahme des Instrumentes der Kurzarbeit und der Vereinnahmung von coronabedingten Überbrückungshilfen nur ein Jahresüberschuss in Höhe von 63 TEUR erwirtschaftet. Ertragslage Der Jahresüberschuss betrug im Berichtsjahr 63 TEUR. Das Umsatzniveau gegenüber dem Vorjahr ist aufgrund der immer wiederkehrenden Einschränkungen durch die Corona-Pandemie leicht gesunken (-3%). Die Corona-Pandemie führte in den wesentlichen Zielgruppen Hotels, Gastronomie und Eventgastronomie zu erheblichen Nachfrageeinbrüchen. Teilweise wurden temporär Beschränkungen von staatlicher Seite angeordnet. Dadurch konnten keine neuen Kunden gewonnen werden und bestehende Kundenverbindungen haben sich weiterhin rückläufig entwickelt. Dieser Trend war bei der Lageberichterstattung des Vorjahres, als noch ein Umsatzanstieg prognostiziert wurde, nicht absehbar. Die sonstigen betrieblichen Erträge sind um 250 TEUR gestiegen. Dies ist im Wesentlichen auf Corona-Überbrückungshilfen und einen Gewinn aus dem Verkauf eines verbundenen Unternehmens zurückzuführen. Der Personalaufwand liegt aufgrund von Neueinstellungen und der eingeführten Kurzarbeit in 2020, die in 2021 wieder aufgehoben wurde, deutlich über dem Vorjahresniveau. Der Anstieg beträgt 618 TEUR. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind um 7,5 % gesunken, was plausibel auf die umsatzabhängigen Kostenpositionen wie etwa Fracht- und Marketingkosten zurückzuführen ist. Der Aufwand für Logistikdienstleistungen sinkt erheblich, da der Vertrag mit dem Logistikdienstleister ausgelaufen ist und die Tätigkeiten inzwischen mit eigenem Personal abgewickelt werden. Ein einmaliger außerordentlicher Aufwand von TEUR 420 ergibt sich jedoch durch die Ausbuchung der Forderung aus den nicht vollzogenen Gewinnausschüttungen der deutschen Tochtergesellschaft. Danach ergibt sich ein Betriebsergebnis von TEUR 399, das gegenüber dem Vorjahr um TEUR 56 gestiegen ist, aber aufgrund der nicht erreichten Umsatzerlöse unter den Erwartungen liegt. Der Zinsaufwand ist um 44 TEUR gestiegen, was auf den Aufbau weiterer langfristiger zinstragender Finanzschulden zurückzuführen ist. Das Finanzergebnis ist außerdem verschlechtert, da im Vorjahr zusätzlich ein Beteiligungsertrag aus der deutschen Tochtergesellschaft mit TEUR 200 zu Buche stand. Des Weiteren wird das Finanzergebnis mit Abschreibungen auf die österreichische Beteiligung belastet. Sie fallen jedoch geringer als im Vorjahr aus. Die Ertragsteuern von TEUR 75 fallen nach dem Verbrauch des körperschaftsteuerlichen Verlustvortrags erstmals seit vielen Jahren wieder vollständig an. Die hohe Steuerquote von 54,3 % resultiert aus den erheblichen gewerbesteuerlichen Hinzurechnungen. Der danach verbleibende Jahresüberschuss von TEUR 63 liegt folglich unter dem Vorjahresergebnis. Vermögens- und Finanzanlage Die Bilanzsumme beträgt 10.257 TEUR. Hier ist eine Steigerung festzustellen (+1.311 TEUR). Der wesentliche Teil mit ca. 51,4 % entfällt auf das Vorratsvermögen, das ausschlaggebend für den Anstieg ist. Die Beteiligungen und sonstigen Ausleihungen betragen in Summe 3.104 TEUR. Kurzfristige Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind gegenüber dem Vorjahr deutlich gesunken. Auf der Kapitalseite ist eine entsprechende Erhöhung des Eigenkapitals durch den Jahresüberschuss eingetreten, wodurch sich die Eigenkapitalquote auf 16,9 % bei gestiegenen Gesamtkapital verminderte. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind um 122 TEUR gesunken, was auf planmäßige Tilgungen zurückzuführen ist. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind aufgrund der Bevorratung deutlich gestiegen (+457 TEUR). Mit den vorhandenen Kontokorrentlinien, die am Bilanzstichtag nahezu voll in Anspruch genommen worden sind, war die jederzeitige Zahlungsfähigkeit der Gesellschaft unterjährig gesichert. Durch die Aufnahme endfälliger Nachrangdarlehen und eines langfristigen KfW-Darlehens im Vorjahr konnte die Finanzierungsstruktur optimiert und langfristig konstant aufgestellt werden, so dass sich die Liquiditätssituation etwas entspannt hat. Die endfälligen Nachrangdarlehen wurden von 138 Begünstigten (1. Tranche) bzw. 107 Begünstigte (2. Tranche) aufgenommen. Eine Begünstigte aus der 1 Tranche wurde in 2021 ausbezahlt. Es wurden in 2021 insgesamt EUR 89.508,32 an festen Vergütungen auf diese Nachrangdarlehen geleistet. Hiervon entfielen EUR 709,72 der Vergütung auf Führungskräfte. Mitarbeiter Die Gesellschaft beschäftigte zum 31.12.2021 67 Mitarbeiter, davon 50 Mitarbeiter in Vollzeit, 7 Mitarbeiter in Teilzeit, 3 Auszubildende und 7 geringfügig Beschäftigte. Risikobericht Das Unternehmen betreibt strategische und operative Planungsprozesse, die durch das Zusammenspiel der einzelnen Systemkomponenten unterstützt werden. Hierbei stehen die Wirtschaftlichkeit, die Produktivität sowie die Effizienz messbar im Fokus der permanenten Überwachungen, so dass unternehmensgefährdende Risiken frühzeitig erkannt werden und die Geschäftsleitung korrigierend gegensteuern kann. Das Berichtswesen ist intern so angelegt, dass alle unternehmensrelevanten Informationen den Entscheidungsträgern zur Verfügung stehen. Die für die Geschäftstätigkeit verwendete EDV wird intern und extern betreut, so dass auf mögliche Prozessstörungen zeitnah reagiert werden kann. Die Gesellschaft hat weder auf dem Beschaffungs- noch auf dem Absatzmarkt Abhängigkeitsspannungen. Die Kundenstruktur ist weiterhin breit angelegt. Das Lieferantenspektrum ist weltweit strukturiert, so dass der Ausfall eines Lieferanten zu keinen Umsatzeinbußen führen würde, da jede Warengattung über mehrere Lieferanten abgedeckt wird. Die Umsatzerlöse auf der Abnehmerseite werden ausschließlich in Euro erzielt, so dass kaum Währungsrisiken bestehen. Liquiditätsrisiken werden durch den Mix von verschiedenen Finanzierungsbausteinen weitgehend minimiert. Eine Liquiditätsplanung ermöglicht ein rechtzeitiges Gegensteuern bei möglichen Engpässen. Zinsrisiken ergeben sich aus der Entwicklung des variablen Zinssatzes für ein Darlehen. Da weder auf Lieferanten- noch auf Kundenseite wesentliche Geschäftsverbindungen nach Russland bestehen und die Luchs GmbH auch kein besonders energieintensives Unternehmen ist, werden die allgemeinen von der EU festgesetzten wirtschaftlichen Sanktionen in Richtung Russland zu keiner Einschränkung bei der Luchs GmbH führen. 2. Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung Die Geschäftsführung der Luchs GmbH geht im Jahr 2022 von keiner weiteren pandemiebedingten Umsatzreduktion aus, da voraussichtlich nach dem ersten Quartal 2022 sämtliche staatlichen Einschränkungen wesentlicher Zielgruppen entfallen. Außerdem wurde die Kostenstruktur so geplant, dass die Gesellschaft von einem positiven Jahresüberschuss in 2022 ausgeht. Dabei ist es von Vorteil, dass zusätzliche Warengruppen im Bereich "Technik" zu einer noch breiteren Sortimentsstruktur führen, die nachhaltig zur Hebung weiterer Umsatzpotenziale führt. Die überwiegenden Importaktivitäten in China, HongKong und Vietnam werden weiterhin seitens der Luchs GmbH über einen in HongKong sitzenden Distributor zentralisiert. Die Zahlungen erfolgen ausschließlich in EUR, so dass Wechselkursrisiken weitestgehend eliminiert wurden. Die Chancen für eine substantielle Unternehmensfortführung in 2022 sind vor dem Hintergrund der stabilen Nachfrage in der Gemeinschaftsverpflegung und der wieder belebten Nachfrage in der Hotellerie/Gastronomie gegeben. Es wird daher von einem Umsatzanstieg um ca. 20 % sowie von einem Jahresüberschuss von ca. TEUR 300 ausgegangen. Weitere Chancen ergeben sich durch einen intelligenten Marketing-Mix aus Print- und Online-Marketing, der weiterhin in den Märkten Nachfragepotenziale heben soll. Des Weiteren wurden Elektronikprodukte für die Gastronomie in erheblichem Umfang auf das Lager genommen bzw. bestellt. Dies öffnet Chancen auf zusätzliches Umsatzwachstum und die Generierung von Liquidität bei einem Lagerbestandsabbau. Die Liquidität ist bei Einhaltung der Planzahlen sowie einer entsprechenden mit zunehmendem Jahresverlauf sukzessiven Steigerung der Umsatzsituation grundsätzlich gesichert. Dabei konnten bestandsgefährdende Liquiditätsrisiken durch langfristige Vereinbarungen über Tilgungsmodalitäten mit Kreditinstituten und die Aufnahme von Schwarmfinanzierungen als Nachrangdarlehen gelöst werden. Dadurch sind die Liquiditätsrisiken im Finanzierungsbereich deutlich beherrschbarer und im Gegensatz zu früheren Jahren auch nicht mehr bestandsgefährdend. Die auf Umsatzsteigerung ausgerichtete Strategie, die dabei die Lieferfähigkeit durch einen Bestandsaufbau in den Mittelpunkt stellt und dabei auch von dem Erfolg in neuen Geschäftsfeldern abhängig ist, stellt für die Liquiditätslage jedoch auch ein erhebliches Risiko dar, da sich das Working Capital zu Lasten kurzfristiger Verbindlichkeiten verringert hat. Weitere Risiken, die über die Berichterstattung hinausgehen, sind nicht erkennbar.
Bochum, den 14. April 2022 Bilanz auf den 31. Dezember 2021AKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01. Januar bis 31. Dezember 2021
Anhang für das Geschäftsjahr 2021I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die Firma "Luchs" GmbH mit Sitz in Bochum wird beim Handelsregister des Amtsgerichts Bochum unter der Nummer HRB 16603 geführt. Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2021 wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. Die Anteile an dem verbundenen Unternehmen ZIMAX Direkt GmbH wurden im Dezember 2021 an ein nahestehendes Unternehmen veräußert. Der Ausweis der Forderungen an das ehemals verbundene Unternehmen sowie der "Davon"-Vermerk bei den Zinsaufwendungen ändert sich zum Bilanzstichtag entsprechend. II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden; Währungsumrechnung Immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten abzüglich, sofern sie der Abnutzung unterliegen, planmäßiger, linearer Abschreibungen ausgewiesen. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen, soweit abnutzbar, bewertet. Die Abschreibungen werden linear vorgenommen. Die Abschreibungssätze und die Nutzungsdauern richten sich nach den von der Finanzverwaltung veröffentlichten AfA-Tabellen. Regelungen des § 6 Abs. 2 EStG wurden angewendet. Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten oder niedrigeren dauerhaft beizulegenden Werten bewertet. Innerhalb der Vorräte werden die Hilfs- und Betriebsstoffe zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Marktpreisen bewertet. Das übrige Vorratsvermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten oder zum niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert bewertet. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung angemessen Rechnung getragen und erkennbare Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Liquide Mittel und das Eigenkapital sind mit dem Nennbetrag bewertet. Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung mit ihrem notwendigen Erfüllungsbetrag bewertet und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag bilanziert. Die Umrechnung von Fremdwährungsverbindlichkeiten erfolgt zum jeweiligen Tageskurs zum Zeitpunkt des Geschäftsvorfalls unter Beachtung des Niederstwertprinzips am Bilanzstichtag. III. Angaben zum Jahresabschluss 1. Angaben zur Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens ist dem Anlagegitter in der Anlage zu diesem Anhang zu entnehmen. Anteilsbesitz Die Anteile bestehen an der Luchs Austria GmbH, Klagenfurt. Die Höhe der Anteile beträgt 100 %. Die Luchs Austria GmbH hat ein Stammkapital in Höhe von TEUR 35. Nach dem Jahresabschluss zum 31. Dezember 2020 ergibt sich ein Jahresgewinn von TEUR 9 und ein Eigenkapital von TEUR 354. Endgültige Zahlen liegen für 2021 noch nicht vor. Dem Buchwert von TEUR 934 nach Berücksichtigung einer weiteren außerplanmäßigen Abschreibung von TEUR 30 steht ein beizulegender Zeitwert von ca. TEUR 355 gegenüber. Aufgrund der Unternehmensplanungen wird davon ausgegangen, dass die Wertminderung nicht von Dauer ist, und es erfolgte keine Abschreibung nach § 253 Abs. 3 S. 6 HGB. Ausleihungen Unter den Ausleihungen wird eine Forderung an die Gesellschafterin in Höhe von TEUR 372 sowie gegenüber zwei verbundenen und einem nahestehenden Unternehmen ausgewiesen. Sie werden grundsätzlich mit 3,8 % p. a. verzinst. Zwei Ausleihungen an verbundenen Unternehmen (insgesamt TEUR 933) sowie die Ausleihung an das nahestehende Unternehmen haben zum Bilanzstichtag geringere beizulegende Zeitwerte. Aufgrund der Unternehmensplanungen wird davon ausgegangen, dass die Wertminderungen nicht von Dauer sind, und es erfolgte keine Abschreibung nach § 253 Abs. 3 S. 6 HGB. Forderungen Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände sind bis auf TEUR 2 alle innerhalb eines Jahres fällig. Die in den sonstigen Vermögensgegenständen ausgewiesenen Forderungen an einen ehemaligen Gesellschafter belaufen sich auf TEUR 1.144 und werden mit 3,8 % p. a. verzinst. Guthaben bei Kreditinstituten Ein Festgeldkonto über TEUR 7 ist zur Besicherung eines Avalrahmens verpfändet. Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten sind dem folgenden Verbindlichkeitenspiegel zu entnehmen:
Für die Nachrangdarlehen besteht ein Rangrücktritt. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Forderungsabtretungen aller Drittschuldner von A-Z sowie die Sicherungsübereignung der Warenlager besichert. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind durch branchenübliche Eigentumsvorbehalte gesichert. Unter den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen werden auch Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin in Höhe von TEUR 32 (Vorjahr: TEUR 27) ausgewiesen. Verbindlichkeiten von TEUR 32 sind mitzugehörig zu den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Unter den sonstigen Verbindlichkeiten werden u. a. Steuerverbindlichkeiten von TEUR 368 (Vorjahr: TEUR 76) sowie Verbindlichkeiten aus sozialer Sicherheit von TEUR 73 (Vorjahr: TEUR 42) ausgewiesen. 2. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Sonstige betriebliche Erträge Der Posten beinhaltet u. a. periodenfremde Erträge aus der Ausbuchung von Verbindlichkeiten aus Vorjahren und der Auflösung von Rückstellungen von TEUR 74 (Vorjahr: TEUR 115). Des Weiteren entfallen TEUR 421 auf außerordentliche Erträge in Folge eines Anteilsverkaufs an ein nahestehendes Unternehmen. Personalaufwand Die Aufwendungen für Altersversorgung belaufen sich auf TEUR 3 (Vorjahr: TEUR 3). Es wurden durchschnittlich 55 Mitarbeiter beschäftigt. Sonstige betriebliche Aufwendungen Der Posten beinhaltete u. a. periodenfremde Aufwendungen für Forderungsausbuchungen und Wertberichtigungen von TEUR 27 (Vorjahr: TEUR 98) sowie Aufwendungen aus Währungsumrechnung von TEUR 0,0 (Vorjahr: TEUR 5,8). Des Weiteren entfallen TEUR 420 auf außerordentliche Aufwendungen in Folge einer Forderungsausbuchung an ein ehemaliges verbundenes Unternehmen. Erträge aus Ausleihungen des Finanzanlagevermögens Hierin sind Zinserträge der Gesellschafterin von TEUR 14 (Vorjahr TEUR 12) enthalten. Abschreibungen auf Finanzanlagen Es handelt sich um außerplanmäßige Abschreibungen auf den dauerhaft niedrigeren beizulegenden Wert bei der Beteiligung an einem verbundenen Unternehmen. Sonstige Zinsen und ähnliche Aufwendungen Der Posten enthielt im Vorjahr Zinsaufwendungen an verbundene Unternehmen in Höhe von TEUR 20. 3. Sonstige Angaben Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen neben Mietverpflichtungen aus zwei Verträgen mit jährlichen Zahlungen von TEUR 612 bis zum 31. März 2023 nur betriebsgewöhnliche Leasingverpflichtungen. Gewinnverwendung Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen. Organmitglieder Geschäftsführer der Gesellschaft waren im Geschäftsjahr 2021 Herr Christoph Koppik, Handelsfachwirt, Dortmund, Herr Tim Steinrücken, Betriebswirt, Bochum, Herr Guido Pauw, Vertriebsleiter, Langenfeld.
Bochum, den 14. April 2022 gez. Christoph Koppik Anlage zum Anhang: Anlagespiegel
Kapitalflussrechnung für das Geschäftsjahr 2021
Bestätigungsvermerk für 2021Bei dem vorstehenden Jahresabschluss (Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung, Anhang und Kapitalflussrechnung) handelt es sich um die nach § 327 HGB für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung. In dem vollständigen Jahresabschluss und Lagebericht wurde der folgende Bestätigungsvermerk erteilt: BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die "Luchs" GmbH, Bochum: Vermerk über die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der "Luchs" GmbH, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2021 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis zum 31. Dezember 2021 sowie den Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden, und die Kapitalflussrechnung geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der "Luchs" GmbH für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis zum 31. Dezember 2021 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2021 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis zum 31. Dezember 2021 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden kann, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage des Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientieren Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Mülheim an der Ruhr, 14. April 2022 HLV
Wirtschaftsprüfung GmbH
gez. Ingo Bothe, Wirtschaftsprüfer gez. Frank Vieting, Wirtschaftsprüfer Erklärung der Geschäftsführung und Feststellung JahresabschlussErklärung nach § 264 Abs. 2 Satz 3 sowie § 289 Abs. 1 Satz 5 HGB Wir versichern nach bestem Wissen, dass der Jahresabschluss der Luchs GmbH unter Beachtung der anzuwendenden Rechnungslegungsgrundsätze ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt und im Lagebericht der Geschäftsverlauf einschließlich des Geschäftsergebnisses und die Lage der Gesellschaft so dargestellt sind, dass ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild vermittelt wird, sowie die wesentlichen Chancen und Risiken der voraussichtlichen Entwicklung der Gesellschaft beschrieben sind.
gez.: Christoph Koppik Tim Steinrücken Guido Rolf Christian Pauw Mit Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 02. Juni 2022 wurde der Jahresabschluss 2021 festgestellt und beschlossen, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen. |
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