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Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Thomas Porstner seit 5.9.2022 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
voestalpine eifeler Lasertechnik GmbHMeerbuschJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.04.2023 bis zum 31.03.2024Bilanz zum 31. März 2024Aktiva
Passiva
Gewinn-
und Verlustrechnung für die Zeit
|
| 01.04.2023 - 31.03.2024 | 01.04.2022 - 31.03.2023 | ||
| € | € | ||
| 1. | Umsatzerlöse | 451,28 | 630.827,70 |
| 2. | Sonstige betriebliche Erträge | 45.315,76 | 141.421,68 |
| 3. | Materialaufwand | ||
| a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe | -66.201,66 | -138.953,78 | |
| b) Aufwendungen für bezogene Leistungen | 0,00 | 0,00 | |
| 4. | Personalaufwand | ||
| a) Löhne und Gehälter | 23.852,09 | -1.033.887,88 | |
| b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung | 13.102,13 | -152.267,75 | |
| (davon für
Altersversorgung
€ 1.409,08; Vorjahr € 864,79) |
|||
| 5. | Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen | -0,02 | -500.199,95 |
| 6. | Sonstige betriebliche Aufwendungen | -90.703,43 | -1.040.557,57 |
| 7. | Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge | 0,00 | 0,00 |
| 8. | Zinsen und ähnliche Aufwendungen | -44.878,56 | -26.800,91 |
| (davon aus der Abzinsung
von Pensionsrückstellungen
€ 2.775; Vorjahr € 6.961) |
|||
| 9. | Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit | -119.062,41 | -2.120.418,46 |
| 10. | Steuern vom Einkommen und vom Ertrag | 0,00 | 0,00 |
| 11. | Sonstige Steuern | 0,00 | 0,00 |
| 12. | Jahresüberschuss | -119.062,41 | -2.120.418,46 |
| 13. | Verlustvortrag | -4.250.647,48 | -2.130.229,02 |
| 14. | Bilanzverlust | -4.369.709,89 | -4.250.647,48 |
| Die Geschäftsführung |
| Thomas Porstner |
Der Jahresabschluss der voestalpine eifeler Lasertechnik
GmbH wurde auf der Grundlage der
Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs und der
ergänzenden Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Nach
den in § 267 Abs. 1 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft und hat von den
Aufstellungserleichterungen der §§ 274a und 288
HGB teilweise Gebrauch gemacht.
Im Anhang werden alle Angaben in Tausend Euro (TEUR)
gemacht.
Die Gesellschaft gehört zum 31. März 2024
über die voestalpine eifeler Coating GmbH,
Düsseldorf, zum Konzern der voestalpine AG,
Linz/Österreich. Der für den größten
und kleinsten Kreis von Konzernunternehmen aufgestellte
Konzernabschluss der voestalpine AG wird beim Firmenbuch
des Handelsgerichtes Linz (FN 66209 t) hinterlegt. Der
Konzernabschluss wird in Übereinstimmung mit den von
der EU übernommenen International Financial Reporting
Standards (IFRS) aufgestellt.
Die Gesellschaft hat ein vom Kalenderjahr abweichendes
Geschäftsjahr, das am 1. April eines Jahres beginnt
und am 31. März des Folgejahres endet.
Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Meerbusch und ist
beim Amtsgericht Neuss unter der Nummer HRB 22026
eingetragen.
Die entgeltlich erworbenen immateriellen
Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zu
Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige
lineare Abschreibungen, bilanziert.
Die Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten bewertet.
Abnutzbare Gegenstände werden planmäßig
abgeschrieben. Soweit notwendig, erfolgen
außerplanmäßige Abschreibungen.
Die Anschaffungskosten umfassen die einzeln
zurechenbaren Anschaffungskosten und
Anschaffungsnebenkosten. Anschaffungskostenpreisminderungen
werden abgesetzt.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Folgende
Nutzungsdauern werden zugrunde gelegt: Software 3 bis 5
Jahre, Bauten einschließlich der Bauten auf fremden
Grundstücken 5 bis 26 Jahre, Technische Anlagen und
Maschinen 3 bis 19 Jahre und Betriebs- und
Geschäftsausstattung 3 bis 25 Jahre.
Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten
bis zu je EUR 250 werden als Aufwand erfasst. Für
Anlagegüter mit Anschaffungskosten von EUR 250 bis EUR
1.000 wird ein Sammelposten gebildet, der über
fünf Jahre abgeschrieben wird.
In den Vorräten werden die Roh-, Hilfs- und
Betriebsstoffe mit den Anschaffungskosten oder mit dem
niedrigeren beizulegenden Wert bewertet.
Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zum
Nennwert oder zum niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.
Dabei werden alle erkennbaren Risiken durch individuelle
Bewertungsabschläge berücksichtigt.
Die Kassenbestände und Guthaben bei
Kreditinstituten sind zu Nennwerten am Bilanzstichtag
bilanziert.
Bei den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind die
Vorauszahlungen für bestimmte künftige
Zeiträume zeitanteilig abgegrenzt.
Das Eigenkapital ist zum Nennbetrag angesetzt.
Die Rückstellungen werden gem. § 253 Abs. 1 S.
2 HGB in Höhe des nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung notwendigen
Erfüllungsbetrages angesetzt.
Das angewandte versicherungsmathematische
Berechnungsverfahren für die
Pensionsrückstellungen ist das
Anwartschaftsbarwertverfahren. Der Berechnung werden
zukünftige Lohn- und Gehaltssteigerungen von 0,00 % p.
a. und Rentensteigerungen von 1,50 % p. a. zugrunde gelegt.
Als Abzinsungssatz wurde gemäß § 253 Abs. 2
Satz 1 HGB der von der Deutschen Bundesbank zum 31.
März 2024 veröffentlichte 10-Jahres
Durchschnittsmarktzinssatz von 1,83 % p. a. zugrunde
gelegt, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15
Jahren ergibt. Der Berechnung wurden die Richttafeln 2018 G
von Prof. Dr. Klaus Heubeck zugrunde gelegt.
Erfolgswirkungen aus einer Änderung des
Diskontierungszinssatzes werden im Finanzergebnis erfasst.
Der Unterschiedsbetrag zwischen dem Ansatz der
Rückstellungen für
Altersversorgungsverpflichtungen nach Maßgabe des
entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den
vergangenen zehn Geschäftsjahren (1,83 %) und dem
Ansatz der Rückstellungen für
Altersversorgungsverpflichtungen nach Maßgabe des
entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den
vergangenen sieben Geschäftsjahren (1,8 %)
beträgt TEUR 1 (Vorjahr TEUR 7).
Die Verpflichtungen aus Pensionen werden - soweit
anwendbar - mit den Vermögensgegenständen, die
ausschließlich der Erfüllung der
Altersversorgungsverpflichtungen dienen und dem Zugriff
aller übrigen Gläubiger entzogen sind (sog.
Deckungsvermögen), verrechnet. Die Bewertung des
Deckungsvermögens erfolgt zum beizulegenden Zeitwert.
Die Verbindlichkeiten werden mit dem
Erfüllungsbetrag angesetzt. Verbindlichkeiten in
Fremdwährung bestehen nicht.
Das Eigenkapital ist zum Nennbetrag angesetzt.
| EUR | |
| Unterschiedsbetrag zwischen dem Ansatz der Pensionsrückstellung mit dem 10-jährigem und dem 7-jährigen Durchschnittszins nach § 253 Abs. 6 HGB | 639,00 |
| Ausschüttungsgesperrter Betrag vor Rücklagen | 639,00 |
| Abzüglich frei verfügbarer Rücklagen | 2.524.533,75 |
| (zuzüglich Gewinnvortrag abzüglich Verlustvortrag) | -4.250.647,48 |
| Ausschüttungsgesperrter Betrag 2023/2024 nach § 253 Abs. 6 HGB | 0,00 |
Von den Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände sind sämtliche
innerhalb eines Jahres fällig.
Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen enthalten
TEUR 0 (i. Vj. TEUR 0) aus dem Cash Pooling mit der
voestalpine AG, Linz/Österreich sowie TEUR 0 (i. Vj.
TEUR 549) aus Lieferungen und Leistungen mit anderen
Konzerngesellschaften, TEUR 0 (i.Vj. TEUR 1) gegenüber
der alleinigen Gesellschafterin voestalpine eifeler Coating
GmbH, Düsseldorf.
Rückstellungspflichtige Pensionsverpflichtungen
bestehen zum Bilanzstichtag in Höhe von TEUR 186 (i.
Vj. TEUR 194). Verrechenbares Deckungsvermögen
gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB ist nicht
vorhanden.
Von den Verbindlichkeiten und sonstigen
Verbindlichkeiten sind sämtliche innerhalb eines
Jahres fällig.
Die Gesellschaft weist im Geschäftsjahr 2023/2024
eine Verbindlichkeit aus Finanzierung im Rahmen der
kurzfristigen Geldaufnahme gegenüber der voestalpine
AG, Linz/Österreich, in Höhe von TEUR 1.619 (i.
Vj. TEUR 1.543) aus.
In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen
Unternehmen sind Verbindlichkeiten aus Lieferungen und
Leistungen in Höhe von TEUR 3 (i. Vj. TEUR 140)
enthalten, davon TEUR 0 (i. Vj. TEUR 0) gegenüber der
alleinigen Gesellschafterin voestalpine eifeler Coating
GmbH, Düsseldorf.
Die durchschnittliche Zahl der beschäftigten
Mitarbeiter teilt sich wie folgt auf
| 2023/24 | 2022/23 | |
| Gewerbliche Arbeitnehmer | 0 | 6 |
| Angestellte | 0 | 7 |
| Auszubildende | 0 | 0 |
| 0 | 13 |
Hinsichtlich der Honorare des Abschlussprüfers wird
die Erleichterungsvorschrift des § 288 Abs. 1 Nr. 1
HGB in Anspruch genommen.
Im Geschäftsjahr wurden keine Ausschüttungen
getätigt. Die Geschäftsführung schlägt
vor, den Jahresfehlbetrag in Höhe von EUR 119.062,41
zusammen mit dem Verlustvortrag aus dem Vorjahr in
Höhe von EUR 4.250.647,48 auf neue Rechnung
vorzutragen.
Die Gesellschaft ist über die Teilnahme am
db-Transfer in das Cash-Clearing mit der voestalpine AG,
Linz/Österreich, bei der Deutschen Bank AG einbezogen.
Für hieraus resultierende Verbindlichkeiten haftet die
Gesellschaft gesamtschuldnerisch mit allen anderen im Cash
Clearing einbezogenen Gesellschaften des voestalpine
Konzerns gegenüber der Deutschen Bank AG. Die
Gesellschaft geht davon aus, dass die der
gesamtschuldnerischen Haftung zugrunde liegenden
Verbindlichkeiten von der Hauptschuldnerin erfüllt
werden können. Die Gesellschaft schätzt daher das
Risiko einer Inanspruchnahme als nicht wahrscheinlich ein.
Es bestehen keine Verpflichtungen aus Leasing-, Miet-
und Pachtverträgen.
Vorgänge von besonderer Bedeutung nach Ende des
Geschäftsjahres, die sich auf die Vermögens-,
Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, liegen nicht
vor und sind gegenwärtig nicht erkennbar.
Geschäftsführer waren während des
Berichtsjahres:
Thomas Porstner, Dipl.-Ingenieur (FH), Lauf an der
Pegnitz
Meerbusch,
| Die Geschäftsführung |
| Thomas Porstner |
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