Stammdaten

Register
Amtsgericht Freiburg HRB 540548
Eingetragen
21.9.1983
Branche
Herstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenHerstellung von PrüfmaschinenHerstellung von Verpackungen und Verschlüssen aus Eisen, Stahl und NE-Metall
Gegenstand
ist die Entwicklung, Herstellung und der Vertrieb von Verpackungssicherungs- und Lagereinrichtungen sowie Werbung für Industrieprodukte.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Tobias Schneble
seit 19.1.2017
Prokura
Lucia Bechler
seit 14.11.2006
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.00%
50.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Manfred Schneble
Alpenstr. 24, 78262 Gailingen am Hochrhein
15.500 €
50.00%
Alfons Schmidle
Im Brunnengarten 1, 78256 Steißlingen
15.500 €
50.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

A L T E C GmbH

Singen Hohentwiel

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

Lagebericht

1. Geschäfts- und Rahmenbedingungen

Die ALTEC GmbH, Singen/Htwl., betreibt die Entwicklung, die Herstellung und den Vertrieb von Verladehilfen für alle Zwecke: Überladebrücken, Verladeschienen und -rampen, Rollstuhlauffahrhilfen aus Stahl und Aluminium.

2. Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage

Ertragslage

Das zurückliegende Geschäftsjahr 2022 gestaltete sich für die ALTEC GmbH herausfordernd. Die volkswirtschaftlichen Rahmenbedingungen waren durch die Folgewirkungen des Ukraine-Konflikts geprägt, was sich durch hohe Materialpreissteigerungen in der metallverarbeitenden Industrie auswirkte. Da die Preissteigerungen im Materialeinkauf nicht direkt an die Kunden weitergeben werden konnten, verzeichnete die ALTEC GmbH einen Umsatzanstieg von 2,63 % bei einem gleichzeitig um 20,0 % gestiegenen Materialaufwand. Im Ergebnis verringerte sich daher gegenüber dem Vorjahr der Jahresüberschuss, die Ertragslage der ALTEC GmbH ist aber nach wie vor als stabil zu beurteilen. Die wesentlichen Erfolgsfaktoren für die Unternehmensentwicklung im abgelaufenen Geschäftsjahr sind eine hohe Kundenorientierung, eine gezielte und konsequente Kapazitätssteuerung, ein wirkungsvolles Kostenmanagement sowie eine weitsichtige Unternehmenspolitik.

Das Rohergebnis betrug im Jahr 2022 14.144,8 TEUR und lag somit um 7,9 % unter dem Niveau des Vorjahres. Hauptursache für den Rückgang war die beschriebene Kombination aus deutlich gestiegenen Einkaufspreisen bei gleichzeitig moderat gestiegenen Verkaufspreisen.

Zum Jahresende waren 86 Mitarbeiter bei der Firma ALTEC GmbH beschäftigt.

Die Personalkosten lagen um 5,9 % über dem Niveau des Vorjahres, was weitgehend auf die Entwicklung des allgemeinen Lohnniveaus zurückzuführen ist.

Das Jahresergebnis liegt mit 1.138,3 TEUR deutlich unter dem Ergebnis des Vorjahres, was im Wesentlichen auf den beschriebenen Rückgang des Rohergebnisses zurückzuführen ist.

Vermögenslage

Das Eigenkapital der Gesellschaft ist zum 31. Dezember 2022 von 12.981,9 TEUR auf 14.120,3 TEUR gestiegen. Dies entspricht einer Eigenkapitalquote von 63,7 % (im Vorjahr 65,0 %).

Die Reichweite des Vorratsvermögens am 31. Dezember 2022 beträgt für die Fertigteile ca. 1,5 Monate, für die Vorräte im Bereich Aluminium ca. 2,0 Monate und für die Vorräte im Stahlbereich ca. 2,0 Monate.

Der Anteil des Anlagevermögens am Gesamtvermögen beträgt zum 31. Dezember 2022 24,4 % (im Vorjahr 22,8 %). Im abgelaufenen Geschäftsjahr waren Zugänge in Höhe von 1.539,0 TEUR zu verzeichnen. Diese Zugänge betreffen Investitionen im Bereich der Maschinen in Höhe von 539,6 TEUR, im Bereich der Betriebsausstattung 75,2 TEUR, im Bereich der geleisteten Anzahlungen auf Sachanlagen in Höhe von 17,4 TEUR und im Bereich des Finanzanlagevermögens in Höhe von 906,8 TEUR . Die Zugänge resultieren im Wesentlichen aus Investitionen in Fertigungsanlagen sowie in Wertpapiere zur Liquiditätssicherung.

Finanzlage

Die Liquiditätslage der Gesellschaft war im Berichtsjahr überdurchschnittlich gut. Durch die überwiegend eigenkapitalbasierte Finanzierung und die hohen Bestände an Bankguthaben und Barmitteln war jederzeit ausreichend Liquidität vorhanden.

Wir rechnen damit, auch künftig unsere finanziellen Verpflichtungen jederzeit erfüllen zu können.

Insgesamt ergibt sich durch die gute Ertragslage, die stark eigenkapitalbasierte Finanzierungsstruktur sowie die hohen Bank- und Barbestände eine gute Vermögens-, Finanz- und Ertragslage. Wir gehen davon aus, diese aufgrund der stabilen Geschäftsentwicklung der letzten Jahre auf absehbare Zeit erhalten zu können.

3. Risikomanagementziele und -methoden

Bestehende Risiken, insbesondere im Bereich von Rohstoffpreisentwicklungen und Ausfallrisiken im Kundenbereich, werden laufend durch die Geschäftsführung überwacht. Soweit systematische Risiken erkennbar sind, werden Maßnahmen zu deren Begrenzung eingeleitet, beispielsweise im Bereich der Einkaufspolitik und bei der Vereinbarung von Zahlungsmodalitäten. Wir erachten diese Maßnahmen als angemessen und ausreichend.

4. Forschung und Entwicklung

Unsere Aktivitäten im Bereich Forschung und Entwicklung beschränken sich auf die laufende Verbesserung und Weiterentwicklung unserer Produkte.

5. Risiko- und Chancenbericht

Neben dem aus der Geschäftstätigkeit resultierenden Risiko schwankender Rohstoffpreise (insbesondere Aluminium) bestehen keine weiteren wesentlichen Risiken. Ausfall- und Liquiditätsrisiken im Kundenbereich bestehen nicht in nennenswertem Umfang und werden durch konsequentes Forderungsmanagement minimiert.

Dem Risiko schwankender Rohstoffpreise wird durch eine vorausschauende mittel- bis langfristig orientierte Einkaufspolitik Rechnung getragen.

Chancen ergeben sich aus der fortbestehenden guten Ertragslage.

6. Prognosebericht

Für das kommende Jahr geht die Geschäftsführung davon aus, dass sich die Preisschwankungen sowohl im Einkaufs- als auch im Verkaufsbereich beruhigen. Durch eine sich abzeichnende Erhöhung der Personalaufwendungen werden die Gesamtkosten dennoch etwas stärker steigen als die Erlöse, so dass gegenüber dem laufenden Geschäftsjahr ein leichter Rückgang des Jahresüberschusses zu erwarten ist.

 

Singen/Htwl., den 29.10.2024

Daniel Schneble, Geschäftsführer

Bilanz

Aktiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Anlagevermögen 5.415.459,05 4.557.536,14
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 7.727,00 11.399,00
1. Geschäfts- oder Firmenwert 1,00 1,00
2. sonstige immaterielle Vermögensgegenstände 7.726,00 11.398,00
II. Sachanlagen 4.500.965,00 4.546.137,14
1. technische Anlagen und Maschinen 3.136.185,00 2.182.840,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.321.780,00 1.400.874,00
3. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 43.000,00 962.423,14
III. Finanzanlagen 906.767,05 0,00
1. sonstige Finanzanlagen 906.767,05 0,00
B. Umlaufvermögen 16.729.965,73 15.390.046,63
I. Vorräte 6.086.309,91 5.099.986,62
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.710.903,36 1.909.683,05
1. sonstige Vermögensgegenstände 1.710.903,36 1.909.683,05
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 8.932.752,46 8.380.376,96
C. Rechnungsabgrenzungsposten 14.974,10 31.719,40
Bilanzsumme, Summe Aktiva 22.160.398,88 19.979.302,17

Passiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Eigenkapital 14.120.297,89 12.981.940,09
I. gezeichnetes Kapital 31.000,00 31.000,00
II. Gewinnrücklagen 719,44 719,44
III. Gewinnvortrag 12.950.220,65 10.068.291,36
IV. Jahresüberschuss 1.138.357,80 2.881.929,29
B. Rückstellungen 3.803.412,00 3.532.017,82
C. Verbindlichkeiten 4.086.687,54 3.384.819,85
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 112,50 112,50
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 112,50 112,50
2. sonstige Verbindlichkeiten 4.086.575,04 3.384.707,35
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 2.319.215,04 1.617.347,35
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 1.767.360,00 1.767.360,00
D. Passive latente Steuern 150.001,45 80.524,41
Bilanzsumme, Summe Passiva 22.160.398,88 19.979.302,17

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1.1.2021 - 31.12.2021
EUR
1. Rohergebnis 14.144.808,57 15.362.472,08
2. Personalaufwand 8.005.752,37 7.562.311,37
a) Löhne und Gehälter 7.199.773,95 6.761.411,02
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 805.978,42 800.900,35
davon für Altersversorgung 10.757,96 8.799,00
3. Abschreibungen 510.626,44 398.953,98
a) Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 510.626,44 398.953,98
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 2.825.187,09 2.379.847,41
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 3.090,28 35,98
6. Steuern vom Einkommen und Ertrag 1.666.519,36 2.137.935,24
a) Aufwand aus der Veränderung latenter Steuern 69.477,04 81.334,24
7. Ergebnis nach Steuern 1.139.813,59 2.883.460,06
8. sonstige Steuern 1.455,79 1.530,77
Jahresüberschuss 1.138.357,80 2.881.929,29

Anhang zum 31.12.2019

ALTEC GmbH

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: ALTEC GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Singen/Htwl.
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Freiburg
Register-Nr.: HRB 540548

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Finanzanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt.

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die beizulegenden Werte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Die Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Passive latente Steuern wurden entsprechend § 274 HGB angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zur Bilanz

Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Angaben zu Forderungen

Die Forderungen haben vollumfänglich eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen

Der Posten sonstige Rückstellungen besteht zum überwiegenden Teil aus Personalrückstellungen (Rückstellungen für Boni, Tantiemen und ausstehenden Urlaub) sowie zu geringeren Anteilen aus der Aufbewahrungsrückstellung und der Rückstellung für Abschluss-/Prüfungskosten.

Angaben zu Verbindlichkeiten

Sämtliche Verbindlicheiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Weiterhin sind in den sonstigen Verbindlichkeiten solche gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 1.767.360,00 EUR (im Vorjahr 1.767.360,00 EUR), Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von 1.810.267,21 EUR (im Vorjahr 820.336,81 EUR) sowie Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von 23.716,15 EUR (im Vorjahr 28.671,32 EUR) enthalten.

Passive latente Steuern

Die ausgewiesenen passiven latenten Steuern (saldierter Überhang passiver latenter Steuern) enthalten aktive latente Steuern in Höhe von 11.353,87 EUR und passive latente Steuern in Höhe von 161.355,32 EUR. Aktive latente Steuern waren im Vorjahr in Höhe von 12.097,12 EUR, passive latente Steuern in Höhe von 92.621,53 EUR enthalten.

Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen finanzielle Verpflichtungen aus langfristigen Mietverträgen (Abschluss zum 01.01.2015, feste Mietvertragsdauer: 10 Jahre). Die Höhe der aus diesen Mietverträgen resultierenden Aufwendungen betrug im Geschäftsjahr 2022 697 TEuro.

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Im Personalaufwand sind Bonuszahlungen in Höhe von insgesamt 3.123 TEuro enthalten.

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:

Arbeitnehmergruppen Zahl
Arbeiter/Angestellte 74,25
Aushilfen 10,25

Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit 84,5.

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer: Daniel Schneble ausgeübter Beruf: Maschinenbauingenieur

Vorschlag bzw. Beschluss zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Jahresüberschuss 2022 wird in voller Höhe auf neue Rechnung vorgetragen.

Unterschrift der Geschäftsführung

 

Singen, den 29. Oktober 2024

Daniel Schneble

Anschaffungs-, Herstellungskosten 01.01.2022
Euro
Zugänge
Euro
davon FK-Zinsen
Euro
Abgänge
Euro
Umbuchungen
Euro
Anschaffungs-, Herstellungskosten 31.12.2022
Euro
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 144.187,91 0,00 0,00 0,00 0,00 144.187,91
Geschäfts- oder Firmenwert 9.000,00 0,00 0,00 0,00 0,00 9.000,00
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 153.187,91 0,00 0,00 0,00 0,00 153.187,91
Sachanlagen
technische Anlagen und Maschinen 4.546.422,20 539.634,77 0,00 179.775,10 936.823,14 5.843.105,01
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.919.610,56 75.158,53 0,00 0,00 0,00 2.994.769,09
geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 962.423,14 17.400,00 0,00 0,00 -936.823,14 43.000,00
Summe Sachanlagen 8.428.455,90 632.193,30 0,00 179.775,10 0,00 8.880.874,10
Finanzanlagen
Wertpapiere des Anlagevermögens 0,00 906.767,05 0,00 0,00 0,00 906.767,05
Summe Finanzanlagen 0,00 906.767,05 0,00 0,00 0,00 906.767,05
Summe Anlagevermögen 8.581.643,81 1.538.960,35 0,00 179.775,10 0,00 9.940.829,06
kumulierte Abschreibungen 01.01.2022
Euro
Abschreibungen Geschäftsjahr
Euro
Zugänge
Euro
Abgänge
Euro
Umbuchungen
Euro
kumulierte Abschreibungen 31.12.2022
Euro
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 132.789,91 3.672,00 0,00 0,00 0,00 136.461,91
Geschäfts- oder Firmenwert 8.999,00 0,00 0,00 0,00 0,00 8.999,00
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 141.788,91 3.672,00 0,00 0,00 0,00 145.460,91
Sachanlagen
technische Anlagen und Maschinen 2.363.582,20 352.701,91 0,00 9.364,10 0,00 2.706.920,01
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.518.736,56 154.252,53 0,00 0,00 0,00 1.672.989,09
geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Sachanlagen 3.882.318,76 506.954,44 0,00 9.364,10 0,00 4.379.909,10
Finanzanlagen
Wertpapiere des Anlagevermögens 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Anlagevermögen 4.024.107,67 510.626,44 0,00 9.364,10 0,00 4.525.370,01
Zuschreibungen Geschäftsjahr
Euro
Buchwert 31.12.2022
Euro
Buchwert 31.12.2021
Euro
Anlagevermögen
Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 7.726,00 11.398,00
Geschäfts- oder Firmenwert 0,00 1,00 1,00
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 7.727,00 11.399,00
Sachanlagen
technische Anlagen und Maschinen 0,00 3.136.185,00 2.182.840,00
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 1.321.780,00 1.400.874,00
geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 43.000,00 962.423,14
Summe Sachanlagen 0,00 4.500.965,00 4.546.137,14
Finanzanlagen
Wertpapiere des Anlagevermögens 0,00 906.767,05 0,00
Summe Finanzanlagen 0,00 906.767,05 0,00
Summe Anlagevermögen 0,00 5.415.459,05 4.557.536,14

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 15.11.2024 festgestellt.

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

An die ALTEC GmbH

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der ALTEC GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2022 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der ALTEC GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2022 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt.

Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

• beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

• führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

Die Verwendung des vorstehend wiedergegebenen Bestätigungsvermerks setzt unsere vorherige Zustimmung voraus.

Die Veröffentlichung oder Weitergabe des Jahresabschlusses und/oder Lageberichts in einer von der bestätigten Fassung abweichenden Form (einschließlich der Übersetzung in andere Sprachen) erfordert unsere erneute Stellungnahme, soweit dabei unser Bestätigungsvermerk zitiert oder auf unsere Prüfung hingewiesen wird. Wir weisen diesbezüglich auf § 328 HGB hin.

 

Singen, 29. Oktober 2024

MAYER GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Dr. Markus Mayer, Wirtschaftsprüfer

Michael Dietrich, Wirtschaftsprüfer

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