Hagelschaden-Centrum Douteil GmbH
Selbe AdresseTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Uwe Jochen Rudolf Bratz seit 14.4.2026 | Geschäftsführer |
Sara Sievert seit 17.7.2025 | Prokura |
Peter Sonntag seit 17.7.2025 | Geschäftsführer |
Matthias Rolinski seit 28.5.2025 | Geschäftsführer |
Ulrich Stoll seit 28.5.2025 | Prokura |
Britta Jeske seit 28.5.2025 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
IRS Holding GmbHEigenbeteiligung | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Dent Wizard GmbHRellingenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2014 bis 31. Dezember 2014BranchenentwicklungDa das Unternehmen durch die zunehmende Diversifizierung in unterschiedlichen Geschäftsbereichen tätig ist, muss die Entwicklung differenziert betrachtet werden. Im Bereich der Hagel-Dienstleistungen gab es 2014 in Deutschland, Österreich und der Schweiz nur sehr wenig Hagel. Zwar gab es Überhänge und einen damit verbundenen Auftragsvorlauf aus dem Geschäftsjahr 2013, doch konnte dieser den fehlenden Hagel aus 2014 nicht wett machen. Hingegen gab es in Frankreich und Belgien sehr große Hagelereignisse. Entsprechend orientierten sich 2014 viele Marktteilnehmer auf diese Länder. Wie erwartet setzt sich die zunehmende Aufmerksamkeit bei Endverbrauchern, Versicherungen sowie erstmalig bei Investoren und anderen Marktteilnehmern für "Dellenentfernung ohne Lackieren (DoL) und Smartrepair" insgesamt fort. Dies begünstigt die Entwicklung des Routengeschäftes. Ein hoher Wettbewerbs- und Preisdruck herrscht bei der Fahrzeugaufbereitung. Dies hat auch mit der dort sehr speziell ausgeprägten Mitarbeiterstruktur sowie einer vergleichsweise gering ausgeprägten Markteintrittsschwelle zu tun. Ob sich der seit 01. Januar 2015 geltende Mindestlohn auf diesen Geschäftsbereich auswirkt, kann noch nicht beurteilt werden. Umsatz und ErtragslageFür den Geschäftsbetrieb im Geschäftsjahr 2014 ergab sich ein Umsatz von T€ 30.417 und ein Gewinn von T€ 3.332 vor Ertragsteuern. Damit lag der Umsatz mit rund 16% unter dem Vorjahr und gut 17 % über der Planung sowie der Gewinn vor Ertragsteuern auf Vorjahresniveau. Positiv hat sich beim Umsatz der Hagel-Auftragsüberhang aus 2013, die Akquirierung eines größeren Auslandseinsatzes ebenfalls im Hagel sowie ein gutes und stabiles Routen- und Centergeschäft ausgewirkt. Die Ertragslage der Gesellschaft liegt mit einer Umsatzrendite von 11,0% vor Ertragsteuern prozentual über dem Vorjahresniveau (9,3%) und in Anbetracht der schwierigen Marktsituation im Bereich Hagel weiterhin erfreulich hoch. Hintergrund dafür sind im Wesentlichen folgende Punkte:
Die Personalkosten sind trotz weiter wachsende Anzahl von Mitarbeitern auf 303 (Vorjahr: 294) im Jahresdurchschnitt sowie Fortsetzung des im Jahre 2012 eingeführten und sehr erfolgreichen Programms zur Mitarbeitererfolgsbeteiligung, in Summe um T€ 1.556 gesunken. Bezogen auf den Umsatz stieg die Personalkostenquote von 50% auf 54%. Hintergrund hierfür ist der starke Einsatz von eigenen Mitarbeitern im Vergleich zum Vorjahr. Der Personalaufwand pro Mitarbeiter fiel von T€ 61,6 in 2013 auf T€ 54,6 in 2014. Der Grund hierfür liegt in den geringeren Hagelumsätzen und somit geringeren Provision pro DoL-Mitarbeiter. Finanz- und VermögenslageDurch eine Veränderung der Gesellschafterstruktur und die damit verbundene Optimierung der Finanzstruktur stellt sich die Vermögenslage anders dar als in den Vorjahren. Alleinige Gesellschafterin der Dent Wizard GmbH ist nicht mehr die Defleet Group Europe GmbH sondern die Wizard Holding GmbH. Die Vermögenslage kann weiterhin als positiv dargestellt werden. Zum Bilanzstichtag verfügte das Unternehmen über liquide Mittel von T€ 4.166 sowie einem Eigenkapital von T€ 4.130, was einer Eigenkapitalquote von 50% entspricht. Die Eigenkapitalquote lag somit auf hohem Niveau und 10% über dem Wert von 40% im Jahre 2013. NachtragsberichtVorgänge von besonderer Bedeutung nach Ende des Geschäftsjahres sind nicht eingetreten. Chancen und RisikenDa es aus 2014, bedingt durch den erwähnten geringen Hagel 2014, keinen Auftragsvorlauf gibt, wird das Motto in den ersten Monaten 2015 "auf Sicht fliegen" lauten. Insoweit werden insbesondere die ersten 3 Monate des Jahres 2015 eine besondere Herausforderung darstellen. Ein intensives Controlling, erstmalig unterstützt durch eine hierfür installierte Software, soll den operativen Bereich dabei unterstützen. Eine große Chance liegt für 2015 in der Nutzung von möglichen Synergien in der Zusammenarbeit mit anderen, ebenfalls zum Einflussbereich des neuen Mehrheitsgesellschafters gehörenden Unternehmen. Zu denken ist hierbei bsw. an eine Zusammenarbeit im Hagel, bei der Nutzung von Centern oder auch bei der Beschaffung. Den geplanten weiteren Ausbau des Routen- und Centergeschäftes werden 2015 die in 2014 umgesetzte Übernahme eines größeren Centers in Berlin, der Einstieg in das Folierungs-Geschäft sowie die Suche und Einarbeitung zusätzlicher Vertriebs- und Managementmitarbeiter unterstützen. Hingegen muss die Entwicklung im weiterhin strategisch interessanten Bereich der Fahrzeugaufbereitung, im Unternehmen Clean Wizard genannt, abgewartet werden. Die Margen sind hier erwartungsgemäß eher gering und der Mindestlohn wird wie erwähnt zusätzlich für Unruhe sorgen. Ebenso drängen die Kunden vermehrt darauf die Dienstleistung nur noch mit eigenen Mitarbeitern und nicht mehr wie bisher konzeptionell vorgesehen Systempartnern zu erbringen. Erfreulicherweise gab es auch 2014 keine wesentlichen Insolvenzen in unserem Kundenstamm. Durch die stabile Konjunktur gehen wir davon aus, dass dies weiterhin nicht der Fall sein wird. Bestätigt hat sich im Jahre 2014 unsere Einschätzung hinsichtlich der teilweisen Abhängigkeit vom Naturereignis Hagel. Auch wenn unsere starke Marktposition das Risiko mildert, kann sich die Gesellschaft von diesem allgemeinen Branchenrisiko nicht vollständig abkoppeln. Dies ist so gut wie nicht kalkulierbar. Das Geschäft außerhalb von Deutschland und seinen Anrainerstaaten wird von der Gesellschaft weiterhin mit Vorsicht betrachtet. Dennoch wird die Gesellschaft 2015 Techniker, wenn auch nur im geringen Umfang, ins außereuropäische Ausland senden um die Auslastung der eigenen DoL-Mitarbeiter von Beginn des Jahres sicherzustellen. Durch ein umfassendes monatliches Planungs- und Berichtswesen wird sichergestellt, dass die Geschäftsführung über mögliche Risiken regelmäßig und zeitnah informiert wird und somit unmittelbar notwendige Gegenmaßnahmen ergriffen werden können. Aus heutiger Sicht sind keine bestandsgefährdenden bzw. die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich beeinträchtigenden Risiken erkennbar. AusblickFür das Jahr 2015 werden ein Umsatz von 34,9 Millionen Euro und ein positives Betriebsergebnis erwartet. Verglichen mit dem Ergebnis 2014 ist dies eine offensive Planung, die dem erwarteten besseren Hageljahr Rechnung trägt. Die Dynamik im Routen und Centergeschäft wird sich fortsetzen und zusammen mit dem erwarteten höheren Hagelaufkommen im Jahre 2015 die Ergebnisse unterstützen. Erfreulich ist, dass die Kooperationsgespräche mit Versicherungen sowie weiteren Marktteilnehmern wie in den Vorjahren sehr erfreulich verlaufen.
Rellingen, den 23. März 2015 Dent Wizard GmbH Thomas Küsel, Geschäftsführer Haiko Eichhorn, Geschäftsführer Bernd Lönne, Geschäftsführer Bilanz zum 31. Dezember 2014(mit Vergleichszahlen zum 31. Dezember 2013) AKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2014 bis 31. Dezember 2014(mit Vergleichszahlen für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2013 bis 31. Dezember 2013)
Anhang zum 31. Dezember 2014I. Allgemeine Angaben zum JahresabschlussDer Jahresabschluss zum 31. Dezember 2014 wurde unter Anwendung der Vorschriften des HGB (§§ 238 ff. HGB) sowie unter Beachtung der ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) und des GmbH-Gesetzes und unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung aufgestellt. Die Dent Wizard GmbH, Rellingen, ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 HGB. Von den größenabhängigen Erleichterungen gemäß § 288 Abs. 2 HGB ist Gebrauch gemacht worden. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. II. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDie Bewertung der immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen. Die Abschreibungen werden linear unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer vorgenommen. Für geringwertige Anlagegüter gemäß § 6 Abs. 2a EStG wird ein Sammelposten gebildet, der jährlich mit 1/5 abgeschrieben wird. Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bilanziert. Die Vorräte sind zu Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet worden. Die Bewertung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erfolgt zum Nennbetrag. Für erkennbare Einzelrisiken werden Einzelwertberichtigungen gebildet. Die Rückstellungen werden in Höhe des Erfüllungsbetrags gebildet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Die Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. III. Erläuterungen der Bilanz und der Gewinn- und VerlustrechnungDie Entwicklung des Anlagevermögens und die Abschreibungen ergeben sich aus dem als Anlage beigefügten Anlagenspiegel. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben eine Laufzeit von unter einem Jahr. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen mit T€ 45 (Vorjahr: T€ 0) Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und mit T€ 952 (Vorjahr: T€ 430) sonstige Vermögensgegenstände. Sie haben eine Laufzeit von unter einem Jahr. Die sonstigen Vermögensgegenstände bestehen ausschließlich gegenüber Gesellschafter. Sonstige Vermögensgegenstände in Höhe von T€ 195 haben eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Rechtlich zum Abschlussstichtag noch nicht entstanden waren die erst im Folgejahr anrechenbaren Vorsteuerbeträge in Höhe von T€ 38. Für die Ausschüttung gesperrte Beträge im Sinne des § 268 Abs. 8 HGB bestehen in Höhe von T€ 346. Diese entfallen in voller Höhe auf die aktiven latenten Steuern. In dem Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag in Höhe von T€ 5.448 enthalten. Die Gesellschafterversammlung hat mit Beschluss vom 14. August 2014 festgelegt, dass aus dem Bilanzgewinn des Geschäftsjahres 2013 eine Ausschüttung für das Geschäftsjahr 2014 in Höhe von T€ 3.800 vorzunehmen ist. Die Ausschüttung ist im Geschäftsjahr 2014 abgeflossen. Die sonstigen Rückstellungen sind im Wesentlichen für Mitarbeiterboni in Höhe von T€ 1.538, Urlaub und Ausfallzeiten in Höhe von T€ 439, Kundenrückvergütungen in Höhe von T€ 360 sowie Mitarbeiterprovisionen in Höhe von T€ 316 gebildet worden. Die Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen mit T€ 178 (Vorjahr: T€ 0) Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und mit T€ 3 (Vorjahr: T€ 0) sonstige Verbindlichkeiten und bestehen ausschließlich gegenüber Gesellschaftern. In den Steuern vom Einkommen und vom Ertrag sind Aufwendungen aus latenten Steuern in Höhe von T€ 40 (Vorjahr: T€ 40) enthalten. IV. Sonstige AngabenEs bestehen zum 31. Dezember 2014 Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten in Höhe von € 10.505.000,00 (VJ: € 0,00). Diese bestehen in voller Höhe gegenüber verbundenen Unternehmen. Für diese wurden erstrangige Pfandrechte auf Guthaben für Kreditinstitute in Höhe von € 4.159.435,46 (VJ: € 0,00) sowie Sicherheiten durch Sicherungsübereignung von Anlagevermögen (Maschinen und Anlagen) und Umlaufvermögen (Warenlager) und Globalabtretung aller Forderungen, Ansprüche und Rechte (einschließlich solcher aus Lieferung und Leistung und Versicherungen, Nachrangdarlehen sowie Ergebnisabführungsverträgen) gewährt. Das Risiko der Inanspruchnahme für diese zu haftenden Verbindlichkeiten wird aufgrund der Bonität und des fristgerechten Zahlungsverhaltens als gering eingestuft. Sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Leasing- und Mietverträgen betragen T€ 3.292. Im Geschäftsjahr 2014 waren durchschnittlich 303 Mitarbeiter beschäftigt. Davon waren 233 Techniker, 46 aus dem Bereich Verwaltung, 17 aus dem Bereich Vertrieb sowie 7 leitende Angestellte. Geschäftsführer im Geschäftsjahr 2014 waren:
Die Angaben der Gesamtbezüge der Geschäftsführung sind nach § 286 Abs. 4 HGB unterblieben. Es besteht eine Beteiligung in Höhe von 60% an der BS intelligence GmbH, Rellingen. Das Eigenkapital der BS intelligence GmbH beträgt zum 31. Dezember 2014 insgesamt € 38.672,81 unter Berücksichtigung des laufenden Jahresüberschusses 2014 in Höhe von € 5.284,77. Das Mutterunternehmen, dass den Konzernabschluss für den größten und kleinsten Kreis von Unternehmen aufstellt ist die Wizard Holding GmbH, Rellingen.
Rellingen, den 23. März 2015 Dent Wizard GmbH Thomas Küsel, Geschäftsführer Haiko Eichhorn, Geschäftsführer Bernd Lönne, Geschäftsführer Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr vom 1. Januar 2014 bis 31. Dezember 2014
Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Dent Wizard GmbH, Rellingen, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2014 bis 31. Dezember 2014 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Berlin, den 23. März 2015 RSM
Altavis GmbH
Heike Finke, Wirtschaftsprüferin Fin Bruhn, Wirtschaftsprüfer Ergebnisverwendungsvorschluss und -beschlussDie Geschäftsführung hatte vorgeschlagen, den Bilanzgewinn in Höhe von EUR 4.077.604,45 auf neue Rechnung vorzutragen. Die Gesellschafterversammlung ist diesem Vorschlag durch Beschluss über die Feststellung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2014 mit Datum vom 3. Juni 2015 gefolgt. |
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