Stammdaten

Register
Amtsgericht Oldenburg HRB 131123
Eingetragen
1.10.1990
Branche
Einzelhandel mit Brillen und KontaktlinsenEinzelhandel mit sonstigen medizinischen und orthopädischen ArtikelnGroßhandel mit medizinischen und orthopädischen Artikeln, Dental- und Laborbedarf
Gegenstand
Einzelhandel mit Sehhilfen und optischen Artikeln für den Endverbraucher inklusive der Handel mit Kontaktlinsen sowie branchenüblichem Zubehör, die Ausübung des Augenoptikerhandwerkes sowie des Hörgeräteakustikerhandwerkes und der Handel mit Hörhilfen und dazugehörendem Zubehör

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Tanja Isermann
seit 14.12.2005
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Isermann GmbH

Jever

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.10.2021 bis zum 30.09.2022

Bilanz

Aktiva

30.9.2022
EUR
30.9.2021
EUR
A. Anlagevermögen 44.800,00 60.057,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.123,00 2.876,00
II. Sachanlagen 42.417,00 56.921,00
III. Finanzanlagen 260,00 260,00
B. Umlaufvermögen 630.915,88 598.714,81
I. Vorräte 242.337,93 232.550,33
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 382.481,12 357.513,17
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 6.096,83 8.651,31
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.312,72 7.687,72
Summe Aktiva 680.028,60 666.459,53

Passiva

30.9.2022
EUR
30.9.2021
EUR
A. Eigenkapital 17.238,44 3.846,88
I. Gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Verlustvortrag 22.153,12 -36.646,73
III. Jahresüberschuss 13.391,56 -58.799,85
B. Rückstellungen 38.128,00 38.128,00
C. Verbindlichkeiten 624.662,16 624.484,65
Summe Passiva 680.028,60 666.459,53

Anhang

Allgemeine Angaben

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) und den Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angabenerleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB teilweise in Anspruch.

Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet.

Soweit sich zu den einzelnen Positionen Bewertungsmethodenänderungen ergeben haben, sind diese nachfolgend im Anhang unter den Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz detailliert erläutert.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt.Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Im Berichtsjahr wurde unter analoger GoB-konformer Anwendung von dem Wahlrecht des § 6 Abs. 2a EStG Gebrauch gemacht. Bewegliche Anlagengegenstände deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten € 250,00, aber nicht € 1.000,00 übersteigen, wurden in einen Sammelposten eingestellt. Der Sammelposten wird im Berichtsjahr sowie in den folgenden vier Wirtschaftsjahren mit jeweils einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst.

Die Beteiligungen und die Wertpapiere des Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten einschließlich aktivierungspflichtiger Anschaffungsnebenkosten bewertet. Möglichen Risiken werden durch angemessene Wertberichtigungen Rechnung getragen.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen neben den Material- und den Fertigungseinzelkosten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie den anteiligen Werteverzehr des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt.

Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

Die Positionen im Eigenkapital sind mit dem Nennwert angesetzt.

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung anzusetzenden notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet worden.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 18.12.2023.

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