BODYMED GmbH
27mHerstellung von Bestrahlungs- und Elektrotherapiegeräten und elektromedizinischen Geräten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Dirk Weidemann seit 21.3.2017 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
CAIGOS GmbHKirkelJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Amtsgericht Saarbrücken, HRB 3696BilanzAKTIVA
PASSIVA
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang1. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss der CAIGOS GmbH wurde auf Grundlage der gesetzlichen Vorschriften des HGB und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Die Gliederung der Bilanz erfolgte gemäß § 266 Abs. 2 und 3 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Die Bilanzierung der Vermögensgegenstände und Schulden erfolgt im Zeitpunkt des Übergangs des wirtschaftlichen bzw. rechtlichen Eigentums. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt. Alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, werden berücksichtigt. Gewinne werden nur berücksichtigt, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert sind. Die Gesellschaft macht von den Erleichterungsvorschriften der §§ 264 Abs. 1 Satz 4 und 288 HGB Gebrauch. Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss anzuwendenden Ansatz- und Bewertungsmethoden werden stetig oder unverändert angewendet. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgt unter Annahme der Unternehmensfortführung (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB). 2. Angaben zur Bewertung und Bilanzierung Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig über die voraussichtliche Nutzungsdauer von 2 bis 10 Jahren abgeschrieben. Der Geschäfts- oder Firmenwert wird zu fortgeführten Anschaffungskosten angesetzt und über eine planmäßige Nutzungsdauer von 5 Jahren abgeschrieben. Im Falle einer voraussichtlich dauerhaften Wertminderung wird eine außerplanmäßige Abschreibung vorgenommen. Bestehen die Gründe für die außerplanmäßige Abschreibung nicht mehr, wird der niedrigere Wertansatz eines entgeltlich erworbenen Geschäfts- oder Firmenwerts beibehalten. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig linear auf die voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben. Für Zugänge an beweglichen Anlagegütern des Geschäftsjahres werden die Jahresabschreibungen pro rata temporis angesetzt. In der Regel betragen die Nutzungsdauern für das Sachanlagevermögen zwei bis vierzig Jahre. Bei Vorliegen einer dauernden Wertminderung erfolgt eine außerplanmäßige Abschreibung bei den immateriellen Vermögensgegenständen und Sachanlagevermögen auf den niedrigeren beizulegenden Wert. Entfallen die Gründe der Wertminderungen in den Folgejahren, so erfolgt eine Zuschreibung bis maximal zur Höhe der fortgeführten Anschaffungs- oder Herstellungskosten. Die Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 800,00 € wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als 800,00 €, aber nicht mehr als 1.000,00 €, wurde ein Sammelposten gebildet und linear über 5 Jahre abgeschrieben. Die unfertigen Leistungen werden bis zum Gewinnrealisationszeitpunkt zu Herstellungskosten bilanziert. Die Herstellungskosten enthalten neben den Fertigungs- und Materialeinzelkosten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten, Sonderkosten der Fertigung und die fertigungsbedingten Abschreibungen. Für die verlustfreie Bewertung erfolgte im Rahmen der sog. retrograden Bewertung zum Abschlussstichtag eine Verlustantizipation durch Vergleich des Verkaufserlöses mit den am Abschlussstichtag bereits entstandenen Herstellungskosten zzgl. der noch erwarteten Kosten. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden mit dem Nennbetrag in Höhe ihrer Anschaffungskosten angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken werden durch entsprechende Einzelwertberichtigung auf den niedrigeren beizulegenden Wert berücksichtigt. Der niedrigere beizulegende Wert wird durch die geschätzte Höhe des mit Wahrscheinlichkeit zufließenden Geldbetrags bestimmt. Uneinbringliche Forderungen werden in voller Höhe ausgebucht. Zur Berücksichtigung des allgemeinen Kreditrisikos wurden Pauschalwertberichtigungen i.H.v. 1 % auf die Forderungen auf Lieferungen und Leistungen gebildet. Die liquiden Mittel wurden zum Nominalwert angesetzt. Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichende objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem laufzeitadäquaten durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre der von der Deutschen Bundesbank ermittelt und bekannt gegeben wird, abgezinst. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. 3. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen in Höhe von € 5.385,00 (Vorjahr: € 5.385,00) enthalten, die eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr haben. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultieren in Höhe von € 686.665,64 (Vorjahr € 883.820,09 ) aus Lieferungen und Leistungen und in Höhe von € 0,00 (Vorjahr € 750.000,00 ) aus sonstigen Vermögensgegenständen. Die Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Bei den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen handelt es sich in Höhe von € 341.427,44 (Vorjahr € 155.522,34) um Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen enthalten in Höhe von € 296.787,87 (Vorjahr € 93.331,82 ) Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter. 4. Sonstige Angaben Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr durchschnittlich 75 Mitarbeiter. Der Gesamtbetrag der sonstigen finanziellen Verpflichtungen beträgt € 1.224.789,90. Davon gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von € 1.027.485,00. Die CAIGOS GmbH wird in den Konzernabschluss der Kajo Neukirchen GmbH, Eschborn, einbezogen, die den Konzernabschluss für den kleinsten und größten Kreis von Unternehmen aufstellt.
Kirkel, 30.01.2024 Dirk
Weidemann
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