Legrom GmbH
Schwäbisch Hall
Jahresabschluss zum 30. September
2023
BILANZ ZUM 30. SEPTEMBER 2023
LEGROM GMBH, SCHWÄBISCH HALL
A K T I V A
|
30.9.2023
EUR |
30.9.2022
EUR |
|
A. ANLAGEVERMÖGEN
|
2.781.711,19 |
2.930.836,67 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
2.599,39 |
1,00 |
| II.
Sachanlagen |
1.179.111,80 |
2.930.835,67 |
| III.
Finanzanlagen |
1.600.000,00 |
0,00 |
|
B. UMLAUFVERMÖGEN
|
3.422.169,83 |
2.092.063,54 |
| I.
Vorräte |
2.145.162,91 |
791.175,91 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
445.550,51 |
451.252,73 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
831.456,41 |
849.634,90 |
|
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN
|
21.893,00 |
36.136,95 |
|
6.225.774,02 |
5.059.037,16 |
P A S S I V A
|
30.9.2023
EUR |
30.9.2022
EUR |
|
A. EIGENKAPITAL
|
5.316.035,40 |
4.231.268,07 |
| I.
Gezeichnetes Kapital |
26.000,00 |
26.000,00 |
| II.
Gewinnrücklagen |
3.064.243,47 |
3.064.243,47 |
| III.
Gewinnvortrag |
1.141.024,60 |
0,00 |
| IV.
Jahresüberschuss |
1.084.767,33 |
1.141.024,60 |
|
B. RÜCKSTELLUNGEN
|
655.929,00 |
340.417,45 |
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C. VERBINDLICHKEITEN
|
253.809,62 |
487.351,64 |
|
6.225.774,02 |
5.059.037,16 |
LEGROM
GMBH, SCHWÄBISCH HALL
ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2022/2023
1. Allgemeine Angaben zum Unternehmen
Die Legrom GmbH hat ihren Sitz in Schwäbisch Hall.
Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Stuttgart unter
HRB 27098 eingetragen.
Das Geschäftsjahr wurde im Vorjahr auf den Zeitraum
vom 1. Oktober bis 30. September umgestellt. Das
Geschäftsjahr 2022 war daher ein
Rumpfgeschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis 30.
September 2022. Die Werte in der GuV sind daher mit dem
Vorjahr nicht vergleichbar.
2. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des
Jahresabschlusses
Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der
§§ 242 ff. HGB unter Beachtung der
ergänzenden Bestimmungen für kleine
Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) sowie des
GmbHG aufgestellt.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und
Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können,
sind insgesamt im Anhang aufgeführt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt.
Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich
unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss
angewendeten Gliederungsgrundsätzen nach den für
kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des
Handelsgesetzbuches aufgestellt.
Die Angaben im Anhang erfolgen, sofern nicht anders
vermerkt, in Tausend Euro (T€); Angaben in Klammern
betreffen das Vorjahr.
3. Angaben zu Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden
Im Jahresabschluss sind sämtliche
Vermögensgegenstände, Schulden,
Rechnungsabgrenzungen, Aufwendungen und Erträge
enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt
ist.
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des
Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz
des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei
der Bewertung wurde von der Fortführung des
Unternehmens ausgegangen. Die
Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln
bewertet.
Die bis zur Aufstellung des Jahresabschlusses bekannten
Risiken und Verluste wurden berücksichtigt.
Gewinne sind grundsätzlich nur berücksichtigt,
wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert sind.
Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind
unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung erfasst
worden.
Entgeltlich erworbene immaterielle
Vermögensgegenstände des Anlagevermögens
wurden zu Anschaffungskosten bewertet und, sofern sie der
Abnutzung unterlagen, um planmäßige lineare
Abschreibung vermindert.
Sachanlagen werden mit den Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten abzüglich der
planmäßigen linearen Abschreibung bilanziert.
Außerplanmäßige Abschreibungen waren nicht
erforderlich.
Geringwertige Wirtschaftsgüter mit
Anschaffungskosten von EUR 250 bis EUR 800 werden im
Zugangsjahr voll abgeschrieben.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt und unter Beachtung des
Niederstwertprinzips bewertet. In Abhängigkeit von
Reichweitenkennziffern wurden angemessene
Wertabschläge zwischen 20% und 100% auf die
Vorräte vorgenommen.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt und
unter Berücksichtigung aller erkennbaren Einzelrisiken
bewertet. Das allgemeine Kreditrisiko bei Forderungen aus
Lieferungen und Leistungen wurde durch eine
Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.
Die Steuerrückstellungen bzw. ausgewiesene
Steuerforderungen enthalten die noch nicht veranlagten
Steuern des Geschäftsjahres und die zu erwartenden
Steuernachzahlungen/-erstattungen aus Vorjahren.
Bei der Bewertung von sonstigen Rückstellungen
werden erwartete Preis- und Kostensteigerungen
berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag
passiviert. Sofern die Tageswerte über den
Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die
Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
4. Erläuterungen zur Bilanz
Es besteht zum Bilanzstichtag eine Ausleihung gegen
Gesellschafter in Höhe von T€ 1.600 (Vorjahr
T€ 0).
In den sonstigen Vermögensgegenständen sind
Forderungen gegen Gesellschafter-Geschäftsführer
in Höhe von T€ 0 (Vorjahr T€ 11) enthalten.
Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten
Posten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in
Höhe von T€ 5 (Vorjahr T€ 0). Alle
übrigen Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände sind innerhalb eines Jahres
fällig.
Die bestehenden Verbindlichkeiten sind nicht besichert.
Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
besteht der handelsübliche Eigentumsvorbehalt.
Sämtliche Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr
eine Restlaufzeit von kleiner als einem Jahr.
Es bestehen Verbindlichkeiten gegenüber
Gesellschafter in Höhe von T€ 43 (Vorjahr T€
369), die sonstige Verbindlichkeiten betreffen.
Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten
Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von T€ 21
(Vorjahr T€ 22) und Verbindlichkeiten im Rahmen der
sozialen Sicherheit in Höhe von T€ 2 (Vorjahr
T€ 1).
Sonstige Pflichtangaben
Es wurden durchschnittliche 29 (Vorjahr 28) Arbeitnehmer
beschäftigt.
Zum 30.09.2023 bestanden neben den in der Bilanz
ausgewiesenen Verbindlichkeiten finanzielle Verpflichtungen
aus Miet- und Leasingverhältnissen mit Laufzeiten bis
30.09.2032 in Höhe von T€ 2.070. davon betreffen
T€ 1.994 Pacht- und Mietverpflichtungen gegenüber
verbundenen Unternehmen. Die Pacht- und Mietverpflichtungen
gegenüber verbundenen Unternehmen können an die
Veränderung des Lebenshaltungskostenindex angepasst
werden. Diese Anpassung ist in den o.g. Berechnungen nicht
enthalten.
Die Geschäftsführung der Legrom GmbH,
Schwäbisch Hall, erfolgt durch Herrn Werner Reinhuber
(bis 7. Oktober 2022), Herrn Elmar Mangold (Dipl.-Ing.
(FH)) (seit 7. Oktober 2022 bis 10. Oktober 2023), Herrn
Martin Wörner (Dipl. Betriebswirt) (seit 7. Oktober
2022) und Herrn Kim Waldmann (Technischer Betriebswirt)
(seit 10. Oktober 2023).
Nach Ende des Geschäftsjahres zum 30. September
2023 haben sich keine Vorgänge von besonderer
Bedeutung ereignet, über die an dieser Stelle zu
berichten wäre.
Der Abschluss der Gesellschaft wird in den
Konzernabschluss der STEGO International GmbH,
Schwäbisch Hall, als kleinster und größter
Konsolidierungskreis einbezogen. Der Konzernabschluss wird
später im Unternehmensregister
veröffentlicht.
Schwäbisch Hall, den
23. April 2024
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| Kim Waldmann |
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Martin Wörner |
Mit Beschluss der Gesellschafterversammlung vom
08.05.2024 wurde der Jahresabschluss zum 30.09.2023
festgestellt.
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