hartech Holding GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Rolf Schmid seit 6.11.2003 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 52.00% | |
| 24.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
3 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 3 angezeigt
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Schmid Electronics GmbHRehlingen-SiersburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011LageberichtI. Darstellung des Geschäftsverlaufs 1. Entwicklung der Gesamtwirtschaft "Das Jahr 2011 schloss nach drei wachstumsstarken Quartalen mit einem leichten Rückgang der Wirtschaftsleistung um 0,2 v.H. gegenüber dem Vorquartal. Für 2012 erwarten Experten eine geringere Dynamik als im Jahr 2011, wie sich in deren BIP-Prognosen zwischen 0,5 und 0,8 v.H. zeigt. Grund ist die weiterhin unsichere Lage im internationalen Umfeld." (Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH (ZEW), Mannheim, Wachstums- und Konjunkturanalysen, Jahrgang 15, Nr.1, März 2012) 2. Entwicklung der Branche Der Preiskampf in der Branche war auch in 2011 unerbittlich. Die sog. A-Marken verteidigten ihre Marktanteile über erhebliche Preiszugeständnisse. In der Folge führte dies zu einem weiteren Verfall der Marktpreise. Insgesamt verzeichnete die Branche Umsatz- und Margenrückgänge im Bereich Flachbild-TV. 3. Darstellung des Geschäftsverlaufs Den oben beschriebenen branchenweiten Umsatz- und Margenrückgängen konnten wir uns teilweise entziehen. Mit nunmehr drei Produzenten im wichtigsten Segment TV haben wir im Geschäftsjahr 2011 eine solide Basis für eine langfristige Zusammenarbeit gelegt. Dies ist eine wichtige Voraussetzung für einen erfolgreichen Geschäftsverlauf im kommenden Jahr. Durchschnittlich waren im Geschäftsjahr 17 (Vorjahr: 16) Mitarbeiter beschäftigt. Gut ausgebildete und motivierte Fachkräfte sind eine der wichtigsten Ressourcen des Unternehmens. Diesem Umstand tragen wir durch permanente, intensive Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen Rechnung. II. Darstellung der Lage 1. Vermögenslage Die Bilanzsumme ist insgesamt um T€ 2.209 auf T€ 8.518 rückläufig. Hierbei haben sich das Anlagevermögen um T€ 205 und die Vorräte um T€ 324 reduziert. Auch die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie die sonstigen Vermögensgegenstände haben sich um T€ 1.621 auf T€ 721 stark vermindert. Die Eigenkapitalquote beträgt nunmehr 67 % (VJ 55 %). 2. Finanzlage Bedingt durch den Jahresfehlbetrag (T€ 420) ergibt sich nach Verrechnung mit den Abschreibungen (T€ 51) und der Zuführung der Rückstellungen für Pensionen (T€ 9) ein cash flow von -T€ 360.Unter Berücksichtigung von Investitionen (T€ 4) und Darlehenstilgungen (T€ 36) ergibt sich bei Anlagenverkäufen von T€ 158 ein Netto-Finanzmittelbedarf von T€ 242, der hauptsächlich über den Aufbau von kurzfristigen Bankverbindlichkeiten gedeckt wurde. 3. Ertragslage Der Rohertrag konnte - trotz des oben beschriebenen schwierigen Markt- und Wettbewerbsumfelds - auf T€ 1.855 gesteigert werden. Bei Personalaufwendungen von T€ 1.244 (Vj.: 1.179) und sonstigen Aufwendungen von T€ 874 (Vj.: T€ 780) ergibt sich ein EBITDA von -T€ 263 nach -T€ 795 im Vorjahr. Unter Berücksichtigung von Abschreibungen (T€ 51, Vj.: T€ 69) und des Zinsaufwandssaldos von T€ 91 (Vj.: T€ 93) wird ein Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit von -T€ 405 (Vj.: -T€ 957) ausgewiesen. Außerordentliche Aufwendungen von T€ 9 sowie Steueraufwendungen von T€ 6 (Vj.: Steuererstattungen von saldiert T€ 39) führen schließlich zum ausgewiesenen Jahresfehlbetrag von T€ 420 (Vj.: T€ 918). 4. Gesamtbeurteilung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage insgesamt ist geordnet und solide. Mit einer Eigenkapitalquote von 67 % ist die Gesellschaft immer noch komfortabel ausgestattet. III. Risikobericht Markt- und Produktrisiken, bilanzielle Risiken, Betriebs- und Rechtsrisiken sind die wesentlichen Kategorien, die auf die Gesellschaft ihren Einfluss haben. Auf das Unternehmen wirken insbesondere folgende Risiken ein: Marktrisiko Esbesteht weiterhin ein enormer Wettbewerb, verursacht durch die sog. A-Marken, wodurch Umsatz und Erträge beeinträchtigt werden. Wettbewerber nehmen zum Teil hohe Verluste in Kauf, um Marktpositionen zu halten. Dies führt zu einem enormen Preisdruck. Darüber hinaus sind wir einem erhöhten Wechselkursrisiko ausgesetzt, dem wir uns durch ein gezieltes und konsequentes Währungsmanagement stellen. Betriebsrisiko Zur Abdeckung des Servicerisikos haben wir mit einem externen Servicedienstleister einen Pauschalvertrag für die gesamte Gewährleistungszeit abgeschlossen. Sollte dieser seinen Verpflichtungen nicht nachkommen können, besteht für uns die Verpflichtung, die Serviceansprüche unserer Kunden anderweitig zu gewährleisten. Dafür steht uns jedoch ein Sicherheitsbetrag in Höhe von T€ 400 zur Verfügung. Gesamtbewertung der Risikosituation Der Geschäftsführung sind keine bestandsgefährdenden oder die Entwicklung beeinträchtigenden Tatsachen bekannt. IV. Prognosebericht Die folgenden, bereits im Vorjahr eingeleiteten Maßnahmen haben in den vergangenen Monaten zu einer allgemeinen Verbesserung der Position geführt:
Unser stetiges Bemühen engere strategische Partnerschaften mit leistungsfähigen Produzenten einzugehen, führten zum Erfolg. Im wichtigsten Segment TV arbeiten wir nun mit drei potenten Herstellern. Unser Potenzial als über viele Jahre etablierte Handels- und Service Organisation wurde erkannt, so dass gegenseitig eine Win - win -Situation zu erwarten ist. Die sportlichen Großereignisse EURO 2012 und Olympia London 2012 werden die ungebrochene Nachfrage von Produkten der Unterhaltungselektronik nochmals verstärken. Hinzu kommt die Analogabschaltung im Bereich SAT-Empfang, die für zusätzliche Impulse sorgt. Vor diesem Hintergrund gehen wir für das Jahr 2012 - trotz des unvermindert hohen Wettbewerbsdrucks - von Umsatzsteigerungen im deutlich zweistelligen Prozentbereich und einem positiven Ergebnis aus. V. Sonstige Angaben Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahrs (§ 289 Abs. 2 Nr. 1 HGB) Nach dem 31.12.2011 ergaben sich keine Ereignisse von besonderer Bedeutung, über die zu berichten wäre.
Rehlingen-Siersburg, 10.05.2012 Rolf Schmid, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangI. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss der Schmid Electronics GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Die Gesellschaft ist zum Bilanzstichtag eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB. Der Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung liegen die gesetzlichen Gliederungsschemata gem. § 266 Abs. 2 und 3 bzw. § 275 Abs. 2 HGB (Gesamtkostenverfahren) zugrunde. Die Bilanz wurde gemäß § 265 Abs. 5 Satz 2 HGB um den Posten "Forderungen gegen Gesellschafter" erweitert. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Bilanzierung der entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände und der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Bei Zugängen bis zum 31.12.2006 und ab dem Geschäftsjahr 2008 erfolgt die Abschreibung linear. Die Abschreibungen auf im Geschäftsjahr 2007 zugegangene Wirtschaftsgüter erfolgten - soweit steuerlich zulässig - nach der degressiven Methode. Fremdlieferungen und -leistungen sind mit den Rechnungsbeträgen einschließlich aller Nebenkosten und abzüglich Rabatten und Skonti aktiviert. Wirtschaftsgüter mit Netto-Anschaffungskosten von € 150,00 bis € 1.000,00 werden beim Zugang in einem Sammelposten eingestellt und über eine Nutzungsdauer von 5 Jahren abgeschrieben. Die Vorräte sind zu Anschaffungskosten bewertet. Dem strengen Niederstwertprinzip wurde Rechnung getragen. Die Grundsätze der verlustfreien Bewertung wurden beachtet. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sowie die flüssigen Mittel wurden mit dem Nennwert angesetzt. Einzelrisiken zum Bilanzstichtag sind nicht erkennbar. Bei den Forderungen wurde dem allgemeinen Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen. Die Pensionsverpflichtungen sind dem Grunde nach unverändert zum Vorjahr bilanziert. Auf Zuführungen im Geschäftsjahr wurde durch Ausübung des Bilanzierungswahlrechts des Art. 28 EGHGB verzichtet. Auf Grund der durch das BilMoG geänderten Bewertungsvorschriften des § 253 Abs.1 S.2 und Abs.2 HGB erhöht sich die Pensionsrückstellung um € 67.160,00; dieser Teil der Rückstellung wird gem. Art 67 EGHGB zu je einem Fünfzehntel jährlich angesammelt. Die Zuführung beträgt - einschließlich der Nachholung für das Geschäftsjahr 2010 - somit € 8.956,00 und ist unter der GuV-Position "8. Außerordentliche Aufwendungen / AUßERORDENTLICHES ERGEBNIS" ausgewiesen. Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert. Forderungen und Verbindlichkeiten, die auf Fremdwährungen außerhalb der Eurozone lauten, sind mit dem Devisenkassamittelkurs zum Stichtag bewertet. III. Erläuterungen zur Bilanz 1. Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens und die Abschreibungen des Geschäftsjahres sind in dem beigefügten "Anlagengitter für das Geschäftsjahr 2011" dargestellt. 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Restlaufzeiten der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände ergeben sich wie folgt:
3. Pensionsrückstellungen Die auf Grund des Bilanzierungswahlrechts des Art. 28 EGHGB nicht ausgewiesenen Pensionsrückstellungen betragen T€ 481. Für deren Berechnung werden folgende Parameter zu Grunde gelegt:
4. Verbindlichkeiten Die nach §§ 268 Abs. 5 und 285 Nr. 1 a und b HGB erforderlichen Angaben ergeben sich wie folgt:
Die gesicherten Beträge sind durch Grundschuld besichert. 5. Nicht in der Bilanz erscheinende Geschäfte Seit dem 01.08.2009 besteht ein Factoring-Vertrag. Zum Bilanzstichtag waren Forderungen in Höhe von € 4,1 Mio. verkauft. Zweck des Factoring-Vertrags ist es, der Gesellschaft kurzfristige Betriebsmittel zum Ausgleich kurzfristiger Warenvorfinanzierung zur Verfügung zu stellen. IV. Sonstige Angaben 1. Arbeitnehmerzahl Die durchschnittliche Arbeitnehmerzahl betrug 17 Mitarbeiter (Vorjahr: 16 Mitarbeiter). Diese setzt sich wie folgt zusammen:
2. Mitglieder des Geschäftsführungsorgans Einzelvertretungsberechtigte und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreite Geschäftsführer sind Herr Rolf Schmid und Frau Youn Choo Schmid. 3. Angaben über die Gesamtbezüge gem. § 285 Nr. 9 a) HGB Die Angaben gem. § 285 Nr. 9 a) HGB unterbleiben mit Verweis auf § 286 Abs. 4 HGB. 4. Gewährte Kredite an Mitglieder des Geschäftsführungsorgans Gegenüber dem Geschäftsführer Rolf Schmid bestehen Kredite aus Vorlagen in Höhe von T€ 1.306, Zinssatz 2,45 %. Die Tilgung ist freibleibend. V. Verwendung des Bilanzgewinns Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Bilanzgewinn von € 5.232.233,76, bestehend aus einem Gewinnvortrag von € 5.651.986,02 und einem Jahresfehlbetrag (-) von € -419.752,26, auf neue Rechnung vorzutragen.
Rehlingen-Siersburg, den 10.05.2012 Rolf Schmid, Geschäftsführer Youn Choo Schmid, Geschäftsführerin Anlagespiegel
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 14.05.2012 festgestellt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES ABSCHLUSSPRÜFERSIn dem vorstehenden, zur Offenlegung bestimmten verkürzten Jahresabschluss wurden die größenabhängigen Erleichterungen nach § 327 HGB zutreffend in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht haben wir den folgenden Bestätigungsvermerk erteilt: Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Schmid Electronics GmbH für das Geschäftsjahr vom 01.01. bis 31.12.2011 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Dillingen, den 22.05.2012 W+ST
WIRTSCHAFTSPRÜFUNG AG & CO. KG
Harry Hartz, Wirtschaftsprüfer ppa. Rudolf Kurzyca, Wirtschaftsprüfer |
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