Stammdaten

Register
Amtsgericht Neuss HRB 20126
Eingetragen
5.12.2018
Branche
Ambulante Betreuungsdienste für ältere MenschenStationäre Einrichtungen zur palliativen PflegeAmbulante Betreuungsdienste für Menschen mit Behinderung
Gegenstand
Verwirklichung der Aufgaben der Caritas als Lebens- und Wesensäußerung der Katholischen Kirche in Fortschreibung der Intentionen der Genossenschaft der Barmherzigen Schwestern nach der Regel des hl. Augustinus mit ihren augustinischen Grundsätzen. Dies geschieht durch den Betrieb, die Förderung und Unterstützung von caritativen stationären und ambulanten Einrichtungen und Diensten der Altenhilfe, der Palliativversorgung und der Gesundheitsfürsorge sowie der mit diesen Einrichtungen verbundenen Nebenbetrieben. Darüber hinaus erbringt die Gesellschaft Hilfs- und Unterstützungsleistungen gegenüber hilfsbedürftigen Personen. Die Einrichtungen der Gesellschaft sind auf die Unterstützung von Personen ausgerichtet, die infolge ihres Alters oder ihres körperlichen, geistigen oder seelischen Zustandes in spezifischer Weise auf die Hilfe anderer Menschen angewiesen sind. Sie dienen dem Zweck, alten, schwerstkranken und hilfsbedürftigen Menschen in einer christlichen Umgebung durch pflegerische und medizinische Hilfeleistung eine Heimat zu geben. Sie dienen ferner der Unterbringung, Verpflegung sowie Pflege, Betreuung und seelsorgerischen Begleitung alter Menschen, auch solcher mit gerontopsychiatrischen Veränderungen sowie Menschen, bei denen die Notwendigkeit einer palliativen Versorgung gegeben ist.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Christian Wiesner
seit 5.2.2025
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (3)

NameAnteil
Stiftung der Neusser Augustinerinnen – Cor unum
75.00%
Stiftung der Alexianbrüder
23.55%
AACHENER AKTIENGESELLSCHAFT ZUR UNTERSTÜTZUNG HILFSBEDÜRFTER PERSONEN
1.45%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

St. Augustinus-Kliniken gGmbH – Eine Gründung der Neusser Augustinerinnen und der Neusser Alexianerbrüder
Germany
25.000 €
100.00%

Beteiligungen

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Immaculata gGmbH

Neuss

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz zum 31. Dezember 2023

AKTIVSEITE

31.12.2023 31.12.2022
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 3.418,00 2.399,00
II. Sachanlagen 449.211,11 479.512,00
452.629,11 481.911,00
B. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 767.108,17 754.943,14
II. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 157.379,30 154.121,40
924.487,47 909.064,54
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.505,15 1.505,15
1.378.621,73 1.392.480,69

PASSIVSEITE

31.12.2023 31.12.2022
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 307.889,95 307.889,95
III. Gewinnrücklagen 154.149,87 224.697,05
IV. Jahresfehlbetrag (-) - 47.940,37 - 70.547,18
439.099,45 487.039,82
B. Sonderposten aus Zuwendungen zur Finanzierung des Anlagevermögens 189.323,00 211.087,00
C. Rückstellungen 393.304,35 410.333,30
D. Verbindlichkeiten 256.635,42 216.798,53
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr € 256.635,42 (216.798,53)
E. Rechnungsabgrenzungsposten 100.259,51 67.222,04
1.378.621,73 1.392.480,69

Anhang zum Jahresabschluss 2023

I. Allgemeine Angaben

Die Immaculata gGmbH, Neuss, ist unter der Nummer HRB 20126 in das Handelsregister der Stadt Neuss eingetragen.

Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 wurde nach den Bestimmungen des Handelsgesetzbuches gemäß den §§ 242 ff. und §§ 264 ff. sowie den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt und gegliedert.

Das Gliederungsschema der Bilanz gem. § 266 HGB wurde nach § 265 Abs. 5 Satz 2 HGB um den Bilanzposten Sonderposten aus Zuwendungen zur Finanzierung des Anlagevermögens erweitert.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB und als gemeinnützige Körperschaft von den Ertragsteuern befreit.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgt unter Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB).

Die nachfolgend dargestellten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind im Vergleich zum Vorjahr unverändert angewendet worden.

Die immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Entgeltlich erworbene Software wird linear über eine Nutzungsdauer von 5 Jahren abgeschrieben.

Der Ansatz des Sachanlagevermögens erfolgt zu Anschaffungskosten. Anschaffungskostenminderungen werden abgesetzt.

Es kommt ausschließlich die lineare Abschreibungsmethode zur Anwendung. Die Abschreibungssätze richten sich nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer.

Technische Anlagen werden über eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von 10 bis 25 Jahren abgeschrieben.

Die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer der Betriebs- und Geschäftsausstattung liegt zwischen 3 und 20 Jahren.

Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten zwischen € 250,00 und € 1.000,00 werden im Jahr des Zugangs nach § 6 Abs. 2a EStG in einen Sammelposten eingestellt und linear über 5 Jahre abgeschrieben.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden mit dem Nominalwert angesetzt. Pauschal- und Einzelwertberichtigungen sind in erforderlichem Umfang gebildet worden.

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert bilanziert.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind mit ihren Nominalbeträgen angesetzt.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

Die Sonderposten aus Zuwendungen zur Finanzierung des Anlagevermögens werden in Übereinstimmung mit dem Buchwert des entsprechenden Anlagevermögens gebildet und fortentwickelt.

Auf eine Bilanzierung der mittelbaren Pensionsverpflichtungen wurde in Ausübung des Wahlrechts des Art. 28 Abs. 1 Satz 2 EGHGB verzichtet.

Die sonstigen Rückstellungen enthalten alle bekannten Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Die Bewertung erfolgte im Rahmen einer vernünftigen kaufmännischen Beurteilung mit dem voraussichtlichen Erfüllungsbetrag. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst.

Die Verbindlichkeiten sind jeweils im Einzelnen mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Die passiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Einnahmen vor dem Abschlussstichtag, die Erträge für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

III. Erläuterungen zur Bilanz

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen mit T€ 53 (Vorjahr: T€ 22) den Lieferungs- und Leistungsverkehr im Verbund, davon entfallen T€ 15 (Vorjahr: T€ 4) auf Forderungen gegen Gesellschafter. Cash-Pool-Forderungen gegen Gesellschafter bestehen im Umfang von T€ 301 (Vorjahr: T€ 260).

Die Arbeitnehmer der Gesellschaft haben Ansprüche auf eine betriebliche Zusatzaltersversorgung, die über die Kirchliche Zusatzversorgungskasse des Verbandes der Diözesen Deutschlands, Köln (KZVK), abgewickelt werden. Die Altersversorgung durch die KZVK wird über Beiträge finanziert. Als Beitrag werden 6 % des zusatzversorgungspflichtigen Entgeltes erhoben. Zusätzlich wird seit 2019 für sieben Jahre ein sog. Angleichungsbetrag erhoben.

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen Lieferungen und Leistungen (T€ 46, Vorjahr: T€ 50), davon entfallen T€ 1 (Vorjahr: T€ 9) auf Gesellschafter.

Sämtliche Verbindlichkeiten sind nicht besichert.

IV. Sonstige Angaben

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Der Gesamtbetrag der finanziellen Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz enthalten sind und nicht nach § 251 oder § 285 Nr. 3 HGB anzugeben sind, beträgt: T€ 1.455 aus diversen Verträgen. Hiervon entfallen T€ 1.452 auf Verpflichtungen gegenüber verbundenen Unternehmen.

Anzahl der Arbeitnehmer:

Die jahresdurchschnittliche Anzahl der beschäftigten Arbeitnehmer stellt sich wie Folgt dar:

Gruppen Anzahl i.S.d. § 267Abs.5 HGB
Einrichtungsleitung 2
Pflegedienst 78
Verwaltungsdienst 2
Sonstige 10
92

Konzernabschluss

Die Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der St. Augustinus-Kliniken gGmbH - Eine Gründung der Neusser Augustinerinnen und der Neusser Alexianerbrüder, Neuss, einbezogen. Der Konzernabschluss wird unter HRB 11040 im elektronischen Unternehmensregister veröffentlicht.

 

Neuss, den 6. Juni 2024

gez. Evelyn Klasen, Geschäftsführerin

gez. Markus Richter, Geschäftsführer

Der Jahresabschluss 2023 der Immaculata gGmbH, Neuss wurde in der Gesellschafterversammlung am 02. Juli 2024 festgestellt.

Zudem wurde beschlossen, den Jahresfehlbetrag in Höhe von € 47.940,37 mit den Gewinnrücklagen zu verrechnen.

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