Beteiligungsgesellschaften
bomo trendline Technik GmbH
Gewerbestraße 5, 78739 Hardt, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Julian Halder seit 13.5.2026 | Geschäftsführer |
Stefan Andreas Riegger seit 13.5.2026 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
Erbengemeinschaft Sascha Bohnert, Nico King und Marcel Bohnert | 100.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
bomo trendline Technik GmbHHardtJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023LageberichtI. Grundlagen des Unternehmens Geschäftsmodell des Unternehmens Die bomo
trendline Technik GmbH ist ein kunststoffverarbeitender
Betrieb, in dem die gängigen thermoplastischen
Kunststoffe verarbeitet werden. Moderne Spritzgussautomaten
sichern qualitative und stabile Fertigungsabläufe. Wir
produzieren unter anderem Verzahnungs- und Schneckenwellen,
Getriebeteile und Motorenabdeckungen, die in den
verschiedensten Branchen Anwendung finden. Zusätzlich
bieten wir Spender- und Pumpsysteme sowie hochtransparente
Glasklarteile für die Kosmetik an, die auch durch ihre
optische Qualität überzeugen. Ein weiteres
wichtiges Segment sind Hybridbauteile, bei denen
verschiedene Materialien kombiniert werden, sowie
Mehrkomponenten-Spritzgussteile.
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31.12.2023
EUR |
31.12.2022
EUR |
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| A. Anlagevermögen | 12.096.851,51 | 13.952.626,55 |
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | 3.432,00 | 25.941,00 |
| II. Sachanlagen | 12.090.119,51 | 13.923.385,55 |
| 1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken | 8.226.552,51 | 8.516.671,55 |
| 2. technische Anlagen und Maschinen | 2.614.005,00 | 3.347.883,00 |
| 3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 1.249.562,00 | 2.058.831,00 |
| III. Finanzanlagen | 3.300,00 | 3.300,00 |
| B. Umlaufvermögen | 6.716.160,22 | 7.835.683,94 |
| I. Vorräte | 3.325.795,03 | 4.660.405,04 |
| 1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen | 1.186.882,70 | 1.375.831,67 |
| II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände | 3.390.354,72 | 3.149.108,84 |
| III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks | 10,47 | 26.170,06 |
| C. Rechnungsabgrenzungsposten | 80.778,81 | 135.469,87 |
| D. Aktive latente Steuern | 56.621,35 | 52.582,37 |
| Summe Aktiva | 18.950.411,89 | 21.976.362,73 |
|
Passiva |
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|
31.12.2023
EUR |
31.12.2022
EUR |
|
| A. Eigenkapital | 4.661.037,53 | 6.432.606,42 |
| I. Gezeichnetes Kapital | 4.151.246,00 | 4.151.246,00 |
| II. Gewinnrücklagen | 602.500,00 | 602.500,00 |
| III. Bilanzverlust | 92.708,47 | -1.678.860,42 |
| davon Gewinnvortrag | 1.678.860,42 | 3.391.208,55 |
| B. Rückstellungen | 415.204,89 | 470.426,87 |
| C. Verbindlichkeiten | 13.862.199,47 | 15.060.389,44 |
| 1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten | 9.372.447,08 | 10.606.795,61 |
| 2. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern | 578.830,14 | 252.500,00 |
| 3. sonstige Verbindlichkeiten | 3.910.922,25 | 4.201.093,83 |
| D. Rechnungsabgrenzungsposten | 11.970,00 | 12.940,00 |
| Summe Passiva | 18.950.411,89 | 21.976.362,73 |
Gewinn- und Verlustrechnung
|
1.1.2023 - 31.12.2023
EUR |
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR |
|
| 1. Rohergebnis | 13.384.688,66 | 11.780.957,83 |
| 2. Personalaufwand | 8.516.469,89 | 8.601.535,15 |
| a) Löhne und Gehälter | 6.975.826,19 | 7.033.515,04 |
| b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung | 1.540.643,70 | 1.568.020,11 |
| davon für Altersversorgung | 122.261,93 | 153.062,10 |
| 3. Abschreibungen | 2.064.442,32 | 1.597.573,36 |
| a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen | 2.064.442,32 | 1.597.573,36 |
| davon außerplanmäßige Abschreibungen | 570.000,00 | |
| 4. sonstige betriebliche Aufwendungen | 4.039.009,16 | 3.124.552,71 |
| davon Aufwendungen aus der Währungsumrechnung | 27.015,81 | 6.393,00 |
| davon Aufwendungen nach Artikel 67 Absatz 1 und 2 EGHGB | 4.058,00 | 4.058,00 |
| 5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge | 67,50 | 10.896,10 |
| 6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen | 518.237,48 | 288.105,83 |
| davon sonstige Zinsen und ähnliche Aufwendungen aus Abzinsung | 6.143,00 | 6.044,00 |
| 7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag | -4.021,18 | -131.214,21 |
| davon Erträge aus der Zuführung und Auflösung von latenten Steuern | 4.038,98 | |
| davon Aufwendungen aus der Zuführung und Auflösung von latenten Steuern | 4.782,36 | |
| 8. Ergebnis nach Steuern | -1.749.381,51 | -1.688.698,91 |
| 9. sonstige Steuern | 14.687,38 | 16.149,22 |
| 10. aufgrund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinnabführungs- oder Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne | 7.500,00 | 7.500,00 |
| 11. Jahresfehlbetrag | 1.771.568,89 | 1.712.348,13 |
| 12. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr | 1.678.860,42 | 3.391.208,55 |
| 13. Bilanzverlust | 92.708,47 | -1.678.860,42 |
Anhang
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt.
Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
| Firmenname laut Registergericht: | bomo trendline Technik GmbH |
| Firmensitz laut Registergericht: | Hardt |
| Registereintrag: | Handelsregister |
| Registergericht: | Stuttgart |
| Register-Nr.: | 480424 |
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu 800 EUR wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Der Abgang dieser Vermögensgegenstände wird nach 3 Jahren unterstellt.
Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:
- Ausleihungen zum Nennwert
- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten
Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Für die Ermittlung der Anschaffungskosten der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wird das Verbrauchsfolgeverfahren gem. § 256 S. 1 HGB nach der Fifo Methode angewendet.
Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgte mit den jeweiligen Anschaffungskosten.
Die unfertigen Erzeugnisse und die in Arbeit befindlichen Aufträge werden entsprechend dem Fertigungsgrad bewertet. In die Bewertung fließen neben den Material- und Fertigungseinzelkosten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie der anteilige Werteverzehr des Anlagevermögens, soweit durch die Fertigung veranlasst gem. § 255 Abs. 2 S. 2 HGB ein. Soweit erforderlich wurde der niedrigere beizulegende Wert angesetzt, der retrograd vom Verkaufserlös ermittelt wurde.
Die Bewertung der fertigen Erzeugnisse erfolgte zu Herstellungskosten, die sich aus den Material- und Fertigungseinzelkosten, den angemessenen Teilen der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie des anteiligen Werteverzehrs des Anlagevermögens, soweit durch die Fertigung veranlasst, zusammensetzen
Die Ermittlung erfolgt retrograd ausgehend vom Verkaufserlös.
Die Gesellschaft macht von dem Wahlrecht nach § 268 Abs. 5 S. 2 HGB Gebrauch, die erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen von den Vorräten offen abzusetzen.
Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen 91.964,00 EUR.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Sie umfassen im Wesentlichen Rückstellungen für Personal, Abschlusskosten, Archivierungskosten und ungewisse Verbindlichkeiten.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.
Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.
Angaben zur Bilanz
Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens
Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.
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Anschaffungs-, Herstellungskosten 01.01.2023
EUR |
Zugänge
EUR |
Abgänge
EUR |
|
| Anlagevermögen | |||
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | |||
| entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten | 612.023,45 | 0,00 | 0,00 |
| Summe Immaterielle Vermögensgegenstände | 612.023,45 | 0,00 | 0,00 |
| II. Sachanlagen | |||
| 1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken | 11.835.306,92 | 47.886,96 | 0,00 |
| 2. technische Anlagen und Maschinen | 9.474.242,94 | 271.185,72 | 95.268,75 |
| 3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 8.413.120,42 | 42.778,60 | 468.851,60 |
| Summe Sachanlagen | 29.722.670,28 | 361.851,28 | 564.120,35 |
| III. Finanzanlagen | |||
| sonstige Ausleihungen | 3.300,00 | 0,00 | 0,00 |
| Summe Finanzanlagen | 3.300,00 | 0,00 | 0,00 |
| Summe Anlagevermögen | 30.337.993,73 | 361.851,28 | 564.120,35 |
|
Umbuchungen
EUR |
Anschaffungs-, Herstellungskosten 31.12.2023
EUR |
|
| Anlagevermögen | ||
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | ||
| entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten | 0,00 | 612.023,45 |
| Summe Immaterielle Vermögensgegenstände | 0,00 | 612.023,45 |
| II. Sachanlagen | ||
| 1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken | 0,00 | 11.883.193,88 |
| 2. technische Anlagen und Maschinen | 0,00 | 9.650.159,91 |
| 3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 0,00 | 7.987.047,42 |
| Summe Sachanlagen | 0,00 | 29.520.401,21 |
| III. Finanzanlagen | ||
| sonstige Ausleihungen | 0,00 | 3.300,00 |
| Summe Finanzanlagen | 0,00 | 3.300,00 |
| Summe Anlagevermögen | 0,00 | 30.135.724,66 |
|
kumulierte Abschreibung 01.01.2023
EUR |
Abschreibung Geschäftsjahr
EUR |
Abgänge
EUR |
Umbuchungen
EUR |
kumulierte Abschreibung 31.12.2023
EUR |
|
| Anlagevermögen | |||||
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | |||||
| entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten | 586.082,45 | 22.509,00 | 0,00 | 0,00 | 608.591,45 |
| Summe Immaterielle Vermögensgegenstände | 586.082,45 | 22.509,00 | 0,00 | 0,00 | 608.591,45 |
| II. Sachanlagen | |||||
| 1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken | 3.318.635,37 | 338.006,00 | 0,00 | 0,00 | 3.656.641,37 |
| 2. technische Anlagen und Maschinen | 6.126.359,94 | 1.005.049,72 | 95.254,75 | 0,00 | 7.036.154,91 |
| 3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 6.354.289,42 | 698.877,60 | 315.681,60 | 0,00 | 6.737.485,42 |
| Summe Sachanlagen | 15.799.284,73 | 2.041.933,32 | 410.936,35 | 0,00 | 17.430.281,70 |
| III. Finanzanlagen | |||||
| sonstige Ausleihungen | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| Summe Finanzanlagen | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 | 0,00 |
| Summe Anlagevermögen | 16.385.367,18 | 2.064.442,32 | 410.936,35 | 0,00 | 18.038.873,15 |
|
Zuschreibung Geschäftsjahr
EUR |
Buchwert Geschäftsjahr 31.12.2023
EUR |
Buchwert Vorjahr 31.12.2022
EUR |
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| Anlagevermögen | |||
| I. Immaterielle Vermögensgegenstände | |||
| entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten | 0,00 | 3.432,00 | 25.941,00 |
| Summe Immaterielle Vermögensgegenstände | 0,00 | 3.432,00 | 25.941,00 |
| II. Sachanlagen | |||
| 1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken | 0,00 | 8.226.552,51 | 8.516.671,55 |
| 2. technische Anlagen und Maschinen | 0,00 | 2.614.005,00 | 3.347.883,00 |
| 3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 0,00 | 1.249.562,00 | 2.058.831,00 |
| Summe Sachanlagen | 0,00 | 12.090.119,51 | 13.923.385,55 |
| III. Finanzanlagen | |||
| sonstige Ausleihungen | 0,00 | 3.300,00 | 3.300,00 |
| Summe Finanzanlagen | 0,00 | 3.300,00 | 3.300,00 |
| Summe Anlagevermögen | 0,00 | 12.096.851,51 | 13.952.626,55 |
Sonstige Vermögensgegenstände
In den Sonstigen Vermögensgegenständen sind größere Beträge enthalten, die erst nach dem Bilanzstichtag rechtlich entstehen. Dabei handelt es sich um Beträge, die erst nach dem Bilanzstichtag zu Einnahmen führen, aber zum Zweck der periodengerechten Gewinnermittlung bereits zum Bilanzstichtag als Einnahmen erfasst wurden.
Im Einzelnen waren folgende antizipative Sachverhalte zu berücksichtigen:
Stromsteuererstattung 2023 in Höhe von 76.761,55€
Ausschüttungssperre
Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt 58.222,35 EUR.
Im Einzelnen gliedert sich der Gesamtbetrag wie folgt:
| Gesamtbetrag gemäß Ausschüttungssperre | EUR |
| Aktivierung latenter Steuern | 56.621,35 |
| Vermögensgegenstände §246 Abs. 2 HGB | 1.601,00 |
| Gesamtbetrag | 58.222,35 |
Pensionsrückstellungen
Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:
| Zinssatz | 1,82 | % |
| erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen | 1,00 | % |
| zugrunde gelegte Sterbetafel | 2018G Heubeck |
Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden
Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:
| Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden | EUR |
| Erfüllungsbetrag der Schulden | 365.056,00 |
| Anschaffungskosten der verrechneten Vermögenswerte | 273.092,00 |
| Zeitwert der verrechneten Vermögenswerte | 91.964,00 |
Durch die Umstellung der Bewertung der Pensionsrückstellungen nach BilMoG ergibt sich ein zusätzlicher einmaliger Rückstellungsbetrag in Höhe von 60.862,00 Euro. Wir haben von der Übergangsregelung des Art. 67 I 1 EGHGB Gebrauch gemacht. Demnach wird dieser Zuführungsbetrag jährlich mit 1/15 den Pensionsrückstellungen zugeführt. Die Unterdeckung der Pensionsrückstellung zum Abschlussstichtag beträgt 4.054,00 Euro.
Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 473.818,30 EUR (Vorjahr: 746.286,83 EUR).
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt 9.372.447,08 EUR.
Angabe zu Restlaufzeitvermerken
| Art der Verbindlichkeit zum 31.12.2023 | Gesamtbetrag | davon mit einer Restlaufzeit | ||
| TEUR |
bis 1 J.
TEUR |
1
bis 5 J.
TEUR |
größer 5 J.
TEUR |
|
| gegenüber Kreditinstituten | 9.372,4 | 5.433,2 | 3.465,4 | 473,8 |
| aus Lieferungen und Leistungen | 2.015,7 | 2.015,7 | 0,0 | 0,0 |
| gegenüber Gesellschaftern | 578,8 | 11,5 | 317,3 | 250,0 |
| sonstige Verbindlichkeiten | 1.895,2 | 662,3 | 1.232,9 | 0,0 |
| Summe | 13.862,2 | 8.122,8 | 5.015,6 | 723,8 |
Latente Steuern
Latente Steuern werden auf zeitliche Unterschiede zwischen den handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen gebildet, sofern sich diese in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich auflösen. Im Fall der sich ergebenden Steuerentlastung wird von dem Aktivierungswahlrecht des § 274 Abs. 1 S. 2 HGB Gebrauch gemacht. Gemäß dem Wahlrecht nach § 274 Abs. 1 S. 3 HGB werden die latenten Steuern nach der Netto-Methode saldiert ausgewiesen.
Der Saldo der latenten Steuern am Ende des Geschäftsjahres beträgt 56.621,35 Euro (Vorjahr: 52.582,37 Euro)
Im Laufe des Geschäftsjahres gab es folgende Änderungen am Saldo der latenten Steuern: 4.038,98 Euro.
Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen
Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von 840.863,14 EUR sonstige finanzielle Verpflichtungen.
Der Jahreswert beträgt 364.352,80 EUR.
Im Einzelnen beinhalten diese Verpflichtungen folgende Sachverhalte:
Langfristige Leasing- und Mietverträge
Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung
Im Zusammenhang mit nach § 246 Abs. 2 HGB zu verrechnenden Vermögensgegenständen und Schulden (Pensionsrückstellung) entstanden nachfolgende Aufwendungen und Erträge, die saldiert im Posten sonstige Zinsen und ähnliche Erträge ausgewiesen werden:
| EURO | |
| Erträge Deckungsvermögen | 16.128,00 |
| Zuführung Pensionsrückstellung | - 8.555,00 |
| Zinsaufwand Pensionsrückstellung | - 6.143,00 |
| Zuführung § 67 EGHGB | - 4.058,00 |
| Nettoprämie Deckungsvermögen | - 11.678,11 |
| Saldo | - 14.306,11 |
Unter dem Posten sonstige betriebliche Erträge sind Euro 50.789,46 (Vorjahr: Euro 44.700,89) aus der Währungsumrechnung ausgewiesen.
Unter dem Posten sonstige betriebliche Aufwendungen sind Euro 27.015,81 (Vorjahr: Euro 6.393,00) aus der Währungsumrechnung ausgewiesen.
Geschäfte mit nahestehenden Personen
Im Berichtsjahr wurden insgesamt Geschäfte mit nahestehenden Personen ausgeführt:
| Art | Verkäufe | Erbringung von Dienstleistungen | Bezug von Dienstleistungen |
| Beziehung Personen mit beherrschenden Einfluss | 1.440.544 Euro | 35.507 Euro | 21.995 Euro |
Erläuterung der Erträge und Aufwendungen von außergewöhnlicher Größenordnung oder außergewöhnlicher Bedeutung
Im Geschäftsjahr 2023 sind außergewöhnliche Erträge von 361.723,00 € angefallen aus dem Abgang von Gegenständen des Anlagevermögens.
Weiterhin sind außergewöhnliche Aufwendungen für Interimsmanagement in Höhe von 493.485,97€, Restrukturierungsaufwand in Höhe von 383.678,09€ sowie außerplanmäßige Abschreibungen auf Gegenstände des Anlagevermögens in Höhe von 570.000 € angefallen.
Sonstige Angaben
Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer
Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
| Arbeitnehmergruppen | Zahl |
| Arbeiter | 111,25 |
| Angestellte | 36,75 |
| geringfügig Beschäftigte | 16,50 |
| Auszubildende | 6,25 |
| Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit | 164,50 |
Namen der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
Sascha Bohnert, Industriemeister Metall IHK (bis 26.07.2023)
Daniel Blansjaar, Betriebswirt (vom 26.07.2023 bis 18.01.2024)
André Krichel, Executive MBA (ab 18.01.2024)
Die Geschäftsführer waren jeweils einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit
Namen der Mitglieder der Unternehmensorgane
Dem Aufsichtsrat gehörten an:
Andreas Wagner
Arnold Klausmann
Drummond Jacoy, Vorsitzender
Heinz Sarnau
Die Schutzklausel nach § 286 Abs. 4 HGB bezüglich den Angaben über die Gesamtbezüge der in § 285 Nr. 9 HGB genannten Personen wird in Anspruch genommen.
Vorschlag bzw. Beschluss zur Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:
Der Jahresfehlbetrag wird mit dem Bilanzgewinn verrechnet.
Unterschrift der Geschäftsführung
Hardt, 10.10.2024
André Krichel
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 25.10.2024 festgestellt.
Bestätigungsvermerk
"Der nachfolgende Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers bezieht sich auf den erstellten Jahresabschluss 2023 vor Inanspruchnahme von Offenlegungserleichterungen "
Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers
an die bomo trendline Technik GmbH
Prüfungsurteile
Ich habe den Jahresabschluss der bomo trendline Technik GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus habe ich den Lagebericht der bomo trendline Technik GmbH für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft.
Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 und
• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Gemäß § 322 III 1 HGB erkläre ich, dass meine Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.
Grundlage für die Prüfungsurteile
Ich habe meine Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Meine Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" meines Bestätigungsvermerks weitgehend beschrieben.
Ich bin von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und habe meine sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt.
Ich bin der Auffassung, dass die von mir erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.
Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht
Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.
Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.
Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.
Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts
Meine Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.
Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.
Während der Prüfung übe ich pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahre eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
• identifiziere und beurteile ich die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, plane und führe Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlange Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.
• gewinne ich ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.
• beurteile ich die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.
• ziehe ich Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls ich zu dem Schluss komme, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, bin ich verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, mein jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Ich ziehe meine Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum meines Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.
• beurteile ich die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.
• beurteile ich den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.
• führe ich Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehe ich dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteile die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen gebe ich nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.
Ich erörtere mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die ich während meiner Prüfung feststelle.
Dachsberg, den 25.10.2024
Uwe Kaiser, Wirtschaftsprüfer
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