Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 703366
Eingetragen
29.11.2007
Branche
Herstellung von PrüfmaschinenErbringung sonstiger Vermittlungs- und Vermarktungsdienstleistungen für PatenteHerstellung von kälte- und lufttechnischen Erzeugnissen, nicht für den Haushalt
Gegenstand
Die Entwicklung und Vermarktung von Geräten zur Inspektion und Wartung von Klima- und Lüftungsanlagen sowie die Vermarktung von Dienstleistungen gleicher Art.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

ATW-Ivensys AG

Baden-Baden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz

Aktiva

  31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Anlagevermögen 146.885,00 179.120,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 108.233,00 138.690,00
II. Sachanlagen 38.652,00 40.430,00
B. Umlaufvermögen 693.701,64 445.994,26
I. Vorräte 2.580,61 3.666,76
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 316.905,44 268.844,58
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 374.215,59 173.482,92
C. Rechnungsabgrenzungsposten 6.914,39 8.238,38
Bilanzsumme, Summe Aktiva 847.501,03 633.352,64

Passiva

   
  31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Eigenkapital 647.983,28 480.290,78
I. gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
II. Gewinnrücklagen 5.000,00 5.000,00
III. Bilanzgewinn 592.983,28 425.290,78
B. Rückstellungen 44.360,52 17.710,00
C. Verbindlichkeiten 155.157,23 135.351,86
Bilanzsumme, Summe Passiva 847.501,03 633.352,64

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss ist auf der Grundlage der gesetzlichen Vorschriften nach § 238 ff. HGB erstellt.

Die ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften der §§ 264 ff. HGB werden beachtet. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Von den größenabhängigen Erleichterungsvorschriften des § 288 HGB wird Gebrauch gemacht.

Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden orientieren sich grundsätzlich nach den handelsrechtlichen Bestimmungen. Im Einzelnen betrifft dies folgende Grundsätze und Methoden:

Aktivposten

Die immateriellen Vermögensgegenstände sowie die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert. Als Grundlage der Nutzungsdauereinschätzung werden die Mindestwerte der steuerlichen Abschreibungstabellen verwendet, es sei denn, dass die voraussichtliche Nutzungsdauer abweicht.

Für andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung, die im Kalenderjahr 2010 zugegangen sind, wird die degressive Abschreibungsmethode angewandt. Zur linearen Methode wird in dem Jahr, für welches die lineare Methode erstmals zu höheren Jahresabschreibungsbeträgen führt, übergegangen. Die übrigen Anlagegüter werden linear abgeschrieben.

Geringwertige Anlagegüter der Geschäftsjahre 2008 und 2009 im Einzelwert bis EUR 150,00 Anschaffungs- oder Herstellungskosten wurden im jeweiligen Geschäftsjahr in voller Höhe nach § 6 Abs. 2 EStG (ab 2010: § 6 Abs. 2a EStG) abgeschrieben. Dabei wird von der Fiktion ausgegangen, dass im Jahr des Zugangs gleichzeitig ein Abgang erfolgt. Für Anlagegüter im Einzelwert über EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 Anschaffungs- oder Herstellungskosten wurde der jährlich steuerlich zu bildende Sammelposten nach § 6 Abs. 2 a EStG aus Vereinfachungsgründen in die Handelsbilanz übernommen und pauschalierend jeweils 20 % im Zugangsjahr und in den darauf folgenden vier Jahren aufgelöst.

Ab dem Geschäftsjahr 2010 angeschaffte geringwertige Anlagegüter im Einzelwert bis EUR 410,00 Anschaffungs- oder Herstellungskosten werden im Geschäftsjahr in voller Höhe gemäß § 6 Abs. 2 EStG abgeschrieben. Dabei wird von der Fiktion ausgegangen, dass im Jahr des Zugangs gleichzeitig ein Abgang erfolgt.

Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden im Übrigen zeitanteilig vorgenommen.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgte grundsätzlich zu Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips.

Bei den unfertigen Leistungen fand der Fertigstellungsgrad Berücksichtigung. Die Bewertung erfolgt zu Herstellungskosten. Diese umfassen die nach § 255 Abs. 2 Satz 2 HGB aktivierungspflichtigen Einzelkosten sowie die aktivierungspflichtigen Gemeinkosten. Ist der beizulegende Wert gemäß § 253 Abs. 4 HGB niedriger, wird dieser angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zum Nennwert ausgewiesen. Sind erkennbare Risiken vorhanden, werden diese durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Für das allgemeine Ausfallrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen besteht eine angemessene Pauschalwertberichtigung.

Die liquiden Mittel sind zum Nennwert angesetzt.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten enthalten Vorauszahlungen für künftige Zeiträume, die zeitanteilig abgegrenzt werden.

Passivposten

Bei den Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (d. h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt.

Sämtliche Verbindlichkeiten werden mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt.

A ktiv- und Passivposten

Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten werden grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wird dabei das Realisationsprinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 HGB) und das Anschaffungskostenprinzip (§ 253 Abs. 1 HGB) beachtet.

Angaben zur Bilanz

Die Gliederung der Bilanz erfolgt in Kontoform gemäß § 266 Abs. 2 und 3 HGB.

Von den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen haben insgesamt TEUR 2 (Vorjahr: TEUR 2) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

Das als gezeichnete Kapital auszuweisende Grundkapital beträgt EUR 50.000,00 und ist aufgeteilt in 50.000 auf den Inhaber lautende Aktien.

Sämtliche Verbindlichkeiten im laufenden und im Vorjahr haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Sonstige Pflichtangaben

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurde die Geschäftsführung durch die nachfolgend aufgeführten Personen wahrgenommen:

Herr Dr. Sebastian Haas, Dipl.-Ökonom (Wirtschaftswissenschaften) (bis 29. Juli 2013)

Herr Karl Albrecht (ab 01. August 2013)

Aufsichtsrat

Dem Aufsichtsrat gehörten folgende Personen an:

Vorsitzender: Herr Martin Ernst, Vorstand der Immobilien Regional AG

stellvertretender Vorsitzender: Herr Ralph Geissmann, Kaufmann i. R.

weiteres Mitglied: Herr Gunther Brösamle, Heizungstechniker i. R.

 

Baden-Baden, den 03. Juli 2014

Gez. der Vorstand

Karl Albrecht

sonstige Berichtsbestandteile

Die Offenlegung erfolgt im Auftrag und in Eigenverantwortung der Geschäftsleitung.

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 16.12.2014 festgestellt.

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