sentracon GmbHLiquidiert

74374 Zaberfeld, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 320436
Eingetragen
11.3.1998
Branche
Herstellung von PrüfmaschinenHerstellung von Elektrizitätsverteilungs- und -schalteinrichtungenHerstellung von Transformatoren und Stromrichtern
Gegenstand
Entwicklung und Vertrieb von Systemen und Komponenten der Meß-, Steuerungsund Regeltechnik.

Historie

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Management

NameRolle
Andreas Grunert
seit 3.1.2023
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Reuternweg 11, D - 74374 Zaberfeld
25.565 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

sentracon GmbH

Zaberfeld

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 4.139,00 7.040,00
I. Sachanlagen 4.139,00 7.040,00
B. Umlaufvermögen 33.343,01 24.988,49
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 33.343,01 24.988,49
Bilanzsumme, Summe Aktiva 37.482,01 32.028,49

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 29.556,21 26.267,01
B. Rückstellungen 2.581,69 1.783,42
C. Verbindlichkeiten 5.344,11 3.978,06
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 5.344,11 3.978,06
Bilanzsumme, Summe Passiva 37.482,01 32.028,49

Anhang

A. Grundlagen und Methoden

1.  Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss der sentracon GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Es handelt sich um eine kleine Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB.

Die Form der Darstellung des Jahresabschlusses wurde gegenüber dem Vorjahr nicht geändert.

Es führten keine besonderen Umstände dazu, ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage nicht zu vermitteln.

Die dargestellten Beträge sind mit denen der Vorjahre vergleichbar. 

2. Angaben zu den Bilanzierung- und Bewertungsmethoden

Die angewandten Bilanzierungsvorschriften richten sich nach den §§ 242ff,  §§ 264 ff. HGB.

Die Bewertung richtet sich nach den §§ 252 ff. HGB.

Erworbene immaterielle Wirtschaftsgüter wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten werden grundsätzlich die Material- und Fertigungseinzelkosten, die Sondereinzelkosten der Fertigung sowie angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten einbezogen.

Die planmäßige Abschreibung wurde nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und/oder degressiv vorgenommen.

Soweit bei unveränderter Restnutzungsdauer die lineare Jahresabschreibung die degressive übersteigt, erfolgt eine Umstellung von der degressiven auf die lineare Abschreibungsmethode.

Bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten bis zu einem Wert von € 410,00 wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Der steuerliche Sammelposten nach § 6 Absatz 2a EStG wurde in die Handelsbilanz übernommen, da der vorliegende Sammelposten für das Unternehmen von untergeordneter Bedeutung ist.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Beachtung der gesetzlichen Bewertungsmethoden bewertet.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

In soweit der nach der Steuerbilanz sich ergebende Steueraufwand nicht identisch ist mit der Handelsbilanz, wurde dies in der Bildung von latenten Steuern auf der Basis des unternehmensindividuellen Steuersatzes ausgewiesen.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

B. Einzelerläuterungen

1. Erläuterungen zur Bilanz

Der entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert wurde aktiviert. Die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer werde beibehalten.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

Beteiligungen zu Anschaffungskosten

Anteile an verbundene Unternehmen zu Anschaffungskosten

Ausleihungen zum Nennwert

Unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

Sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt

2. Sonstige Angaben

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Andreas Grunert, Geschäftsführer   Kaufmann

Auf die Aufstellung des Anteilsbesitzes wurde gem. § 286 Abs. 3 HGB verzichtet, da diese Aufstellung nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung dem Unternehmen einen erheblichen Nachteil zufügen kann.

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 30.06.2011 festgestellt.

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