Heller Grundstücksverwaltung GmbH
Selbe AdresseKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Klaus Kirra seit 18.3.2025 | Prokura |
Ulrich Metz seit 25.6.2024 | Prokura |
Rainer Ulbricht seit 20.1.2022 | Prokura |
Andreas Markpfleger seit 22.7.2021 | Geschäftsführer |
Gerd Frank Dr. Schöllhammer seit 22.7.2021 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 0.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
HELLER Services GmbHNürtingenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008Lagebericht für 2008HELLER Services GmbH, NürtingenI. Geschäfts- und RahmenbedingungenDie HELLER Services GmbH bietet ein umfassendes Dienstleistungsangebot für den gesamten Lebenszyklus von Werkzeugmaschinen und Fertigungssystemen für die spanende Bearbeitung. Mit einem dichten Netz von Servicecentern und Stützpunkten sorgen wir in aller Welt für kurze Reaktionszeiten und intensive persönliche Betreuung vor Ort. "Die Weltwirtschaft befindet sich in einem massiven Abschwung", so das Ifo-Institut im Rahmen der Konjunkturprognose 2009. Der Indikator des Ifo-Instituts für das Weltwirtschaftsklima ist im vierten Quartal 2008 erneut gesunken und liegt auf dem niedrigsten Niveau seit über 20 Jahren. Die wirtschaftliche Lage wird ungünstiger eingeschätzt und die Erwartungen für die nächsten sechs Monate haben sich nochmals eingetrübt. Die Weltwirtschaft befindet sich zwischenzeitlich in der seit Jahren größten Rezession. Viele Fachleute erwarten keine Expansion der Weltwirtschaft in den nächsten 12 -18 Monaten. Der durch das Ifo-Institut ermittelte Geschäftsklimaindex für Deutschland liegt mittlerweile auf einem so geringen Niveau, dass er sämtliche saisonbereinigten Werte zurück bis Anfang der neunziger Jahre unterschreitet. Die deutsche Wirtschaft wird von dem Abwärtssog aufgrund des hohen Exportanteils überproportional getroffen. Neben der Fahrzeugindustrie sind der Maschinenbau und viele andere Branchen massiv betroffen. Der VDW (Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken) ermittelte eine Verringerung des Auftragseingangs des spanenden Werkzeugmaschinenbaus in 2008 im Vergleich zum Vorjahr um ca. 10 %, wobei hierzu im Wesentlichen ein Einbruch von 55 % im vierten Quartal beitrug. Bereits ab dem 3. Quartal des Jahres 2008 war der Auftragseingang geringer als der Umsatz. Mittlerweile fällt der Rückgang des Auftragseingangs bei Werkzeugmaschinen laut VDW stärker aus als in 2001. Auch im neuen Jahr liegen die Auftragseingänge drastisch unter denen des Vorjahres. Bereits im Januar 2009 sind die Umsätze der Branche deutlich geringer als im Vorjahr. Dieser Trend wird sich in den nächsten Monaten fortsetzen. Die aktuelle Situation stellt die Wirtschaft vor massive Absatzprobleme in der Automobil- sowie deren Zulieferindustrie, mit der Folge einer drastisch reduzierten Produktion, verbunden mit Kurzarbeit in vielen Unternehmen und damit auch negativen Auswirkungen auf vorgelagerte Branchen, wie den Werkzeugmaschinenbau. II. WIRTSCHAFTSBERICHT1. Ertragslage Im Geschäftsjahr 2008 konnten die Umsatzerlöse durch die Übernahme des Service und Ersatzteilgeschäfts im Ausland sowie mit den Auslandstöchtern von der Gebr. Heller Maschinenfabrik GmbH, Nürtingen, nochmals deutlich auf 71,3 Mio. EUR gesteigert werden (Vorjahr 46,1 Mio. EUR). Dies entspricht einem Umsatzanstieg von 54,7 %. Die sonstigen betrieblichen Erträge liegen deutlich über dem Vorjahr. Sie beinhalten insbesondere Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen sowie die Erhöhung von Ansprüchen aus Rückdeckungsversicherungen. Die Materialaufwandsquote liegt mit 46,4 % leicht über Vorjahresniveau (46,0 %), was vor allem auf den höheren Anteil von Ersatz-und Serviceteilen am Umsatz zurückzuführen ist, da hier die Marge aufgrund der geringen Personalintensität der Leistung grundsätzlich etwas niedriger als im Servicebereich ausfällt. Die Personalaufwendungen sind im Vergleich zum Vorjahr um 3,0 Mio. EUR angestiegen. Neben den Tariferhöhungen liegt dies an der höheren Mitarbeiterzahl sowie einer erhöhten Zuführung zu den Pensionsrückstellungen und zu anderen personalbezogenen Rückstellungen. Die Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände enthalten im Geschäftsjahr eine außerplanmäßige Abschreibung des Kundenstamms in Höhe von 1,5 Mio. EUR. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen liegen mit 8,7 Mio. EUR deutlich über dem Vorjahresniveau von 6,3 Mio. EUR. Der hauptsächliche Grund dafür ist das deutlich gestiegene Geschäftsvolumen und damit korrespondierende erhöhte Aufwendungen für Provisionen, Mieten, Ausgangsfrachten und Reiseaufwendungen. Im Jahr 2008 hat sich das Ergebnis weiter sehr positiv entwickelt und das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit konnte mit 6,4 Mio. EUR gegenüber dem Vorjahr (0,8 Mio. EUR) deutlich gesteigert werden. 2. Finanzlage Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr um 7,5 Mio. EUR auf 7,7 Mio. EUR, worin sich die deutliche Verbesserung des Unternehmensergebnisses widerspiegelt. 3. Vermögenslage und Kapitalstruktur Die immateriellen Vermögensgegenstände enthalten im Wesentlichen die Kundenstämme für das Service- und Ersatzteilgeschäft im In- und Ausland und sind wie die Vorräte sowie die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen aufgrund des Kaufes des Ersatzteilbestandes des Service- und Ersatzteilgeschäfts sowie des Auslandskundenstammes von der Gebr. Heller Maschinenfabrik GmbH, Nürtingen, deutlich angestiegen. Das Eigenkapital hat sich zum Jahresende aufgrund des positiven Ergebnisses gegenüber dem Vorjahr um 4,3 Mio. EUR auf 9,8 Mio. EUR erhöht. Die Eigenkapitalquote reduzierte sich allerdings aufgrund der deutlich gestiegenen Bilanzsumme gegenüber dem Vorjahr und liegt nunmehr bei 24,1 % (Vorjahr 38,9 %). 4. Mitarbeiter Im Jahresdurchschnitt erhöhte sich die Zahl der Mitarbeiter von 242 auf 257. Im Rahmen des HELLER-Vorsorgemodells wird den Mitarbeitern wie bisher die Möglichkeit eingeräumt, Anspruch auf eine betriebliche Altersversorgung zu erwerben. Um die Mitarbeiter auf dem neuesten Kenntnisstand zu halten, wurden interne und externe Schulungen und Veranstaltungen sowie Weiter- und Fortbildungsmaßnahmen durchgeführt. 5. Finanzmanagement Das Finanzmanagement der HELLER-Gruppe wird zentral bei der Gebr. Heller Maschinenfabrik GmbH, Nürtingen, durchgeführt. Die Finanzierung der Gesellschaft erfolgt im Wesentlichen über das Cash-Pooling mit der Gebr. Heller Maschinenfabrik GmbH, Nürtingen. 6. Investitionen Insgesamt wurden im Jahr 2008 von der Gesellschaft folgende Investitionen getätigt:
Den Investitionen stehen Abschreibungen von insgesamt 3,4 Mio. EUR (Vorjahr 1,0 Mio. EUR) gegenüber. III. NACHTRAGSBERICHTVorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag sind nicht zu verzeichnen. IV. RISIKOBERICHTDer verantwortungsbewusste Umgang mit Risiken ist bei HELLER eine Aufgabe für alle Mitarbeiter und nicht nur für Führungskräfte. Insgesamt gehen wir davon aus, dass derzeit keine Risiken bestehen, die den Bestand des Unternehmens akut gefährden können. Als Risiken, die aber auch Chancen beinhalten, sind insbesondere hervorzuheben:
Insgesamt gehen wir davon aus, dass derzeit keine Risiken bestehen, die den Bestand des Unternehmens gefährden können. V. PROGNOSEBERICHTDie negative Entwicklung der weltwirtschaftlichen Lage setzt sich bisher unvermindert fort. Die Krise hat inzwischen viele Wirtschaftszweige erfasst. Produktionsstilllegungen, Kurzarbeit und Personalabbau werden aktuell von vielen Unternehmen kommuniziert und umgesetzt. Dies führt zu bleibender Verunsicherung. Weltweit lassen Stimmungsbarometer und Frühindikatoren darauf schließen, dass das Jahr 2009 sehr schwierig bleiben wird. Aufgrund des gesamtwirtschaftlichen Umfeldes gehen wir für das laufende Jahr von einem geringeren Auftragseingang im Vergleich zum Geschäftsjahr 2008 aus. Aufgrund der stark rückläufigen Inbetriebnahmen aus dem Einzelmaschinengeschäft der Gebr. Heller Maschinenfabrik GmbH, Nürtingen, nutzen wir bereits seit Jahresanfang gezielt alle Möglichkeiten der Flexibilisierung von Arbeitszeit. Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung erschwert es uns aktuell, ein positives Bild zu zeichnen sowie eine verlässliche Einschätzung der Umsatz- und Ergebnisentwicklung abzugeben. Dennoch werden wir alle Anstrengungen darauf setzen, das Jahr 2009 im Rahmen der gegebenen Möglichkeiten positiv zu gestalten.
Nürtingen, 2. April 2009 Die Geschäftsführung Bilanz zum 31. Dezember 2008HELLER Services GmbH, NürtingenAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für 2008HELLER Services GmbH, Nürtingen
Anlage A Entwicklung des Anlagevermögens 2008HELLER Services GmbH, Nürtingen
Anhang für 2008HELLER Services GmbH, NürtingenA. Allgemeine HinweiseDer vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den Vorschriften der §§ 42 ff. GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. (1) Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Änderungen ergeben sich hinsichtlich der geringwertigen Anlagegüter. Die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bilanziert und, soweit abnutzbar, um planmäßige, lineare Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen im Übrigen zeitanteilig. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis EUR 150 werden im Zeitpunkt des Zugangs voll abgeschrieben und im Anlagenspiegel als Abgang gezeigt. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten zwischen EUR 150 und EUR 1.000 werden jährlich in einer Sammelposition zusammengefasst und über fünf Jahre abgeschrieben. Bei einer voraussichtlich dauerhaften Wertminderung werden darüber hinaus Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen. Die Anteile an verbundenen Unternehmen werden mit ihren Anschaffungskosten bzw. den niedrigeren beizulegenden Werten, sofern von einer dauerhaften Wertminderung auszugehen ist, bilanziert. Die Vorräte werden zu Anschaffungs-oder Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt. Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind zu durchschnittlichen Einstandspreisen oder zu niedrigeren Tagespreisen am Bilanzstichtag aktiviert. Die unfertigen Erzeugnisse und Leistungen sind auf der Basis von Einzelkalkulationen, die auf der aktuellen Betriebsabrechnung beruhen, zu Herstellungskosten bewertet, wobei direkt zurechenbare Materialeinzelkosten, Fertigungslöhne und Sondereinzelkosten berücksichtigt werden. Fremdkapitalzinsen und Kosten der allgemeinen Verwaltung werden nicht in die Herstellungskosten einbezogen. Soweit erforderlich wird verlustfrei bewertet, d. h. es werden Abschläge für noch anfallende Kosten und angemessenen Gewinn von den voraussichtlichen Verkaufspreisen vorgenommen. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert bilanziert. Bei Posten, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen. Uneinbringliche Posten werden abgeschrieben. Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos wird eine Pauschalwertberichtigung auf die nicht einzelwertberichtigten Posten gebildet. Rückstellungen für Pensionen werden mit den Teilwerten bilanziert, die nach versicherungsmathematischen Grundsätzen unter Beachtung der "Richttafeln 2005 G" von Prof. Dr. Klaus Heubeck mit einem Zinsfuß von 6 % ermittelt werden. Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des Betrags bilanziert, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um alle zum Bilanzstichtag drohenden Verluste und ungewissen Verbindlichkeiten abzudecken. Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag bilanziert. Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten werden mit dem Umrechnungskurs am Entstehungstag bzw. mit dem niedrigeren (bei Forderungen) oder höheren (bei Verbindlichkeiten) Kurs am Bilanzstichtag bilanziert. B. Erläuterungen zur Bilanz(2) Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist im Anlagenspiegel (Anlage A zu diesem Anhang) dargestellt. (2a) Angaben zum Anteilsbesitz (unmittelbare Beteiligungen)
(2b) Angaben zum Anteilsbesitz (mittelbare Beteiligungen)
Zu (2): Die Anteile werden über die Heller
Machine Tools L.P., Troy, USA, gehalten.
(3) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben in Höhe von TEUR 717 (Vj. TEUR 656) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. (4) Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für gleitende und flexible Arbeitszeit, Rückstellungen für Ansprüche aus Altersteilzeit, Rückstellungen für Bonusleistungen sowie für Jubiläumsverpflichtungen. (5) Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr und sind nicht besichert. Es bestehen sonstige Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von TEUR 680 (Vj. TEUR 652) und im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von TEUR 26 (Vj. TEUR 26). Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen enthalten in Höhe von TEUR 251 (Vj. TEUR 379) Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern. (6) Haftungsverhältnisse Es besteht das folgende Haftungsverhältnis gemäß § 251 i. V. m. § 268 Abs. 7 HGB:
(7) Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen folgende sonstige finanzielle Verpflichtungen im Sinne von § 285 Nr. 3 HGB, die nicht in der Bilanz erscheinen und auch nicht nach § 251 HGB anzugeben sind, aus Miet- und Leasingverpflichtungen:
C. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung(8) Umsatzerlöse
(9) Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge bestehen im Wesentlichen aus Erträgen aus der Auflösung der Rückstellung für den ERA-Anpassungsfonds. (10) Sonstige betriebliche Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen betreffen im Wesentlichen Miet- und Leasingaufwendungen, Prüfungs- und Beratungsaufwendungen, Reise- und Werbeaufwendungen, Provisionen, Fracht und Verpackungskosten sowie Instandhaltungsaufwendungen. (11) Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag des Geschäftsjahrs 2008 ergeben sich aus dem positiven Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit vor Steuern. D. Sonstige Angaben(12) Geschäftsführung Nachfolgende Personen waren im Geschäftsjahr 2008 zu Geschäftsführern bestellt:
Die Gesellschaft macht bei der Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung im Anhang von den Erleichterungen des § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch. (13) Arbeitnehmer Im Geschäftsjahr 2008 waren im Durchschnitt 257 Arbeitnehmer (Vj. 242) beschäftigt. (14) Beziehungen zu verbundenen Unternehmen und Konzernzugehörigkeit 100 % des Stammkapitals der Gesellschaft werden von der Heller GmbH, Nürtingen, gehalten. Damit ist die Gesellschaft verbundenes Unternehmen zur Heller GmbH, Nürtingen, und deren unmittelbaren und mittelbaren Tochterunternehmen. Der Jahresabschluss der Gesellschaft zum 31. Dezember 2008 wird in den Konzernabschluss des Mutterunternehmens, der Heller GmbH, Nürtingen, zum 31. Dezember 2008 einbezogen, sodass die Gesellschaft gemäß § 291 HGB von der Verpflichtung zur Aufstellung eines Konzernabschlusses und Konzernlageberichts befreit ist. Der Konzernabschluss der Heller GmbH, Nürtingen, wird beim elektronischen Bundesanzeiger offengelegt. (15) GewinnverwendungsvorschlagMit Gesellschafterbeschluss vom 19. Dezember 2008 wurde eine Vorabdividende in Höhe von EUR 1.000.000,00 für das Geschäftsjahr 2008 beschlossen. Die Geschäftsführung schlägt vor, den verbleibenden Bilanzgewinn am 31. Dezember 2008 in Höhe von EUR 8.397.002,55, bestehend aus dem Gewinnvortrag in Höhe von EUR 5.119.806,76 und dem Jahresüberschuss in Höhe von EUR 4.277.195,79 abzüglich der Vorabausschüttung in Höhe von EUR 1.000.000,00, auf neue Rechnung vorzutragen.
Nürtingen, 2. April 2009 HELLER Services GmbH, Nürtingen Die Geschäftsführung BestätigungsvermerkWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der HELLER Services GmbH, Nürtingen, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2008 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Stuttgart, 3. April 2009 Ernst
& Young AG
Viering, Wirtschaftsprüfer Oppermann, Wirtschaftsprüferin |
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