UNITEAM Container Service GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 65671
Eingetragen
23.10.1997
Branche
Vermittlungstätigkeiten für die GüterbeförderungTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Wasser- und LuftfahrzeugenVermietung von Schienenfahrzeugen
Gegenstand
der Handel mit Transportbehältern jeder Art und Größe, sowie deren Zubehörteilen für den Bereich Schiffahrt, Schiene, Straße, Luft und Industrie, die Entwicklung von innovativen Transporttechnologien und Transportbehältern, Fahrzeugen und Zubehör, sowie deren Vermietung und Vertrieb, die Durchführung von Reparaturen, Umbauarbeiten und Konstruktionen durch berechtigte Betriebe, das Erwerben und Erteilen von Lizenzen.

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
400000
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

UNITEAM Container Service GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum 31.12.2006

Bilanz

Aktiva

31.12.2006
EUR
31.12.2005
EUR
A. Anlagevermögen 115.700,63 138.364,95
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 38.501,00 43.708,00
II. Sachanlagen 71.219,63 88.676,95
III. Finanzanlagen 5.980,00 5.980,00
B. Umlaufvermögen 792.397,95 899.693,79
I. Vorräte 185.606,34 204.157,10
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 603.833,56 638.783,19
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 1.060,00 1.060,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.958,05 56.753,50
C. Rechnungsabgrenzungsposten 10.435,98 49,68
Bilanzsumme, Summe Aktiva 918.534,56 1.038.108,42

Passiva

31.12.2006
EUR
31.12.2005
EUR
A. Eigenkapital 106.115,10 101.131,16
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 102.258,38 102.258,38
II. Verlustvortrag 1.127,22 -3.595,65
III. Jahresüberschuss 4.983,94 -4.722,87
B. Rückstellungen 12.118,37 15.750,00
C. Verbindlichkeiten 800.301,09 921.227,26
Bilanzsumme, Summe Passiva 918.534,56 1.038.108,42

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das erweiterte Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Von den größenabhängigen Erleichterungen wurde teilweise Gebrauch gemacht.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Immaterielle Vermögensgegenstände

Die entgeltlich erworbene Spezialsoftware wurde mit den Anschaffungskosten bilanziert und planmässig nach den steuerlichen Vorschriften linear abgeschrieben.

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß EStG § 7 Abs. 1 nach der linearen Methode vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 410,00) wurden gemäß EStG § 6 Abs. 6 (2) S. 1 im Erwerbsjahr voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Anlagenspiegel im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde.

Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt..Einzelwertberichtigungen wurden im erforderlichen Umfang vorgenommen. Forderungen in fremder Währung wurden mit dem Geldkurs am Entstehungstag bzw. mit dem niedrigsten Kurs am Abschlussstichtag bewertet.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Rückstellungen,

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sind aus dem Anlagenspiegel ersichtlich, ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Bei der Ermittlung der Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen berücksichtigt.

Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen.

Sonstige Angaben

Verbindlichkeiten gegenüber der Volksbank Osterholz-Scharmbeck sind durch eine persönliche Bürgschaft des Geschäftsführers Herrn Werner Pöser abgesichert. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren bestanden am Bilanzstichtag nicht. Haftungsverhältnisse i.S.d. § 251 i.V.m. § 268 (7) bestanden am Bilanzstichtag nicht.

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Geschäftsführer Werner Pöser, Bremen

Thomas Brügge, Hamburg


Prokura Herr Michael Gurcke, Elmshorn Frau Brunhild Wilkens, Bremen

Unterzeichnung des Jahresabschlusses

Die inhaltliche Richtigkeit und Vollständigkeit des Jahresabschlusses wird hiermit versichert.

Bremen, den 18. Juni 2007



……………………………………….. …………………………………………...

Werner Pöser (Geschäftsführer) Thomas Brügge (Geschäftsführer)


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