Wilhelm Barsch e.K.
Selbe AdresseGroßhandel mit Anstrichmitteln
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Timo Mühlenbrink seit 8.11.2013 | Prokura |
Jörg Borkenhagen seit 6.3.2006 | Prokura |
Georg Mack seit 16.2.2006 | Prokura |
Stefanie Barsch seit 16.2.2006 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Holz Barsch GmbHHannoverJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz
Anhang1. Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 ist nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) in Verbindung mit dem GmbH-Gesetz (GmbHG) erstellt. Nach den in § 267 Abs. 1 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Die Bilanz ist gem. § 266 Abs. 2 und 3 HGB gegliedert. Der Grundsatz der Darstellungs- und Bewertungsstetigkeit ist beachtet. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Die größenabhängigen Erleichterungen i. S. d. § 276 HGB und für die Anhangangaben nach §§ 274a, 288 HGB, die Schutzklausel nach § 286 Abs. 4 HGB sowie die größenabhängigen Erleichterungen für die Offenlegung nach § 326 HGB wurden in Anspruch genommen. Die gesetzlich vorgeschriebenen Angaben zu den einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung werden - soweit dort nicht vorgenommen - im Anhang gezeigt. 2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert. Planmäßige Abschreibungen werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen. Steuerrechtliche Vereinfachungsverfahren finden Anwendung. Entgeltlich erworbene Geschäfts- und Firmenwerte werden linear über eine Nutzungsdauer von 15 Jahren abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter bis 800,00 € netto werden gemäß § 6 Abs. 2 EStG im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten angesetzt. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurden mit den Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren Marktwert unter Berücksichtigung von Reichweiten- bzw. Gängigkeitsabschlägen bewertet und in einer Inventurliste erfasst. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert bewertet. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wird durch Bildung einer Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Darüber hinaus gehende wertmindernde Umstände werden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind zu Anschaffungskosten (in der Regel dem Nennwert) bilanziert. Unter dem Rechnungsabgrenzungsposten werden bereits gezahlte, zukünftige Geschäftsjahre betreffende Aufwendungen aktiviert. Der Posten wird in der Rechnungsperiode aufgelöst, in der der Aufwand wirtschaftlich entstanden ist. Rechnungsgrundlagen für die Pensionsrückstellung sind die Richttafeln 2018 G von Dr. Klaus Heubeck. Der Rechnungszins wird gemäß den Vorschriften des § 253 Abs. 1 und Abs. 2 Satz 1 und Satz 3 HGB in Verbindung mit § 249 Abs. 1 HGB und §§ 252 ff. HGB in der F. des BiLMoG ermittelt. Erwartete Rentendynamik: 0,0 % p.a. Erwartete Gehaltsdynamik: 0,0 % p.a. (Festbetragszusage) Fluktuation: Keine, aufgrund der Altersstruktur Rechnungszins: 1,82 % p.a. Versicherungsmathematische Bewertung: Anwartschaftsdeckungsverfahren Es besteht eine Ausschüttungssperre in Höhe des Differenzbetrages von 5.607,00 €, der sich aus der Berechnung der Pensionsrückstellung mit einem Rechnungszinssatz auf Basis des 7- und des 10-Jahres-Durchschnitts ergibt (gem. § 253 Abs. 6 HGB). Der Wertansatz der sonstigen Rückstellungen erfolgt mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag. Der Ansatz der Verbindlichkeiten erfolgt zum Erfüllungsbetrag. Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen dem Vorsichts- und Realisationsprinzip sowie den Grundsätzen der Bewertungsstetigkeit, Einzelbewertung und Periodenabgrenzung. Das Niederstwertprinzip bzw. das Höchstwertprinzip wird beachtet. 3. Erläuterungen zur Bilanz Alle Forderungen haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Die temporären Steuerdifferenzen aufgrund unterschiedlicher Bewertung der Pensionsrückstellungen in der Steuerbilanz und der Handelsbilanz zum Bilanzstichtag wurden als aktive latente Steuern abgegrenzt. Das gezeichnete Kapital betrifft das voll eingezahlte Stammkapital in Höhe von 154.000,00 €. Der aktive Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung besteht aus der Saldierung des Rückdeckungswertes / Aktivwertes der Rückdeckungsversicherung nach § 246 Abs. 2 HGB i. d. F. des BiLMoG mit der entsprechenden Pensionsverpflichtung.
Die Pensionsrückstellungen entwickelten sich wie folgt: Ausweis des Anteils an den Pensionsrückstellungen für laufende Leistungen, für die kein Deckungsvermögen zum 31.12.2023 zur Saldierung besteht:
Pensionsrückstellung zum 31.12.2023 262.040,00 € Alle vorhandenen Verbindlichkeiten besitzen wie eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren sind nicht vorhanden. 4. Sonstige Angaben Haftungsverhältnisse gem. § 251 HGB Am Abschlussstichtag bestehen keine Haftungsverhältnisse. Angaben gem. § 42 Abs. 3 GmbHG Forderungen und Verbindlichkeiten gegen Gesellschafter bestehen zum 31.12.2023 nicht. Sonstige finanzielle Verpflichtungen nach § 285 Nr. 3a HGB Weitere wesentliche außerbilanzielle Geschäfte, deren Risiken und Vorteile ebenfalls im Anhang darzustellen wären, haben im Geschäftsjahr nicht vorgelegen. Angaben zum Beschäftigungsstand nach § 285 Nr. 7 HGB Das Unternehmen beschäftigte im Geschäftsjahr 1. Januar bis 31. Dezember 2023 durchschnittlich 23 Mitarbeiter.
Hannover, den 17. Juli 2024 gez.Stefanie Barsch, Geschäftsführerin sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
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