Jansky GmbHLiquidiert

48282 Emsdetten, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Steinfurt HRB 3976
Eingetragen
15.9.1982
Branche
Herstellung von Fahrrädern sowie von BehindertenfahrzeugenHerstellung von Nutzkraftwagen und NutzkraftwagenmotorenHerstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Gegenstand
Herstellung und Vertrieb von Milchsammelwagen, Transportanhängern und Maschineneinzelfertigteilen aller Art und Abschluß aller damit zusammenhängenden Geschäfte .

Historie

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Management

NameRolle
Andreas Worms
seit 16.3.2009
Geschäftsführer
Prokura
Geschäftsführer
Matthias Brand
seit 26.2.2009
Geschäftsführer
Adrian Imper
seit 9.2.2007
Prokura
Georg Löbbel
seit 9.2.2007
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Konzern- und Jahresabschlüsse

Jansky GmbH

Emsdetten

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2006

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2006

Die speziellen Produkte unseres Unternehmens wurden bisher überwiegend in der Milchwirtschaft verkauft. Im Geschäftsjahr 2006 konnten aber auch erstmals Fahrzeuge an die Entsorgungswirtschaft geliefert werden.

Der Gewinn in Höhe von 22.423 € liegt unter dem des vergangenen Geschäftjahres. Dabei ist jedoch zu berücksichtigen, dass das Unternehmen sich im April auf der Anuga FoodTec präsentierte, die alle vier Jahre stattfindet. Dadurch entstanden Messekosten von ca. 40.000 €. Außerdem belasten Prozesskosten von ca. 37.000 € das Ergebnis.

Die Prozesskosten resultieren aus der noch laufenden Patentverletzungsklage gegen den Wettbewerber, die Firma HLW. Hier wird im August die endgültige Entscheidung fallen. Da die beiden ersten Instanzen zu unseren Gunsten entschieden wurden und der uns vom Gericht zur Auflage gemachte Beweis durch ein Gutachten erbracht wird, sind wir sehr optimistisch, dass die Entscheidung zu unseren Gunsten ausfallen wird.

Im Personalbereich konnten weitere Einsparungen von knapp 2 % vom Umsatz erreicht werden. Wider Erwarten kam es im Tarifabschuss nicht zu einer Verlängerung der Arbeitszeit. Durch stärkere Inanspruchnahme der Flexibilisierungsmöglichkeiten, Zukäufen in Billiglohnländern und Straffung der Arbeitsabläufe muss der Personalkostenentwicklung entgegengewirkt werden.

Zu bewältigen waren und sind die enormen Preissteigerungen insbesondere im V-Stahl-Bereich. Der rasante Anstieg konnte vor allem bei vorliegenden Aufträgen nicht immer voll abgefangen werden, so dass das Betriebsergebnis auch durch diese Entwicklung negativ beeinflusst wurde. Durch höhere Bevorratung wird die Preisentwicklung gebremst und vor allem auch eine bessere Planungssicherheit erreicht.

Im Umsatzbereich lag der Exportanteil mit 53% etwa auf dem Niveau des Vorjahres. Dieses Verhältnis dürfte sich auch im laufenden Jahr fortsetzen. Laufende Angebote und Verhandlungen lassen jedoch auch wieder auf eine stärkere Belebung der osteuropäischen Märkte hoffen.

Erschliessung neuer Märkte

Erste Umsätze konnten mit der Entsorgungswirtschaft getätigt und damit der Einstieg in einen für uns neuen Markt erreicht werden In Anbetracht der sich verändernden Energiegewinnung, wobei Biogasanlagen inzwischen immer mehr zum Einsatz kommen, dürfte auch der Bedarf an Entsorgungsfahrzeugen entsprechend wachsen. Im laufenden Jahr konnten bisher 10 Einheiten, ausgeführt als Sattelauflieger, für die Transport-Logistik der Biogasanlagen ausgeliefert werden. Desweiteren sind 16 Einheiten in dieser Ausführung im Auftragsbestand und für weitere ca. 13 solcher Entsorgungsfahrzeuge laufen Angebote. Hier scheint sich für uns ein durchaus interessanter Markt zu entwickeln, der zusätzliche Absatzmöglichkeiten bietet.

Die zuvor genannten Umsätze konnten hauptsächlich dadurch realisiert werden, dass wir eine Lösung der Reduzierung des Eigengewichts der Transportfahrzeuge erarbeitet und hergestellt haben. Dies ergibt für die Kunden natürlich eine höhere Transportkapazität und damit eine bessere Wirtschaftlichkeit der Fahrzeuge, bei gleich gebliebenem Gesamtgewicht von 40 Tonnen.

Ebenso wie mit dem Einstieg in die Entsorgungswirtschaft ist es uns gelungen, im Bereich des Flüssigdüngertransports sowie der Flüssigdüngerausbringung auf den Feldern, aber auch für den Transport von Rinder- und Schweineblut bereits 9 Transportbehälter in unserer Firma herzustellen. Weitere 8 Angebote, so hoffen wir, können dieses Jahr ebenfalls noch realisiert werden.

Präsenz am Markt

Um eine weitere Möglichkeit der Präsenz am Markt auszuschöpfen, haben wir uns entschlossen, im November 2007 an der Agri-Technika in Hannover (Europas grösster Agrarmesse) unsere Produkte in diesen Märkten zu präsentieren. Unabhängig davon wird natürlich kontinuierlich an der Weiterentwicklung und Optimierung

des Standartproduktes, dem Milchsammelwagen, gearbeitet, was dazu führte, dass im Geschäftsjahr 2006 die Kundenzufriedenheit erhöht werden konnte.

Neue Produkte im Transportbereich flüssiger Lebensmittel

Neu in das Liefer-Programm der Jansky GmbH aufgenommen wurde auch die Produktion von gewichtsoptimierten, isolierten Tank-Sattelaufliegern für den Transport flüssiger Lebenmittel.

Der zurzeit vorliegende Auftragsbestand reicht für die Vollauslastung des Unternehmens bis ca. Mitte bis Ende Oktober 2007. Laufende Angebote und Anfragen lassen darauf schliessen, dass die Vollauslastung auch für das gesamte Jahr gesichert und der Umsatz leicht gesteigert werden kann.

Infolge einer Erkrankung fällt Herr Manfred Jansky als Geschäftsführer für einige Monate aus. Den beiden Prokuristen Adrian Imper und Georg Löbbel wurde die kommissarische Geschäftsführung übertragen. Des Weiteren sind alle Abteilungen fachlich gut besetzt, so dass die störungsfreie und erfolgreiche Fortführung des Unternehmens gewährleistet ist.

 

Emsdetten, den 21. Mai 2007

Bilanz zum 31. Dezember 2006

AKTIVA

Anh. Nr. Vorjahr
T€
A. Anlagevermögen 3)
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 337,00 4
II. Sachanlagen
1. Technische Anlagen und Maschinen 45.683,49 57
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 135.584,74 187
181.268,23
III. Finanzanlagen
Beteiligungen 7.972,65 8
189.577,88
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 2.406.258,81 2.424
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 880.041,83 627
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 899,66 1
C. Rechnungsabgrenzungsposten 5.292,76 10
- Disagio: € 57,00
3.482.070,94 3.318

PASSIVA

Anh. Nr. Vorjahr
T€
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 4) 255.645,94 256
II. Gewinnvortrag 85.286,77 55
III. Jahresüberschuss 22.423,45 30
363.356,16
B. Rückstellungen 460.567,00 523
C. Verbindlichkeiten 7) 2.658.147,78 2.454
- davon gegenüber Kreditinstituten: € 567.465,51
3.482.070,94 3.318

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit
vom 01. Januar 2006 bis 31. Dezember 2006

Anh. Nr. Vorjahr
T€
1. Rohergebnis 5.381.642,81 5.818
2. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 3.084.663,74 3.421
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 706.410,74 773
- davon für Altersversorgung: € 10.623,00
3.791.074,48
3. Abschreibungen 116.700,58 80
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen 11) 1.323.559,93 1.401
5. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 6.170,69 4
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 119.259,73 103
7. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 37.218,78 44
8. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 491,00 0
9. Sonstige Steuern 14.304,33 14
10. Jahresüberschuss 22.423,45 30

Anhang für das
Geschäftsjahr 2006

Allgemeine Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

1) Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Jansky GmbH, Emsdetten, für das Geschäftsjahr 2006 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

2) Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bewertung erfolgt nach den für Kapitalgesellschaften geltenden Bewertungsvorschriften.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt; dabei wurde eine Nutzungsdauer von 2 - 10 Jahren zugrunde gelegt.

Beim beweglichen Sachanlagevermögen wurde teils die degressive und teils die lineare Abschreibungsmethode gewählt. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Bei den Finanzanlagen erfolgte der Ansatz zu Anschaffungskosten.

Die Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Die Herstellungskosten enthalten neben den Einzelkosten auch Fertigungs- und Materialgemeinkosten. Niedrigere beizulegende Werte wurden durch entsprechende Abwertungen berücksichtigt.

Bei den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen wurden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung zu Forderungen Rechnung getragen.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Verbindlichkeiten werden mit den Rückzahlungsbeträgen bilanziert.

Bilanzerläuterungen

3) Anlagevermögen

Die Entwicklung der kumulierten Anschaffungskosten und der kumulierten Abschreibungen je Anlageposten im Jahr 2006 ergibt sich aus der Folgeseite. Der als "Zugänge" unter den kumulierten Abschreibungen ausgewiesene Betrag entspricht der Abschreibung des Geschäftsjahres. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr des Zugangs auch als Abgang gezeigt.

Entwicklung des Anlagevermögens

kumulierte Anschaffungs-, Herstellungskosten
01.01.2006 Zugänge Abgänge 31.12.2006
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 12.130,00 0,00 0,00 12.130,00
II. Sachanlagen
1. Technische Anlagen und Maschinen 1.166.260,25 9.496,40 0,00 1.175.756,65
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 412.028,02 154.062,74 155.045,07 411.045,69
1.578.288,27 163.559,14 155.045,07 1.586.802,34
III. Finanzanlagen
Beteiligungen 7.972,65 0,00 0,00 7.972,65
1.598.390,92 163.559,14 155.045,07 1.606.904,99
kumulierte Abschreibungen
01.01.2006 Zugänge Abgänge 31.12.2006
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 7.750,00 4.043,00 0,00 11.793,00
II. Sachanlagen
1. Technische Anlagen und Maschinen 1.109.014,41 21.058,75 0,00 1.130.073,16
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 224.839,68 91.598,83 40.977,56 275.460,95
1.333.854,09 112.657,58 40.977,56 1.405.534,11
III. Finanzanlagen
Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0,00
1.341.604,09 116.700,58 40.977,56 1.417.327,11
Buchwerte
31.12.2006 31.12.2005
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 337,00 4.380,00
II. Sachanlagen
1. Technische Anlagen und Maschinen 45.683,49 57.245,84
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 135.584,74 187.188,34
181.268,23 244.434,18
III. Finanzanlagen
Beteiligungen 7.972,65 7.972,65
189.577,88 256.786,83

4) Gezeichnetes Kapital

Der Bilanzausweis des gezeichneten Kapitals von 255.645,94 € entspricht dem nach dem amtlichen Umrechnungskurs umgerechneten noch im Gesellschaftsvertrag festgesetzten gezeichneten Kapital von 500.000,00 DM.

5) Pensionsrückstellungen

Die Pensionsrückstellung wird gemäß den steuerlichen Vorschriften nach dem Teilwertverfahren berechnet.

6) Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten Beträge für Garantie-, Urlaubs- und andere Verpflichtungen.

7) Verbindlichkeiten

Davon mit einer Restlaufzeit 31.12.2006
bis zu einem Jahr
zwischen einem und fünf Jahren
von mehr als fünf Jahren
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 447.465,25 120.000,26 0,00 567.465,51

Die Bankverbindlichkeiten sind durch Grundpfandrechte, Sicherungsübereignung des Warenlagers und von Fahrzeugen und durch Globalabtretung der Forderungen gesichert. Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte der Lieferanten. Die in den sonstigen Verbindlichkeiten ausgewiesenen Darlehen sind durch Sicherungsübereignungen gesichert. Innerhalb der sonstigen Verbindlichkeiten sind 402.320,86 € innerhalb eines Jahres, 255.346,63 € innerhalb von fünf Jahren fällig. Die restlichen Verbindlichkeiten sind innerhalb eines Jahres fällig.

8) Haftungsverhältnisse

Die Haftungsverhältnisse bestehen aus der Übernahme von Sicherheiten für Verbindlichkeiten des Gesellschafters.

Erläuterung zur Gewinn- und Verlustrechnung

9) Umsatzerlöse

Von den Umsatzerlösen entfallen T€ 6.472 auf das Inland und T€ 7.283 auf das Ausland.

10) Periodenfremde Erträge

In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge aus Anlagenverkäufen in Höhe von T€ 53 insbesondere den Verkauf eines als Leihwagen eingesetzten Milchsammelwagens und der Auflösung der Einzelwertberichtigung zu Forderungen von T€ 15 enthalten.

11) Periodenfremde Aufwendungen

In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind periodenfremde Aufwendungen aus Forderungsverlusten und Forderungswertberichtigungen in Höhe von T€ 26 enthalten.

Sonstige Angaben

12) Geschäftsführung

Alleinvertretungsberechtigter und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreiter Geschäftsführer ist Herr Dipl.-Ing. Manfred Jansky, Emsdetten.

13) Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen:

T€
fällig im Folgejahr 153
fällig zwischen einem und fünf Jahren 580
fällig in mehr als fünf Jahren (jährlich) 135

Von den sonstigen finanziellen Verpflichtungen entfallen jährlich T€ 132 auf einen Mietvertrag mit dem Gesellschafter.

14) Anzahl der Mitarbeiter (Jahresdurchschnitt)

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter teilt sich wie folgt auf:

2006 2005
Angestellte 21 23
Gewerbliche Mitarbeiter 74 79
95 102

 

Emsdetten, 21. Mai 2007

Jansky GmbH

gez. Dipl. - Ing. Manfred Jansky

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

An die

Jansky GmbH

Emsdetten

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Jansky GmbH für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2006 bis 31. Dezember 2006 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

Rheine, den 23. Mai 2007

Hartmann & Associates GmbH - Siegel -
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

gez. J. Hartmann, Wirtschaftsprüfer

gez. T. Pott, Wirtschaftsprüfer

Der vorliegende Jahresabschluss wurde in gesetzlich zulässigem Maß zum Zweck der Publizität verkürzt. Der beigefügte Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers bezieht sich auf den vollständigen Jahresabschluss.

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