Fritz
GmbH
Wiesloch
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2021
EUR |
31.12.2020
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
102.002,00 |
39.612,00 |
| I.
Sachanlagen |
102.002,00 |
39.612,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
1.077.226,60 |
660.330,15 |
| I.
Vorräte |
757.752,89 |
188.816,66 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
118.014,97 |
177.352,58 |
| davon
gegen Gesellschafter |
0,00 |
12.866,45 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
201.458,74 |
294.160,91 |
| Aktiva |
1.179.228,60 |
699.942,15 |
Passiva
|
|
31.12.2021
EUR |
31.12.2020
EUR |
| A.
Eigenkapital |
401.547,11 |
251.488,96 |
| I.
Gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| II.
Gewinnvortrag |
226.488,96 |
70.281,23 |
| III.
Jahresüberschuss |
150.058,15 |
156.207,73 |
| B.
Rückstellungen |
133.459,26 |
119.998,01 |
| C.
Verbindlichkeiten |
644.222,23 |
328.455,18 |
| davon
mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr |
644.222,23 |
328.455,18 |
| davon
gegenüber Gesellschaftern |
21.196,98 |
7.790,67 |
| Passiva |
1.179.228,60 |
699.942,15 |
Anhang für
das Geschäftsjahr 2021
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der
§§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der
ergänzenden Bestimmungen für kleine
Kapitalgesellschaften aufgestellt.
1.
Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut
Registergericht
Firmenname laut
Registergericht: Fritz GmbH
Firmensitz laut
Registergericht: Wiesloch
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Mannheim
Register-Nr.: 717110
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
1.
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.Die
planmäßigen Abschreibungen wurden nach der
voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die
steuerlichen Vorschriften für geringwerte
Wirtschaftsgüter wurden auch in der Handelsbilanz
angewandt.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips
angesetzt. Zinsen wurden nicht in die Herstellungskosten
einbezogen. Kosten der allgemeinen Verwaltung sowie
angemessene Aufwendungen für soziale Einrichtungen des
Betriebs, für freiwillige soziale Leistungen und
für die betriebliche Altersversorgung wurden nicht in
die Herstellungskosten einbezogen.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennbetrag
oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Das
allgemeine Forderungsrisiko wurde ausreichend durch
Pauschalwertberichtigungen berücksichtigt.
Liquide Mittel werden zum Nennwert angesetzt.
Das Eigenkapital wird zum Nennwert angesetzt.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die
noch nicht veranlagten Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen
berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und
ungewissen Verpflichtungen und sind nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung in Höhe ihrer
voraussichtlichen Inanspruchnahme zum notwendigen
Erfüllungsbetrag ermittelt. Bei der Bemessung der
Erfüllungsbeträge werden erwartete Preis- und
Kostensteigerungen bis zum voraussichtlichen
Erfüllungszeit-punkt eingerechnet. Rückstellungen
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden zum
abgezinsten Erfüllungsbetrag gem. § 253 Abs. 2
HGB angesetzt. Die Ersteinbuchung derartiger
Rückstellungen erfolgt in Höhe des abgezinsten
Erfüllungsbetrags (Nettomethode). Soweit sich die
Restlaufzeit dieser Rückstellungen durch Zeitablauf
auf ein Jahr oder weniger reduziert wird keine Abzinsung
mehr vorgenommen.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag
angesetzt.
2.
Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs-
und
Bewertungsmethoden
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen
übernommen werden.
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht
statt.
Angaben zur Bilanz
1.
Sicherungsrechte
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
unterliegen handelsüblichen Eigentumsvorbehalten.
2.
Nicht bilanzierte sonstige finanzielle
Verpflichtungen
Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen aus
Mietverbindlichkeiten für Gebäude und PKW mit
einem jährlichen Aufwand in Höhe von ca. T-EUR
55.
Sonstige Angaben
1.
Durchschnittliche Zahl der während des
Geschäftsjahrs beschäftigten
Arbeitnehmer
Die durchschnittliche Zahl der während des
Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten
Arbeitnehmer betrug 23,0.
2.
Gewährte Vorschüsse und Kredite an Mitglieder
der
Unternehmensorgane
Forderungen gegen Geschäftsführer belaufen
sich auf EUR 21.196,98. Im Berichtsjahr wurden in Höhe
von EUR 13.406,31 Auszahlungenvorgenommen. Die Forderungen
werden mit 2% p.a. verzinst.
3.
Unterschrift der Geschäftsführung
Wiesloch, den 21. Juli 2022
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 21.07.2022 festgestellt.
|