Stammdaten

Register
Amtsgericht Stendal HRB 1721
Eingetragen
4.9.1990
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Dienstleistungen der InformationstechnologieGroßhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und Software
Gegenstand
Beratung auf dem Gebiet der EDV-Herstellung und Vertrieb von Software, Vertrieb von Hardware sowie Service zu den vorgenannten Punkten.

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Harlau Koberle
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Harlau Koberle
Dorfstraße 4
50000
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

DATA System-Service GmbH

Osterburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 1.986,00 2.579,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 37,00 106,00
II. Sachanlagen 1.799,00 2.323,00
III. Finanzanlagen 150,00 150,00
B. Umlaufvermögen 28.508,65 26.497,65
I. Vorräte 19.283,67 18.412,51
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 9.067,11 7.625,01
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 157,87 460,13
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.212,67 1.166,45
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 67.329,77 61.879,68
Bilanzsumme, Summe Aktiva 99.037,09 92.122,78

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 87.444,27 90.381,36
III. Jahresfehlbetrag 5.450,09 -2.937,09
IV. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 67.329,77 61.879,68
B. Rückstellungen 3.165,10 3.445,96
C. Verbindlichkeiten 95.871,99 88.676,82
Bilanzsumme, Summe Passiva 99.037,09 92.122,78

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn-und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen linear vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 150,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro bis 1.000,00 Euro wurden als Sammelposten Geringwertige Wirtschaftsgüter erfasst und entsprechend der gesetzlichen Vorschrift des § 6 Abs. 2a EstG auf 5 Jahre abgeschrieben.

Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Die Aufnahme der Werte erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Grundlage für die Bildung der Rückstellung für Aufbewahrungskosten gemäß § 249 Abs. 1 HGB bildete das BFH-Urteil vom 19.08.2002 (VIII R 30/01). Zukünftige Kosten für die Archivierung der Geschäftsunterlagen wurden dazu ermittelt.

Die Rückstellungen für die Gewährleistungen wurde aufgrund der Aufzeichnungen zu den tatsächlichen Gewährleistungsansprüchen unter Berücksichtigung einer linearen Auflösung gebildet.

Die Rückstellung für Abschluss- und Prüfungskosten wurde auf der Grundlage der StBGebV gebildet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Zu den einzelnen Positionen der Bilanz sind keine Erläuterungen zu machen.

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Als Sicherheit für Ansprüche aus der Geschäftsverbindung bei der Volksbank Osterburg e.G. dienen die Abtretung der Forderungen aus Lieferung und Leistung sowie Sicherheitsübereignung Warenlager.

Die Bilanz zum 31.12.2010 weist einen nicht gedeckten Fehlbetrag i.H.v. 67.329,77€ aus. In Höhe von 55.785,45€ sind Rangrücktrittsvereinbarungen mit:

-Hartmut Köberle

Ergänzende Angaben

(1) Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis
Köberle Hartmut Gesellschafter-Geschäftsführer alleinvertretungsberechtigt

Der Jahresabschluss wurde am 24.08.2011 festgestellt.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

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