Stammdaten

Register
Amtsgericht Regensburg HRB 5553
Eingetragen
11.3.1994
Branche
Großhandel mit Brennstoffen und MineralölerzeugnissenGroßhandel mit Eisenerzen, Eisen, Stahl, Eisen- und StahlhalbzeugTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Brennstoffen, Erzen, Metallen und technischen Chemikalien
Gegenstand
Der Handel mit Mineralöl, Kohle, Öfen und Baustoffen, ferner der Betrieb eines Lagerhauses.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Ursula Brey
seit 3.6.2019
Prokura
Eva, geb. Graf Brey
seit 3.6.2019
Geschäftsführer
Josef Brey
seit 15.1.2004
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Josef Brey
Kötzinger Str. 2 a, 93466 Chamerau
50.000 DM
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Brey GmbH

Chamerau

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 5.369,50 5.204,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,50 1,50
II. Sachanlagen 5.368,00 5.203,00
B. Umlaufvermögen 4.104.009,92 3.508.468,94
I. Vorräte 509.969,00 551.498,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.904.523,96 1.947.107,83
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 254.469,15 249.479,56
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.689.516,96 1.009.863,11
C. Rechnungsabgrenzungsposten 8.527,00 8.469,00
Aktiva 4.117.906,42 3.522.142,44

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 2.183.783,00 1.812.244,85
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 1.786.680,26 1.401.196,53
III. Jahresüberschuss 371.538,15 385.483,73
B. Rückstellungen 766.329,88 710.596,25
C. Verbindlichkeiten 1.167.793,54 999.301,34
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 1.167.793,54 999.301,34
Summe Passiva 4.117.906,42 3.522.142,44

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Firma Brey GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Für das Unternehmen besteht nach § 238 HGB Buchführungspflicht. Ergänzend waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem BilMoG wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 S. 2 EGHGB nicht angepasst.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Die Buchführung wurde vom Auftraggeber erstellt. Die Kontierung und die Auswertung erfolgte ebenfalls durch ihn.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Sachanlagen

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmässige Abschreibungen vermindert.

Die planmässigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt bei Wirtschaftgütern, die bis zum 31.12.2007 und vom 01.01.2009 bis 31.12.2010 angeschafft wurden, bei denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens im Wert von Euro 150,00 bis Euro 1.000,00 netto (sog. Geringwertige Wirtschaftgüter) wurden im Zugangsjahr (2007 - 2011, 2014) in einen Sammelposten eingestellt, der auf fünf Jahre abgeschrieben wird.

Gegebenenfalls wurden diejenigen beweglichen Gegenstände des Anlagevermögens im Wert von Euro 150,00 bis Euro 410,00 (ab 2018 von Euro 250,00 bis Euro 800,00) netto im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Zur Einzeldarstellung der Restbuchwerte des Anlagevermögens wird auf die Entwicklung des Anlagevermögens verwiesen.

Im Geschäftsjahr wurden Abschreibungen in Höhe von Euro 3.412,14 vorgenommen.

Vorräte

Die angegebenen Inventurwerte wurden ungeprüft übernommen. Nach Angaben wurden sie zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit ihrem Nennwert bewertet.

Als Pauschalwertberichtigung wurden 1 % der Nettoforderungen zu grunde gelegt.

Eine Einzelwertberichtigung von Forderungen wurde anhand der vorgelegten Unterlagen und der erteilten Auskünfte vorgenommen.

Kassen- und Bankbestände

Der Kassenstand stimmt zum Bilanzstichtag mit dem Kassenbericht überein.

Die ausgewiesenen Bankguthaben stimmen mit den Tagesauszügen der Kreditinstitute zum Bilanzstichtag überein.

Rückstellungen

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurde eine Rückstellung gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 S. 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags sowie auf Grund des vorliegenden versicherungsmathematischen Gutachtens gebucht. Es wurde das Teilwertverfahren mit folgenden grundlegenden Annahmen zur Berechnung angewandt:

- BilMoG-Zins zum 31.12.2023 1,82 %

- erwartete Lohn- und Gehaltssteigerung 0,00 %

- Sterbetafel Richttafeln 2018

von Klaus Heubeck

Aus dem Sollwert der Verpflichtung und der Pensionsrückstellung zu Beginn des Wirtschaftsjahres 2010 resultiert ein Unterschiedsbetrag aus der Umstellung auf BilMoG in Höhe von Euro 89.813. Die Zuführung des Unterschiedsbetrages erfolgt mit jährlich 1/15 gem. Art. 67 Abs. 1 EGHGB.

Die Pensionszusage wurde an den Gesellschafter-Geschäftsführer Herrn Josef Brey erteilt.

Für die Abzinsung wurde pauschal eine durchschnittliche Restlaufzeit von 15 Jahren unterstellt und dafür der von der Deutschen Bundesbank ermittelte durchschnittliche Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre von 1,82 % angesetzt. Der nach bisherigen Regeln ermittelte Abzinsungsatz betrug zum Bilanzstichtag 1,74 %.

Aus der Abzinsung der Rückstellungen für Pensionen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangen zehn Jahre ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre ein Unterschiedsbetrag von Euro 10.423,00. Dieser Unterschiedsbetrag ist für die Ausschüttung gesperrt.

Aus der Umstellung der Sterbetafeln von Heubeck 2005 auf 2018 ergibt sich ein negativer Unterschiedsbetrag in der Steuerbilanz von Euro 4.517,00.

Dieser Unterschiedsbetrag wurde in der Steuerbilanz auf drei Wirtschaftsjahre verteilt.

In der Handelsbilanz fand keine Verteilung statt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Die Bewertung erfolgt mit dem voraussichtlichem Erfüllungsbetrag und wurde, soweit erforderlich, mit dem von der Deutschen Bundesbank bekanntgegebenen durchschnittlichem Zinssatz der letzten sieben Jahre abgezinst.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Rückzahlungsbetrag zum Bilanzstichtag angesetzt.

Sonstige Angaben

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss vorzutragen.

sonstige Berichtsbestandteile

Geschäftsführung

Herr Josef Brey, Kaufmann und Frau Eva Brey, kfm. Angestellte wurden zu Geschäftsführern bestellt.

 

Chamerau, 20.12.2024

gez.

Josef Brey

Eva Brey

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 20.12.2024 festgestellt.

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