Rudolf Oertel, Inhaber Josef Brey e.K.
Selbe AdresseGroßhandel mit Anstrichmitteln
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Ursula Brey seit 3.6.2019 | Prokura |
Eva, geb. Graf Brey seit 3.6.2019 | Geschäftsführer |
Josef Brey seit 15.1.2004 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Brey GmbHChamerauJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BilanzAktiva
AnhangAllgemeine Angaben Der Jahresabschluss der Firma Brey GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Für das Unternehmen besteht nach § 238 HGB Buchführungspflicht. Ergänzend waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem BilMoG wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 S. 2 EGHGB nicht angepasst. Angaben, die wahlweise in der Bilanz gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Die Buchführung wurde vom Auftraggeber erstellt. Die Kontierung und die Auswertung erfolgte ebenfalls durch ihn. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Sachanlagen Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmässige Abschreibungen vermindert. Die planmässigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt bei Wirtschaftgütern, die bis zum 31.12.2007 und vom 01.01.2009 bis 31.12.2010 angeschafft wurden, bei denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens im Wert von Euro 150,00 bis Euro 1.000,00 netto (sog. Geringwertige Wirtschaftgüter) wurden im Zugangsjahr (2007 - 2011, 2014) in einen Sammelposten eingestellt, der auf fünf Jahre abgeschrieben wird. Gegebenenfalls wurden diejenigen beweglichen Gegenstände des Anlagevermögens im Wert von Euro 150,00 bis Euro 410,00 (ab 2018 von Euro 250,00 bis Euro 800,00) netto im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Zur Einzeldarstellung der Restbuchwerte des Anlagevermögens wird auf die Entwicklung des Anlagevermögens verwiesen. Im Geschäftsjahr wurden Abschreibungen in Höhe von Euro 3.412,14 vorgenommen. Vorräte Die angegebenen Inventurwerte wurden ungeprüft übernommen. Nach Angaben wurden sie zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit ihrem Nennwert bewertet. Als Pauschalwertberichtigung wurden 1 % der Nettoforderungen zu grunde gelegt. Eine Einzelwertberichtigung von Forderungen wurde anhand der vorgelegten Unterlagen und der erteilten Auskünfte vorgenommen. Kassen- und Bankbestände Der Kassenstand stimmt zum Bilanzstichtag mit dem Kassenbericht überein. Die ausgewiesenen Bankguthaben stimmen mit den Tagesauszügen der Kreditinstitute zum Bilanzstichtag überein. Rückstellungen Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurde eine Rückstellung gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 S. 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags sowie auf Grund des vorliegenden versicherungsmathematischen Gutachtens gebucht. Es wurde das Teilwertverfahren mit folgenden grundlegenden Annahmen zur Berechnung angewandt: - BilMoG-Zins zum 31.12.2023 1,82 % - erwartete Lohn- und Gehaltssteigerung 0,00 % - Sterbetafel Richttafeln 2018 von Klaus Heubeck Aus dem Sollwert der Verpflichtung und der Pensionsrückstellung zu Beginn des Wirtschaftsjahres 2010 resultiert ein Unterschiedsbetrag aus der Umstellung auf BilMoG in Höhe von Euro 89.813. Die Zuführung des Unterschiedsbetrages erfolgt mit jährlich 1/15 gem. Art. 67 Abs. 1 EGHGB. Die Pensionszusage wurde an den Gesellschafter-Geschäftsführer Herrn Josef Brey erteilt. Für die Abzinsung wurde pauschal eine durchschnittliche Restlaufzeit von 15 Jahren unterstellt und dafür der von der Deutschen Bundesbank ermittelte durchschnittliche Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre von 1,82 % angesetzt. Der nach bisherigen Regeln ermittelte Abzinsungsatz betrug zum Bilanzstichtag 1,74 %. Aus der Abzinsung der Rückstellungen für Pensionen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangen zehn Jahre ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre ein Unterschiedsbetrag von Euro 10.423,00. Dieser Unterschiedsbetrag ist für die Ausschüttung gesperrt. Aus der Umstellung der Sterbetafeln von Heubeck 2005 auf 2018 ergibt sich ein negativer Unterschiedsbetrag in der Steuerbilanz von Euro 4.517,00. Dieser Unterschiedsbetrag wurde in der Steuerbilanz auf drei Wirtschaftsjahre verteilt. In der Handelsbilanz fand keine Verteilung statt. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Die Bewertung erfolgt mit dem voraussichtlichem Erfüllungsbetrag und wurde, soweit erforderlich, mit dem von der Deutschen Bundesbank bekanntgegebenen durchschnittlichem Zinssatz der letzten sieben Jahre abgezinst. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Rückzahlungsbetrag zum Bilanzstichtag angesetzt. Sonstige Angaben Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss vorzutragen. sonstige BerichtsbestandteileGeschäftsführung Herr Josef Brey, Kaufmann und Frau Eva Brey, kfm. Angestellte wurden zu Geschäftsführern bestellt.
Chamerau, 20.12.2024 gez. Josef Brey Eva Brey Angaben zur Feststellung:Der Jahresabschluss wurde am 20.12.2024 festgestellt. |
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