Stammdaten

Register
Amtsgericht Chemnitz HRB 22546
Eingetragen
11.1.2006
Branche
Erbringung von LogistikdienstleistungenVermietung von Kraftwagen mit einem Gesamtgewicht von mehr als 3,5 tVermietung von Kraftwagen mit einem Gesamtgewicht von 3,5 t oder weniger mittels Carsharing
Gegenstand
Kranservice, Containerdienst, Schrott- und Metallhandel, Service und Handel von Aufliegern und Anhängern, Fahrzeug-Überführungsdienstleistungen, Spedition und Logistik, Güternah- und -fernverkehr, Vermietung von Fahrzeugen, Anhängern und Baumaschinen, Service, Vertrieb und Dienstleistung, jeweils unter Ausschluß eigener handwerklicher Tätigkeiten und (außer für den Containerdienst) solcher, die einer besonderen staatlichen Genehmigung bedürfen.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

FKT Service GmbH

Frankenberg/Sa.

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Sachanlagen

61.562,94

51.363,94

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

2.034,58

1.589,00

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

46.857,22

29.929,11

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

16.249,43

65.141,23

7.184,09

38.702,20

Summe Aktiva

126.704,17

90.066,14


PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

25.000,00

II. Verlustvortrag

-7.640,80

-17.886,08

III. Jahresüberschuss

20.225,14

37.584,34

10.245,28

17.359,20

B. Rückstellungen

13.240,67

5.128,50

C. Verbindlichkeiten

75.879,16

63.858,81

davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr Euro 75.879,16 (Euro 63.858,81)

D. Rechnungsabgrenzungsposten

0,00

3.719,63

Summe Passiva

126.704,17

90.066,14

ANHANG

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§§ 326 bzw. 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

1. Gliederungsgrundsätze

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung ändert sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

2. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB bestehen nicht.

3. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.

Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.


4. Verbindlichkeiten

Unter der Position Verbindlichkeiten wurden Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von Euro 10.115,00 (Euro 0,00) passiviert, welche unter der Beachtung steuerrechtlicher Vorgaben ausreichend verzinst wurden.

5. sonstige Pflichtangaben

Als Geschäftsführer der FKT Service GmbH ist Herr Enrico Knobloch bestellt, welcher von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit ist.

Der Jahresabschluss zum 31.12.2010 wurde in der Gesellschafterversammlung zum 28.07.2011 genehmigt und festgestellt. Der im Geschäftsjahr 2010 entstandene Jahresüberschuss wird auf neue Rechnung vorgetragen.

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 28.07.2011

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