Poolmondo GmbH
Selbe AdresseGroßhandel mit Sanitärkeramik
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Caroline, geb. Behncke Behncke-Wild seit 26.9.2007 | Geschäftsführer |
Markus Weber seit 26.9.2007 | Geschäftsführer |
Stephanie Behncke-Weber seit 20.4.2007 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% | |
| 50.00% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
2 von 3 Anteilseignern sichtbar
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Behncke GmbHHohenbrunnJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktivseite
Passivseite
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023
Anhang für das Geschäftsjahr 2023Aufstellende Gesellschaft ist die Behncke GmbH, geführt beim Registergericht München, HRB 167495, mit Sitz in Hohenbrunn (bis 31.12.2023: Putzbrunn). Allgemeine Angaben Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) und den Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die Gesellschaft nimmt die für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Angabenerleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB in Anspruch. Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung/Erläuterungen zur Bilanz und GuV Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben. Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt. Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben. Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 800,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten einschließlich aktivierungspflichtiger Anschaffungsnebenkosten bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen neben den Material- und den Fertigungseinzelkosten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten. Allen erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlich langer Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, wird bei der Bewertung Rechnung getragen. Wegen mangelnder Gängigkeit und minderer Beschaffenheit werden Bewertungsabschläge vorgenommen. Von dem Wahlrecht zur Aktivierung von Fremdkapitalzinsen nach § 255 Abs. 3 HGB als Herstellungskosten wird kein Gebrauch gemacht. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nennwert angesetzt. Erkennbaren Einzelrisiken ist durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen, dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen worden. Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt. Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt. Das Eigenkapital ist mit dem Nennbetrag angesetzt. Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert. Die Umrechnung der Geschäftsvorfälle in fremder Währung erfolgt mit dem Devisenkassamittelkurs zum Bilanzstichtag. Latente Steuern werden auf zeitliche Unterschiede zwischen den handelsbilanziellen und steuerlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten unter Einbeziehung von berücksichtigungsfähigen Verlustvorträgen ermittelt, sofern eine Verrechnung mit steuerpflichtigen Einkommen innerhalb des gesetzlich festgelegten Zeitraums von fünf Jahren gewährleistet ist. Die Ermittlung der latenten Steuern erfolgt auf Basis der unternehmensindividuellen Steuersätze, die im Zeitpunkt des Abbaus der Differenz bestehen. Dieser beträgt für die Behncke GmbH 28,69 %. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahrs im Anlagenspiegel (Anlage zum Anhang) dargestellt. Umlaufvermögen Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:
Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für Tantiemen und Prämien T€ 79 (Vj.: T€ 240) sowie für Gewährleistungsverpflichtungen T€ 168 (Vj.: T€ 214). Die Ermittlung der Höhe dieser Rückstellungen erfolgt anhand geeigneter Einzelaufstellungen. Hierbei werden ggf. künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt. Sofern eine Abzinsung erforderlich ist, wird diese mit einem laufzeitadäquaten Marktzins vorgenommen. Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:
Von den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind Mio € 16 durch Grundschulden besichert. Darüber hinaus bestehen branchenübliche Sicherheiten. Passive latente Steuern
Haftungsverhältnisse Haftungsverhältnisse i.S.d. § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Für Kfz-Leasing bestehen finanzielle Verpflichtungen über die restliche Laufzeit von T€ 104, für weitere Miet- und Leasingraten für Betriebs- und Geschäftsausstattung von T€ 75. Hierbei betragen die Restlaufzeiten jeweils 1 bis 3 Jahre. Die jährlichen Lizenzzahlungen belaufen sich auf T€ 29. Sonstige Angaben Belegschaft Im Jahresdurchschnitt waren beschäftigt
Anteilsbesitz An den nachfolgend aufgeführten Unternehmen besteht ein Anteilsbesitz von mindestens 20 %:
Geschäftsführung Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei Frau Stephanie Behncke-Weber, Geschäftsführerin Finanzen, Putzbrunn Frau Caroline Behncke-Wild, Geschäftsführerin Einkauf und Reklamation, Putzbrunn Herr Markus Weber, Geschäftsführer Vertrieb und Technik, Putzbrunn. Die Angabe der Bezüge der Geschäftsführung wurde gemäß § 286 Abs. 4 HGB unterlassen. Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.
Hohenbrunn, den 23.06.2024 gez. Geschäftsführer (etwaige rechnerische Differenzen sind rundungsbedingt)
Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023der Behncke GmbH1. Geschäfts- und Rahmenbedingungen 1.1 Gesamtwirtschaftliche Lage Die Weltwirtschaft hat sich im Verlauf des Jahres 2023 unter dem Eindruck der hohen Inflation und der massiven Straffung der Geldpolitik besser als erwartet entwickelt. Im Vergleich zu 2022, in dem sich das weltweite Bruttoinlandprodukt um 3,3 Prozent erhöht hat, lag die Wachstumsrate in 2023 bei 3,1 Prozent. Bei den fortgeschrittenen Volkswirtschaften konnten vor allem die USA (+2,4 Prozent), Japan (+2,0 Prozent) und Australien (+3,8 Prozent) ihr Bruttoinlandsprodukt steigern. Indien konnte eine Wachstumsrate von 7,3 Prozent erzielen, China von 5,4 Prozent (laut IFW Kiel, Stand 12/2023). Die konjunkturelle Entwicklung im Euroraum in 2023 war mit einem Wachstum des BIP von 0,5 Prozent deutlich geringer als in der gesamten Weltwirtschaft. Nachdem die stark gestiegenen Lebenshaltungskosten den privaten Verbrauch gebremst haben, die Finanzierungsbedingungen im Zuge der raschen geldpolitischen Straffung ungünstiger geworden sind und zuletzt auch das außenwirtschaftliche Umfeld kaum Unterstützung bot, sind die wirtschaftlichen Auftriebskräfte erlahmt (laut IFW Kiel, Stand 12/2023). Im Vergleich zur Weltwirtschaft und zum übrigen Euroraum konnte Deutschland erneut nicht Schritt halten und hatte ein schrumpfendes BIP von -0,3 Prozent in 2023 (Vorjahr 1,8%). Die Zinswende belastet weiterhin die Baubranche und Investitionstätigkeit. Die immer noch spürbare Inflation hat die Kaufkraft der privaten Haushalte belastet und dämpft den privaten Konsum (laut IFW Kiel, Stand 12/2023). 1.2 Branche Die Branche der Schwimmbadtechnik hat in 2023 vor allem das Erliegen in der Baubranche schmerzhaft zu spüren bekommen. Daneben hat auch der private Konsum wegen der gesunkenen Kaufkraft keine Impulse gesetzt. Durchweg musste die Branche massive Umsatzrückgänge verzeichnen. 2. Analyse des Geschäftsverlaufs Der Umsatz ist in 2023 im Vergleich zum Vorjahr um 27,4 Prozent gesunken. Der Jahresüberschuss ist dazu um 82,3 Prozent gesunken. Der Betriebsgewinn nahm um 3.172 T€ auf 894 T€ ab. Allerdings ist dabei zu beachten, dass es in 2023 wegen des Neubaus zum Teil zu einer Doppelbelastung aus Darlehenszinsen und Mietaufwand gekommen ist. 3. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage 3.1 Vermögenslage Das Anlagevermögen ist mit 23,51 Mio € um nochmal 89,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Der Anstieg von 11,1 Mio € resultiert im Wesentlichen aus dem Bau eines neuen Produktions- und Verwaltungsgebäudes. Auf das Anlagevermögen waren Abschreibungen in Höhe von 610 T€ vorzunehmen. Die Vorräte sind um 1,6 Mio € auf 7,3 Mio € gesunken. Sie betragen 20,1 Prozent der Bilanzsumme. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben sich insgesamt um 1,4 Mio € erhöht. 3.2 Finanzlage Die liquiden Mittel haben sich um 2,3 Mio € auf 3,1 Mio € erhöht. Die Eigenkapitalquote beträgt am Ende des Geschäftsjahres 2023 46,0 Prozent (Vorjahr: 69,7 Prozent). 3.3 Ertragslage Die Umsatzrentabilität in 2023 betrug 2,2 Prozent. Sie lag damit deutlich unter dem Vorjahresniveau von 8,9 Prozent. Die Betriebsleistung ist im Vergleich zum Vorjahr um 31,1 Prozent auf 22,7 Mio € gesunken. Der Betriebsgewinn ist im Vergleich zum Vorjahr um 78,1 Prozent gesunken. Die Eigenkapitalrentabilität betrug 3,0 Prozent. Dies entspricht einer Abnahme gegenüber dem Vorjahr von 14,4 Prozentpunkten. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) belief sich in 2023 auf 1,5 Mio € (2022: 4,7 Mio €). 4. Risikobericht und Prognose 4.1 Risikobericht 4.1.1 Bestandsgefährdende Risiken Derzeit bestehen keine den Fortbestand des Unternehmens gefährdende Risiken. Auch sind gegenwärtig keine künftigen bestandsgefährdeten Risiken zu erkennen. Das Unternehmen ist immer noch ertragsstark und kann das operative Geschäft durch eigene Mittel finanzieren. 4.1.2 Markt- und Konjunkturrisiken Die nach wie vor hohen Preise werden nicht zu einer deutlichen Abkehr der straffen Geldpolitik führen. Infolge dessen kann es zu Investitionszurückhaltung durch hohe Finanzierungskosten kommen. Dies kann die wirtschaftliche Situation von Kunden und somit die Nachfrage nach unseren Produkten negativ beeinflussen. 4.1.3 Finanzwirtschaftliche Risiken Liquiditätsrisiken sind aufgrund der stabilen Liquiditäts- und Eigenkapitalsituation nicht zu erwarten. 4.1.4 Beschaffungsmarktrisiko Wie die meisten Industrieunternehmen, ist auch die Behncke GmbH den Preisschwankungen auf den Rohstoffmärkten ausgesetzt. Die Versorgung für die Zukunft ist hier sichergestellt, jedoch ist auch weiterhin - allerdings in stark reduziertem Ausmaß - mit Unsicherheiten sowie Lieferengpässen entlang der gesamten Lieferkette zu rechnen. Dem Risiko der Lieferantenausfälle begegnen wir mit einem breiten Portfolio an Lieferanten. 4.1.5 Risiken aus der betrieblichen Tätigkeit Risiken durch Produktionsausfälle und Betriebsunterbrechungen sind in ausreichendem Umfang versichert. 4.1.6 Personalrisiken Durch eine geringe Fluktuation und eine hohe Mitarbeiterzufriedenheit minimieren wir die Risiken im Personalbereich erheblich. Um die Fachkompetenzen der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zu fördern, werden laufend Qualifizierungsmaßnahmen durchgeführt. 4.1.7 Sonstige Risiken Es sind keine sonstigen Risiken mit wesentlichem Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage absehbar. 4.2 Chancen Dem Wettbewerb begegnen wir mit Erfahrung, Innovation, Zuverlässigkeit und einem hohen Maß an Qualität. Hierdurch sehen wir die Chance, unseren Marktanteil in Zukunft auszubauen und gegebenenfalls neue Märkte zu erschließen. Unsere hochwertigen Produktentwicklungen, die Bandbreite unserer Produkte sowie die hohe Fertigungstiefe sind weitere Chancen für eine positive Entwicklung in einem momentan schwierigen Marktumfeld. 4.3 Prognose Die Prognosen sehen im zweiten Quartal 2024 für den gesamten Euroraum einen Anstieg des Bruttoinlandsprodukts im Jahr 2024 von 0,9 Prozent aus. Zwar ist die Inflation kaum noch gesunken, was erwarten lässt, dass die restriktive Geldpolitik noch länger bleiben wird; dafür sind aber die Reallöhne wieder am Steigen, was dem privaten Konsum Impulse geben sollte. (laut IFW Kiel, Stand 6/2024). Für Deutschland wird eine Zunahme des Bruttoinlandsproduktes im Jahr 2024 von 0,2 Prozent prognostiziert (laut IFW Kiel, Stand 6/2024). Auch wenn sich die Lieferketten stabilisiert haben und auch der Russland-Ukraine-Krieg keinen wesentlichen Einfluss auf die Entwicklung der weltweiten Konjunktur haben sollte, ergeben sich Unwägbarkeiten im Zusammenhang mit den US-Präsidentschaftswahlen. Eine Zuspitzung von Handelskonflikten würde die weltwirtschaftlichen Aktivitäten belasten. Unsere Planungen gehen davon aus, dass der Umsatz auch in unserer Branche auf dem niedrigen Niveau von 2023 stagnieren wird. Insbesondere die hohe Inflation und die damit einhergehenden hohen Finanzierungskosten lassen uns eine Investitionszurückhaltung bei privaten Kunden beobachten. Nach dem derzeitigen Stand entspricht aber unsere aktuelle Auftragslage der des Vorjahres. Somit erwarten wir für 2024 einen stabilen Umsatz. Bei den Ausgaben gehen wir von stagnierenden Preisen aus. Bei einer geänderten Kostenstruktur durch den Einzug in unser neues, eigenes Produktions- und Verwaltungsgebäude rechnen wir mit einem leicht verbesserten Jahresergebnis 2024 im Vergleich zu 2023. Durch unsere ausgeprägte Kunden- und Marktorientierung sowie unsere hohe Fertigungstiefe und Flexibilität erfüllen wir alle Voraussetzungen, um diese Krise nach wie vor gut zu bewältigen. 5. Beteiligungen Die Behncke GmbH ist an einer Gesellschaft beteiligt, die unser Geschäft mit zusätzlichen Vertriebswegen unterstützt. Für diese Beteiligung bestehen die üblichen unternehmerischen Risiken. 6. Personal und Sozialbereich Die Anzahl der Mitarbeiter ist im Vergleich zum Vorjahr zurückgegangen. Im Jahresdurchschnitt 2023 waren 111 Mitarbeiter beschäftigt. Der Personalaufwand im abgelaufenen Jahr betrug 5,8 Mio €. Dies entspricht einem Anteil an der Betriebsleistung von 25,7 Prozent. 7. Entwicklungstätigkeit In unserer Entwicklungstätigkeit sind wir zum einen stets bemüht, innerbetriebliche Prozesse und Fertigungsmethoden zu optimieren, um eine kostengünstige Produktion zu verwirklichen. Zum anderen arbeiten wir daran, die hohe Qualität unserer Produkte auch weiterhin zu gewährleisten und mit neuen innovativen Produkten am Markt präsent zu sein. Hinweis gemäß § 328 Abs. 1a Satz 2 HGB Der nachfolgend wiedergegebene Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers wurde zu dem vollständigen Jahresabschluss erteilt und betrifft wegen der Inanspruchnahme von Offenlegungserleichterungen nicht die Fassung des offengelegten Jahresabschlusses. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFER!An die Behncke GmbH, Hohenbrunn Prüfungsurteile Ich habe den Jahresabschluss der Behncke GmbH, Hohenbrunn, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus habe ich den Lagebericht der Behncke GmbH, Hohenbrunn, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erkläre ich, dass meine Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Ich habe meine Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Meine Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" meines Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Ich bin von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und habe meine sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Ich bin der Auffassung, dass die von mir erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Meine Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung übe ich pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahre eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Ich erörtere mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die ich während meiner Prüfung feststelle.
München, den 26. Juni 2024 Tannhäuser, Wirtschaftsprüfer Sonstige Berichtsbestandteile Angaben zur Feststellung Der Jahresabschluss wurde am 19.07.2023 festgestellt. |
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