Stammdaten

Register
Amtsgericht Deggendorf HRB 1987
Eingetragen
23.7.1998
Branche
Ingenieurbüros für TragwerksplanungIngenieurbüros für Fachplanung von technischer GebäudeausrüstungIngenieurbüros für Fachplanung von sonstigen technischen Anlagen
Gegenstand
Konstruktion und Projektierung von Bauteilen für technische Anlagen, insbesondere im Bereich Schweißtechnik und Sondermaschinenbau.

Historie

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Management

NameRolle
Uwe Schnabel
seit 3.2.2004
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.00%
Uwe Schnabel
50.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Bodenmais
25000
50.00%
Uwe Schnabel
Deggendorf
25000
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

D + S Engineering GmbH

Metten

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2019 bis zum 31.12.2019

Bilanz

Aktiva

31.12.2019
EUR
31.12.2018
EUR
A. Anlagevermögen 1.463,00 1.786,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 6,00 6,00
II. Sachanlagen 1.457,00 1.780,00
B. Umlaufvermögen 399.376,62 381.339,23
I. Vorräte 41.840,62 43.749,51
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 76.694,95 158.140,63
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 280.841,05 179.449,09
C. Rechnungsabgrenzungsposten 11.332,74 14.568,57
Bilanzsumme, Summe Aktiva 412.172,36 397.693,80

Passiva

31.12.2019
EUR
31.12.2018
EUR
A. Eigenkapital 347.042,80 313.924,51
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 288.359,92 266.418,27
III. Jahresüberschuss 33.118,29 21.941,65
B. Rückstellungen 51.931,00 37.644,00
C. Verbindlichkeiten 13.198,56 46.125,29
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 13.198,56 46.125,29
Bilanzsumme, Summe Passiva 412.172,36 397.693,80

Anhang

VORBEMERKUNGEN

Angaben zur Identifizierung der Gesellschaft laut Registergericht:

Firmenname: D+S Engineering GmbH

Firmensitz: Metten

Registergericht: Deggendorf

Register-Nummer: HRB 1987

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 i. V. m. Abs. 4 HGB. Der Jahresabschluss enthält die für kleine Kapitalgesellschaften gesetzlich erforderlichen Aufgliederungen und Angaben. Ausweiswahlrechte, die die Bilanz betreffen, wurden überwiegend zugunsten des Anhangs ausgeübt.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Die Gewinn- und Verlustrechnung entspricht dem Gesamtkostenverfahren.

Abweichungen zwischen der handelsrechtlichen Rechnungslegung im Vergleich zur Steuerbilanz ergeben sich nur im Bereich des Anlagevermögens und der Gewährleistungsrückstellungen.

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert beibehalten.

ANGEWANDTE BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

immaterielle Vermögensgegenstände Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige, lineare Abschreibungen, angesetzt. Entsprechend der Nutzungsdauer werden sie über einen Zeitraum von 3 Jahren abgeschrieben.

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer - 3 bis 13 Jahre - um lineare Abschreibungen gemindert. Die Geringwertigen Wirtschaftsgüter mit einem Anschaffungswert bis 800 EUR werden sofort abgeschrieben.

Vorräte

Die unter diesem Posten ausgewiesenen Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um Anschaffungspreisminderungen und vermehrt um Anschaffungsnebenkosten unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips bewertet. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse wurden zu Herstellungskosten (Einzelkosten zuzüglich angemessener Anteile der Gemeinkosten und allgemeinen Verwaltungskosten) bewertet.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Forderungen aus gegenseitigen Rechtsgeschäften werden zu Nominalwerten angesetzt. Einzelrisiken sind im Geschäftsjahr nicht zu berücksichtigen. Die Forderungen haben sämtlich eine Restlaufzeit unter einem Jahr.

Sonstige Vermögensgegenstände Sonstige Vermögensgegenstände sind zu Nominalwerten bewertet. Hierbei handelt es sich hauptsächlich um Steuerüberzahlungen aus den Jahren 2018 und 2019. Die sonstigen Vermögensgegenstäde haben mit Ausnahme einer Mietkaution in Höhe von T€ 2 ein Restlaufzeit von unter einem Jahr.

flüssige Mittel

Die flüssigen Mittel betreffen Kassenbestand und Bankguthaben. Sie sind zu Nominalwerten bewertet.

Aktive Rechnungsabgrenzungsposten

Der Rechnungsabgrenzungsposten enthält ausschließlich transitorische Posten.

Eigenkapital

Die Bewertung erfolgt zum Nominalwert. Das Stammkapital ist voll einbezahlt.

Steuerrückstellnungen und Sonstige Rückstellungen Rückstellungen sind für alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten in der Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages gebildet. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr betreffen Rückstellungen für Gewährleistungen sowie für die Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen vor. Die Gewährleistungsrückstellung ist mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst worden. Eine Abzinsung bei der Aufbewahrungsrückstellung unterbleibt wegen nur geringfügigen Auswirkungen.

Verbindlichkeiten aus Lieferungen u. Leistungen Verbindlichkeiten aus gegenseitigen Rechtsgeschäften sind mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert. Das Höchstwertprinzip ist beachtet. Die Restlaufzeit beträgt bis zu einem Jahr.

Sonstige Verbindlichkeiten Sonstige Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bewertet. Das Höchstwertprinzip ist beachtet. Diese haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Zum Stichtag bestehen Verbindlichkeiten aus Steuern i. H. v. € 11.546,09 (VJ € 8.909,01).

SONSTIGE ANGABEN

Geschäftsführer Geschäftsführer sind Herr Michael Drasch, Dipl.-Ing. (FH) Maschinenbau, und Herr Uwe Schnabel, Dipl.-Ing. Maschinenbau, jeweils einzelvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Die Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB wurde in Anspruch genommen.

Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführer schlagen vor, den Jahresüberschuss des Geschäftsjahres 2019 auf neue Rechnung vorzutragen.

Arbeitnehmer Während des Geschäftsjahres waren neben den Geschäftsführern weitere 3 Arbeitnehmer beschäftigt.

 

Metten, 27.11.2020

gez. Michael Drasch

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 04.12.2020 festgestellt.

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