Eurasia GmbH & Co. KG

45770 Marl, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Gelsenkirchen HRA 4306
Eingetragen
22.4.2008

Historie

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Gesellschafter

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Eurasia GmbH & Co. KG

Marl

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

7.924,50

6.629,50

II. Sachanlagen

1.118.757,92

1.103.720,95

III. Finanzanlagen

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

865.527,57

671.441,78

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

1.486,28

3.736,85

C. Rechnungsabgrenzungsposten

D. Nicht durch Vermögenseinlagen gedeckter Verlustanteil beschränkt haftender Gesellschafter

1.048,78

105.929,80

484,79

125.451,91

Summe Aktiva

2.100.674,85

1.911.465,78



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

1. Komplementärkapital

2. Kommanditkapital

3. Verlustanteile der Kommanditisten

4. Übertrag auf Aktiva D.

Nicht durch Vermögenseinlagen gedeckter Verlustanteil beschränkt haftender Gesellschafter

0,00

20.000,00

-125.929,80


105.929,80

0,00

20.000,00

-145.451,91


125.451,91

I. Gezeichnetes Kapital

II. Kapitalrücklage

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

B. Rückstellungen

36.194,72

31.494,72

C. Verbindlichkeiten

2.063.280,13

1.878.771,06

D. Rechnungsabgrenzungsposten

1.200,00

1.200,00

Summe Passiva

2.100.674,85

1.911.465,78

ANHANG

I. Grundlagen

Die Eurasia GmbH & Co. KG ist eine kleine Personengesellschaft im Sinne der §§ 264a, 267 Abs. 1 und 4 HGB.

Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde unter Beachtung des HGB sowie des Gesellschaftsvertrages aufgestellt.

Der Jahresabschluss wurde unter Inanspruchnahme der Erleichtungsvorschriften gemäß §§ 266 Abs. 1 Satz 3, 274a. 276 und 288 HGB aufgestellt.

Den besonderen Bestimmungen für Kommanditgesellschaften im Sinne des § 264a wurde gemäß § 264c HGB Rechnung getragen.

Bei der Bilanzierung wurde die Annahme zur Fortführung des Unternehmens zugrunde gelegt.

II. Angaben zu den Bilanzierungs-, Bewertungs- und Ausweis-Methoden

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

In der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind jeweils die entsprechenden Vorjahresbeträge angegeben.

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten aktiviert und ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer entsprechend linear, im Zugangsjahr zeitanteilig abgeschrieben. Dabei werden entgeltlich erworbene EDV-Programme über eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von 3 Jahren abgeschrieben.

Sachanlagen sind mit den Anschaffungskosten, im Fall abnutzbarer Sachanlagen vermindert um planmäßige nutzungsbedingte Abschreibungen bewertet. Bei vor dem 01.01.2010 angeschafften Sachanlagen werden die planmäßigen Abschreibungen -soweit steuerlich zulässig - degressiv vorgenommen. Sofern die lineare Abschreibung zu höheren Beträgen als die degressive Abschreibung führt, wird ein Wechsel von der degressiven zu der linearen Abschreibung vorgenommen. Bei Anlagegütern, die nach dem 01.01.2010 angeschafft wurden, erfolgt die Abschreibung näherungsweise gemäß dem tatsächlichen Nutzungsverlauf. Dabei kommt grundsätzlich die lineare Abschreibungsmethode zur Anwendung. Soweit die beizulegenden Werte einzelner Vermögensgegenstände dauerhaft ihren Buchwert unterschreiten, werden zusätzlich außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen.

Folgende Nutzungsdauern sind den Abschreibungen der einzelnen Sachanlagengruppen zugrunde gelegt worten:

Gebäude 33-50 Jahre

Maschinen, maschinelle Anlagen 3- 4 Jahre

Betriebs- und Geschäftsausstattung 3-15 Jahre

Zugänge zu Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten aktiviert. Die Anschaffungskosten umfassen auch Nebenkosten und nachträgliche Anschaffungskosten. Anschaffungspreisminderungen werden abgesetzt. Der Umfang der Anschaffungskosten entspricht § 255 Abs. 1 HGB.

Abgänge von immateriellen Vermögensgegenständen und Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten abzüglich aufgelaufenen Abschreibungen zum Zeitpunkt ihres Ausscheidens ausgebucht.

Zugänge an Gewingwertigen Witschaftsgütern bis € 410,00 werden direkt als sonstige betriebliche Aufwendungen erfasst. Im Jahr 2009 wurde für geringwertigte Wirtschaftsgüter, deren Nettoanschaffungskosten den Betrag von € 150,00, nicht aber den Betrag von € 1,000,00 überschritten eine Gruppenbewertung vorgenommen. Danach wurde für diese Vermögensgegenstände ein Sammelposten gebildet, welcher im Jahr der Bildung und in den folgenden 4 Geschäftsjahren mit jeweils einem Fünftel gewinnmindernd aufgelöst wurde bzw. forgeführt wird.

Der Ansatz von Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen erfolgt grundsätzlich zu Nennwerten; alle erkennbaren Einzelrisiken und das allgemeine Kreditrisiko werden durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Einzelrisiken wird durch die Bildung von Einzelwertberichtigungen Rechnung geragen.

Die Bewertung der liquiden Mittel erfolgt zu Nennwerten.

Im aktiven Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben vor dem Bilanzstichtag ausgewiesen, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen.

Passiva:

Das Eigenkapital wird zum Nennwert bilanziert.

Bei der Bildung der Rückstellungen wurde den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen. Sie sind unter Berücksichtigung zukünftiger Preis- und Kostensteigerungen in der Höhe bemessen, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zur Erfüllung notwendig ist.

Alle Verbindlichkeiten sind zu ihren Erfüllungsbeträgen bilanziert.

Im passiven Rechnungsabgrenzungskosten werden Einnahmen vor dem Bilanzstichtag ausgewiesen, die Ertrag für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen.

III. Erläuterungen zur Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände:

Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände enthalten Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von € 191.105,95 (Vorjahr € 191.105,95).

Eigenkapital:

Das im Handelsregister eingetragene Kommanditkapital beträgt € 20.000,00.

Verbindlichkeiten:

Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr betragen € 1.889.967,36 (Vorjahr € 1.738.635,42) und mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren € 132.275,64 (Vorjahr € 132.275,64).

Die Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von € 98.734,49 (Vorjahr € 226.626,10).

IV. Ergänzende Angaben

Persönlich haftende Gesellschafterin:

Persönlich haftende Gesellschaffterin der Berichtsgesellschaft ist die Eurasia Verwaltungsgesellschaft mbH mit Sitz in Marl und einem gezeichneten Kapital in Höhe von € 25.000,00.

V. Angaben zu Gesell schaftsorganen

Geschäftsführerin der Berichtsgesellschaft ist die Eurasia Verwaltungsgesellschaft mbH. Geschäftsführer dieser Gesellschaft waren im Jahr 2013:

Herbert Keßler, Halern am See Geschäftsführer der Eurasia Verwaltungsgesellschaft mbH

Eurasia GmbH & Co. KG

Marl, 24. April 2015

Herbert Keßler

 

Marl, den 24. April 2015

gez. Herbert Keßler

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