proLogistik GmbH
Selbe AdresseErbringung von Logistikdienstleistungen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Thomas Torke seit 14.4.2025 | Prokura |
Hannes Rabenstein seit 14.4.2025 | Geschäftsführer |
Jörg Sänger seit 31.1.2025 | Geschäftsführer |
Bernadette Deutsch seit 18.12.2024 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
proLogistik Transportation GmbH (vormals: active logistics GmbH)Dortmund (vormals: Herdecke)Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht 2023active logistics GmbH, DortmundI. Grundlagen des Unternehmens 1.1 Organisatorische StrukturDie active logistics Gesellschaft mit beschränkter Haftung wurde am 8. März 2000 gegründet und hat ihren Sitz in Dortmund. Die rechtliche Unternehmensstruktur hat sich im Jahr 2023 nicht geändert. Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurde die Schwestergesellschaft Strübing Datensystemberatung GmbH auf die active logistics GmbH verschmolzen. Die Verschmelzung wurde am 9. Oktober 2023 im Handelsregister eingetragen. Aufgrund der Tatsache, dass die active logistics GmbH ausschließlich in EU-Staaten und EWR-Ländern tätig ist, bestehen keine Währungsrisiken. Es besteht eine Beteiligung an dem Unternehmen und Prologia Unternehmensberatung GmbH (Bad Homburg). Die Beteiligung diente der Erweiterung der Produktpalette und zur Unterstützung der Softwareentwicklung, hat jedoch aktuell keine Bedeutung mehr. Die wesentlichen Standorte sind Dortmund, Koblenz, Nürnberg und Niederaula. Durch Verschmelzung der Strübing Datensystem GmbH auf die active logistics kam im Jahr 2023 der Standort Baden-Baden hinzu. Es erfolgte im gleichen Jahr eine Verlegung an den aktuellen Standort Rastatt. Geschäftsführer der Gesellschaft waren im Jahr 2023 Michael Dittmann (bis April 2023) und Dirk Lode S. De Beer. 1.2 Geschäftsmodell des UnternehmensDie active logistics Gruppe entwickelt IT-Lösungen für die Logistikbranche, mit deren Hilfe der Kunde seine Geschäfte in Logistik, Spedition und Handel zuverlässig und kostengünstig anbieten kann. Im Fokus der Lösungen stehen optimierte Prozesse, Integrations- und Anpassungsfähigkeit an Marktentwicklungen sowie Stabilität der eingesetzten Systeme. Zusätzlich hat sich das Unternehmen in den letzten Jahren auf Beratungsdienstleistungen im Logistiksektor spezialisiert. Die Lösungen und Installationen sind so verschieden wie die Anforderungen der Kunden. Für die Bereiche Stückgut mit Multikooperationshandling, Teil- und Komplettladung, Lager-, Kontrakt- und Containerlogistik konfigurieren wir die optimale Lösung auf Basis bewährter Standardsoftware. Von der professionell ausgestatteten Basis-Lösung für Gründer und kleine Unternehmen bis zum vollumfänglichen System für multinationale Logistikdienstleister. Dabei ist ein Betrieb von der flexiblen Lösung im Rechenzentrum (SaaS) bis zur Hochleistungslösung beim Kunden möglich. Wir stellen uns auf neue Herausforderungen ein und entwickeln unser Produktangebot stetig weiter. So können wir auch die Aufgaben, mit denen unsere Kunden morgen an uns herantreten, vorausschauend lösen und echten Mehrwert schaffen. Die Kunden der active logistics sind mehrheitlich in Deutschland bzw. im deutschsprachigen Raum ansässig. Da es sich bei Transportdienstleistungen in der Regel um eine derivative Nachfrage in Abhängigkeit von Konsum und Produktion handelt, ist die Investitionsfähigkeit der Kunden der active logistics abhängig von der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung. Die active logistics Gruppe deckt die gesamte Wertschöpfungskette ab und berät Kunden bei Strategie, Systemen und Services. Die Umsatzerlöse werden im Wesentlichen aus dem Lizenzverkauf, aus Wartungserlösen der Softwarepflegeverträge und durch produktbezogene Dienstleistungen (Services), sowie Software as a Service generiert. Die active logistics Gruppe verfügt über eine langjährige, stabile Kundenbasis und eine breite, relativ branchenabhängige Ausrichtung am Zielmarkt. Die active logistics Gruppe setzt in der Beschaffung auf langjährige Partnerschaften zu Lieferanten und hat dadurch auch gute Einkaufskonditionen. Aufgrund von Preisanpassungen kommt es sowohl zu Reduzierungen der Beschaffungskosten als auch zu Erhöhungen in anderen Bereichen. II. Wirtschaftsbericht 2.1 Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene RahmenbedingungenDie Wachstumsaussicht der Weltwirtschaft hat sich im Geschäftsjahr 2023 trotz des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine weiter verbessert. Der Transport ist in den vom Krieg betroffenen Regionen teilweise durch politische Sanktionen und andererseits durch das aktive Kriegsgeschehen eingeschränkt. Die Weltwirtschaft habe sich laut bmwk um circa 2,9 % verbessert.1 In der Eurozone ist die Wirtschaft Ende des vergangenen Jahres geringfügig um 0,4 % gewachsen.2 Wesentlicher Ausschlaggeber für das geringe Wachstum war eine restriktive Geldpolitik, die die Kaufkraft von privaten Haushalten sowie Investitionen von Unternehmen beeinflussten. 3 Der Internationale Währungsfonds (IWF) geht in seinem im April 2023 veröffentlichen Bericht für das Jahr 2023 von einer weltweiten Verbesserung der realen Wirtschaftsleistung von +3,2 % aus.4 Die zukünftige weltwirtschaftliche Entwicklung hängt wesentlich von dem weiteren Verlauf des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine, dem Schutz der Seecontainer-Transporte, der weiteren Digitalisierung des globalen Wirtschafts- und Finanzsystems, sowie der Erreichung von Zielen in der Klimakrise ab. Die Logistikbranche, als drittgrößter Wirtschaftsbereich nach der Automobilwirtschaft und dem Handel, stellt aufgrund ihrer Querschnittsfunktion einen der wichtigsten Wirtschaftszweige in Deutschland dar. Obwohl Weltkonzerne wie die Deutsche Post DHL, DB Schenker und Dachser in Deutschland beheimatet sind, ist die Branche mit knapp 15.000 kleinen und mittleren Unternehmen doch stark mittelständisch geprägt. Die deutsche Wirtschaftsleistung ist laut Angaben des statistischen Bundesamts im Jahr 2023 um 0,3 % im Jahresvergleich zurückgegangen. Dies ist vor allem auf eine verhaltene Auslandsnachfrage, anhaltende geopolitische Spannungen und hohe Energiepreise zurückzuführen. Stärkste Rückgänge verzeichneten hier bei der Bruttowertschöpfung das Baugewerbe und das verarbeitende Gewerbe. Aufgrund der Tatsache, dass sich jedoch der Fachkräftemangel insbesondere in der Logistik nach wie vor stark abzeichnet5 und die Sendungsvolumina trotz globaler Krisen steigen, sind die Logistiker mehr denn je dazu gezwungen Prozesse weiter zu automatisieren und zu digitalisieren. Zusätzlich gilt unverändert, dass der andauernde Konzentrationsprozess den Logistikdienstleistern eine hohe Prozesstransparenz abverlangt, die nur mit entsprechenden Softwaresystemen erzielt werden kann. In Summe ergaben sich aus dem beschriebenen wirtschaftlichen Umfeld für das Jahr 2023 im Vergleich zum Jahr 2022 bessere Rahmenbedingungen für die Geschäftsentwicklung der active logistics. 2.2 Geschäftsverlauf und Lage der Gesellschaft2.2.1 GeschäftsverlaufDie Geschäftsentwicklung des Jahres 2023 war von weiterführenden Restrukturierungsmaßnahmen aus 2022, sowie der Eingliederung der active logistics GmbH in die proLogistik Gruppe als führende Gesellschaft der Business Unit Transportation geprägt. Zudem wurde in diesem Jahr die Firma Strübing Datensysteme GmbH auf die active logistics GmbH verschmolzen. Durch weitere Zukäufe innerhalb der proLogistik Gruppe für die Business Unit Transportation konnten weitere Synergien aus der Zusammenarbeit mit den Schwestergesellschaften AIS Alfaplan GmbH und cargo support service GmbH gezogen werden. Vor diesem Hintergrund ist die Geschäftsentwicklung der active logistics GmbH als gut zu bewerten. Durch neue Produkte und Leistungen, sowie damit verbundene Kunden konnten sendungsabhängige Umsätze weiter gesteigert und das Produktportfolio durch Integration weiterer Produkte aus der Gruppe erweitert werden. Die Umsatzerlöse des Jahres 2023 wurden zum größten Teil aus Software Wartungs- und Nutzungsgebühren, Software as a Service, Softwarelizenzen und IT-Dienstleistung erzielt. Insgesamt wurde der geplante Umsatz von T€ 15.679 mit T€ 15.530 fast erfüllt. Ebenso wurde das angestrebte Ergebnis von T€ 999 mit T€ 705 nahezu erreicht. 2.2.2 Lage der Gesellschaft2.2.2.1 ErtragslageIm abgelaufenen Geschäftsjahr erzielte die Gesellschaft einen Jahresüberschuss in Höhe von T€ 705 gegenüber dem Vorjahresfehlbetrag mit T€ 1.698. Diese deutliche Ergebnisverbesserung resultiert aus der Umsatzsteigerung (T€ 2.539) sowie den Restrukturierungsmaßnahmen aus dem Jahr 2022. So sind insbesondere die Personalaufwendungen im Geschäftsjahr 2023 um T€ 1.402 auf T€ 9.406 gesunken (Vorjahr T€ 10.808). Dies zeigt die Entwicklung der personellen Umstrukturierung aus dem Jahr 2022, sowie die bereits erzielten Synergien als Teil der proLogistik Gruppe. Die Personalaufwendungen sind im Geschäftsjahr 2023 um T€ 1.400 auf T€ 9.408 gesunken (Vorjahr T€ 10.808). Dies zeigt die Entwicklung der personellen Umstrukturierung aus dem Jahr 2022, sowie die bereits erzielten Synergien als Teil der proLogistik Gruppe. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen sowie des Umlaufvermögens belaufen sich auf T€ 408 (Vorjahr T€ 243). Die Zinsen und ähnlichen Aufwendungen aus kurzfristigem Fremdkapital betragen T€ 8 (Vorjahr T€ 2) während für lang- und mittelfristiges Fremdkapital T€ 19 (Vorjahr T€ 35) anfielen. Der EBIT für das abgelaufene Geschäftsjahr beträgt:
2.2.2.2 VermögenslageIm Berichtsjahr beträgt das Gesamtvermögen T€ 5.222 (Vorjahr T€4.309). Das Anlagevermögen ist von T€ 425 auf T€ 1060 gestiegen. Die Investitionen im Jahr 2023 bestanden hauptsächlich aus dem Erwerb neuer Hard- und Software für das neue Rechenzentrum. Die im Umlaufvermögen ausgewiesene Aktiva beinhaltet im Wesentlichen Kundenforderungen mit T€ 2.350 (Vorjahr T€ 1.827). Die liquiden Mittel am Ende der Periode betrugen T€ 717 (Vorjahr T€ 264), davon sind jedoch im Rahmen von Bürgschaften im Zusammenhang mit Projekten und gemieteten Immobilien T€ 449 (Vorjahr T€ 84) als Sicherheit hinterlegt. Die Bilanz weist zum Stichtag 31. Dezember 2023 ein Eigenkapital in Höhe von T€ 974 aus. Zum Vorjahres Stichtag ergab sich noch ein nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag in Höhe von T€ 1.371. Diese Verbesserung konnte neben dem Jahresüberschuss in Höhe von T€ 705 durch die Erhöhung der Kapitalrücklage in Höhe von T€ 1.640 erzielt werden, davon durch Bareinlage des Gesellschafters T€ 1.200 und T€ 440 in Folge der Verschmelzung der Strübing Datensystemberatung GmbH auf die active logistics GmbH. Die Steuerrückstellungen betragen zum Stichtag 31. Dezember T€ 2 (Vorjahr T€ 227). Daneben betragen die sonstigen Rückstellungen T€ 911 (Vorjahr T€ 1.098). Rückstellungen aus Schadensersatz- oder Gewährleistungsfällen bestehen nur in geringem Maße. Rückstellungen wurden insbesondere aus stichtagsbedingten Personalverpflichtungen gebildet. Die ausgewiesenen Bankverbindlichkeiten mit insgesamt T€ 1.745 (Vorjahr T€ 2.102) betreffen überwiegend mittel- und langfristige Finanzverbindlichkeiten, begründet durch die Erlangung eines Corona-Kfw-Darlehens in Höhe von T€ 2.900. Die sich aus den Kreditverträgen ergebenden Tilgungen und Verpflichtungen konnten wie vereinbart erfüllt werden. Es sind keine Anzeichen erkennbar, die diese Verpflichtungserfüllung im Folgejahr gefährdet erscheinen lassen. Die Fristigkeit der Bankschulden stellt sich wie folgt dar:
Die übrigen Verbindlichkeiten betreffen solche aus Lieferungen und Leistungen mit T€ 618 (Vorjahr T€ 531), erhaltene Anzahlungen T€ 366 (Vorjahr T€ 0) sowie sonstige Verbindlichkeiten über T€ 598 (Vorjahr T€ 340). 2.2.2.3 FinanzlageZum Bilanzstichtag belaufen sich die liquiden Mittel auf T€ 717 (Vorjahr T€ 264). Auch während des Geschäftsjahres verfügte die active logistics GmbH stets über ausreichende liquide Mittel. Die kurzfristige Finanzmittelplanung erfolgt wöchentlich. Die finanziellen Verhältnisse der Gesellschaft sind geordnet. Die Gesellschaft ist im abgelaufenen und laufenden Geschäftsjahr ihren finanziellen Verpflichtungen zu jedem Zeitpunkt termingerecht nachgekommen. Bezüglich etwaiger Vorgänge mit wesentlichem Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage verweisen wir auch auf die Berichterstattung im Anhang. 2.2.2.4 PersonalZum 31. Dezember 2023 waren 180 Mitarbeiter (Vorjahr 721680178154721680178YGYeniceli, GizemVorjahr: entnommen vom VJ Bericht2023: s. Anhang Mail vom 09.08.2024) bei der active logistics GmbH beschäftigt, davon 18 Auszubildende (Vorjahr 15). Die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist gegenüber dem Vorjahr gestiegen. 2.3 Finanzielle und Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren2.3.1.1 Finanzielle LeistungsindikatorenDie bedeutsamsten finanziellen Steuergrößen sind in der active logistics GmbH umsatz-, ertrags- und liquiditätsbezogene Kennziffern. Hierdurch werden sowohl das Volumen der erbrachten Dienstleistungen als auch die Profitabilität der Geschäftstätigkeit abgebildet. Zudem erfolgt eine tägliche Liquiditätsüberwachung. 2.3.1.2 Nichtfinanzielle LeistungsindikatorenDa die active logistics GmbH als IT-Dienstleistungsunternehmen insbesondere auf die humanen Ressourcen angewiesen ist, sind der respektvolle, partnerschaftliche Umgang mit dem Einzelnen sowie die nachhaltige Unternehmensentwicklung prägende Bestandteile der Unternehmenskultur. Die Mitarbeiter der active logistics GmbH stellen die starke Basis des Erfolgs dar. Aus diesen Gründen wird großer Wert auf die hauseigene Ausbildung der Fachkräfte von morgen gelegt. In verschiedensten Bereichen der IT bietet das Unternehmen Ausbildungsberufe an, wie z.B. die Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung oder die Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration. Dabei wird besonderes Augenmerk auf die Übertragung des Fachwissens zwischen den Generationen gelegt. Neben der Ausbildung des Personals, legt die active logistics GmbH ebenso großen Wert auf die stetige Weiterentwicklung des bestehenden Personals. Neben der Durchführung von Maßnahmen zur Personalentwicklung, wie z.B. der Verwendung des bewährten "Team Management Systems (TMS)", fördert das Unternehmen die Teilnahme an Schulungen und Weiterbildungen. Da die meisten Mitarbeiter der active logistics GmbH eine überdurchschnittlich lange Betriebszugehörigkeit aufweisen, lässt sich eine grundsätzliche Zufriedenheit mit der active logistics GmbH als Arbeitgeber identifizieren. 2.4 Zusammenfassende Gesamtaussage zum Geschäftsverlauf 2023Die Restrukturierungsmaßnahmen aus den Vorjahren haben in 2023 ihren Anteil zum positiven Geschäftsverlauf beigetragen. Der Fokus auf neues Geschäft mit wiederkehrenden Erlösen verstärkte weiter die Gesamtleistung des Unternehmens. III. Prognosebericht (§ 289 Abs. 1 S.4 HGB) Sämtliche Aussagen des Prognoseberichts sind weiterhin aufgrund der Unwägbarkeiten der weiteren Entwicklungen der Russland-Ukraine-Krise oder der weltweit auftretenden Störungen in den internationalen Lieferketten mit entsprechender Unsicherheit behaftet. Die active logistics GmbH rechnet für das Jahr 2024 mit einem leichten Anstieg der Weltwirtschaft bedingt Wachstum im Raum Asien, mit kritischer Haltung durch die Abhängigkeit des politischen und wirtschaftlichen Verhältnisses zwischen USA und China. Weiterhin kann es bedingt durch die immer wieder auftretenden Angriffe auf Schiffe im Suezkanal Probleme in der Supply Chain führen. Immer mehr hält die KI-optimierte Prozesse Einhalt in die Welt der Logistikdienstleister. Der erkannte Wert solcher Technologien zeigt sich auch bei active logistics durch den Einbau der Technologie in die Produkte der active logistics. Dadurch sieht active eine Möglichkeit der Steigerung von IT-Dienstleistung sowie dem ASP-Geschäft. Um mit modernen Lösungen für die IT-Logistik-Nische bei Marktbegleitern mithalten zu können, setzt active logistics hier auch auf die Neuanaschaffung von IT-Systemen, sowie in die Forschung und Entwicklung neuer Software durch moderne Programmiersprachen, um den Markt weiterhin mit attraktiven Produkten zu bedienen. Aufgrund der Zugehörigkeit der active logistics zur proLogsitik Gruppe konnte die Wettbewerbssituation weiter verbessert werden. Die damit verbundene Gesamtstrategie wurde durch die Kunden positiv wahrgenommen. Durch Zusammenarbeit in Forschung und Entwicklung in der Business Unit Transportation der proLogistik Gruppe konnten die unterschiedlichen Produkte stärker aneinander geführt werden. Großaufträge mit Wirksamkeit in 2024 sind nicht zuletzt aufgrund der Integration der unterschiedlichen Lösungen und dem damit entstehenden Gesamtkonzept zu erwarten. Neben dem Verkauf der KI basierten Software für Tourenplanung, werden weitere Transport-Management-Softwaremodule neu entwickelt. Durch Markterweiterung ausländischer Unternehmen in den deutschen Softwaremarkt sind Risiken einer Abwanderung oder neuer strategischer Ausrichtungen von Kunden gegeben. Die active logistics GmbH geht davon aus, dass der Grad der Digitalisierung und Automatisierung im Zuge des immer weiter anwachsenden Interesses an KI-optimierten (Software-)Prozessen und -Produkten im Kundenumfeld steigen wird. Durch die Erneuerung der ISO-Zertifizierungen 27001 und 9001 im Jahr 2024, der Neuausrichtung unseres Rechenzentrums und der Fortführung von bewährter IBM i Series Technologie wollen wir auch künftig am Markt Hosting, Housing und Backup-Lösungen zur Verfügung stellen. Ebenso werden die EDI-Dienstleistungen mit wachsendem Erfolg auch weiterhin zur Verfügung gestellt. Durch Absicherung der Liquidität und der stärkeren Planung von größeren Investments mit Shareholdern werden keine negativen Auswirkungen auf den Cashflow erwartet. Insgesamt erwartet die Gesellschaft eine positive Umsatzentwicklung i. H. v. T€ 1.331, welche über das Vorjahr hinausgeht und eine deutliche Ergebnisverbesserung im Geschäftsjahr 2024. IV. Chancen- und Risikobericht 4.1 RisikomanagementsystemZiel des Risikomanagementsystems ist die frühzeitige Erkennung von ergebnisbeeinträchtigenden Tatsachen und bestandsgefährdenden Entwicklungen, um angemessen darauf reagieren zu können. Aus diesem Grunde gehören zum Risikomanagementsystem die jährliche Budgetierung der Planwerte auf Kostenstellen- und Monatsebene und monatliche Soll/Ist Vergleiche zwischen Budgetwerten und Ist-Werten. Grundlage des Forecasts sind Plan-, Ist- und Abweichungsgrößen, die durch aktuelle Schätzungen, Erfahrungen und Detailwissen vom Management sowie verantwortlichen Mitarbeitern ergänzt werden. Plausibilitätsprüfungen unterstützen dabei den gesamten Prozess. Dies ermöglicht eine Prognose des weiteren Verlaufs der Ist-Größen bei den gegenüber dem Plan veränderten externen und internen Gegebenheiten. Zusätzlich wird für die Feinabstimmung ein rollierender Forecast für den laufenden und den folgenden Monat erstellt. Darüber hinaus wird im Zuge der Risikoeinschätzung ein langfristiger Liquiditätsplan geführt, welcher alle Zahlungsflüsse der Planungsperioden aufzeigt, um den voraussichtlichen Liquiditätsbestand bestimmen zu können. Ebenso werden OP-Listen geführt, welche einer regelmäßigen (zumeist wöchentlichen) Prüfung unterliegen. Die Zuverlässigkeit und Funktionsfähigkeit des unternehmensinternen Planungssystems sind aus Sicht der Gesellschaft dementsprechend gegeben. 4.2 Risikobericht § 289 Abs. 2 Nr. 2 HGB4.2.1 Gesamtwirtschaftliche RisikenIn Deutschland ist das Wachstum Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Jahr 2023 um 0,2 % bedingt durch den Krieg in der Ukraine und den steigenden Energiepreisen gesunken. Weiter bestehen erhebliche Risiken für die weitere Entwicklung. Auch 2024 droht weiterhin eine zunehmende Eskalation der Handelskonflikte sowie protektionistische Maßnahmen großer Wirtschaftsnationen, was wiederum die exportorientierte deutsche Wirtschaft empfindlich treffen könnte. Vor dem Hintergrund der verhaltenen Aussichten sind die Herausforderungen für die active logistics GmbH vielfältig und die Planungssicherheit entsprechend beeinträchtigt. Es besteht daher weiterhin das Risiko, dass die Sendungszahlen innerhalb Deutschlands, insbesondere im Bereich der Kontraktlogistik abnehmen und dementsprechend die sendungsbezogenen IT-Services Umsatzverluste erleiden könnten. Laut Bitkom wird im Jahr 2024, im Vergleich zu 2023, eine Umsatzsteigerung von 6,2 % der ITK-Märkte erwartet. In 2024 soll der IT-Service (+4,8 %) den kleinsten und Softwareausgaben (+9,4 %) größten Anteil des IT-Markts abbilden. Ebenfalls berichtet Bitkom, dass der Bitkom-ifo-Digitalindex, sich negativ entwickelt: Stand Januar 2024 steht er bei 7,2 Punkten, im Vergleich zum Vormonat bedeutet dies einen Abstieg um 2,6 Punkte. Das Geschäftsklima der Digitalbranche ist damit besser als in der Gesamtwirtschaft. Neben den konjunkturellen Herausforderungen bestehen zudem auch strukturelle Probleme, welche für einen Rückgang des Wirtschaftswachstums verantwortlich sind. So stellen im Wesentlichen der demographische Wandel und eine generell schwache Produktivitätsentwicklung Risiken für mittelständische Unternehmen, wie die active logistics GmbH, dar. Gerade der demographische Wandel, gekennzeichnet durch eine sinkende Zahl an jüngeren Menschen bei gleichzeitig steigender Zahl älterer Menschen, ist für die active logistics GmbH ein Risikofaktor. Als Speziallist für Software im Bereich Logistik haben wir hoch qualifiziertes Personal und benötigen aufgrund des geplanten Wachstumskurses weitere qualifizierte Mitarbeiter. Darüber hinaus werden die bestehenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Rahmen von Aus- und Weiterbildung regelmäßig weiter qualifiziert und geschult. Eine erschwerte Mitarbeitergewinnung und langfristige Bindung von hoch qualifizierten Fach- und Führungskräften könnte sich für die active logistics GmbH zukünftig wachstumshemmend auswirken. 4.2.2 Branchenbezogene RisikenNaturgemäß bringt der Betrieb eines Rechenzentrums Risiken mit sich. Da ein Großteil größte Teil des Umsatzes im Bereich der RZ-Dienstleistungen generiert wird, könnten Ausfallzeiten einen empfindlichen Einfluss auf die Kundentreue haben. Eventuelle Schadenersatzforderungen sind zwar durch eine Versicherung abgedeckt, jedoch könnte das Vertrauen der Kunden in die Zuverlässigkeit der Dienstleistung nachhaltig sinken. Ausfälle im Rechenzentrum können durch technischen Defekt, menschliches Versagen oder äußere Umstände ausgelöst werden. Zu letzteren gehören Angriffe durch Außenstehende oder Störungen in Leistungen von Zulieferern, insbesondere von Datenleitungen. Da ein großer Teil der Datenverbindungen inzwischen kostengünstig über das Internet realisiert wird, müssen auch Störungen des Internets zu den Risiken gezählt werden. Um diese Risiken zu kontrollieren und zu reduzieren, bestehen technische und organisatorische Vorkehrungen. Unter anderem sind Komponenten redundant vorhanden. Ein Backup-Rechenzentrum könnte zudem jederzeit im Notfall den Betrieb übernehmen. Weiterhin wurde im Jahr 2023 ein Umzug der neuen Server in ein hochmodernes Rechenzentrum in Frankfurt mit redundantem Backup gestartet. Aus Sicherheitsgründen wird an dieser Stelle nicht weiter im Detail auf die Vorkehrungen eingegangen. Die Zertifizierung nach ISO 9001 hat die Dokumentation der Kernprozesse und das Vorhandensein von entsprechenden Arbeitsanweisungen testiert. Im Rahmen einer Risikoanalyse, sowie der Umsetzung von abgeleiteten Maßnahmen wurde im Jahr 2023 eine erneute Auditierung nach ISO 27001 durchgeführt. Das Zertifikat wurde der active logistics GmbH in 2024 ausgestellt. In regelmäßigen zeitlichen Abständen werden zudem Notfallsituationen simuliert und geprobt, so dass die involvierten Mitarbeiter für einen eventuellen Notfall geübt sind. Hierzu gehört auch die ständige Verbesserung der Kommunikation in Notfallsituationen zu den Kunden, so dass auch auf der Kundenseite rechtzeitig Vorkehrungen für Notfallmaßnahmen getroffen werden können. Risiken bestehen aus unserer Sicht zusätzlich in Form von Programmierfehlern in neu- oder weiterentwickelter Software. Bei der Einführung neuer Software wird großen Wert auf Pilotphasen und Schulungen gelegt; es ergaben sich hinsichtlich der Software in der Vergangenheit keine nennenswerten finanziellen Verpflichtungen. Projekte werden ausschließlich neu gestartet, wenn die Risiken daraus überschaubar sind. Durch die Weiterentwicklung von Software, die nicht ausschließlich branchenbezogen ist, wird versucht, eine breitere Ausrichtung im Markt zu erreichen. Der technische Fortschritt in den Entwicklungen von WEB-Lösungen und Entwicklungen mit KI ist rasant und so ist es eine große Herausforderung, Lösungen zu entwickeln und anzubieten, die als innovative Produkte vom Markt wahrgenommen werden und gleichzeitig nicht einer immerwährenden Neuentwicklung gleichkommen. Da die active logistics GmbH vor allem Lösungen für den Sammelgutverkehr auf der Straße, sowie Teil- und Komplettladung entwickelt, besteht das Risiko, insbesondere aufgrund des "Masterplan Schienenverkehr" der Bundesregierung, dass Transporte langfristig vermehrt auf die Schiene verlagert werden. Derzeit werden jedoch auch hier bereits mit Kunden Lösungen für den Intermodalverkehr weiter forciert. 4.2.3 Ertragsorientierte RisikenDurch eine unerwartete Insolvenz eines Großkunden könnten nicht unerhebliche Forderungen ausfallen. Die Gesellschaft begegnet diesem mittleren Risiko mit einer zeitnahen Abrechnung sowie einem aktiven Forderungsmanagement. Eine zunehmende Anzahl an neuen Wettbewerbern für Teilbereiche der IT-Logistik, insbesondere aus dem Ausland, birgt das Risiko, dass einzelne Geschäftsbereiche stärkerem Wettbewerbsdruck ausgesetzt sind. Dies ist vor allem vor dem Hintergrund des Anspruchs als Komplettlösungsanbieter aufzutreten einzuordnen. Die Vertragsauflösung bzw. Nicht-Verlängerung von kurz- und mittelfristigen Verträgen, vor allem mit Großkunden, könnte zu größeren Umsatzverlusten führen. Bei der active logistics GmbH stehen deshalb eine enge Kundenbindung durch kundenindividuelle und innovative Lösungen, sowie ein stringentes Qualitätsmanagement im Vordergrund. Bereits vertraglich vereinbarte mittlere und größere Projekte unterliegen dem Risiko des zeitlichen Verzugs. Dies kann zu verspäteten Umsätzen führen und die Ertragslage unter Umständen vorrübergehend belasten. Die active logistics GmbH befindet sich daher in ständigem Austausch mit den Kundenvertretern. 4.2.4 Finanzwirtschaftliche RisikenUnter Berücksichtigung der im Geschäftsjahr und im laufenden Geschäftsjahr 2024 erfolgten Liquiditätsplanung und Absprachen innerhalb der proLogistik Gruppe und deren Shareholdern ist die Liquiditätssituation als gut zu bezeichnen. Da alle Verträge über Euro lauten und ausschließlich in Euro fakturiert wird, bestehen keine Währungsrisiken. Alle bekannten Risiken sind nach heutigem Kenntnisstand durch entsprechende Rückstellungen ausreichend abgedeckt. Der Geschäftsführung sind derzeit keine Risiken bekannt, die den Bestand oder die Unternehmensentwicklung der Gesellschaft gefährden könnten. Wesentliche Veränderungen gegenüber dem Vorjahr existieren nicht. 4.3 ChancenberichtDer sich durchsetzende Trend des Cloud-Computings bietet für die active logistics GmbH auch weiterhin Wachstumschancen. Durch Cross-Selling Potential mit verbundenen Unternehmen können weitere Projekte entstehen, die sich positiv auf Kundenzahl und -Umsatz auswirken. Weiterhin besteht Fachkräftemangel auf Seiten der Kunden und ermöglicht der active logistics GmbH hier Chancen die Logistik-Expertise gepaart mit IT-Erfahrung und -Software gewinnbringend einzusetzen. Außerdem trägt eine verlässliche Dienstleistung seit Bestehen der active logistics GmbH ohne wesentliche Ausfälle zu einem ausgezeichneten Ruf in der Branche bei. Weitere Projekte werden lediglich durch die vorhandenen Personalressourcen in der Entwicklung und im Projektmanagement beschränkt. Da die neuen Lösungen in der Regel als SaaS-Lösungen (Software-as-a-Service) konzipiert sind und monatlich nutzungsbezogen abgerechnet werden, dürfte es möglich sein, neue regelmäßige Umsätze zu generieren. Da im Betrieb der Lösungen kein wesentlicher Wareneinsatz und höherer Personaleinsatz entsteht, verbessern diese Umsätze direkt die Ertragslage. Der hohe Kostendruck in der Transport- und Logistikbranche zwingt die Transport-Dienstleister mehr denn je Prozesse effizienter und schlanker zu gestalten. Zur Prozessoptimierung gehört dabei zumeist auch die Digitalisierung eben dieser. In diesem Zusammenhang bieten sich für die active logistics GmbH als Software-Dienstleister herausragende Möglichkeiten die Ertragslage zu steigern. Insbesondere das Angebot von Micro-Services als Software-as-a-Service-Lösungen, wie z.B. active avis, active weborder, active tracking und active smart tour, birgt große Umsatzpotenziale. Wesentliche Veränderungen gegenüber dem Vorjahr existieren nicht. V. Sonstige Angaben nach § 289 Abs. 2 Nr. 3 und 4 HGB 5.1. Forschung- und EntwicklungIn Entwicklungsteams werden gruppenweit Technologien gezielt entwickelt und optimiert. Durch gute Vernetzung der Teams aus unterschiedlichen Unternehmen und Organisationen, sowie dem bestehenden Logistik-Know-How in der gesamten Gruppe sind schnellere Fortschritte in der Entwicklung möglich. Darunter fallen Projekte in den Bereichen der künstlichen Intelligenz und Integration der vorhandenen Software in eine ganzheitliche moderne Oberfläche. Dies wird zum Teil mit etablierten, multinational agierenden Drittpartnern realisiert. Ziel dabei ist es, den Technologie-Trends nicht nur zu folgen, sondern diese, insbesondere in den Bereichen Logistik, Handel und Industrie, selbst zu setzen. Die active logistics GmbH ist dabei stets bestrebt, die Prozesse sämtlicher an der Logistik Beteiligter maximal effizient zu gestalten. Eine eigenständige Forschungs- und Entwicklungsabteilung besteht weiterhin nicht. 5.2 Bestehende ZweigniederlassungenDie active logistics GmbH hat neben ihrem Hauptsitz in Dortmund eine nichtselbständige Zweigniederlassung in Niederaula, Koblenz, Nürnberg und Rastatt. In Niederaula, Frankfurt und Leverkusen sind derzeit auch die Rechenzentren untergebracht ist. Unterschrift der Geschäftsführung
Dortmund, 27.06.2024 gez. Dirk de Beer 1 https://www.bmwk.de/Redaktion/DE/Infografiken/Schlaglichter-der-Wirtschaftspolitik/2023/03/12-lage-weltwirtschaft-download.pdf?__blob=publicationFile&v=4 2 https://www.destatis.de/Europa/DE/Thema/Basistabelle/Wirtschaft-Finanzen.html 3 https://www.bmwk.de/Redaktion/DE/Infografiken/Schlaglichter-der-Wirtschaftspolitik/2023/03/12-lage-weltwirtschaft-download.pdf?__blob=publicationFile&v=4 (Seite 30) 4 Bericht des International Monetary Fund, "World Economic Outlook", April 2024, ISBN 979-8-40025-589-2 5 https://www.dvz.de/unternehmen/logistik/detail/news/trendcheck-logistikpersonal-fachkraeftemangel-verfestigt-sich.html BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt. Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Rechnungsabgrenzungsposten wurden gemäß § 250 HGB abgebildet. Das Eigenkapital ist zum Nennwert angesetzt. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Gemäß Verschmelzungsvertrag vom 28. Juni 2023 sowie der Zustimmungsbeschlüsse der Gesellschafterversammlung der active logistics GmbH vom 28. Juni 2023 wurde die Firma Strübing Datensytemberatung GmbH mit Sitz in Baden-Baden rückwirkend zum 1. Januar 2023 auf die active logsitics GmbH verschmolzen. Die Bilanz der Strübing Datensytemberatung GmbH wurde zum Stichtag 1. Januar 2023 mit einer Bilanzsumme in Höhe von 520 T€ erstellt. Der Jahresfehlbetrag per 31. Dezember 2022 betrug 101 T€. Im Jahresabschluss sind somit nach Verschmelzung Umsätze und ein Jahresergebnis in ähnlicher Höhe berücksichtigt. Die Verschmelzung wurde nach IDW RS HFA 42 erfolgsneutral in der Kapitalrücklage abgebildet. Angaben zur Bilanz Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel als Anlage zum Anhang zu entnehmen. Sonstige Vermögensgegenstände In den Sonstigen Vermögensgegenständen sind größere Beträge enthalten, die erst nach dem Bilanzstichtag rechtlich entstehen. Dabei handelt es sich um Beträge, die erst nach dem Bilanzstichtag zu Einnahmen führen, aber zum Zweck der periodengerechten Gewinnermittlung bereits zum Bilanzstichtag als Einnahmen erfasst wurden. Eigenkapital Die Kapitalrücklage erhöhte sich im Geschäftsjahr aufgrund einer Barkapitalerhöhung um 1.200 T€ und der oben beschriebenen Verschmelzung von 440 T€. Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten: 327 T€ für Personalkosten (Vorjahr: 974 T€) 144 T€ für Urlaubsansprüche (Vorjahr: 99 T€) Sonstige Verbindlichkeiten In den Verbindlichkeiten sind größere Beträge enthalten, die erst nach dem Bilanzstichtag rechtlich entstehen. Dabei handelt es sich um Beträge, die erst nach dem Bilanzstichtag zu Ausgaben führen, aber zum Zweck der periodengerechten Gewinnermittlung bereits zum Bilanzstichtag als Aufwand erfasst wurden. Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 0,00 € (Vorjahr: 0,00 €). Der Gesamtbetrag mit einer Restlaufzeit zwischen 1 und 5 Jahren beträgt 870 T€ (Vorjahr: 1.450 T€). Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von 2.300 T€ sonstige finanzielle Verpflichtungen aus den abgeschlossenen Miet- und Leasingverträgen. Bei der vorgenannten Zahl handelt es sich um ein nicht abgezinstes Obligo. Zum Bilanzstichtag 31.12.23 bestehen Haftungsverhältnisse in Höhe von insgesamt 9,1 Mio. €. Diese entfallen vollständig auf Bürgschaften und betreffen ausschließlich Haftungsverhältnisse der Mehrheitsgesellschafterin. Aufgrund der soliden Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Mehrheitsgesellschafterin wird das Risiko einer etwaigen Inanspruchnahme als nicht wahrscheinlich eingeschätzt. Sonstige Angaben Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeiternehmer beträgt 162, davon 39 teilzeitbeschäftige Mitarbeiter und Aushilfen. Darüber hinaus wurden durchschnittlich 18 Auszubildende beschäftigt. Namen der Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurde die Geschäftsführung von folgenden Personen ausgeübt: Michael Dittmann bis 12. April 2023, (Geschäftsführer) Dirk de Beer ab 24. Mai 2022, (Geschäftsführer) Angaben über den Anteilsbesitz an anderen Unternehmen von mind. 20 Prozent der Anteile Gemäß § 285 Nr. 11 HGB wird über nachstehende Unternehmen berichtet:
(1) Stand 31.12.2017 Angaben zum Mutterunternehmen Die prologistik Holding GmbH, Berlin, stellt erstmals zum 31.12.2023 einen Konzernabschluss zum größten und kleinsten Kreis an verbundene Unternehmen auf. Vorschlag bzw. Beschluss zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor: Der Jahresüberschuss wird vollständig auf neue Rechnung vorgetragen. Unterschrift der Geschäftsführung
Dortmund, den 27. Juni 2024 gez. Dirk de Beer sonstige BerichtsbestandteileAnlagenspiegel zum 31.12.2023active logistics AG Softwarenentwicklung und Vertrieb, 58313 Herdecke
Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 01.08.2024 festgestellt. BestätigungsvermerkWiedergabe des Bestätigungsvermerks Nach dem abschließenden Ergebnis unserer Prüfung haben wir den nachfolgend wiedergegebenen uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt: "Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die active logistics GmbH, Dortmund (vormals Herdecke) Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der active logistics GmbH, Dortmund (vormals Herdecke), -bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der active logistics GmbH, Dortmund (vormals Herdecke), für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisseentspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung des gesetzlichen Vertreters für den Jahresabschluss und den Lagebericht Der gesetzliche Vertreter ist verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die er in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt hat, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses ist der gesetzliche Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren hat er die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus ist er dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die er als notwendig erachtet hat, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und des Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von dem gesetzlichen Vertreter angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von dem gesetzlichen Vertreter dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von dem gesetzlichen Vertreter angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von dem gesetzlichen Vertreter dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von dem gesetzlichen Vertreter zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen."
Dortmund, den 31. Juli 2024 HLB
AUDITTEAM DORTMUND AG
Christoph Schubert, Wirtschaftsprüfer Philipp Kleinmann, Wirtschaftsprüfer |
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