ibS GmbHLiquidiert

78199 Bräunlingen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Freiburg HRB 701037
Vorher
Weilchensee 451. V V GmbH
Eingetragen
14.8.2006
Branche
Herstellung von PrüfmaschinenHerstellung von Maschinen für die additive FertigungHerstellung von Werkzeugmaschinen für die Metallbearbeitung
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: Die Entwicklung und Konstruktion von Maschinen und Maschinenteilen, einschließlich der erforderlichen Steuerung, der Erprobung und Inbetriebnahme.

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Starting Up Nr. Three LimitedGBR
100.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
24.000 €
96.00%
Germany
1.000 €
4.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

ibS GmbH

Bräunlingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 2.126,00 6.562,00
I. Sachanlagen 2.126,00 6.562,00
B. Umlaufvermögen 128.145,39 168.025,93
I. Vorräte 7.950,00 0,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 105.239,95 117.401,26
III. Wertpapiere 1.140,00 15.497,53
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 13.815,44 35.127,14
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.060,00 1.185,00
D. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 7.008,00 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 138.339,39 175.772,93

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 117.627,38 144.877,45
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 119.877,45 115.795,95
III. Jahresfehlbetrag 27.250,07 -4.081,50
B. Rückstellungen 8.275,00 28.665,00
C. Verbindlichkeiten 12.437,01 2.230,48
Bilanzsumme, Summe Passiva 138.339,39 175.772,93

Anhang

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Die Gliederung des Jahresabschlusses erfolgte entsprechend der §§ 266 und 275 HGB.

Gemäß Art. 67 Abs. 8 EGHGB sind die Grundsätze der Bewertungsstetigkeit und Ausweisstetigkeit nicht zu beachten. Die Vorjahresbeträge wurden dementsprechend nicht angepasst.

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen weder tatsächliche noch rechtliche Gründe entgegen.

Die Vermögensgegenstände und Schulden sind einzeln bewertet worden. Es ist vorsichtig bewertet worden. Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Bilanzstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Bilanzstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt, wenn diese am Bilanzstichtag realisiert waren.

Anlagevermögen

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Anschaffungskosten umfassen dabei auch Anschaffungsnebenkosten und nachträgliche Anschaffungskosten. Anschaffungspreisminderungen wurden abgesetzt.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände vorgenommen. Die Abschreibungen erfolgten dabei linear sowie auch degressiv, soweit diese Art der Abschreibung dem tatsächlichen Werteverzehr entspricht. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis 410,00 EUR wurden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von den Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlußstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Die in den Vorjahren vorgenommenen außerplanmäßigen Abschreibungen werden rückgängig gemacht, soweit die Gründe hierfür nicht mehr bestehen.

Umlaufvermögen

Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet.

Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu durchschnittlichen Herstellungskosten angesetzt. Diese umfassen neben dem Fertigungsmaterial, den Fertigungslöhnen und den durch die Fertigung veranlassten Abschreibungen auch die Material- und Fertigungsgemeinkosten.

Für Bestandsrisiken werden ausreichende Abschläge gebildet. Die Bewertung des Vorratsvermögens erfolgt verlustfrei.

Forderungen wurden mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko wurde durch eine ausreichende Pauschalwertberichtigung berücksichtigt. Die ausgewiesenen Beträge haben alle eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Rechnungsabgrenzungsposten

Für Folgejahre bezahlte Aufwendungen wurden mit dem Zahlbetrag in den Rechnungsabgrenzungsposten eingestellt.

Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung

Zur Abdeckung des Risikos der Pensionszusage wurde eine Rückdeckungsversicherung abgeschlossen, welche an den Geschäftsführer verpfändet wurde.

Es erfolgte eine Verrechnung nach § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB. Der Posten beinhaltet den die entsprechenden Altersverorgungsverpflichtungen übersteigenden

Betrag des zum Zeitwert bewerteten Deckungsvermögens im Sinne von § 246 Abs. 2 Satz 3 HGB.

Kapital

Das gezeichnete Kapital ist mit dem Nennbetrag angesetzt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen beinhalten dabei alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres und zu erwartende Steuernachzahlungen aus Vorjahren.

Die Bewertung der Pensionsrückstellung erfolgte nach den anerkannten Grundsätzen der Versicherungsmathematik mittels der sog. "Project-Unit-Credit-Methode".

Als boimetrische Rechnungsgrundlagen wurden die "Richttafeln 2005 G" von Klaus Heubeck verwandt und ein Zinssatz von 5,15 v.H. zugrunde gelegt.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten wurden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Währungsumrechnung

Die im Jahresabschluss enthaltenen Posten, denen Beträge zugrunde liegen, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung lauteten, wurden mit dem Devisenkassamittelkurs am Abschlußstichtag in Euro umgerechnet.

Angaben und Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Bilanz

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände betragen 105,2 TEUR (Vorjahr: 117,4 TEUR). Davon sind 105,2 TEUR innerhalb eines Jahres fällig (Vorjahr: 117,4 TEUR).

Die Verbindlichkeiten belaufen sich auf insgesamt 12,4 TEUR (Vorjahr: 2,2 TEUR). Davon betragen die Verbindlichkeiten bis zu einem Jahr 12,4 TEUR (Vorjahr: 2,2 TEUR), mit einer Restlaufzeit über fünf Jahre 0,0 TEUR (Vorjahr: 0,0 TEUR).

Sonstige Angaben

Im Berichtsjahr wurden die Geschäfte der Gesellschaft von Herrn Klemens Scherzinger geführt.

 

ibS GmbH

Geschäftsführung

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 31.03.2011 festgestellt.

Nachrichten & Medien

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