Stammdaten

Register
Amtsgericht Ulm HRB 530911
Eingetragen
7.1.1981
Branche
GlasergewerbeGroßhandel mit FlachglasHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
Durchführung von Glaser- und Fensterbauerarbeiten aller Art einschließlich Planung und Instandsetzung sowie Handel mit den dazugehörigen Gegenständen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Martin Müller
seit 30.5.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Göppingen
42.500 DM
85.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Müller u. Sohn GmbH

Göppingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 364.831,00 310.738,09
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 801,50 1.361,50
II. Sachanlagen 313.879,50 309.226,59
III. Finanzanlagen 50.150,00 150,00
B. Umlaufvermögen 1.355.710,22 1.400.760,21
I. Vorräte 691.411,96 928.604,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 145.849,41 185.809,79
III. Wertpapiere 26.207,69 44.564,80
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 492.241,16 241.781,62
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.672,00 1.447,00
Aktiva 1.722.213,22 1.712.945,30

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 728.110,67 621.722,01
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 526.157,42 526.038,95
III. Jahresüberschuss 176.388,66 70.118,47
B. Rückstellungen 125.946,00 93.418,00
C. Verbindlichkeiten 868.156,55 997.805,29
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 868.156,55 997.805,29
davon gegenüber Gesellschaftern 147.919,24 141.640,95
Summe Passiva 1.722.213,22 1.712.945,30

Anhang

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Be-wertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften des §§ 266 ff. HGB aufgestellt.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungsmethoden

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschrift des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsab-grenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schluss-bilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

Anlagevermögen

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäfts-betrieb dauernd zu dienen.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Her-stellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des je-weiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen sowohl degressiv als auch linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte. Bei Neuzugängen wurde nur linear abgeschrieben.

Zugänge an geringwertigen Wirtschaftsgütern mit Anschaffungs- und Herstellungskosten zwischen € 250,00 und € 800,00 wurden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben. Bei digitalen Wirtschaftsgütern wurde das BMF Schreiben vom 22.02.2022 beachtet.

Umlaufvermögen

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Be-achtung des Niederstwertprinzips bewertet. Fertige und unfertige Erzeugnisse werden zu durchschnittlichen Herstellungskosten angesetzt. Dies umfassen neben dem Fertigungs-material, den Fertigungslöhnen und den Abschreibungen auch die Material- und Fertigungs-gemeinkosten.

Für Bestandsrisiken werden ausreichende Abschläge gebildet. Die Bewertung des Vorrats-vermögens erfolgt verlustfrei.

Aktien, die mit der Absicht kurzfristige Kursgewinne zu erzielen erworben wurden, wurden auf den niedrigeren Marktpreis zum Abschlussstichtag abgeschrieben.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen be-rücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung not-wendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die sonstigen Rückstellungen berück-sichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen enthalten die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres und zu erwartende Steuernachzahlungen aus Vorjahren.

III. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 II HGB) aufgestellt.

IV. Sonstige Pflichtangaben

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte geführt durch

Herrn Martin Müller und Herrn Yannik Gottstein-Müller

Die Geschäftsführer sind alleinvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen.

 

Göppingen, den 27. März 2025

gez. Martin Müller


Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 27. März 2025

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 27.03.2025 festgestellt.

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