Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 211463
Eingetragen
10.11.1981
Branche
Herstellung von Schlössern und Beschlägen aus unedlen MetallenHerstellung von Sägen und von Maschinenwerkzeugen für die HolzbearbeitungHerstellung von Ladenmöbeln und sonstigen Objektmöbeln
Gegenstand
Anfertigung, der Vertrieb einschließlich Montage und aller sonstigen Serviceleistungen von Rolladen, Rolladen-Einbauelementen, Jalousien, Markisen, Rollos, Klappladen, Roll- und Scherengitter sowie Verdunklungen und alle sonstigen Tätigkeiten des Rolladen- und Jalousienbauerhandwerks, insbesondere im Bereich des Sonnen- und Wetterschutzes, ebenso Tätigkeiten, die mit diesem Handwerk Üblicherweise verbunden werden.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Friedemann Schöll
seit 7.4.2009
Prokura
Gerrit Schöll
seit 11.2.2009
Geschäftsführer
Nikolai Schwind
seit 16.1.2008
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Gerrit Schöll
100.00%

Gesellschafter

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

73732 Esslingen, Kernernweg 13
117.550 €
51.00%
73732 Esslingen, Salzmannweg 9/1
89.900 €
39.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Schöll Rolladen GmbH

Esslingen am Neckar

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz zum 31. Dezember 2023

(gemäß § 326 HGB)

Aktivseite

Vorjahr
EUR TEUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 27.971,00 32
II. Sachanlagen 917.588,88 955
945.559,88 987
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 182.320,92 180
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 247.518,00 190
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 283.085,38 275
712.924,30 645
C. Rechnungsabgrenzungsposten 7.927,06 8
1.666.411,24 1.640

Passivseite

Vorjahr
EUR TEUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 230.500,00 231
II. Gewinnvortrag 478.854,34 340
III. Jahresüberschuss 38.858,27 138
748.212,61 709
B. Rückstellungen 64.538,00 91
C. Verbindlichkeiten 853.660,63 840
1.666.411,24 1.640

Anhang zum 31. Dezember 2023

(gemäß § 326 HGB)

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss und zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

1. Allgemeines

Der Jahresabschluss der Schöll Rolladen GmbH, Esslingen a. N. ("Gesellschaft"), Amtsgericht Stuttgart HRB 211463, wurde nach den für Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) in EUR erstellt. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 HGB.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Sonderposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden, soweit dies nach den Vorschriften des § 246 HGB nicht ausdrücklich gefordert wird.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind, soweit dies gesetzlich nicht ausdrücklich gefordert wird, nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen, bewertet. Als Nutzungsdauer werden regelmäßig 3 bis 5 Jahre zugrundegelegt.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige nutzungsbedingte Abschreibungen, angesetzt. In die Herstellungskosten der selbsterstellten Anlagen werden neben den direkt zurechenbaren Kosten auch anteilige Gemeinkosten und Abschreibungen einbezogen. Die Abschreibungen werden bei Gebäuden degressiv über eine Nutzungsdauer von maximal 40 Jahren und linear mit einem Abschreibungssatz von 3 % vorgenommen. Beim beweglichen Anlagevermögen werden die Abschreibungen überwiegend zunächst degressiv und später linear vorgenommen; der Übergang erfolgt, sobald die lineare Abschreibungsmethode zu höheren Abschreibungsbeträgen führt als die degressive. Die ab 2008 neu angeschafften beweglichen Anlagegegenstände werden ausschließlich linear abgeschrieben. Die Nutzungsdauer beträgt bei technischen Anlagen und Maschinen 5 bis 19 Jahre, bei anderen Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3 bis 20 Jahre.

Für geringwertige Anlagegüter, die bis zum 31. Dezember 2020 angeschafft wurden, wendet die Gesellschaft die Regelungen des § 6 Abs. 2 und Abs. 2a EStG in der seither geltenden Fassung analog an. Dementsprechend werden geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis zu EUR 250 im Anschaffungsjahr voll abgeschrieben, wobei im Zugangsjahr auch der Abgang unterstellt wird. Für geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten über EUR 250 und bis zu EUR 1.000 wird pro Jahr ein Sammelposten gebildet, der jährlich mit einem Fünftel abgeschrieben wird, wobei der Abgang nach Ablauf der fünf Jahre unterstellt wird.

Für geringwertige Anlagegüter, die ab dem 1. Januar 2021 angeschafft wurden, wendet die Gesellschaft die Regelung des § 6 Abs. 2 EStG an. Dementsprechend werden geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis zu EUR 800 im Anschaffungsjahr voll abgeschrieben, wobei im Zugangsjahr auch der Abgang unterstellt wird.

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Soweit die Gründe für in früheren Geschäftsjahren vorgenommene außerplanmäßige Abschreibungen nicht mehr bestehen, wird eine Wertaufholung vorgenommen, soweit es sich nicht um einen entgeltlich erworbenen Geschäfts- oder Firmenwert handelt.

Die Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bei Anwendung zulässiger Bewertungsvereinfachungsverfahren oder zu niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt.

Forderungen werden zum Nennbetrag beziehungsweise zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Tageswerten angesetzt. Bei den Forderungen werden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung von 0,3 % (i.Vj. 0,4 %) zu Forderungen Rechnung getragen.

Flüssige Mittel sind zu Anschaffungskosten oder niedrigeren Börsenkursen bzw . Tageswerten bewertet.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen und sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages unter Berücksichtigung erwarteter künftiger Preis- und Kostenänderungen angesetzt.

Die übrigen Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten werden zum Nennwert bzw. Erfüllungsbetrag bewertet.

II. Angaben zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Abschreibungen des Geschäftsjahres betreffen in Höhe von TEUR 10 (i.Vj. TEUR 10) immaterielle Vermögensgegenstände und in Höhe von TEUR 96 (i.Vj. TEUR 95) Sachanlagen.

Verbindlichkeiten

Die Angaben zu den Verbindlichkeiten ergeben sich aus nachfolgender Tabelle:

Restlaufzeit bis zu 1 Jahr mehr als 1 Jahr davon mehr als 5 Jahre Gesamtbetrag 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR
Verbindlichkeiten 813.772,11 39.888,52 0,00 853.660,63
(i.Vj. TEUR 756) (i.Vj. TEUR 84) (i.Vj. TEUR -) (i.Vj. TEUR 840)
davon durch Pfandrechte/ ähnliche Rechte gesichert Art u. Form der Sicherheit
EUR
Verbindlichkeiten 83.046,86 Grundschuld, Kfz-Sicherungsübereignung, übliche Eigentumsvorbehalte

Von den Verbindlichkeiten bestehen TEUR 398 (i.Vj. TEUR 408) gegenüber Gesellschaftern.

III. Sonstige Angaben

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Finanzielle Verpflichtungen aus befristeten Miet-, Leasing- und Wartungsverträgen bestehen, soweit diese nicht bilanziert sind, in Höhe von TEUR 29.

Mitarbeiter

Im Geschäftsjahr 2023 wurden im Durchschnitt 18 Arbeitnehmer beschäftigt.

 

Esslingen a. N., den 12. Dezember 2024

Schöll Rolladen GmbH, Esslingen a. N.

Die Geschäftsführung

Gerrit Schöll, Geschäftsführer

Der Jahresabschluss wurde festgestellt am 12. Dezember 2024.

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