Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 204427
Eingetragen
14.4.1983
Branche
Herstellung von MehrzweckindustrieroboternGroßhandel mit WerkzeugmaschinenGroßhandel mit industriellen Textil-, Näh- und Strickmaschinen
Gegenstand
Handel mit Robotersystemen, Industriegeräten, Maschinen und Computersteuerungen, einschließlich Import und Export, Service und Reparaturen dieser Systeme, Geräte und Maschinen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Christine Floruß
seit 23.11.2015
Geschäftsführer
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

igm Robotersysteme GmbH

Kornwestheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

BILANZ

AKTIVA

EUR

EUR

Vorj.
TEUR

A. Anlagevermögen

2.366.073,43

2.093

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

22.751,04

35

II. Sachanlagen

2.191.200,89

2.058

III. Finanzanlagen

152.121,50

0

B. Umlaufvermögen

9.668.177,51

6.112

I. Vorräte

1.462.903,52

1.350

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

4.862.148,24

3.767

III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten

3.343.125,75

995

C. Rechnungsabgrenzungsposten

7.561,44

3

Summe Aktiva

12.041.812,38

8.208



PASSIVA


EUR

EUR

Vorj.
TEUR

A. Eigenkapital

4.697.858,61

4.485

I. Gezeichnetes Kapital

1.533.875,64

1.534

II. Gewinnrücklagen

393.842,94

394

III. Gewinnvortrag

1.857.662,97

2.314

IV. Jahresfehlbetrag / -überschuss

912.477,06

243

B. Rückstellungen

1.637.550,40

968

C. Verbindlichkeiten

5.706.235,30

2.753

D. Rechnungsabgrenzungsposten

168,07

2

Summe Passiva

12.041.812,38

8.208

ANHANG

igm Robotersysteme GmbH,

Kornwestheim

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

I. Allgemeine Angaben

Die igm Robotersysteme GmbH mit Sitz in Kornwestheim ist in das Handelsregister B beim Amtsgericht Stuttgart unter der Nummer HRB 204427 eingetragen.

Der Jahresabschluss der igm Robotersysteme GmbH, Kornwestheim, zum 31. Dezember 2023 wird nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die gesetzlichen Gliederungsschemata der §§ 266 bzw. 275 HGB werden unverändert gegenüber dem Vorjahr angewandt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die im Vorjahr angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden werden unverändert beibehalten (§ 284 Abs. 2 Nr. 3 HGB).

II. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundlagen

Die Bewertung der immateriellen Vermögensgegenstände und des Sachanlagevermögens erfolgt zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der geschätzten betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Hinsichtlich des Umfangs der Herstellungskosten wird auf die Ausführungen zu den unfertigen Erzeugnissen verwiesen. Die planmäßigen Abschreibungen werden linear vorgenommen.

Den planmäßigen Abschreibungen liegen folgende Nutzungsdauern zugrunde:

Immaterielle Vermögensgegenstände

3 Jahre

Bauten

8 bis 25 Jahre

Technische Anlagen und Maschinen

10 Jahre

Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung

2 bis 20 Jahre

Vermögensgegenstände, deren Anschaffungskosten nicht mehr als € 250,00 betragen, werden im Zugangsjahr sofort aufwandswirksam erfasst. Für geringwertige Anlagegüter, deren Anschaffungskosten mehr als € 250,00 bis € 1.000,00 betragen, wird gemäß § 6 Abs. 2a des Einkommensteuergesetzes aus Vereinfachungsgründen auch in der Handelsbilanz ein Sammelposten gebildet, der von untergeordneter Bedeutung ist. Dieser wird im Geschäftsjahr der Bildung und in den folgenden vier Geschäftsjahren mit je 20 % aufgelöst.

Die Bewertung der unfertigen Erzeugnisse erfolgt mit den Herstellungskosten. Die Herstellungs­kosten umfassen neben den Material- und Fertigungseinzelkosten, sowie den Sondereinzelkosten der Fertigung auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten und des Werteverzehrs des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist. Zinsen für Fremdkapital werden nicht in die Herstellungskosten einbezogen.

Die Bewertung der fertigen Erzeugnisse und Waren erfolgt mit den Einstandspreisen zuzüglich anfallender Bezugsnebenkosten nach der Methode des gleitenden gewogenen Durchschnitts oder mit dem niedrigeren beizulegenden Wert zum Bilanzstichtag. Im Rahmen der Bewertung werden Abschläge vorgenommen, um eine Bewertung gemäß § 253 Abs. 4 HGB mit den niedrigeren Marktpreisen bzw. beizulegenden Werten sicherzustellen. Die auf diese Weise vorgenommenen Abschläge auf die Vorräte überschreiten nicht die in der Branche üblichen Abschreibungen.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden zum Nennwert bilanziert. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Wertberichtigungen entsprechend berücksichtigt. Darüber hinaus wird zur Berücksichtigung des allgemeinen Ausfallrisikos, des Zinsverlustes und der Skontierung durch Kunden eine Pauschalwertberichtigung vorgenommen.

Die liquiden Mittel werden zum Nennwert bilanziert.

Die Rückstellungen werden mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag bewertet. Dabei wird allen erkennbaren Risiken angemessen Rechnung getragen. Zu erwartende zwischenzeitliche Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt. Sofern die Restlaufzeit mehr als ein Jahr beträgt, erfolgt eine Abzinsung mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre.

Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Die Währungsumrechnung erfolgt im Zeitpunkt des erstmaligen Ansatzes zu Durchschnittskursen. Zum Bilanzstichtag werden auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten zum Devisenkassamittelkurs umgerechnet, wobei Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr mit dem Kurs im Zeitpunkt der Anschaffung oder dem jeweils ungünstigeren Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet werden.

III. Erläuterungen zur Bilanz

1. Anlagevermögen

Im Rahmen der Bewertung des Anlagevermögens wurden keine außerplanmäßigen Abschreibungen nach § 253 Abs. 3 Satz 3 und 4 HGB vorgenommen. Gründe für Zuschreibungen bzw. unterlassene Zuschreibungen haben sich im Geschäftsjahr nicht ergeben. Die Abschreibungen auf die Zugänge des Geschäftsjahres wurden linear pro rata temporis durchgeführt. Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagespiegel ersichtlich.

2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind wie im Vorjahr innerhalb eines Jahres fällig. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von T€ 303 (Vorjahr: T€ 601) resultieren aus gewährten Darlehen.

3. Eigenkapital

Das Stammkapital beträgt DM 3.000.000,00. Dies entspricht € 1.533.875,64. Unter den Gewinnrücklagen werden andere Gewinnrücklagen ausgewiesen.

4. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten sind wie im Vorjahr innerhalb eines Jahres fällig. Von den Verbindlichkeiten gegenüber den verbundenen Unternehmen bestehen Verbindlichkeiten in Höhe von T€ 156 (Vorj.: T€ 724) gegenüber Gesellschaftern und betreffen wie im Vorjahr Verbindlichkeiten aus Lieferbeziehungen.

5. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Die Gesellschaft haftet gesamtschuldnerisch zusammen mit verbundenen Unternehmen für einen Avalkreditrahmen in Höhe von € 13,0 Mio. (Vorj.: € 11,0 Mio.). Die Inanspruchnahme der Avalrahmen durch die verbundenen Unternehmen betrug zum 31. Dezember 2023 € 5,1 Mio. (Vorj.: 0,4 Mio.). Die Geschäftsführung geht wegen der guten Vermögens- und Ertragslage der verbundenen Unternehmen von einem geringen Risiko der Inanspruchnahme aus.

Sonstige langfristige Verpflichtungen bestehen in Höhe von T€ 313 aus Leasingverträgen.

IV. Sonstige Angaben

1. Mitarbeiter im Jahresdurchschnitt

Im Geschäftsjahr 2023 waren durchschnittlich 28 (Vorj.: 28) Mitarbeiter beschäftigt.

2. Geschäftsführung

Zum Geschäftsführer waren bestellt:

- Herr Ing. Martin Merstallinger, Vorstand der igm Robotersysteme AG, Wiener Neudorf,

- Frau Christine Floruß, Geschäftsführerin der igm Robotersysteme GmbH, Kornwestheim.

3. Mutterunternehmen

Das Mutterunternehmen, welches den Konzernabschluss für den kleinsten und größten Kreis von Unternehmen aufstellt, ist die Global Welding Technologies AG, Wiener Neudorf/Österreich. Die Global Welding Technologies AG veröffentlicht ihren Konzernabschluss im Firmenbuch am Landesgericht Wiener Neustadt/Österreich.

4. Gewinnverwendung

Die Geschäftsleitung schlägt vor, den Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorzutragen.

5. Nachtragsbericht

Es gibt keine Ereignisse nach dem Bilanzstichtag, die das im vorliegenden Jahresabschluss ermittelte Bild der Gesellschaft beeinflussen.

Kornwestheim, den 15. Februar 2024

_________________________________ _________________________________

Ing. Martin Merstallinger Christine Floruß

 

Kornwestheim, den 27. Juni 2024

gez. Ing. M. Merstallinger / Dr. J. Franner

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 27. Juni 2024

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