Schuhhaus Neyer e.K.

Lengerich

Stammdaten

Register
Amtsgericht Steinfurt HRA 4782
Vorher
C + A Welp Vermögensverwaltungs GmbH & Co. KGSchuhhaus Heinrich Neyer GmbH & Co. KG
Eingetragen
23.4.1999

Historie

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Management

NameRolle
A****** W***
seit 3.7.2009
Eigentümer

Gesellschafter

1 Gesellschafter

A****** W***
Eigentümer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Schuhhaus Heinrich Neyer GmbH & Co. KG

Lengerich

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007

Bilanz

Aktiva

  31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Anlagevermögen 308.724,57 320.110,57
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 845,00 1.568,00
II. Sachanlagen 296.879,57 307.542,57
III. Finanzanlagen 11.000,00 11.000,00
B. Umlaufvermögen 398.433,78 390.926,42
I. Vorräte 163.768,96 177.215,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 234.364,82 213.411,42
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 300,00 300,00
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.095,00 2.290,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 709.253,35 713.326,99

Passiva

   
  31.12.2007
EUR
31.12.2006
EUR
A. Eigenkapital 8.390,53 25.966,64
I. Kapitalanteile 8.390,53 25.966,64
1. Kapitalanteile der Kommanditisten 8.390,53 25.966,64
B. Rückstellungen 4.330,00 4.050,00
C. Verbindlichkeiten 696.532,82 683.310,35
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 188.343,70 129.573,72
Bilanzsumme, Summe Passiva 709.253,35 713.326,99

Anhang zum 31. Dezember 2007

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der Jahresabschluss der Schuhhaus Heinrich Neyer GmbH & Co. KG wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft und Co. gemäß § 264 a Abs. 1 i. V. mit § 267 Abs. 2 HGB auf.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen.

Bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 410,00 wurden im Zugangsjahr in voller Höhe abgeschrieben.

Finanzanlagen wurden mit den Anschaffungskosten bzw. dem niedrigen Teilwert angesetzt.

Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögen erfolgte grundsätzlich zu Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips.

Die sonstigen Vermögensgegenstände sind mit dem Nennwert ausgewiesen.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten enthalten Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für einen bestimmten Teil nach diesem Tag darstellen.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Angaben zu Einzelposten des Anlagevermögens

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Die Abschreibungsbeträge für die im Berichtsjahr angeschafften geringwertigen Wirtschaftsgüter (GwG) sind in der Aufgliederung mit Euro 509,94 enthalten.

Sonstige Vermögensgegenstände

Im Posten sonstige Vermögensgegenstände sind größere Beträge enthalten, die erst nach dem Bilanzstichtag rechtlich entstehen.

Die Abgrenzung dient der periodengerechten Gewinnermittlung. Die Beträge haben Forderungscharakter.

Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen

a) Steuerrückstellungen

Für das Berichtsjahr ergibt sich kein Ansatz.

b) Sonstige Rückstellungen

Rückstellungen im Personalbereich:

Diese Rückstellungen betreffen insbesondere Beträge für Urlaubsverpflichtungen.

Rückstellungen im Bereich Finanz- und Rechnungswesen:

Bei diesen Rückstellungen handelt es sich um Beträge für Jahresabschlusskosten.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Sonstige Pflichtangaben

Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane

Im Geschäftsjahr erfolgte die Geschäftsführung der Schuhhaus Heinrich Neyer GmbH & Co. KG durch die Geschäftsführerin der Komplementär-GmbH, Frau Annette Welp, wohnhaft in Lengerich. Sie ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Persönlich haftende Gesellschafterin ist die C + A Welp Verwaltungs- und Beteiligungs GmbH mit einem gezeichneten Kapital von 25.564,59 Euro.

 

Lengerich, den 14.04.2008

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