Stammdaten

Register
Amtsgericht Bremen HRB 17784 HB
Eingetragen
12.7.2005
Branche
Reparatur und Instandhaltung von MaschinenHerstellung von PrüfmaschinenHerstellung von handgeführten Werkzeugen mit Motorantrieb
Gegenstand
1. Die Herstellung, Installation und Montage von technischen Maschinen und Maschinenbauteilen jeglicher Art; 2. Der Einzelhandel mit Maschinen und Maschinenbauteilen; 3. Die Ausführung von Reparaturen, Kundendienst- und Wartungsarbeiten.

Historie

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Management

NameRolle
Volker Lange
seit 12.7.2005
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

HHW Lange Technik GmbH

Bremen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 30.547,50 101.866,61
I. Sachanlagen 30.547,50 37.630,50
II. Finanzanlagen 0,00 64.236,11
B. Umlaufvermögen 443.187,30 373.944,83
I. Vorräte 2.718,52 3.388,56
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 142.978,19 140.043,59
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 297.490,59 230.512,68
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.257,98 2.838,96
Bilanzsumme, Summe Aktiva 476.992,78 478.650,40

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 370.071,77 321.420,51
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 295.855,92 213.358,58
III. Jahresüberschuss 48.651,26 82.497,34
B. Rückstellungen 89.059,81 142.032,87
C. Verbindlichkeiten 17.849,68 15.197,02
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 17.821,13 15.124,97
D. Rechnungsabgrenzungsposten 11,52 0,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 476.992,78 478.650,40

Anhang

Allgemeine Angaben

Die Vorjahreszahlen sind gemäß Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht dem aktuellen Rechtsstand nach dem Bilanzmodernisierungsgesetz, bis auf die Pensionsrückstellung, angepasst worden.

Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Posten der Bilanz die weder im Geschäftsjahr noch im Vorjahr keinen Betrag ausweisen, werden gemäß § 265 Abs. 8 HGB nicht angegeben.

Der Jahresabschluss ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches unter Beachtung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) und des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten aktiviert und über ihre voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu den Anschaffungs- oder Herstellkosten angesetzt.

Bewegliche Anlagegegenstände werden seit 2010 ausschließlich linear abgeschrieben.

Vor dem 1. Januar 2010 angeschaffte bewegliche Anlagegegenstände werden linear oder soweit steuerlich zulässig auch degressiv abgeschrieben.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt, sobald dies zu höheren Jahresabschreibungen führt.

Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Anschaffungspreis von 150 Euro werden im Jahr der Anschaffung in voller Höhe aufwandswirksam berücksichtigt.

Ab dem 1. Januar 2008 angeschaffte Anlagegüter mit einem Anschaffungspreis zwischen 150 Euro und 1000 Euro werden in einem Sammelposten eingestellt und entsprechend der tatsächlichen Nutzungsdauer über fünf Jahre abgeschrieben. Die Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Vorräte werden mit den Anschaffungs- oder Herstellkosten oder zu den niedrigeren Tageswerten am Bilanzstichtag angesetzt.

Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen sind durch angemessene Abwertung berücksichtigt.

In den Herstellungskosten werden die Einzelkosten und die Gemeinkosten des Material- und des Fertigungsbereichs sowie anteilige Verwaltungsgemeinkosten und Fremdkapitalzinsen einbezogen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände, soweit diese Forderungen darstellen, werden mit dem Nennwert abzüglich einer Pauschalwertberichtigung bewertet.

Bei zweifelhaften Forderungen werden Einzelwertberichtigungen vorgenommen.

Fremdwährungsforderungen werden bei Zugang mit dem Devisenkurs umgerechnet; die Umrechnung zum Bilanzstichtag erfolgt mit dem Devisenkassamittelkurs.

Liquide Mittel sind zum Nennwert angesetzt.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind in Höhe der abzugrenzenden Beträge angesetzt.

Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt; sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Fremdwährungsverbindlichkeiten werden bei Zugang mit dem Devisenkurs umgerechnet; die Umrechnung zum Bilanzstichtag erfolgt mit dem Devisenkassamittelkurs.

Bei Absicherung des Wechselkursrisikos durch ein Devisentermingeschäft werden Bewertungseinheiten gebildet.

Soweit beim Übergang auf die durch das BilMoG geänderten Rechnungslegungsvorschriften Wahlrechte bestehen, die bisherigen Wertsätze von Aktivposten zu erhöhen bzw.

Passivposten aufzulösen, wurde von diesen Wahlrechten kein Gebrauch gemacht.

Auf Grund der geänderten Bewertung der Pensionsrückstellung nach BilMoG ergibt sich zum 1.1.2010 ein Zuführungsbetrag, welcher voll im Geschäftsjahr 2010 zugeführt worden ist.

Der unter den Pensionsrückstellungen ausgewiesene Betrag ergibt sich nach Saldierung mit einer Rückdeckungsversicherung gem. § 246 Abs. 2 S. 2 HGB.

Die Anschaffungskosten und der beizulegende Zeitwert des saldierten Vermögens betragen 14.945,12 EUR, der Erfüllungsbetrag der verrechneten Pensionsrückstellung beträgt 91.259,00 EUR.

Die Rechnungsgrundlage hierfür ist die Richttafel 2005G von Dr. Klaus Heubeck, Zinsfuß 5.15%.

Der Jahresabschluss wurde mit Beschluss vom 23.01.2012 genehmigt. Sonstige Angaben Geschäftsführungsorgane:

Im Berichtsjahr wurden die Geschäfte der Gesellschaft von Herrn Volker Lange geführt.

Außer dem Geschäftsführer war im Berichtsjahr kein weiteres Organe bestellt.

Der Jahresüberschuss wurde auf neue Rechnung vorgetragen.

 

Bremen, den 23.01.2012

Der Geschäftsführer

Gez. Volker Lange

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 23.01.2012 festgestellt.

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