DURAL International GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Timo Philipp Knoll seit 18.2.2026 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 90.70% | |
F****** A**** | 9.30% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
DURAL GmbHRuppach-GoldhausenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023Gliederung I. Grundlagen des Unternehmens 1. Geschäftsmodell des Unternehmens 2. Rechtliche und organisatorische Struktur 3. Forschung und Entwicklung II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen a) Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen b) Branchenbezogene Rahmenbedingungen III. 2. Geschäftsverlauf und Lage a) Ertragslage b) Finanzlage c) Vermögenslage 3. Finanzielle Leistungsindikatoren 4. Gesamtaussage IV. Prognosebericht V. Chancen- und Risikobericht I. Grundlagen des Unternehmens 1. Geschäftsmodell des Unternehmens Die DURAL GmbH ist eine Handelsgesellschaft und als Vollsortimenter im Bereich Abschlussprofile und Verlegesysteme für sämtliche Bodenbeläge wie Fliesen, Parkett, Laminat, Teppichböden und PVC-Designerböden tätig. Die Absatzmärkte sind neben Deutschland fast alle EU-Länder sowie auch Drittländer in fast allen Kontinenten. Zu den Kunden der DURAL GmbH gehören Baumärkte, Fachhändler sowie Groß- und Einzelhändler. Neben diesen gruppenexternen Abnehmern beliefert die DURAL GmbH zahlreiche Unternehmen der DURAL-Gruppe. 2. Rechtliche und organisatorische Struktur Rechtliche Struktur Sitz der DURAL GmbH ist Ruppach-Goldhausen. Die 100 %-ige Mutter der DURAL GmbH ist die Dural Beteiligungs GmbH, ebenfalls mit Sitz in Ruppach-Goldhausen. Zwischen diesen beiden Gesellschaften besteht ein Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrag. Organisatorische Struktur Die DURAL GmbH ist in die Vertriebseinheiten Deutschland, Frankreich, Westeuropa und Export unterteilt. Die Bereiche Einkauf, Logistik, Anwendungstechnik, Qualitätssicherung, EDV, Personal und Buchhaltung werden durch die jeweiligen Fachabteilungen abgedeckt. 3. Forschung und Entwicklung Die Gesellschaft tätigt im branchenüblichen Umfang eigene Forschungen und Entwicklungen, um die Produkte den Kundenwünschen und Marktgegebenheiten anzupassen. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen a) Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen Die konjunkturelle Lage in Deutschland war im Jahr 2023 geprägt durch die hohen Inflationsraten. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes im Jahresdurchschnitt 2023 um 0,3 % niedriger als im Vorjahr (Quelle: Statistisches Bundesamt; Prognose aus Januar 2024). b) Brachenbezogene Rahmenbedingungen Im Jahr 2023 erlebte die deutsche Baubranche einen Umsatzrückgang von 5,5 % im Vergleich zum Vorjahr 2022. (Quelle: Bauindustrie.de; Prognose aus Januar 2024). Der Umsatz der DURAL GmbH ist vor dem Hintergrund im Vorjahresvergleich gesunken. 2. Geschäftsverlauf und Lage Den Geschäftsverlauf 2023 schätzen wir als anspruchsvoll ein. Die konjunkturelle Lage des Unternehmens ist von der hohen Inflationsrate und der damit einhergehenden, rückläufigen Kaufkraft geprägt. Dies machte sich im Geschäftsjahr durch gesunkene Umsatzzahlen bemerkbar. Im Geschäftsjahr 2023 konnten wir den Umsatz aus dem Vorjahr nicht halten. Sowohl in unserem Heimatmarkt Deutschland als auch in den Kernmärkten Frankreich und Großbritannien zeigte sich der Umsatz rückläufig. Insgesamt gliedert sich unsere Absatzstruktur wie folgt in die geographischen Regionen:
a) Ertragslage Die Umsatzerlöse sind im Geschäftsjahr 2023 um 26,5 % gegenüber dem Vorjahr gesunken. Die sonstigen betrieblichen Erträge liegen um 219,5 T€ unter dem Vorjahreswert. Der Materialeinsatz liegt im Berichtsjahr unter dem Vorjahresniveau (- 30,5 %), die Wareneinsatzquote sinkt um 3,5 %-Punkte. Das Rohergebnis hat sich im Geschäftsjahr um 3.001,9 T€ auf 12.447,7 T€ vermindert. Dies entspricht einem Rückgang von 19,4 %. Die Personalkosten sind im Vergleich zum Vorjahr um 5,6 % auf 5.924,3 T€ gestiegen Die Abschreibungen haben sich im Vergleich zum Vorjahr um 38,8 T€ auf 284,9 T€ vermindert (- 12,0 %). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind von 6.000,1 T€ um 184,2 T€ auf 6.184,3 T€ gestiegen (+ 3,1 %). Dieser Anstieg geht insbesondere auf die gestiegenen Werbe- und Reisekosen (+ 156,7 T€), Kosten der Warenabgabe (+ 94,0 T€), Reparaturen und Instandhaltungen (+ 38,8 T€), Verluste aus Wertminderungen von Gegenständen des Umlaufvermögens (+ 28,3 T€), Fahrzeugkosten (+ 25,4 T€) sowie Versicherungen, Beiträge und Abgaben (+ 5,0 T€) zurück. Gesunken sind hingegen die übrigen sonstigen betrieblichen Aufwendungen (- 116,5 T€), verschiedene betriebliche Kosten (- 28,3 T€), Raumkosten (- 17,8 T€) sowie Verluste aus dem Abgang von Gegenständen des Anlagevermögens (- 1,3 T€). Das Betriebsergebnis des Geschäftsjahres sank insgesamt um - 3.461,2 T€ und beträgt somit 54,2 T€. Das Finanzergebnis hat sich gegenüber dem Vorjahr von - 103,5 T€ auf - 68,8 T€ aufgrund niedrigerer Zinsaufwendungen verbessert. Das Ergebnis nach Steuern hat sich gegenüber dem Vorjahr um 3.426,5 T€ verschlechtert. Sonstige Steuern belasten das Ergebnis in Höhe von 4,1 T€. Insgesamt ergibt sich ein Jahresfehlbetrag von 18,7 T€, der aufgrund des vereinbarten Gewinnabführungsvertrages in voller Höhe von der Muttergesellschaft Dural Beteiligungs-GmbH übernommen wird. b) Finanzlage Den Cash-Flow ermitteln wir vereinfacht aus der Summe von Jahresergebnis, Abschreibungen und Veränderung aller Rückstellungen. Diese Größe ist im Geschäftsjahr um 3.044,3 T€ auf 653,3 T€ gesunken. Der Rückgang ist im Wesentlichen auf das um 3.421,9 T€ geminderte Ergebnis vor Gewinnabführung zurückzuführen. Unsere Finanzlage ist als stabil zu bezeichnen. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten innerhalb der Zahlungsfristen unter Ausnutzung von Skontobeträgen zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Darüber hinaus unterhält unsere Gesellschaft Kreditlinien in ausreichender Höhe. Damit können auch kurzfristige Liquiditätsengpässe überbrückt werden. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen betragen 8,8 % der Bilanzsumme. Die Finanzierung der Gesellschaft war ganzjährig gesichert. Unsere Kapitalstruktur ist betragsmäßig im Vergleich zum Vorjahr konstant geblieben. Wesentlichen Anteil daran hat unsere Konsolidierungspolitik, aufgrund derer wir erwirtschaftete Ergebnisse im Wesentlichen in der Unternehmensgruppe belassen. Unsere umfangreichen Investitionstätigkeiten sind abgeschlossen. Für die Zukunft sind lediglich Ersatzinvestitionen geplant. Langfristige Anlagen sind größtenteils durch unser Eigenkapital gedeckt. Die kurzfristigen Forderungen und die Bankbestände übersteigen die kurzfristigen Verbindlichkeiten. c) Vermögenslage Das Gesamtvermögen hat sich gegenüber dem Vorjahr um 4.658,1 T€ bzw. 24,2 % auf 14.580,6 T€ vermindert. Gesteigert haben sich die liquiden Mittel (+ 229,5 T€) sowie die Sachanlagen (+ 49,4 T€). Demgegenüber verringert haben sich die Vorräte (- 2.231,9 T€), die Forderungen (- 1.900,0 T€), die sonstigen Vermögensgegenstände (- 728,8 T€), das immaterielle Anlagevermögen (- 51,7 T€), der Rechnungsabgrenzungsposten (- 12,8 T€) sowie die geleisteten Anzahlungen (-11,8 T€). Die Forderungen sind um 1.900,0 T€ gesunken, was insbesondere auf Rückführungen von Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegen verbundene Unternehmen zurückzuführen ist. Die sonstigen Vermögensgegenstände verringerten sich um - 728,8 T€, was hauptsächlich auf einen deutlich geringeren Anteil von debitorischen Kreditoren (- 617,7 T€) sowie auf die Tilgung eines an eine der Dural-Gruppe nahestehende Gesellschaft gewährtes Darlehen (- 95,2 T€) zurückzuführen ist. Die Verminderung der immateriellen Vermögensgegenstände um - 51,7 T€ beruht zum einen auf Zugängen in Höhe von + 71,0 T€ und zum anderen auf Abschreibungen in Höhe von - 122,7 T€. Der Anstieg der Sachanlagen um + 49,4 T€ beruht zum einen auf Zugängen in Höhe von + 211,6 T€ und zum anderen auf Abschreibungen des Geschäftsjahres in Höhe von - 162,2 T€. Dementsprechend hat sich das mittel- und langfristige Vermögen um - 1.143,6 T€ bzw. 62,3 % auf nunmehr 691,0 T€ verringert. Die bilanzielle Eigenkapitalquote der Gesellschaft steigt aufgrund der Bilanzverkürzung von 9,3% per 31.12.2022 auf 12,3 % zum Abschlussstichtag. Aufgrund des bestehenden Gewinnabführungsvertrages mit der Dural Beteiligungs GmbH ergibt sich ansonsten keine Veränderung an der absoluten Höhe des Eigenkapitals der Gesellschaft. Die Verlustübernahme des Geschäftsjahres 2023 betrug 18,7 T€. 3. Finanzielle Leistungsindikatoren Wir ziehen für unsere interne Unternehmenssteuerung im Wesentlichen den Rohertrag und das EBITDA heran. Weiterführend werden Auswirkungen auf die Liquidität beobachtet. Der im Jahresabschluss 2022 prognostizierte Rückgang des Umsatzes 2023 ist eingetroffen. Der Rohertrag ist im Geschäftsjahr 2023 um - 19,4% auf 12.447,7 T€ gesunken. Analog dazu ist das EBITDA um - 3.500,1 T€ auf 339,1 T€ gesunken. Vor diesem Hintergrund kann die wirtschaftliche Lage der DURAL GmbH in 2023 insgesamt als akzeptabel bezeichnet werden. 4. Gesamtaussage Unsere Vermögens-, Finanz- und Ertragslage schätzen wir der gesamtwirtschaftlichen Lage entsprechend als angemessen ein. Die Umsatzentwicklung ist rückläufig. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Wir konnten im Berichtsjahr bei allen Lieferverbindlichkeiten durch kurzfristige Zahlungen Skontoabzüge realisieren. Das kurzfristige Vermögen deckt die kurzfristigen Verbindlichkeiten. IV. Prognosebericht Unsere Erwartungen in Bezug auf die voraussichtliche künftige Entwicklung der Finanz- und Ertragslage unserer Gesellschaft sind positiv. Den Risiken von Lieferengpässen begegnen wir durch kapitalstarke Lieferanten in Europa, der Türkei und in Fernost, Partnerschaften und Vertriebskooperationen. Aufgrund der permanenten Weiterentwicklung der internen Prozesse erhoffen wir uns auch zukünftig weitere Kosteneinsparungen, die unsere Ertragslage positiv beeinflussen werden. Um eine positive Entwicklung des Unternehmens zu unterstützen, werden wir weiterhin in Zukunft die Kundenakquise forcieren. Wir gehen davon aus, dass der Umsatz der DURAL GmbH in 2024 wieder zunehmen wird. Durch gezielte Maßnahmen wie das Anheben von Preisen, hoffen wir unseren absoluten Deckungsbeitrag wieder deutlich steigern zu können. Unser primäres Ziel bezüglich des EBITDA ist es das operative Ergebnis aus 2023 in 2024 zu steigern und dem Umsatzrückgang des Vorjahres entgegenzuwirken. Wirtschaftliche oder rechtliche bestandsgefährdende bzw. entwicklungsgefährdende Risiken der Gesellschaft sind, außer den zuvor genannten, zum Bilanzaufstellungszeitpunkt nicht erkennbar. Wir werden auch zukünftig voraussichtlich in der Lage sein, unseren Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachzukommen. V. Chancen- und Risikobericht Risiken aus operativer Tätigkeit Forderungsausfallrisiko Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Zur Minimierung von Ausfallrisiken arbeitet die DURAL GmbH mit Zahlungsregulierern und Warenkreditversicherungen zusammen, zudem werden säumige Kunden zeitnah angemahnt. Lieferantenausfallrisiko Durch den Ausfall eines Lieferanten könnte die Versorgung der DURAL GmbH mit benötigten Produkten beeinträchtigt werden. Gemindert wird dieses Risiko durch Bonitätsprüfungen, eine Mehrlieferantenstrategie und die Tatsache, dass in einigen Bereichen die DURAL GmbH den Lieferanten das Produktionswerkzeug stellt. Qualitätsrisiko Die Qualität von gelieferter Ware könnte minderwertig sein und ein Verkauf dieser Ware an Kunden könnte Gewährleistungsansprüche Dritter gegen die DURAL GmbH begründen. Dieses Risiko wird durch Qualitätsüberprüfungen und eine enge Zusammenarbeit mit den Lieferanten begrenzt. Lagerrisiko Aufgrund von sich verändernden Kundenpräferenzen könnten Teile des Lagers unverkäuflich werden. Wir minimieren dieses Risiko durch Reichweitenanalysen und eine entsprechende Anpassung des Einkaufsverhaltens. Projektrisiko Durch Verzögerungen bzw. Abbrüche von Projekten könnte der DURAL GmbH ein wirtschaftlicher Schaden entstehen. Dieses Risiko wird durch vertraglich geregelte Abnahmeverpflichtungen und durch den Einsatz von Waren minimiert, die einem breiteren Kundenkreis veräußert werden können. Liquiditätsrisiko Zur Absicherung gegen das Liquiditätsrisiko und zur Aufrechterhaltung der jederzeitigen Zahlungsfähigkeit wird ein Liquiditätsplan erstellt, der laufend an aktuelle Änderungen angepasst wird und als Basis für die Geldmitteldisposition dient. Die Liquidität ist ausreichend, wir erwarten keine Engpässe. Marktrisiken Absatzrisiko Aufgrund der schwachen gesamtwirtschaftlichen Entwicklung und der hohen Inflationsraten, könnte es bei einer weiterhin anhaltenden globalen Konjunktureintrübung bleiben. Die Dauer sowie das Ausmaß dieser allgemeinen wirtschaftlichen Eintrübung und die Folgen für die Fliesenprofilindustrie sind von uns derzeit jedoch nicht einschätzbar. Wir gehen jedoch von einer moderat positiven weltwirtschaftlichen Entwicklung aus. Preisrisiko Die Rohstoffpreise und die Frachtraten könnten weiter ansteigen, was den Wareneinkauf verteuern würde. Hierauf könnten wir jedoch mit verschiedenen Maßnahmen im Bereich Beschaffung entgegenwirken. In gereiften Märkten bestehen Absatzpreisrisiken durch eine potenzielle Zunahme der Wettbewerbsintensität, in Wachstumsmärkten sehen wir dieses Risiko nicht. Kursrisiko Die DURAL GmbH kauft einen Teil der Handelsware in US-Dollar ein. In Bezug auf diese Währung gehen wir wie in der Vergangenheit von moderaten Schwankungen der Wechselkurse aus. Absatzseitig bestehen keine Risiken für die DURAL GmbH, da alle Kunden in Euro beliefert werden. Rechtliche Risiken Zollrisiko Aufgrund der aktuellen geopolitischen Spannungen zwischen der westlichen Welt auf der einen und Russland und China auf der anderen Seite könnten Importe weiter erschwert bzw. verteuert werden. Dural begegnet dieser Entwicklung auf der Beschaffungsseite mit dem Aufbau von Lieferanten in unterschiedlichen Ländern für alle wesentlichen Artikelgruppen. Frachtkostenrisiko Wegen arbeitspolitischer Entscheidungen im Transportgewerbe (z.B. bezüglich Lenkzeiten, Mindestlohn etc.) könnte die Verfügbarkeit von Frachtraum weiter eingeschränkt werden. Produktionsrisiko Durch Produktionsverbote in Europa aus umweltschutzrechtlichen Gründen könnte die Verfügbarkeit von einigen Artikeln eingeschränkt werden. Die DURAL GmbH würde diesem Risiko durch eine Anpassung der Beschaffungspolitik und durch eine verstärkte Zusammenarbeit mit ihren Kunden begegnen. Chancenbericht Das Management erwartet für das kommende Geschäftsjahr einen leichten Anstieg von Umsatz und Geschäftsvolumen. Für das Jahr 2024 legen wir erneut einen starken Schwerpunkt auf eine Stabilisierung der Roherträge und Rohmargen. Weiterhin liegt der Fokus auf der Kontrolle von Kosten und damit verbundenen Einsparmaßnahmen, um ein möglichst hohes Jahresergebnis zu erzielen. Zudem besteht für die DURAL GmbH in Deutschland die Möglichkeit den Marktanteil weiter zu steigern. Potenzial bieten nach wie vor die Vertriebsregion Westeuropa und der Export, insbesondere durch die Gewinnung von Neukunden. Auf der Beschaffungsseite können wir auf eine breite Palette von Liefermöglichkeiten zurückgreifen. Dem Wettbewerb am Markt werden wir weiterhin durch Erfahrung, Innovationen, Zuverlässigkeit und durch ein hohes Maß an Qualität begegnen. Gesamtaussage Risiken der künftigen Entwicklung sehen wir weiterhin in einem schwierigen Wettbewerbsumfeld, anhaltender Inflation und dem stagnierenden Preisniveau. Vor dem Hintergrund unserer finanziellen Stabilität sehen wir uns für künftige Risiken gut gerüstet. Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden könnten, sind derzeit nicht erkennbar.
Ruppach-Goldhausen, den 19.06.2024 DURAL GmbH gez. Sebastian Maiworm, Geschäftsführer HandelsbilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Geschäftsjahr 2023DURAL GmbH Entwicklung, Herstellung, Handel und Vertrieb, 56412 Ruppach-GoldhausenInhalt Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Angaben zur Bilanz Sonstige Angaben Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Kassenbestände und Bankguthaben wurden jeweils zum Nennwert angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Währungsumrechnung erfolgte gem. § 256a HGB zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Angaben zur Bilanz Anlagespiegel für die einzelnen Posten des AnlagevermögensDie Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.
Angaben zu Forderungen gegenüber Gesellschaftern Der Wert der Forderungen gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf 18.728,93 EUR (Vorjahr: 198.916,39 EUR). Es handelt sich dabei um Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen. Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten.
Verrechnung von Schulden und Vermögensgegenständen Rückstellungen aus Altersteilzeit in Höhe von 45.250,00 EUR wurden mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten in Höhe von 37.594,52 EUR saldiert. Der passive Unterschiedsbetrag von 7.655,48 EUR wurde unter den sonstigen Rückstellungen ausgewiesen. Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte Der unter dem Posten Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen ausgewiesene Betrag ist teilweise durch übliche Eigentumsvorbehalte von Lieferanten besichert. Angabe zu Restlaufzeitvermerken in T€
Angaben zu Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf 4.699.011,21 EUR (Vorjahr: 9.061.853,47 EUR). Es handelt sich dabei um Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen. Sonstige Angaben Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind die folgenden Haftungsverhältnisse zu vermerken:
Die vorstehenden Haftungsverhältnisse werden nicht bilanziert, da mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen nicht zu rechnen ist. Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen folgende sonstigen finanziellen Verpflichtungen: Die Verpflichtung aus Wartungs- und sonstigen Verträgen beträgt per anno 334,4 TEUR. Der Gesamtbetrag der Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen beträgt 1.323,1 TEUR. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:
Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Person geführt: Sebastian Maiworm, Dipl.-Kaufmann Anwendung der Ausnahmeregelung nach § 286 Abs. 3 HGB Auf die Aufstellung des Anteilsbesitzes wurde verzichtet, da diese Aufstellung nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung dem Unternehmen einen erheblichen Nachteil zufügen kann. Konzernzugehörigkeit Die DURAL GmbH wurde in den Konzernabschluss der Dural Beteiligungs GmbH - mit Sitz in Ruppach-Goldhausen - einbezogen. Es besteht eine umsatz- und ertragssteuerliche Organschaft zwischen der DURAL GmbH und ihrer Gesellschafterin, der Dural Beteiligungs GmbH. Aufgrund des bestehenden Gewinnabführungsvertrages verbleibt bei der DURAL GmbH kein eigenes Jahresergebnis. Unterschrift der Geschäftsführung
Ruppach-Goldhausen, 19.06.2024 gez. Sebastian Maiworm sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 09.07.2024 festgestellt. BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die DURAL GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der DURAL GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der DURAL GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Großmaischeid, 19. Juni 2024 Marx
& Jansen Revisions-GmbH
Dr. Stefan Eickes, Wirtschaftsprüfer Olaf Werner, Wirtschaftsprüfer |
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