Stammdaten

Register
Amtsgericht Saarbrücken HRB 16288
Eingetragen
22.3.2007
Branche
Erbringung von sonstigen Dienstleistungen der InformationstechnologieErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Informationsdienstleistungen
Gegenstand
Die Erbringung von Dienstleistungen im Bereich der konventionellen und digitalen Medien sowie der Informations- und Kommunikationstechnologie (EDV).

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Prokura
Matthias Tinnemeier
seit 22.3.2007
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (3)

Gesellschafter
Beta

4 Gesellschafter

GmbH-Struktur

3 von 4 angezeigt

Name
Ort
Betrag
Anteil
t-ventures GmbH
Germany
49.250 €
52.53%
C******** H***** S*****
18.750 €
20.00%
fünfS GmbH
Germany
18.750 €
20.00%

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

SQUILD GmbH

Saarbrücken

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

Bilanz

Aktiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Anlagevermögen 166.884,00 100.386,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 57.294,00 74.899,00
II. Sachanlagen 97.090,00 25.487,00
III. Finanzanlagen 12.500,00  
B. Umlaufvermögen 772.550,08 1.023.512,87
I. Vorräte 6.544,59 7.176,12
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 280.217,36 204.262,30
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 2.000,00 2.000,00
davon gegen Gesellschafter 3.588,64 3.588,64
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 485.788,13 812.074,45
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.029,00 8.597,00
Aktiva 942.463,08 1.132.495,87

Passiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Eigenkapital 427.758,52 495.264,03
I. Gezeichnetes Kapital 93.750,00 93.750,00
II. Kapitalrücklage 81.250,00 81.250,00
III. Gewinnvortrag 320.264,03 220.376,69
IV. Jahresfehlbetrag 67.505,51 -99.887,34
B. Rückstellungen 61.996,00 75.988,00
C. Verbindlichkeiten 452.708,56 550.246,84
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 172.396,06 165.248,84
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 280.312,50 384.998,00
D. Passive latente Steuern 0,00 10.997,00
Passiva 942.463,08 1.132.495,87

Anhang

SQUILD GmbH, Saarbrücken

Anhang für das Geschäftsjahr 2022

1.  Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: SQUILD GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Saarbrücken
Registergericht: Saarbrücken
Register-Nr.: HRB 16288

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrags bzw. der Satzung aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 HGB.

Die Gesellschaft macht von den Erleichterungsvorschriften der §§ 264 Abs. 1 Satz 4, 274a, 276 Satz 1 HGB und teilweise des § 288 HGB Gebrauch.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wird das Gliederungsschema des Gesamtkostenverfahrens angewandt.

2.  Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften sind grundsätzlich unverändert zum Vorjahr angewendet worden. Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs - und Bewertungsmethoden maßgebend.

Änderungen  ergaben sich in den Fällen ... und ... in der Weise, dass ... vorgenommen wurden.

Erworbene und selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Nutzungsdauern bilanziert. Zugänge im Berichtsjahr werden zeitanteilig abgeschrieben.

Der aktivierte entgeltlich erworbene Firmenwert wurde zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Als betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer werden 15 Jahre festgelegt.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungen werden nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer ermittelt (4-50 Jahre). Zugänge im Berichtsjahr werden zeitanteilig abgeschrieben.

Geringwertige Anlagegüter, die nach dem 31.12.2017 erworben wurden, mit Anschaffungskosten von EUR 250 bis EUR 800 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben; solche mit Anschaffungskosten bis EUR 250 werden mit der Anschaffung als Aufwand gebucht. Abgänge erfolgen zu Anschaffungskosten abzüglich aufgelaufener Abschreibungen.

Für Anlagegüter mit einem Anschaffungskosten von mehr als EUR 150,00 bis EUR 1.000,00, die nach dem 31. Dezember 2017 angeschafft wurden, wird das steuerliche Sammelpostenverfahren aus Vereinfachungsgründen auch in der Handelsbilanz angewandt. Der  Sammelposten wird pauschalierend jeweils mit 20 Prozent p.a. im Zugangsjahr und in den vier darauf folgenden Jahren abgeschrieben.

Bei den Finanzanlagen werden die Anteilsrechte und Wertpapiere zu Anschaffungskosten bzw. niedrigeren beizulegenden Werten und die Ausleihungen grundsätzlich zum Nennwert bzw. niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt. Unverzinsliche oder niedrig verzinsliche Ausleihungen sind auf den Barwert abgezinst.

Vorräte werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren Tageswerten angesetzt. Für bestimmte Vorräte (...) werden die Werte mithilfe zulässiger Bewertungsvereinfachungsverfahren unter Beachtung des Niederst­wertprinzips ermittelt. Die Unterschiedsbeträge zu einer Bewertung zum Börsenkurs oder dem Marktpreis am Bilanz­stichtag sind im Rahmen der Erläuterungen der Vorräte dargelegt.

Roh-, Hilfs-, und Betriebsstoffe und Waren werden zu Anschaffungskosten bzw. den jeweils niedrigeren beizulegenden Werten am Abschlussstichtag bewertet; die niedrigeren beizulegenden Werte werden im Wesentlichen nach den Verhältnissen am Beschaffungsmarkt, aber unter Berücksichtigung der Einsatzmöglichkeit der Bestände ermittelt. Es wurde die Durchschnittsmethode angewandt. Abwertungen für Bestandsrisiken, die sich aus der Lagerdauer und verminderter Verwertbarkeit ergeben, werden in angemessenem und ausreichendem Umfang vorgenommen.

Fertige und unfertige Erzeugnisse bzw. Leistungen sind zu Herstellungskosten bewertet oder, soweit erforderlich, mit dem niedrigeren, am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Die Herstellungskosten umfassen die produktionsbezogenen Vollkosten, soweit diese aktivierungsfähig sind. Das sind insbesondere Aufwendungen für Fertigungsmaterial, Fertigungslöhne sowie angemessene Teile der Material- und die Fertigungsgemeinkosten. Bestandsrisiken, die sich aus der Lagerdauer und verminderter Verwertbarkeit ergeben, wurde ausreichend Rechnung getragen. Die Erzeugnisse bzw. Leistungen sind verlustfrei nach den Verhältnissen am Absatzmarkt bewertet.

Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lager­dauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.

Für Verluste aus Liefer- und Abnahmeverpflichtungen sind in angemessener Höhe Rück­stellungen gebildet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben. Unverzinsliche oder niedrig verzinsliche Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr sind abgezinst.

Die sonstigen Wertpapiere des Umlaufvermögens wurden zu Anschaffungskosten oder gegebenenfalls nach § 253 Abs. 4 HGB zu den niedrigeren Werten, die sich aus den Börsen- oder Marktpreisen am Stichtag ergeben, angesetzt.

Kassenbestände sowie Bankguthaben werden mit den Nominalwerten ausgewiesen.

Das Eigenkapital wird mit den Nominalwerten angesetzt.

Die ausgewiesenen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Sie werden in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden mit dem Devisenkassamittelkurs am Abschlußstichtag gem. § 256a HGB bewertet (§ 284 Abs. 2 Nr. 2 HGB). Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurde dabe idas Realisationsprinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB) und das Anschaffungskostenprinzip (§ 253 Abs. 1 Satz 1 HGB) beachtet.

Soweit Bewertungseinheiten gemäß § 254 HGB gebildet werden, kommen folgende Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze zur Anwendung:

3.  Erläuterungen zur Bilanz
3.1. Bilanz

Ein Anlagespiegel wird gem. § 288 Abs. 1 Nr. 1 HGB nicht aufgestellt.

In den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gegen Gesellschafterin Höhe von Euro  3.588,64(Vorjahr: Euro 3.588,64) enthalten.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr betragen Euro 172.396,06 (Vorjahr: Euro 165.248,84).

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem, aber weniger als 5 Jahren betragen Euro 215.625,00 (Vorjahr: Euro 177.485,76).

Verbindlichkeiten mit Restlaufzeiten größer als 5 Jahre betragen Euro 64.687,50 (Vorjahr Euro 207.512,25).

4.  Sonstige Pflichtangaben

4.1  Mitglieder der Geschäftsführung

Der Geschäftsführung der Gesellschaft gehörte im Geschäftsjahr an:

Tinnemeier, Matthias, Sulzbach

Saarbrücken, 24.01.2024

______________________      

Matthias Tinnemeier
Geschäftsführer



sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 24.01.2024 festgestellt.

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