Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 192244
Vorher
De Liquido UG (haftungsbeschränkt)
Eingetragen
20.12.2017
Branche
Managementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenVerwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für DritteManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem Anteilsbesitz
Gegenstand
Die Verwaltung eigenen Vermögens sowie die Beteiligung an verschiedenen Kommanditgesellschaften als alleinige persönlich haftende Gesellschafterin sowie die Übernahme von deren Geschäftsführung.

Historie

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Management

NameRolle
Stefan Schepers
seit 21.2.2022
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Rudolf-Seiffert-Straße 1, 10369 Berlin
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

De Liquido GmbH (vormals: De Liquido UG (haftungsbeschränkt))

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2019 bis zum 31.12.2019

Finanzamt: Berlin für Körperschaften IV

Steuer-Nr.: 30 257 50401

Handelsregisternummer: HRB192244B

Registergericht: Berlin

Bilanz 31.12.2019

Aktiva in EUR

B. Umlaufvermögen
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 32.302,11
4. sonstige Vermögensgegenstände 4.947,11
Summe II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 37.249,22
IV. Kassenbestand, Guthaben b. Kreditinstituten, Postgiro 5.551,92
Summe B. Umlaufvermögen 42.801,14
Summe Aktiva 42.801,14

Passiva in EUR

A. Eigenkapital
I. Kapital
Gezeichnetes Kapital
Summe I. Kapital 1.000,00
IV. Gewinn- und Verlustvortrag -2.864,48
V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag -15.334,38
Summe A. Eigenkapital -17.198,86
D. Verbindlichkeiten
8. sonstige Verbindlichkeiten 60.000,00
Summe D. Verbindlichkeiten 60.000,00
Summe Passiva 42.801,14

Gewinn- und Verlustrechnung in EUR 31.12.2019

Ergebnis nach Steuern
Bestandsveränderungen fertige/unfertige Erzeugnisse 26.706,75
Materialaufwand -2.163,93
Personalaufwand -6.000,00
Sonstige betriebl. Aufwendungen
Raumkosten -828,00
Versicherungen, Beiträge und Abgaben -128,00
Werbe- und Reisekosten -1.058,60
verschiedene betriebliche Kosten -31.863,99
Summe Sonstige betriebl. Aufwendungen -33.878,59
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 1,81
Zinsen und ähnliche Aufwendungen -0,42
Summe Ergebnis nach Steuern -15.334,38
Jahresfehlbetrag 15.334,38

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Die Kapitalgesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Gesellschaft nach HGB auf.

Der Jahresabschluss wurde nach den Rechnungslegungsvorschriften der §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB aufgestellt. Im Interesse einer besseren Übersichtlichkeit sind in der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung einzelne Posten gemäß § 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB zusammengefasst.

In der Gliederung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung ergaben sich keine Veränderungen

B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierung und Bewertung erfolgte unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) -

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden mit den Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen bewertet.

Die Sachanlagen wurden mit den Anschaffungskosten bewertet. Die Anlagegegenstände wurden planmäßig linear bzw. degressiv abgeschrieben.

Die Vorräte wurden in der Regel mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bewertet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert unter Abzug gebotener Wertberichtigungen bilanziert. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Soweit in den Forderungen Fremdwährungsforderungen enthalten sind, sind diese mit dem Stichtagskurs bewertet. Auf die Anpassung auf den Stichtagskurs wird bei Kurssicherung durch ein Devisentermingeschäft verzichtet.

Bei Vermögensgegenständen des Umlaufvermögens wurden entsprechend § 253 ABS. 4 HGB Abschreibungen vorgenommen, um diese mit einem niedrigeren Wert anzusetzen, der sich aus einem Börse- oder Marktpreis zum Abschlussstichtag ergibt. Sofern die Gründe für einen niedrigeren Wertansatz weggefallen sind, wurden entsprechend § 253 Abs. 5 HGB Zuschreibungen vorgenommen.

Die flüssigen Mittel wurden in allen Fällen mit dem Nennwert angesetzt. Rechnungsabgrenzungsposten sind nur für wesentliche Posten gebildet worden.

Die Steuer- und sonstige Rückstellungen wurden in Höhe der voraussichtlichen Inanspruchnahme gebildet und bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr abgezinst.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag passiviert und bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr abgezinst.

Von den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden des Vorjahres wurde nicht abgewichen. Bei der Bewertung folgender Vermögensgegenstände wurden Fremdkapitalzinsen in die Herstellungskosten einbezogen:

 

Monschau im Januar 2020

Solanine Pong, Geschäftsführer

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