Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 68658
Vorher
BCM Unternehmensentwicklungsgesellschaft mbH
Eingetragen
24.9.1998
Branche
UnternehmensberatungArchitekturbüros für Orts-, Regional- und LandesplanungArchitekturbüros für Hochbau
Gegenstand
Die betriebswirtschaftliche Beratung, insbesondere die Organisations- und Sanierungsberatung sowie die Erarbeitung von Unternehmenskonzepten und die zeitlich begrenzte Übernahme von Managementaufgaben.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Monika Krause
seit 12.1.2026
Geschäftsführer
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
100.000 DM
100.00%

Beteiligungen

NameAnteil
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

BRB Consulting GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen    
Sachanlagen 160,00 240,00
B. Umlaufvermögen    
Forderungen und sonstige    
Vermögensgegenstände 2.001,04 30.447,78
C. Rechnungsabgrenzungsposten 458,07 356,09
D. Nicht durch Eigenkapital    
gedeckter Fehlbetrag 0,00 52.963,46
  2.619,11 84.007,33

Passiva

   
  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital    
I. Gezeichnetes Kapital 51.129,19 51.129,19
II. Verlustvortrag 104.092,65 120.467,36
III. Jahresüberschuss 53.173,76 16.374,71
Nicht gedeckter Fehlbetrag 0,00 52.963,46
  210,30 0,00
B. Rückstellungen 1.500,00 5.200,00
C. Verbindlichkeiten 908,81 78.807,33
  2.619,11 84.007,33

Anhang für das Geschäftsjahr 2011

IAllgemeine Angaben

Die BRB Consulting GmbH, Hamburg, ist eine kleineKapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB. Bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden größenabhängige Erleichterungen (§§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) in Anspruch genommen. Der Jahresabschluss für das am 31. Dezember 2011 endende Geschäftsjahr wurde nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) sowie denRegelungen im Gesellschaftsvertrag aufgestellt.

II Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

1. Das Anlagevermögen ist zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich aufgelaufener Abschreibungen nach Maßgabe der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer oder dem beizulegenden niedrigeren Wert zum Bilanzstichtag bewertet. Die planmäßigen Abschreibungen auf die Gegenstände des Anlagevermögens wurden ausschließlich nach der linearen Methode und mit denselben Abschreibungssätzen wie im Vorjahr vorgenommen.

Abnutzbare Vermögensgegenstände wurden im Jahr der Anschaffung zeitanteilig abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Wert von 150 EUR netto werden im Jahr der Anschaffung in vollem Umfang als Aufwand erfasst. Für Zugänge von geringwertigen Anlagegütern mit einem Wert von über 150 EUR netto bis zu einem Wert von 1.000 EUR netto wurde in den Geschäftsjahren 2008 und 2009 ein Sammelposten unter Anwendung des § 6 Abs. 2a EStG gebildet. Dieser Sammelposten wird beginnend mit dem Geschäftsjahr der Bildung jährlich zu jeweils einem Fünftel abgeschrieben. Etwaige Abgänge von geringwertigen Anlagegütern aus diesem Sammelposten während der buchhalterischen Abschreibungsdauer von fünf Jahren mindern den Wert dieses Sammelpostens nicht. Ab dem Jahr 2010 erfolgte bei Geringwertigen Wirtschaftsgütern im Einzelwert bis zu 410 EUR in Jahr der Anschaffung eine Vollabschreibung.

2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zum Nennwert bewertet.

3. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Bewertung erfolgte jeweils in Höhe des Erfüllungsbetrags, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist, um zukünftige Zahlungsverpflichtungen abzudecken.

4. Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag bewertet.

5 Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

III Erläuterungen zur Bilanz

III. 1 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit unter einem Jahr.

III. 2 Verbindlichkeiten

Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

IV SONSTIGE ANGABEN

Die Geschäftsführung erfolgte durch Frau Rechtsanwältin Christiane Appel, Wentorf.

Der Jahresüberschuss in Höhe von 53.173,76 EUR soll mit dem Verlustvortrag verrechnet werden und der Restbetrag soll auf neue Rechnung vorgetragen werden.

 

Hamburg, 30. Juni 2012

Christiane Appel

Feststellung des Jahresabschlusses

Der vorliegende Jahresabschluss wurde am 30. Juli 2012 festgestellt.

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