Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 711247
Vorher
Viaccon GmbH
Eingetragen
10.2.2011
Branche
Managementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenErbringung von sonstigen Dienstleistungen für Veranstaltungen nicht künstlerischer ArtBeteiligungsgesellschaften
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: - das Buchen der laufenden Geschäftsvorfälle, die laufende Lohnabrechnung und das Fertigen der Lohnsteueranmeldungen, betriebswirtschaftliche Beratung, Organisationsberatung sowie Dienstleistungen im Kostenrechnungs-, Planungs- und im Controllingbereich für fremde und eigene Unternehmen; - Schulungs- und Beratungsdienstleistungen insbesondere im Bereich Gastronomie, Hotellerie, Catering, Gemeinschaftsverpflegung; - der Handel, insbesondere auch Versandhandel / Web-Shop im Bereich Gastronomiebedarf, Küchenbedarf, Nahrung, Genuss, Lifestyle; - das Erstellen von Online-Content und redaktionellen Beiträgen; - die Errichtung und der Betrieb eines Einkaufsverbunds mit anderen Unternehmen; - das Betreiben von Gastronomiebetrieben, Catering sowie die Systemgastronomie.

Historie

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Management

NameRolle
Liquidator
Sascha Klump
seit 11.6.2018
Prokura
Matthias Burkhart
seit 12.9.2016
Prokura
Prokura
Petra Kirstein
seit 12.12.2012
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Vivanti GmbH
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Vivanti GmbH
Germany
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

echsle GmbH

Baden-Baden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2017 bis zum 31.12.2017

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

213.143,00

244.460,00

II. Sachanlagen

52.982,00

266.125,00

37.682,00

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

120.177,17

134.235,10

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

285.966,59

391.781,32

III. Wertpapiere

0,00

0,00

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

77.401,16

483.544,92

12.976,52

C. Rechnungsabgrenzungsposten

1.335,72

730,00

Summe Aktiva

751.005,64

821.864,94



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

25.000,00

II. Gewinnrücklagen

0,00

0,00

III. Bilanzgewinn

104.060,21

129.060,21

37.496,42

B. Rückstellungen

41.107,33

9.957,82

C. Verbindlichkeiten

580.838,10

749.410,70

Summe Passiva

751.005,64

821.864,94

ANHANG

Allgemeine Erläuterungen

Die Firma der Gesellschaft lautet: echsle GmbH.

Sitz der Gesellschaft: 76534 Baden-Baden.

Registergericht: Amtsgericht Mannheim

Handelsregisternummer: HRB 711247

Die Gesellschaft befindet sich nicht in der Abwicklung oder Liquidation.

Größenklasse nach HGB

Die Firma ist nach den Größenmerkmalen des § 267 HGB eine kleine Gesellschaft, da an zwei aufeinander folgenden Bilanzstichtagen zwei der drei folgenden Merkmale nicht überschritten sind:

Bilanzsumme nicht über € 6,0 Millionen

Umsatzerlöse nicht über € 12,0 Millionen

Anzahl der Arbeitnehmer nicht über 50

Von den Erleichterungen zur Aufstellung des Jahresabschlusses wurde zumindest teilweise Gebrauch gemacht.

Mangelnde Vergleichbarkeit von Abschlussposten

Die verschiedenen Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind grundsätzlich mit den Vorjahresangaben vergleichbar. Abweichungen von diesem Grundsatz sind gegebenenfalls direkt bei den Einzelposten zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung angegeben.

Bilanzierungs-und Bewertungsmethoden

Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen

Selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens waren im Geschäftsjahr und im Vorjahr nicht auszuweisen, weitere Angaben entfallen daher.

Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen wurden zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungen werden regelmäßig nach der kürzesten steuerlich für zulässig gehaltenen Nutzungsdauer bemessen. Bewegliche Anlagegüter werden - soweit steuerlich zulässig - auch degressiv abgeschrieben. Die Umstellung von der degressiven Abschreibung auf die lineare Verteilung des Restwertes über die Restnutzungsdauer erfolgt in dem Jahr, in dem der Übergang zu einer höheren Abschreibung führt.

Sogenannte Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis € 150 wurden in voller Höhe aufwandswirksam berücksichtigt und nicht aktiviert.

Soweit für abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten über € 150 bis € 1.000 ein steuerlicher Sammelposten nach § 6 IIa EStG gebildet wurde, kann der tatsächliche Bestand hiervon abweichen. Ein solcher steuerlicher Posten wurde wegen untergeordneter Bedeutung auch handelsrechtlich übernommen.

Für abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten über € 150 bis € 410 kann in einzelnen Jahren von dem Wahlrecht zum Sofortabzug als Geringwertige Wirtschaftsgüter Gebrauch gemacht worden sein. Ein steuerlicher Sammelposten nach § 6 IIa EStG wurde dann insoweit nicht gebildet.

Selbst geschaffene Vermögensgegenstände des Anlagevermögens

Selbst hergestellte Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden nicht aktiviert.

Abschreibung eines entgeltlich erworbenen Geschäftswertes

Die voraussichtliche Nutzungsdauer eines entgeltlich erworbenen Geschäftswertes im Betrag von € 250.000 kann nach Auskunft der Geschäftsführung nicht verlässlich geschätzt werden. Die Abschreibung hierauf wurde daher auf einen Zeitraum von 10 Jahren bemessen.

Finanzanlagen

Finanzanlagen wurden soweit vorhanden zu den Anschaffungskosten bzw. dem Rückzahlungsbetrag oder mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Vorräte

Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe, Handels- und Fertigwaren und gegebenenfalls auch die Grundstücke im Umlaufvermögen wurden zu Einkaufspreisen bzw. Herstellungskosten oder dem niedrigeren Teilwert bewertet.

Selbst hergestellte Handels- und Fertigwaren waren zum Bilanz- und Vorjahresstichtag nicht auszuweisen, daher entfallen weitere Angaben hierzu.

In Ausführung befindliche Aufträge waren zum Bilanz- und Vorjahresstichtag nicht auszuweisen, daher entfallen weitere Angaben hierzu.

Soweit Vorräte zu Herstellungskosten angesetzt wurden, sind Verwaltungskosten, Aufwendungen für soziale Einrichtungen, Aufwendungen für freiwillige soziale Leistungen, Aufwendungen für Altersvorsorgeleistungen des Betriebs sowie Fremdkapitalzinsen nicht in die Bewertung einbezogen worden.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Der Ansatz erfolgte zu Anschaffungskosten vermindert um eventuelle Wertberichtigungen und unter Beachtung des Niederstwertprinzips.

Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen.

Auf nicht einzelwertberichtigte Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ist zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos eine Pauschalwertberichtigung gebildet worden.

Wertpapiere im Umlaufvermögen

Der Ansatz erfolgt soweit vorhanden zu den Anschaffungskosten und gegebenenfalls zum niedrigeren Kurswert zum Bilanzstichtag.

Flüssige Mittel

Der Ansatz der liquiden Mittel erfolgte zum Nennbetrag.

Rückstellungen

Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt und bei Laufzeiten über ein Jahr entsprechend § 253 II HGB abgezinst. Bei der Bemessung der Rückstellungen wurden alle erkennbaren Risiken angemessen und ausreichend berücksichtigt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag zum Bilanzstichtag angesetzt.

Abweichungen von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Soweit Änderungen in den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden vorgenommen wurden sind diese zur entsprechenden Bilanzposition erläutert, begründet und die Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage dargestellt.

Abweichungen von der Darstellungsstetigkeit gegenüber dem Vorjahr

Die Darstellung des Jahresabschlusses ist gegenüber dem Vorjahr nicht geändert worden.

Zusatzangaben zur Vermittlung der tatsächlichen Lage

Wesentliche (mit Auswirkungen von 10% auf das Jahresergebnis, 5% auf die Bilanzsumme oder 10% auf wichtige Einzelposten des Jahresabschlusses) nicht enthaltene und zu berichtende Einflussfaktoren zur Vermittlung eines den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage, positiv wie negativ, sind nicht gegeben.

Infrage kämen beispielsweise wesentliche Steuerwirkungen aus Sonder-/Ergänzungsbilanzen, nicht ausgewiesene Teilgewinnrealisierung aus langfristiger Fertigung, Vorteilsausgleiche zu den unten berichteten sonstigen finanziellen Verpflichtungen, zur Bilanz- oder Ergebnisverbesserung erzielte einmalige Vorteile aus Gestaltungen wie bspw. Sale-and-Lease-Back oder andere Realisierungen von stillen Reserven oder nicht in den Rückstellungen ausgewiesene Verpflichtungen aus deren zeitanteiliger Ansammlung. Solche Positionen sind im Geschäftsjahr und im Vorjahr nicht zu berichten.

Erläuterungen zu Posten der Bilanz

Forderungen

Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen in Höhe von € 0,00 (Vorjahr = € 0,00).

Forderungen gegenüber Gesellschaftern

Ausleihungen und Forderungen nach § 42 III GmbHG bestehen wie folgt.

Gegenüber Gesellschaftern bestehen zum Bilanzstichtag Forderungen in Höhe von insgesamt € 0,00 (Vorjahr = € 0,00). Diese sind in der Bilanz unter der Position Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände ausgewiesen.

Eigenkapital

Die Bilanz wurde gemäß § 268 I HGB unter Berücksichtigung der Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. Der in der Position Bilanzgewinn enthaltene Gewinnvortrag beträgt € 37.496,42 (Vorjahr = € 25.270,42).

Pensionsrückstellungen und ähnliche Verpflichtungen

Es liegen keine Pensionsverpflichtungen vor, die gemäß Art. 28 Abs. 1 EGHGB nicht passiviert sind.

Verbindlichkeiten

Von dem Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten haben € 144.310,25 (Vorjahr = € 52.371,45) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Von dem Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten haben € 335.097,79 (Vorjahr = € 0,00) eine Restlaufzeit von mehr als 1 und bis zu 5 Jahren.

Von dem Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten haben € 101.430,06 (Vorjahr = € 121.430,06) eine Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren.

Durch Pfandrechte sind von dem Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten € 0,00 gesichert (Vorjahr = € 0,00).

Durch eigene Hypotheken/Grundschulden sind von dem Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten € 0,00 gesichert (Vorjahr = € 0,00).

Darüber hinaus bestehen zu den Verbindlichkeiten, insbesondere denen aus Lieferungen und Leistungen, im üblichen Umfang branchenübliche Eigentumsvorbehalte oder kraft Gesetzes entstehende Sicherheiten

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

Verbindlichkeiten nach § 42 III GmbHG bestehen wie folgt.

Gegenüber Gesellschaftern bestehen zum Bilanzstichtag Verbindlichkeiten in Höhe von insgesamt € 268.227,85 (Vorjahr = € 286.323,93). Diese sind in der Bilanz unter der Position Verbindlichkeiten ausgewiesen.

Verrechnungen nach § 246 II S. 2 HGB (Planvermögen)

Es wurden im Geschäftsjahr (wie im Vorjahr) keine Verrechnungen von dem Zugriff aller Gläubiger entzogener Posten der Aktivseite und Posten der Passivseite vorgenommen.

Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB

Verbindlichkeiten aus der Begebung und Übertragung von Wechseln, aus Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften und aus Gewährleistungsverträgen sowie Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten liegen nicht vor.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Über die nicht in der Bilanz enthaltenen Geschäfte, beispielweise Miet-, Pacht oder Leasingverträge, ist nach Ansicht der Geschäftsführung nach § 288 Abs. 1 Nr. 1 HGB als kleine Gesellschaft nicht zu berichten.

Damit entfallen insoweit auch Angaben zu den sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz enthalten sind und die nicht nach § 268 Absatz 7 oder § 285 Nummer 3 HGB anzugeben sind.

Nach § 285 Nummer 3a HGB zu berichtende zusätzliche Verpflichtungen, die für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind, liegen nicht vor. Dies wären

zwangsläufige Folgeinvestitionen zu laufenden Investitionsmaßnahmen,

unabwendbare künftige Instandsetzungskosten für eigenes Anlagevermögen,

verpflichtende Umweltschutzmaßnahmen,

Haftungsverhältnisse außerhalb § 251 HGB (z.B. Einzahlungsverpflichtungen auf Beteiligungen oder Haftungen für Organträger) oder

aufschiebend bedingte Verpflichtungen (soweit noch nicht eingetreten).

Erläuterungen zu Posten der Gewinn- und Verlustrechnung

Aufgliederung zusammengefasster Posten

In dem Posten "Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge" sind Erträge aus der Abzinsung bspw. von unverzinslichen Verbindlichkeiten oder von als Zinsertrag verbuchten Abzinsungsbeträgen zu Rückstellungen mit € 0,00 (Vorjahr = € 0,00) enthalten.

In dem Posten "Sonstige Zinsen und ähnliche Aufwendungen" sind Aufwendungen aus der Abzinsung bspw. von unverzinslichen Forderungen oder der Zinsanteil aus der Zuführung zur Pensionsrückstellung mit € 0,00 (Vorjahr = € 0,00) enthalten.

In dem Posten "Sonstige betriebliche Erträge" sind Gewinne aus der Währungsumrechnung mit € 0,00 (Vorjahr = € 0,00) enthalten.

In dem Posten "Sonstige betriebliche Aufwendungen" sind Verluste aus der Währungsumrechnung mit € 0,00 (Vorjahr = € 0,00) enthalten.

Außerplanmäßige Abschreibungen auf Anlagevermögen

Die Abschreibungen auf Vermögensgegenstände des Anlagevermögens enthalten außerplanmäßige Abschreibungen mit € 0,00 (Vorjahr € 0,00).

Außerordentliche Aufwendungen und Erträge

Außerordentliche Aufwendungen und Erträge von außergewöhnlicher Größenordnung oder außergewöhnlicher Bedeutung fielen im Geschäftsjahr sowie im Vorjahr nicht an.

Aufwands-/Ertragsposten, die anderen Geschäftsjahren zuzurechnen sind

Aufwands- und Ertragsposten, die einem anderen Geschäftsjahr zuzurechnen sind, fielen im Geschäftsjahr sowie im Vorjahr nicht an bzw. waren lediglich von untergeordneter Bedeutung.

Sonstige Angaben

Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer, Aufsichtsräte, Beiräte

An die Gruppe der Mitglieder von Geschäftsführung, Aufsichtsrat, Beirat oder ähnlicher Einrichtungen wurden zum Bilanzstichtag keine Vorschüsse, Kredite oder Haftungsübernahmen gewährt.

Bewertungseinheiten für Finanzinstrumente

Es wurden keine Vermögensgegenstände, Schulden und schwebende Geschäfte oder Transaktionen zu einer Bewertungseinheit nach § 254 HGB zusammengefasst. Daher entfallen weitere Angaben hierzu.

Durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer

Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich beschäftigt: 19 Personen (Vorjahr 17).

Ausschüttungssperren nach § 268 VIII HGB

In der Bilanz sind folgende einer Ausschüttungssperre nach § 268 VIII HGB unterliegende Beträge ausgewiesen:

Geschäftsjahr

Vorjahr

Selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens

-

-

Gesamtbetrag aktive latente Steuern

-

-

Die Anschaffungskosten übersteigender Zeitwert des Planvermögens, 246 II S. 2 HGB

-

-

- passive latente Steuer hierzu

-

-

Pensionsrückstellung auf Basis Durchschnittszinssatz für 7 Jahre

-

-

abzüglich

Pensionsrückstellung auf Basis Durchschnittszinssatz für 10 Jahre

-

-

Gesamtbetrag nach § 268 VIII HGB

-

-

Baden-Baden, den 07. Juni 2018

Werner Echsle

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 06. September 2018

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