Bonvita 349 Kochprofi UG (haftungsbeschränkt)
Selbe AdresseSonstige Caterer und Erbringung sonstiger Verpflegungsdienstleistungen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Werner Hubertus Echsle seit 24.1.2020 | Liquidator |
Sascha Klump seit 11.6.2018 | Prokura |
Matthias Burkhart seit 12.9.2016 | Prokura |
Sandra, geb. Daniel Echsle seit 30.7.2014 | Prokura |
Petra Kirstein seit 12.12.2012 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Vivanti GmbH | 100.00% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
echsle GmbHBaden-BadenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2017 bis zum 31.12.2017BILANZ
ANHANGAllgemeine Erläuterungen Die Firma der Gesellschaft lautet: echsle GmbH. Sitz der Gesellschaft: 76534 Baden-Baden. Registergericht: Amtsgericht Mannheim Handelsregisternummer: HRB 711247 Die Gesellschaft befindet sich nicht in der Abwicklung oder Liquidation. Größenklasse nach HGB Die Firma ist nach den Größenmerkmalen des § 267 HGB eine kleine Gesellschaft, da an zwei aufeinander folgenden Bilanzstichtagen zwei der drei folgenden Merkmale nicht überschritten sind:
Von den Erleichterungen zur Aufstellung des Jahresabschlusses wurde zumindest teilweise Gebrauch gemacht. Mangelnde Vergleichbarkeit von Abschlussposten Die verschiedenen Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind grundsätzlich mit den Vorjahresangaben vergleichbar. Abweichungen von diesem Grundsatz sind gegebenenfalls direkt bei den Einzelposten zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung angegeben. Bilanzierungs-und Bewertungsmethoden Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen Selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens waren im Geschäftsjahr und im Vorjahr nicht auszuweisen, weitere Angaben entfallen daher. Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen wurden zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungen werden regelmäßig nach der kürzesten steuerlich für zulässig gehaltenen Nutzungsdauer bemessen. Bewegliche Anlagegüter werden - soweit steuerlich zulässig - auch degressiv abgeschrieben. Die Umstellung von der degressiven Abschreibung auf die lineare Verteilung des Restwertes über die Restnutzungsdauer erfolgt in dem Jahr, in dem der Übergang zu einer höheren Abschreibung führt. Sogenannte Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis € 150 wurden in voller Höhe aufwandswirksam berücksichtigt und nicht aktiviert. Soweit für abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten über € 150 bis € 1.000 ein steuerlicher Sammelposten nach § 6 IIa EStG gebildet wurde, kann der tatsächliche Bestand hiervon abweichen. Ein solcher steuerlicher Posten wurde wegen untergeordneter Bedeutung auch handelsrechtlich übernommen. Für abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten über € 150 bis € 410 kann in einzelnen Jahren von dem Wahlrecht zum Sofortabzug als Geringwertige Wirtschaftsgüter Gebrauch gemacht worden sein. Ein steuerlicher Sammelposten nach § 6 IIa EStG wurde dann insoweit nicht gebildet. Selbst geschaffene Vermögensgegenstände des Anlagevermögens Selbst hergestellte Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden nicht aktiviert. Abschreibung eines entgeltlich erworbenen Geschäftswertes Die voraussichtliche Nutzungsdauer eines entgeltlich erworbenen Geschäftswertes im Betrag von € 250.000 kann nach Auskunft der Geschäftsführung nicht verlässlich geschätzt werden. Die Abschreibung hierauf wurde daher auf einen Zeitraum von 10 Jahren bemessen. Finanzanlagen Finanzanlagen wurden soweit vorhanden zu den Anschaffungskosten bzw. dem Rückzahlungsbetrag oder mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Vorräte Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe, Handels- und Fertigwaren und gegebenenfalls auch die Grundstücke im Umlaufvermögen wurden zu Einkaufspreisen bzw. Herstellungskosten oder dem niedrigeren Teilwert bewertet. Selbst hergestellte Handels- und Fertigwaren waren zum Bilanz- und Vorjahresstichtag nicht auszuweisen, daher entfallen weitere Angaben hierzu. In Ausführung befindliche Aufträge waren zum Bilanz- und Vorjahresstichtag nicht auszuweisen, daher entfallen weitere Angaben hierzu. Soweit Vorräte zu Herstellungskosten angesetzt wurden, sind Verwaltungskosten, Aufwendungen für soziale Einrichtungen, Aufwendungen für freiwillige soziale Leistungen, Aufwendungen für Altersvorsorgeleistungen des Betriebs sowie Fremdkapitalzinsen nicht in die Bewertung einbezogen worden. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Der Ansatz erfolgte zu Anschaffungskosten vermindert um eventuelle Wertberichtigungen und unter Beachtung des Niederstwertprinzips. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Auf nicht einzelwertberichtigte Forderungen aus Lieferungen und Leistungen ist zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos eine Pauschalwertberichtigung gebildet worden. Wertpapiere im Umlaufvermögen Der Ansatz erfolgt soweit vorhanden zu den Anschaffungskosten und gegebenenfalls zum niedrigeren Kurswert zum Bilanzstichtag. Flüssige Mittel Der Ansatz der liquiden Mittel erfolgte zum Nennbetrag. Rückstellungen Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt und bei Laufzeiten über ein Jahr entsprechend § 253 II HGB abgezinst. Bei der Bemessung der Rückstellungen wurden alle erkennbaren Risiken angemessen und ausreichend berücksichtigt. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag zum Bilanzstichtag angesetzt. Abweichungen von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Soweit Änderungen in den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden vorgenommen wurden sind diese zur entsprechenden Bilanzposition erläutert, begründet und die Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage dargestellt. Abweichungen von der Darstellungsstetigkeit gegenüber dem Vorjahr Die Darstellung des Jahresabschlusses ist gegenüber dem Vorjahr nicht geändert worden. Zusatzangaben zur Vermittlung der tatsächlichen Lage Wesentliche (mit Auswirkungen von 10% auf das Jahresergebnis, 5% auf die Bilanzsumme oder 10% auf wichtige Einzelposten des Jahresabschlusses) nicht enthaltene und zu berichtende Einflussfaktoren zur Vermittlung eines den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage, positiv wie negativ, sind nicht gegeben. Infrage kämen beispielsweise wesentliche Steuerwirkungen aus Sonder-/Ergänzungsbilanzen, nicht ausgewiesene Teilgewinnrealisierung aus langfristiger Fertigung, Vorteilsausgleiche zu den unten berichteten sonstigen finanziellen Verpflichtungen, zur Bilanz- oder Ergebnisverbesserung erzielte einmalige Vorteile aus Gestaltungen wie bspw. Sale-and-Lease-Back oder andere Realisierungen von stillen Reserven oder nicht in den Rückstellungen ausgewiesene Verpflichtungen aus deren zeitanteiliger Ansammlung. Solche Positionen sind im Geschäftsjahr und im Vorjahr nicht zu berichten. Erläuterungen zu Posten der Bilanz Forderungen Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen in Höhe von € 0,00 (Vorjahr = € 0,00). Forderungen gegenüber Gesellschaftern Ausleihungen und Forderungen nach § 42 III GmbHG bestehen wie folgt. Gegenüber Gesellschaftern bestehen zum Bilanzstichtag Forderungen in Höhe von insgesamt € 0,00 (Vorjahr = € 0,00). Diese sind in der Bilanz unter der Position Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände ausgewiesen. Eigenkapital Die Bilanz wurde gemäß § 268 I HGB unter Berücksichtigung der Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. Der in der Position Bilanzgewinn enthaltene Gewinnvortrag beträgt € 37.496,42 (Vorjahr = € 25.270,42). Pensionsrückstellungen und ähnliche Verpflichtungen Es liegen keine Pensionsverpflichtungen vor, die gemäß Art. 28 Abs. 1 EGHGB nicht passiviert sind. Verbindlichkeiten Von dem Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten haben € 144.310,25 (Vorjahr = € 52.371,45) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Von dem Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten haben € 335.097,79 (Vorjahr = € 0,00) eine Restlaufzeit von mehr als 1 und bis zu 5 Jahren. Von dem Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten haben € 101.430,06 (Vorjahr = € 121.430,06) eine Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren. Durch Pfandrechte sind von dem Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten € 0,00 gesichert (Vorjahr = € 0,00). Durch eigene Hypotheken/Grundschulden sind von dem Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten € 0,00 gesichert (Vorjahr = € 0,00). Darüber hinaus bestehen zu den Verbindlichkeiten, insbesondere denen aus Lieferungen und Leistungen, im üblichen Umfang branchenübliche Eigentumsvorbehalte oder kraft Gesetzes entstehende Sicherheiten Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern Verbindlichkeiten nach § 42 III GmbHG bestehen wie folgt. Gegenüber Gesellschaftern bestehen zum Bilanzstichtag Verbindlichkeiten in Höhe von insgesamt € 268.227,85 (Vorjahr = € 286.323,93). Diese sind in der Bilanz unter der Position Verbindlichkeiten ausgewiesen. Verrechnungen nach § 246 II S. 2 HGB (Planvermögen) Es wurden im Geschäftsjahr (wie im Vorjahr) keine Verrechnungen von dem Zugriff aller Gläubiger entzogener Posten der Aktivseite und Posten der Passivseite vorgenommen. Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB Verbindlichkeiten aus der Begebung und Übertragung von Wechseln, aus Bürgschaften, Wechsel- und Scheckbürgschaften und aus Gewährleistungsverträgen sowie Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten liegen nicht vor. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Über die nicht in der Bilanz enthaltenen Geschäfte, beispielweise Miet-, Pacht oder Leasingverträge, ist nach Ansicht der Geschäftsführung nach § 288 Abs. 1 Nr. 1 HGB als kleine Gesellschaft nicht zu berichten. Damit entfallen insoweit auch Angaben zu den sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz enthalten sind und die nicht nach § 268 Absatz 7 oder § 285 Nummer 3 HGB anzugeben sind. Nach § 285 Nummer 3a HGB zu berichtende zusätzliche Verpflichtungen, die für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind, liegen nicht vor. Dies wären
Erläuterungen zu Posten der Gewinn- und Verlustrechnung Aufgliederung zusammengefasster Posten In dem Posten "Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge" sind Erträge aus der Abzinsung bspw. von unverzinslichen Verbindlichkeiten oder von als Zinsertrag verbuchten Abzinsungsbeträgen zu Rückstellungen mit € 0,00 (Vorjahr = € 0,00) enthalten. In dem Posten "Sonstige Zinsen und ähnliche Aufwendungen" sind Aufwendungen aus der Abzinsung bspw. von unverzinslichen Forderungen oder der Zinsanteil aus der Zuführung zur Pensionsrückstellung mit € 0,00 (Vorjahr = € 0,00) enthalten. In dem Posten "Sonstige betriebliche Erträge" sind Gewinne aus der Währungsumrechnung mit € 0,00 (Vorjahr = € 0,00) enthalten. In dem Posten "Sonstige betriebliche Aufwendungen" sind Verluste aus der Währungsumrechnung mit € 0,00 (Vorjahr = € 0,00) enthalten. Außerplanmäßige Abschreibungen auf Anlagevermögen Die Abschreibungen auf Vermögensgegenstände des Anlagevermögens enthalten außerplanmäßige Abschreibungen mit € 0,00 (Vorjahr € 0,00). Außerordentliche Aufwendungen und Erträge Außerordentliche Aufwendungen und Erträge von außergewöhnlicher Größenordnung oder außergewöhnlicher Bedeutung fielen im Geschäftsjahr sowie im Vorjahr nicht an. Aufwands-/Ertragsposten, die anderen Geschäftsjahren zuzurechnen sind Aufwands- und Ertragsposten, die einem anderen Geschäftsjahr zuzurechnen sind, fielen im Geschäftsjahr sowie im Vorjahr nicht an bzw. waren lediglich von untergeordneter Bedeutung. Sonstige Angaben Vorschüsse und Kredite an Geschäftsführer, Aufsichtsräte, Beiräte An die Gruppe der Mitglieder von Geschäftsführung, Aufsichtsrat, Beirat oder ähnlicher Einrichtungen wurden zum Bilanzstichtag keine Vorschüsse, Kredite oder Haftungsübernahmen gewährt. Bewertungseinheiten für Finanzinstrumente Es wurden keine Vermögensgegenstände, Schulden und schwebende Geschäfte oder Transaktionen zu einer Bewertungseinheit nach § 254 HGB zusammengefasst. Daher entfallen weitere Angaben hierzu. Durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich beschäftigt: 19 Personen (Vorjahr 17). Ausschüttungssperren nach § 268 VIII HGB In der Bilanz sind folgende einer Ausschüttungssperre nach § 268 VIII HGB unterliegende Beträge ausgewiesen:
Baden-Baden, den 07. Juni 2018 Werner Echsle Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 06. September 2018 |
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