Stammdaten

Register
Amtsgericht Gelsenkirchen HRB 19214
Eingetragen
18.7.1995
Branche
Großhandel mit SchuhenGroßhandel mit TextilienGroßhandel mit Bekleidung
Gegenstand
An- und Verkauf von Schuhen, Textilien und Assecoires.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Ulrike Jockenhöfer
seit 18.8.2025
Geschäftsführer
Heribert Brune
seit 18.8.2025
Prokura

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Mechthild Brune GmbH

Essen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 58.225,40 58.807,61
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 10,00 10,00
II. Sachanlagen 33.887,00 46.778,50
III. Finanzanlagen 24.328,40 12.019,11
B. Umlaufvermögen 621.398,04 694.411,47
I. Vorräte 430.530,92 420.676,12
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 173.621,30 153.145,06
davon gegen Gesellschafter 127.368,65 124.028,88
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 17.245,82 120.590,29
Aktiva 679.623,44 753.219,08

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 370.685,45 335.642,91
I. Gezeichnetes Kapital 90.000,00 90.000,00
II. Gewinnvortrag 245.642,91 209.062,07
III. Jahresüberschuss 35.042,54 36.580,84
B. Rückstellungen 15.837,63 40.786,91
C. Verbindlichkeiten 293.100,36 376.789,26
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 129.283,66 131.939,70
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 163.816,70 244.849,56
davon gegenüber Gesellschaftern 50.479,64 50.479,64
Summe Passiva 679.623,44 753.219,08

Anhang

Allgemeine sowie rechtliche Grundlagen der Aufstellung des Jahresabschlusses

Die Mechthild Brune GmbH, Essen, (Amtsgericht Essen, HRB-Nr. 11463) ist als kleine Ge­sellschaft im Sinne des § 267 HGB verpflichtet, gemäß §§ 264 ff. HGB einen Jahresab­schluss aufzustellen und um einen Anhang zu erweitern. Auf die Aufstellung eines Lagebe­richtes konnte verzichtet wer­den.

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 242 ff. HGB) aufgestellt und beachtet ggf. die besonderen Anforderungen des GmbH-Gesetzes sowie die Regelungen des Gesellschaftsvertrages der Gesellschaft.

Die Bilanz wurde gemäß den §§ 265 ff. HGB gegliedert. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den §§ 275 ff. HGB und wurde nach dem Gesamtkostenverfah­ren aufgestellt.

Die Wertansätze in der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des Vorjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen.

Die Vermögensgegenstände werden einzeln und vorsichtig bewertet. Insbesondere sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, be­rücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und dem Tag der Auf­stellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert waren. Aufwendungen und Erträge des Geschäfts­jahres werden unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahres­abschluss berücksichtigt. Die auf den Vorjahresabschluss angewendeten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden beibehalten. Die Wertansätze sind daher mit denen des Vor­jahres grundsätzlich vergleichbar.

Angewendete Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Im Einzelnen wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet:

Entgeltlich erworbene Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten angesetzt und, soweit deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, um planmäßige Abschrei­bungen vermindert.

Die Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um plan­mäßige Abschreibungen, entsprechend der Nutzungsdauer bilanziert. Nur bei einer voraus­sichtlich dauernden Wertminderung werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenom­men.

Als Abschreibungsmethode kommt die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung.

Geringwertige Wirtschaftsgüter werden unter Ausschöpfung der steuerlichen Regelungen bilanziert.

Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten bilanziert. Nur bei einer voraussichtlich dauernden Wertminderung werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen.

Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden:

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Steuerrückstellungen werden in Höhe der voraussichtlichen Inanspruchnahme unter Berücksichtigung geleisteter Vorauszahlungen gebildet.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmänni­scher Beurteilung notwendig ist, und entsprechen den zu erwartenden Ausgaben bzw. dro­henden Verlusten. Auf Grund der zukunftsorientierten Verpflichtungsbewertung werden er­wartete Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt. Rückstellungen mit einer Restlauf­zeit von mehr als einem Jahr werden mit dem von der Deutschen Bundesbank nach der Rückstel­lungsabzinsungsverordnung (RückAbzinsV) bekannt gegebenen Abzinsungszinssatz dis­kontiert.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert.

Sofern der Jahresabschluss auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten enthält, die in Euro umgerechnet werden müssen, sind diese zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Bei Restlaufzeiten von mehr als einem Jahr wird ggf. das Niederstwertprinzip und das Gewinnrealisierungsverbot beachtet.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Anlagevermögen

Als Anschaffungs- und Herstellungskosten sind die historischen Werte angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind sämtlich innerhalb eines Jah­res fällig.

In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von T€ 127 (Vorjahr: T€ 124) enthalten. Sie sind innerhalb eines Jahres fällig.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen Jahresabschluss- und Steuererklärungskosten sowie Personalkostenabgrenzungen und übrige Rückstellungen.

Verbindlichkeiten

Die Aufgliederung der Verbindlichkeiten nach Restlaufzeiten ergibt sich aus dem nachfolgenden Verbindlichkeitenspiegel:


Gesamt
Restlaufzeit von


bis zu 1
1 bis 5
mehr als 5


Jahr
Jahre
Jahre

T€
T€
T€
T€
Verbindlichkeiten




gegenüber Kreditinstituten
118
86
32


194
81
113

aus Lieferungen und Leistungen
91
91
0
0

89
89
0
0
Sonstige
84
84
0
0

93
93
0
0
davon gegenüber Gesellschaftern
50
50
0
0

50
50
0
0

293
261
32
0

376
263
113
0


( kursive Zahlen = Vorjahreszahlen)

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind durch Sicherungsübereignungen von Anlagen und Vorräten (Raumsicherung) sowie Grundschulden und Bürgschaften gesichert.

Für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte.

Die übrigen Verbindlichkeiten sind ungesichert.

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer

Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 19 Arbeitnehmer beschäftigt.

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB bestehen zum Bilanzstichtag nicht.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen nur im Rahmen des üblichen Geschäftsverkehrs. Dazu zählen die Verpflichtungen aus abgeschlossenen Miet-, Pacht und Leasingver­trägen (Jahresaufwand T€ 166).

Geschäftsführung

Zur Geschäftsführung ist bestellt:

- Frau Ulrike Jockenhöfer, Gladbeck, Kauffrau

 

Essen, den 12. Dezember 2024

gez. Ulrike Jockenhöfer, Geschäftsführerin

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 20.12.2024 festgestellt.

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