enopass GmbHLiquidiert

70173 Stuttgart, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 725251
Eingetragen
22.1.2008
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Wein, Sekt und SpirituosenBauträger für WohngebäudeGroßhandel mit Photovoltaikmodulen
Gegenstand
Der Vertrieb der Benchmarkplattform "enopass" und "enoport", einem webbasierten System zur energetischen Gebäudebewertung und Benchmarking für Privat- und Geschäftskunden.

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
12.500 €
50.00%
Kofler Energies AG
Germany
12.500 €
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

enopass GmbH

Stuttgart

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Geschäftsjahr
Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

289,00

434,00

I. Sachanlagen

289,00

434,00

B. Umlaufvermögen

17.875,16

18.006,27

I. Vorräte

8.000,00

0,00

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

4.569,52

15.791,26

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

5.305,64

2.215,01

C. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

137.125,39

133.788,85

Summe Aktiva

155.289,55

152.229,12



PASSIVA

Geschäftsjahr
Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

0,00

0,00

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

25.000,00

II. Verlustvortrag

158.788,85-

98.401,04-

III. Jahresfehlbetrag

3.336,54-

60.387,81-

nicht gedeckter Fehlbetrag

137.125,39

133.788,85

B. Rückstellungen

73.277,28

62.900,00

C. Verbindlichkeiten

82.012,27

89.329,12

Summe Passiva

155.289,55

152.229,12

ANHANG

ANWENDUNG DER RECHNUNGSLEGUNGSVORSCHRIFTEN

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Nach den Größenmerkmalen des § 267 Abs. 1 HGB ist unsere Gesellschaft im Hinblick auf die Rechnungslegungs-, Prüfungs- und Offenlegungsvorschriften eine kleine Kapitalgesellschaft.

Die in § 266 HGB bezeichneten Posten der Bilanz wurden gesondert in der vorgeschriebenen Reihenfolge ausgewiesen.

Die Regelungen des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes wurden erstmalig für das Geschäftsjahr 2010 angewendet. Die Vorjahreszahlen wurden nicht angepasst.

BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZE

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Das Saldierungsverbot des § 246 Abs. 2 HGB wurde beachtet.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB gebildet.

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden waren, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Das Anlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Die Abschreibungen wurden nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände vorgenommen.

Fakturiert wird ausschließlich in €. Auf fremdeWährungen lautende Beträge waren nicht vorhanden.

Sonstige Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr wurden gem. § 253 Abs. 2 HGB mit den nach der Rückstellungsabzinsungsverordnung vorgeschriebenen Zinssätzen abgezinst.

Aus der Aufzinsung ergaben sich Aufwendungen in Höhe von € 4,85.

ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist im Anlagespiegel dargestellt.

Es bestanden keine Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

Die Summe der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren beträgt 0,00 €.

Gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von €80.255,03 (Vj. € 86.846,93).

SONSTIGE ANGABEN

Sonstige finanzielle Verpflichtungen von Bedeutung bestanden nicht.

Geschaftsführer im Berichtszeitraum waren
- Alexander Hotz, Leonberg
- Christian Breuer, Berlin (ab 27. August 2010)

Aufgestellt Stuttgart, 01. April 2011

In der Gesellschafterversammlung vom 18. Juli 2011 wurde der Jahresabschluss festgestellt und der Ergebnisverwendungsbeschluss wie folgt gefasst: Der Bilanzverlust in Höhe von € 162.125,39 wird auf neue Rechnung vorgetragen.

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