Stammdaten

Register
Amtsgericht Freiburg HRB 541452
Eingetragen
23.6.1995
Branche
Herstellung von orthopädischen ErzeugnissenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenHerstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Gegenstand
Die Herstellung und Vertrieb sowie Entwicklung von Dentalwachsen und Dentalwachsartikeln.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Thomas Karl Biskupski
seit 16.11.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

Germany
12.700 €
48.85%
Germany
12.700 €
48.85%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Karl Berg GmbH

Engen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

Handelsbilanz

Aktiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Anlagevermögen 6.357,30 8.619,30
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,51 0,51
II. Sachanlagen 6.356,79 8.618,79
B. Umlaufvermögen 540.568,28 456.355,09
I. Vorräte 355.001,86 273.804,35
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 110.765,28 97.314,42
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 74.801,14 85.236,32
C. Rechnungsabgrenzungsposten 228,10 1.181,65
Aktiva 547.153,68 466.156,04

Passiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Eigenkapital 445.179,27 411.446,35
I. Gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Gewinnvortrag 385.446,35 371.968,01
III. Jahresüberschuss 33.732,92 13.478,34
B. Rückstellungen 19.958,27 21.723,00
C. Verbindlichkeiten 82.016,14 32.986,69
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 82.016,14 32.986,69
Passiva 547.153,68 466.156,04

Anhang

Allgemeine  Angaben

Bei der Karl Berg GmbH handelt es sich nach den Größenklassen des § 267 HGB um eine kleine Kapitalgesellschaft. Sie ist mit der Firma "Karl Berg GmbH" im Handelsregister des Amtsgerichts Freiburg im Breisgau unter der Nr. HRB 541452 eingetragen. Sitz der Gesellschaft ist Engen.

Der Jahresabschluss  ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt. Größenabhängige Erleichterungen gem. § 288 HGB werden in Anspruch genommen. 

Bei der Erstellung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2022  sind die Ansatz- und Ausweisvorschriften der §§ 246 bis 250 HGB und  die des GmbH-Gesetzes angewandt worden.

Die  Bewertung der im Jahresabschluss ausgewiesenen Vermögensgegenstände und Schulden erfolgte nach den Bewertungsvorschriften  der §§ 252 ff. HGB.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Umrechnungen von Geschäftsvorfällen in fremder Währung erfolgen ggfs. im Rahmen der Zugangsbewertung zum Anschaffungskurs und zum Bilanzstichtag mit dem jeweiligen Devisenkassamittelkurs unter Beachtung des Realisations- und Imparitätsprinzips. Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung mit einer Restlaufzeit von unter einem Jahr werden grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde  der Vermerk im Anhang gewählt.

Erläuterungen zur Bilanz

Die Gliederung der Bilanz zum 31. Dezember 2022 erfolgte nach dem in § 266 HGB vorgeschriebenen Gliederungsschema.

Die immateriellen Anlagengegenstände sind mit den Anschaffungskosten vermindert um planmäßige  lineare Abschreibungen angesetzt.

Bei den Sachanlagen erfolgt die Bewertung zu Anschaffungskosten oder zu Herstellungskosten; bei Gegenständen des Sachanlagevermögens, deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, vermindert um Abschreibungen. Die Abschreibungen erfolgen planmäßig entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer nach der linearen Methode. Für im Geschäftsjahr zugegangene abnutzbare bewegliche und einer selbständigen Nutzung fähige Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungs- oder Herstellungskoten € 250 aber nicht € 800 übersteigenwurde die Sofortabschreibung gewählt. (analog § 252 Abs. 2 HGB - sog. Sofort-Abschreibung, § 6 Abs. 2 EStG). Diesen Voraussetzungen entsprechende Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten unter € 250 werden sofort als Aufwand verrechnet.

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ergibt sich aus dem beigefügten Anlagenspiegel.

Die Vorräte sind, nach dem Niederstwertprinzip bewertet. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie die Waren sind zu Anschaffungskosten bzw. zu den niedrigeren Wiederbeschaffungskosten angesetzt. Die unfertigen Erzeugnisse sind mit den Herstellungskosten bewertet.

Die Bewertung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erfolgt grds. zum Nennwert.

Auf die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde  wegen des allgemeinen Kreditrisikos eine Pauschalwertberichtigung mit 1 % vom Nennwert nach Abzug der Umsatzsteuer gebildet.

Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, betragen zum Bilanzstichtag  €  64.926,44  (Vorjahr € 21.120,00).

Die flüssigen Mittel (Kasse, Guthaben bei Kreditinstituten)  sind mit dem Nennwert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages  angesetzt.

Bei der Bildung der sonstigen Rückstellungen wurde den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung angemessen Rechnung getragen. Die bis zum Bilanzstichtag entstandenen und bis zum Tag der Bilanzaufstellung erkennbaren Risiken sind berücksichtigt und mit dem vorsichtig geschätzten Erfüllungsbetrag bewertet.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, sind in Höhe von
€  15.584,47 (Vorjahr €  12.565,35) passiviert.

Die Verbindlichkeiten aus Steuern betragen €  10.442,13 (Vorjahr  €  6.172,03), die Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit  €  16,32  (Vorjahr  €  0,00).

Alle Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

ERGÄNZENDE ANGABEN

Beziehungen zu  Unternehmensorganen
Geschäftsführer der Gesellschaft  ist Herr Thomas Biskupski, Zahntechniker, Radolfzell.

Durchschnittliche Zahl der ArbeitnehmerIm Geschäftsjahr 2022  wurden durchschnittlich  10  Personen beschäftigt  (Vorjahr 11  Personen).

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGBHaftungsverhältnisse bestanden zum Bilanzerstellungstag keine mehr. Sonstige  finanzielle VerpflichtungenAus dem  mit dem Gesellschafterunternehmen Yeti Dentalprodukte GmbH, Engen,  abgeschlossenen Mietvertrag  ergeben sich jährliche Mietverbindlichkeiten in Höhe von  rd. T€  47.

Vorschlag für die Verwendung des ErgebnissesDie Geschäftsführung schlägt vor, das Ergebnis auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Engen, den 11.09.2023


Karl Berg  GmbH

gez. Thomas Biskupski, (Geschäftsführer)

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 20.09.2023 festgestellt.

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