Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 66700
Vorher
Die Wille gGmbH Ev. Zentrum für Kinder- und Jugendhilfe, berufliche Qualifizierung, Kultur und Bildung
Eingetragen
10.9.2004
Gegenstand
(1) Die Gesellschaft verfolgt ausschließlich und unmittelbar mildtätige und gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung. (2) Die Gesellschaft wird bei der Verfolgung ihres Zweckes die Zielsetzung und die Prägung des Gesellschafters beachten. (3) Zweck der Gesellschaft ist die Förderung der Volksund Berufsbildung, des Wohlfahrtswesens sowie der Hilfe für Flüchtlinge. Zweck der Gesellschaft ist auch die Beschaffung von Mitteln für die Förderung der in der Abgabenordnung genannten gemeinnützigen und mildtätigen Zwecke durch andere steuerbegünstigte Körperschaften oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder durch ausländische Körperschaften gemäß § 58 Nr. 1 AO. (4) Die Satzungszwecke werden insbesondere verwirklicht durch die Entwicklung und Durchführung von Ausbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen sowie Arbeitsförderungsangeboten, Berufswegeberatung und Kompetenzförderung, pädagogisch betreute Beschäftigungsmaßnahmen für besonders benachteiligte Personengruppen einschließlich arbeitstherapeutischer Beschäftigungs- und Coachingangebote für Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen und Behinderungen sowie Langzeitarbeitslose, die Entwicklung, Durchführung und Förderung von Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen für Jugendliche und Erwachsene, die Förderung der interkulturellen und interreligiösen Bildung durch Bildungs- und Beratungsangebote, die Entwicklung und Durchführung von Mentoringprogrammen sowie Beratungsund Bildungsangebote für geflüchtete Menschen, die Unterstützung diakonischer und Gemeinwesenarbeit einschließlich der Weiterentwicklung von Handlungsfeldern kirchlicher und gemeinnütziger Einrichtungen hinsichtlich ihrer inhaltlichen, personellen und räumlichen Ausgestaltung, die Entwicklung von Strategien zur Verständigung und Konfliktbewältigung im Spannungsfeld unterschiedlicher Kulturen, Ethnien und Religionen sowie ihre Umsetzung durch die Schaffung von Begegnungsstellen, die Veranstaltung von Workshops und Seminaren, Bildungs- und Beratungsangeboten sowie die Durchführung von Projekten. (5) Die Gesellschaft verwirklicht die in Abs. 3 genannten Zwecke auch im Rahmen eines planmäßigen Zusammenwirkens durch das Erbringen oder die Inanspruchnahme von Leistungen sowie ferner durch Verwaltungsdienstleistungen, Vermietung, Verpachtung oder Überlassung von Grundstücken, Gebäuden und Räumen, Nutzungsüberlassungen und durch die Überlassung von Personal. Das planmäßige Zusammenwirken erfolgt mit den zum Unternehmensverbund des Paul Gerhardt Stift zu Berlin SbR gehörenden Tochter- und Beteiligungsgesellschaften, die die Voraussetzungen der §§ 51 bis 68 AO erfüllen sowie den in Anlage 1 genannten Gesellschaften. (6) Die Gesellschaft ist selbstlos tätig; sie verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. (7) Mittel der Gesellschaft dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Gesellschafter dürfen keine Gewinnanteile und auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln der Gesellschaft erhalten. § 58 der Abgabenordnung bleibt unberührt. (8) Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Gesellschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. (9) Gesellschafter erhalten bei ihrem Ausscheiden oder bei Auflösung der Gesellschaft oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke nicht mehr als ihre eingezahlten Kapitalanteile und den gemeinen Wert ihrer geleisteten Sacheinlagen zurück. § 58 der Abgabenordnung bleibt unberührt. (10) Die Zuwendung von Mitteln im Sinne des § 58 Nr. 1 Abgabenordnung an eine andere steuerbegünstigte Körperschaft oder juristischen Person des öffentlichen Rechts, die sie unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat, ist zulässig. Die Erfüllung des Gesellschaftszwecks durch Mittelzuwendung darf jedoch nicht überwiegen. Die Gesellschaft darf ihre Mittel weder für die unmittelbare noch für die mittelbare Unterstützung oder Förderung politischer Parteien verwenden.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Marcel Kurscheit
seit 18.3.2026
Prokura
Corinna Boldt
seit 3.3.2005
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (2)

NameAnteil
Paul Gerhard Stift, Stiftung bürgerlichen Rechts
52.90%
Evangelischer Kirchenkreis Berlin Stadtmitte
47.10%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Paul Gerhardt Diakonie gAG
Germany
86.300 €
52.90%
Evangelischer Kirchenkreis Berlin Stadtmitte
Germany
76.700 €
47.10%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Die Wille gGmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 16.256,00 21.433,00
II. Finanzanlagen
Wertpapiere des Anlagevermögens 1.499.943,00 1.499.943,00
1.516.199,00 1.521.376,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 0,00 27,50
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 36.097,62 21.853,89
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 0,00 845,41
3. Sonstige Vermögensgegenstände 27.117,67 20.871,92
63.215,29 43.571,22
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 1.554.807,53 1.520.725,21
1.618.022,82 1.564.323,93
C. Rechnungsabgrenzungsposten 389,77 1.660,24
3.134.611,59 3.087.360,17

Passiva

31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 163.000,00 163.000,00
II. Gewinnrücklagen 2.564.690,73 2.434.056,28
III. Jahresüberschuss 19.142,66 130.634,45
2.746.833,39 2.727.690,73
B. Sonderposten aus Zuwendungen zur Finanzierung des Anlagevermögens 970,00 1.343,00
C. Rückstellungen
Sonstige Rückstellungen 125.290,38 133.934,73
D. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 6.797,89 8.802,30
2. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter 424,78 1.558,64
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 1.725,32 1.397,56
4. Sonstige Verbindlichkeiten 40.111,55 46.664,27
- davon aus Steuern EUR 31.568,41 (Vorjahr EUR 38.037,51)
49.059,54 58.422,77
E. Rechnungsabgrenzungsposten 212.458,28 165.968,94
3.134.611,59 3.087.360,17

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

1. Allgemeine Angaben

Die Wille gGmbH, mit Sitz in Berlin, im Folgenden "DWI" genannt, ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs.1 HGB. Die Gesellschaft ist unter der Handelsregisternummer HRB 66700 B beim Amtsgericht in Berlin-Charlottenburg eingetragen.

Der Jahresabschluss wird freiwillig nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches für große Kapitalgesellschaften und des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Gliederung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach den §§ 266 und 275 HGB.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Zur Verbesserung der Klarheit der Darstellung sind die nach gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz bzw. der Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke zum Teil im Anhang aufgeführt.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind, soweit im Folgenden nicht anders angegeben, gegenüber dem Vorjahr unverändert.

Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten abzüglich der planmäßigen linearen Abschreibungen bzw. zu Herstellungskosten in Höhe der Einzelkosten und aktivierungspflichtiger Gemeinkosten abzüglich der planmäßigen Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen werden entsprechend der geplanten Nutzungsdauer pro rata temporis linear vorgenommen, entsprechend den steuerlichen Regelungen werden die Vermögensgegenstände mit einem Anschaffungswert von 250,00 EUR bis 1.000,00 EUR netto zu einem Sammelposten zusammengefasst und über die planmäßige Nutzungsdauer von 5 Jahren abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten kleiner 250,00 EUR netto werden im Jahr des Zugangs in voller Höhe im Aufwand erfasst.

Das Sachanlagevermögen wird über eine Nutzungsdauer von 4 bis 25 Jahren abgeschrieben. Hierbei orientieren wir uns an den steuerlichen AfA-Tabellen.

Bei den Sachanlagen erfolgt bei einer voraussichtlich dauernden Wertminderung eine außerplanmäßige Abschreibung auf den niedrigeren beizulegenden Wert. Entfällt der Grund für außerplanmäßige Abschreibungen erfolgen Zuschreibungen bis zu einer Höhe der fortgeführten Anschaffungs- und Herstellungskosten.

Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten bilanziert, bei einer voraussichtlich dauernden Wertminderung erfolgt eine außerplanmäßige Abschreibung auf den niedrigeren beizulegenden Wert. Entfällt der Grund für außerplanmäßige Abschreibungen erfolgen Zuschreibungen bis zu einer Höhe der Anschaffungskosten.

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu Anschaffungskosten einschließlich Anschaffungsnebenkosten abzüglich gewährter Rabatte und Skonti unter Berücksichtigung des strengen Niederstwertprinzips bewertet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nominalbetrag bilanziert, zweifelhafte Forderungen werden wertberichtigt bzw. abgeschrieben. Dem allgemeinen Forderungsrisiko wird durch eine Einzelwertberichtigung nach der Pauschalwertmethode Rechnung getragen, demnach werden Forderungen älter als ein Jahr zu 50 % und älter als zwei Jahre zu 100 % wertberichtigt.

Für nicht einzelwertberichtigte Forderungen werden pauschale Wertberichtigungen in Höhe von 1 % vorgenommen.

Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten werden zum Nominalwert bilanziert.

Als aktiver Rechnungsabgrenzungsposten werden auf der Aktivseite Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Abschluss darstellen.

Das Eigenkapital wird zum Nominalbetrag angesetzt.

Als Sonderposten aus Zuwendungen zur Finanzierung des Anlagevermögens werden zweckentsprechend verwendete Zuwendungen Dritter ausgewiesen. Der Ansatz erfolgt in Höhe der Anschaffungskosten der fördermittelfinanzierten Vermögensgegenstände vermindert um kumulative ertragswirksame Auflösungen in Höhe korrespondierender Abschreibungen.

Die sonstigen Rückstellungen decken alle erkennbaren Risiken und alle ungewissen Verpflichtungen ab, sie sind in der Höhe angesetzt, der nach vernünftig kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Die Bewertung erfolgt zum Erfüllungsbetrag, einschließlich zukünftiger Preis- und Kostensteigerungen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr werden mit dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten marktüblichen Zinssatz, der sich bei einer angenommenen pauschalen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt (§ 253 Abs.2 Satz 2 HGB), in Höhe von 1,74 % (Vorjahr: 1,44 %) (7- Jahresdurchschnitt) abgezinst.

Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag bilanziert.

Als passiver Rechnungsabgrenzungsposten werden auf der Passivseite Einnahmen vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Ertrag für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

3. Erläuterungen zu den Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung

Hinsichtlich der Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens wird auf den Anlagennachweis, Anlage zum Anhang, verwiesen.

Alle Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben, wie im Vorjahr, eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind in Höhe von 0 TEUR (Vorjahr 1 TEUR) auf Lieferungen und Leistungen zurückzuführen.

Das gezeichnete Eigenkapital lautet auf 163 TEUR und ist in voller Höhe eingezahlt.

Im Geschäftsjahr 2023 wurden 130.634,45 EUR den Gewinnrücklagen zugeführt. Die Gewinnrücklagen sind andere Gewinnrücklagen nach § 266 Abs. 3 HGB.

Die sonstigen Rückstellungen werden in Höhe von 125 TEUR (Vorjahr 134 TEUR) ausgewiesen und betreffen im Wesentlichen:

31.12.2023 31.12.2022
Sonstige Rückstellungen TEUR TEUR
Personalverpflichtungen 29,9 12,5
Ausstehende Rechnungen 17,9 19,5
Übrige Verpflichtungen 77,5 101,9
Summe 125,3 133,9

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten und deren Besicherung stellen sich wie folgt dar:

< 1 Jahr > 1 Jahr Gesamt davon > 5 Jahre Besicherung
Verbindlichkeiten TEUR TEUR TEUR TEUR TEUR
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 6,8 0,0 6,8 0,0 0,0
Vorjahr 8,8 0,0 8,8 0,0 0,0
Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter 0,4 0,0 0,4 0,0 0,0
Vorjahr 1,2 0,4 1,6 0,0 0,0
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 1,7 0,0 1,7 0,0 0,0
Vorjahr 1,4 0,0 1,4 0,0 0,0
Sonstige Verbindlichkeiten 40,1 0,0 40,1 0,0 0,0
Vorjahr 46,7 0,0 46,7 0,0 0,0
Summe 49,1 0,0 49,1 0,0 0,0
Summe Vorjahr 58,0 0,4 58,4 0,0 0,0

Die Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter betreffen wie im Vorjahr sonstige Verbindlichkeiten.

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen entfallen auf Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 2 TEUR (Vorjahr 1 TEUR).

Die Umsatzerlöse resultieren aus dem Bereich Arbeit und Beschäftigung und wurden ausschließlich im Inland erzielt.

In den Umsatzerlösen sind periodenfremde Erlöse in Höhe von 22 TEUR enthalten, welche im Wesentlichen aus Leistungsverrechnungen für Vorjahre resultieren.

Bei den sonstigen betrieblichen Erträgen handelt es sich im Wesentlichen um Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen.

In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge in Höhe von 88 TEUR enthalten, hierbei handelt es sich im Wesentlichen um Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen umfassen insbesondere Aufwendungen für zentrale Dienstleistungen und Aufwendungen für Mieten und Nutzungsentgelte.

In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind periodenfremde Aufwendungen in Höhe von 1 TEUR enthalten.

Es sind weitere periodenfremde Aufwendungen im Abschluss enthalten, hierbei handelt es sich um Materialaufwendungen (1 TEUR).

4. Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse bestanden zum Stichtag des Jahresabschlusses keine.

5. Nicht in der Bilanz enthaltene Geschäfte

Im Geschäftsjahr 2023 wurden keine wesentlichen Transaktionen getätigt, die dauerhaft keinen Eingang in die Bilanz finden oder einen dauerhaften Abgang von Vermögensgegenständen oder Schulden nach sich ziehen.

6. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen in Höhe von 594 TEUR (Vorjahr 434 TEUR) sonstige finanzielle Verpflichtungen. Sie setzen sich wie folgt zusammen:

< 1 Jahr > 1 Jahr Gesamt davon > 5 Jahre
Verpflichtung TEUR TEUR TEUR TEUR
Miet-, Pacht- und Leasingverträge 118,3 476,1 594,4 14,6
Summe 118,3 476,1 594,4 14,6
davon gegenüber verbundenen Unternehmen 0,0 0,0 0,0 0,0
davon aus Altersversorgungszusagen 0,0 0,0 0,0 0,0

7. Geschäfte mit nahestehenden Unternehmen und Personen

Im Geschäftsjahr 2023 fanden keine Geschäfte mit nahestehenden Personen, die nicht zu marktüblichen Bedingungen zustande gekommen sind, statt.

Vermögensgegenstände und Schulden sowie Aufwendungen und Erträge sind entsprechend den vertraglichen Regeln bilanziert. Dies gilt aufgrund wirtschaftlicher Betrachtungsweise auch für mit dem Personal zusammenhängende Aufwendungen.

8. Ereignisse nach dem Bilanzstichtag

Es liegen keine Vorgänge von besonderer Bedeutung vor, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten und weder in der Gewinn- und Verlustrechnung noch in der Bilanz berücksichtigt sind.

9. Konzern und verbundene Unternehmen

Mutterunternehmen ist die Johannesstift Diakonie gAG, Berlin (im Folgenden "JSD" genannt), eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht Berlin-Charlottenburg unter HRB 191645 B.

Der Abschluss der Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der JSD, welche den Konzernabschluss für den größten und kleinsten Kreis aufstellt, einbezogen. Der Konzernabschluss zum 31. Dezember 2023 wird durch Einreichung beim Unternehmensregister offengelegt.

10. Sonstige Angaben

Die Zahl der durchschnittlich Beschäftigten (nach Köpfen) hat sich um 3,5 % von 57 auf 55 Mitarbeitende verringert. Die Mitarbeitenden sind folgenden Dienstarten zuzuordnen:

2023 2023 2022 2022
Dienstart Vollkräfte Köpfe Vollkräfte Köpfe
Verwaltungsdienst 3,3 4 3,8 4
Projektmitarbeiter 26,5 32 24,4 30
Maßnahmenteilnehmende nach SGB II 14,9 19 18,8 23
Summe 44,7 55 47,0 57

Die Ermittlung der durchschnittlichen Kopfzahlen erfolgt auf Basis von vier Quartalen. Auszubildende und FSJIer werden nicht berücksichtigt.

Organe der Gesellschaft

Organe der Gesellschaft sind die Gesellschafterversammlung und die Geschäftsführung.

Geschäftsführerin im Jahr 2023 war:

Frau Corinna Boldt, Berlin

Die Gesellschaft macht hinsichtlich der Angabe der Bezüge der Geschäftsführer von der Befreiungsvorschrift des § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch.

Abschlussprüferhonorar

Das für das Geschäftsjahr 2023 berechnete Gesamthonorar des Abschlussprüfers BDO AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft beträgt für:

Abschlussprüfungsleistungen 3 TEUR

Ergebnisverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss des Geschäftsjahres 2023 in Höhe von 19.142,66 EUR in die anderen Gewinnrücklagen einzustellen.

 

Berlin, den 29.04.2024

Die Wille gGmbH, Berlin

Corinna Boldt, Geschäftsführerin

Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss 2023 wurde am 08. August 2024 festgestellt.

Entwicklung des Anlagevermögens

Anschaffungs- und Herstellungskosten
Stand 1.1.2023 Zugänge Abgänge Stand 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR
I. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 67.232,49 3.639,81 13.908,59 56.963,71
II. Finanzanlagen
Wertpapiere des Anlagevermögens 1.499.943,00 0,00 0,00 1.499.943,00
1.567.175,49 3.639,81 13.908,59 1.556.906,71
Abschreibungen
Stand 1.1.2023 Abschreibungen des Geschäftsjahres Abgänge Stand 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR
I. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 45.799,49 8.816,81 13.908,59 40.707,71
II. Finanzanlagen
Wertpapiere des Anlagevermögens 0,00 0,00 0,00 0,00
45.799,49 8.816,81 13.908,59 40.707,71
Restbuchwerte
Stand 31.12.2023 Stand 31.12.2022
EUR EUR
I. Sachanlagen
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 16.256,00 21.433,00
II. Finanzanlagen
Wertpapiere des Anlagevermögens 1.499.943,00 1.499.943,00
1.516.199,00 1.521.376,00

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