Zins-Koenig UG (haftungsbeschränkt)
Selbe AdresseVermittlung von Krediten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Marcel Kurscheit seit 18.3.2026 | Prokura |
Corinna Boldt seit 3.3.2005 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Paul Gerhard Stift, Stiftung bürgerlichen Rechts | 52.90% |
Evangelischer Kirchenkreis Berlin Stadtmitte | 47.10% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Die Wille gGmbHBerlinJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BilanzAktiva
Passiva
Anhang für das Geschäftsjahr 20231. Allgemeine Angaben Die Wille gGmbH, mit Sitz in Berlin, im Folgenden "DWI" genannt, ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs.1 HGB. Die Gesellschaft ist unter der Handelsregisternummer HRB 66700 B beim Amtsgericht in Berlin-Charlottenburg eingetragen. Der Jahresabschluss wird freiwillig nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches für große Kapitalgesellschaften und des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Gliederung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach den §§ 266 und 275 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Zur Verbesserung der Klarheit der Darstellung sind die nach gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz bzw. der Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke zum Teil im Anhang aufgeführt. 2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind, soweit im Folgenden nicht anders angegeben, gegenüber dem Vorjahr unverändert. Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten abzüglich der planmäßigen linearen Abschreibungen bzw. zu Herstellungskosten in Höhe der Einzelkosten und aktivierungspflichtiger Gemeinkosten abzüglich der planmäßigen Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen werden entsprechend der geplanten Nutzungsdauer pro rata temporis linear vorgenommen, entsprechend den steuerlichen Regelungen werden die Vermögensgegenstände mit einem Anschaffungswert von 250,00 EUR bis 1.000,00 EUR netto zu einem Sammelposten zusammengefasst und über die planmäßige Nutzungsdauer von 5 Jahren abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten kleiner 250,00 EUR netto werden im Jahr des Zugangs in voller Höhe im Aufwand erfasst. Das Sachanlagevermögen wird über eine Nutzungsdauer von 4 bis 25 Jahren abgeschrieben. Hierbei orientieren wir uns an den steuerlichen AfA-Tabellen. Bei den Sachanlagen erfolgt bei einer voraussichtlich dauernden Wertminderung eine außerplanmäßige Abschreibung auf den niedrigeren beizulegenden Wert. Entfällt der Grund für außerplanmäßige Abschreibungen erfolgen Zuschreibungen bis zu einer Höhe der fortgeführten Anschaffungs- und Herstellungskosten. Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten bilanziert, bei einer voraussichtlich dauernden Wertminderung erfolgt eine außerplanmäßige Abschreibung auf den niedrigeren beizulegenden Wert. Entfällt der Grund für außerplanmäßige Abschreibungen erfolgen Zuschreibungen bis zu einer Höhe der Anschaffungskosten. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu Anschaffungskosten einschließlich Anschaffungsnebenkosten abzüglich gewährter Rabatte und Skonti unter Berücksichtigung des strengen Niederstwertprinzips bewertet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nominalbetrag bilanziert, zweifelhafte Forderungen werden wertberichtigt bzw. abgeschrieben. Dem allgemeinen Forderungsrisiko wird durch eine Einzelwertberichtigung nach der Pauschalwertmethode Rechnung getragen, demnach werden Forderungen älter als ein Jahr zu 50 % und älter als zwei Jahre zu 100 % wertberichtigt. Für nicht einzelwertberichtigte Forderungen werden pauschale Wertberichtigungen in Höhe von 1 % vorgenommen. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten werden zum Nominalwert bilanziert. Als aktiver Rechnungsabgrenzungsposten werden auf der Aktivseite Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Abschluss darstellen. Das Eigenkapital wird zum Nominalbetrag angesetzt. Als Sonderposten aus Zuwendungen zur Finanzierung des Anlagevermögens werden zweckentsprechend verwendete Zuwendungen Dritter ausgewiesen. Der Ansatz erfolgt in Höhe der Anschaffungskosten der fördermittelfinanzierten Vermögensgegenstände vermindert um kumulative ertragswirksame Auflösungen in Höhe korrespondierender Abschreibungen. Die sonstigen Rückstellungen decken alle erkennbaren Risiken und alle ungewissen Verpflichtungen ab, sie sind in der Höhe angesetzt, der nach vernünftig kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Die Bewertung erfolgt zum Erfüllungsbetrag, einschließlich zukünftiger Preis- und Kostensteigerungen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr werden mit dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten marktüblichen Zinssatz, der sich bei einer angenommenen pauschalen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt (§ 253 Abs.2 Satz 2 HGB), in Höhe von 1,74 % (Vorjahr: 1,44 %) (7- Jahresdurchschnitt) abgezinst. Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag bilanziert. Als passiver Rechnungsabgrenzungsposten werden auf der Passivseite Einnahmen vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Ertrag für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. 3. Erläuterungen zu den Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung Hinsichtlich der Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens wird auf den Anlagennachweis, Anlage zum Anhang, verwiesen. Alle Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben, wie im Vorjahr, eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind in Höhe von 0 TEUR (Vorjahr 1 TEUR) auf Lieferungen und Leistungen zurückzuführen. Das gezeichnete Eigenkapital lautet auf 163 TEUR und ist in voller Höhe eingezahlt. Im Geschäftsjahr 2023 wurden 130.634,45 EUR den Gewinnrücklagen zugeführt. Die Gewinnrücklagen sind andere Gewinnrücklagen nach § 266 Abs. 3 HGB. Die sonstigen Rückstellungen werden in Höhe von 125 TEUR (Vorjahr 134 TEUR) ausgewiesen und betreffen im Wesentlichen:
Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten und deren Besicherung stellen sich wie folgt dar:
Die Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter betreffen wie im Vorjahr sonstige Verbindlichkeiten. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen entfallen auf Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von 2 TEUR (Vorjahr 1 TEUR). Die Umsatzerlöse resultieren aus dem Bereich Arbeit und Beschäftigung und wurden ausschließlich im Inland erzielt. In den Umsatzerlösen sind periodenfremde Erlöse in Höhe von 22 TEUR enthalten, welche im Wesentlichen aus Leistungsverrechnungen für Vorjahre resultieren. Bei den sonstigen betrieblichen Erträgen handelt es sich im Wesentlichen um Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen. In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge in Höhe von 88 TEUR enthalten, hierbei handelt es sich im Wesentlichen um Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen umfassen insbesondere Aufwendungen für zentrale Dienstleistungen und Aufwendungen für Mieten und Nutzungsentgelte. In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind periodenfremde Aufwendungen in Höhe von 1 TEUR enthalten. Es sind weitere periodenfremde Aufwendungen im Abschluss enthalten, hierbei handelt es sich um Materialaufwendungen (1 TEUR). 4. Haftungsverhältnisse Haftungsverhältnisse bestanden zum Stichtag des Jahresabschlusses keine. 5. Nicht in der Bilanz enthaltene Geschäfte Im Geschäftsjahr 2023 wurden keine wesentlichen Transaktionen getätigt, die dauerhaft keinen Eingang in die Bilanz finden oder einen dauerhaften Abgang von Vermögensgegenständen oder Schulden nach sich ziehen. 6. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen in Höhe von 594 TEUR (Vorjahr 434 TEUR) sonstige finanzielle Verpflichtungen. Sie setzen sich wie folgt zusammen:
7. Geschäfte mit nahestehenden Unternehmen und Personen Im Geschäftsjahr 2023 fanden keine Geschäfte mit nahestehenden Personen, die nicht zu marktüblichen Bedingungen zustande gekommen sind, statt. Vermögensgegenstände und Schulden sowie Aufwendungen und Erträge sind entsprechend den vertraglichen Regeln bilanziert. Dies gilt aufgrund wirtschaftlicher Betrachtungsweise auch für mit dem Personal zusammenhängende Aufwendungen. 8. Ereignisse nach dem Bilanzstichtag Es liegen keine Vorgänge von besonderer Bedeutung vor, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten und weder in der Gewinn- und Verlustrechnung noch in der Bilanz berücksichtigt sind. 9. Konzern und verbundene Unternehmen Mutterunternehmen ist die Johannesstift Diakonie gAG, Berlin (im Folgenden "JSD" genannt), eingetragen im Handelsregister beim Amtsgericht Berlin-Charlottenburg unter HRB 191645 B. Der Abschluss der Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der JSD, welche den Konzernabschluss für den größten und kleinsten Kreis aufstellt, einbezogen. Der Konzernabschluss zum 31. Dezember 2023 wird durch Einreichung beim Unternehmensregister offengelegt. 10. Sonstige Angaben Die Zahl der durchschnittlich Beschäftigten (nach Köpfen) hat sich um 3,5 % von 57 auf 55 Mitarbeitende verringert. Die Mitarbeitenden sind folgenden Dienstarten zuzuordnen:
Die Ermittlung der durchschnittlichen Kopfzahlen erfolgt auf Basis von vier Quartalen. Auszubildende und FSJIer werden nicht berücksichtigt. Organe der Gesellschaft Organe der Gesellschaft sind die Gesellschafterversammlung und die Geschäftsführung. Geschäftsführerin im Jahr 2023 war:
Die Gesellschaft macht hinsichtlich der Angabe der Bezüge der Geschäftsführer von der Befreiungsvorschrift des § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch. Abschlussprüferhonorar Das für das Geschäftsjahr 2023 berechnete Gesamthonorar des Abschlussprüfers BDO AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft beträgt für:
ErgebnisverwendungsvorschlagDie Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss des Geschäftsjahres 2023 in Höhe von 19.142,66 EUR in die anderen Gewinnrücklagen einzustellen.
Berlin, den 29.04.2024 Die Wille gGmbH, Berlin Corinna Boldt, Geschäftsführerin Feststellung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss 2023 wurde am 08. August 2024 festgestellt. Entwicklung des Anlagevermögens
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