Stammdaten

Register
Amtsgericht Aachen HRB 2712
Eingetragen
25.2.1983
Branche
BeteiligungsgesellschaftenEinzelhandel mit Fleisch und FleischwarenGroßhandel mit Fleisch und Fleischwaren
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist der Betrieb einer Fleischerei. Die Gesellschaft darf andere Unternehmen gleicher oder ähnlicher Art übernehmen, vertreten und sich an solchen Unternehmen beteiligen. Sie darf auch Zweigniederlassungen errichten.

Historie

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Management

NameRolle
Peter Schwartz
seit 5.6.2002
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Franz-Peter Schwartz
Stolberg
51000
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Fleischerei Schwartz GmbH

Würselen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 26.648,00 36.020,00
I. Sachanlagen 26.448,00 35.820,00
II. Finanzanlagen 200,00 200,00
B. Umlaufvermögen 17.495,63 62.107,00
I. Vorräte 6.965,35 8.066,48
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.347,01 47.014,31
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 8.183,27 7.026,21
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 289,57
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 24.711,46 30.481,40
Bilanzsumme, Summe Aktiva 68.855,09 128.897,97

Passiva

   
  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 26.075,89 26.075,89
II. Verlustvortrag 56.557,29 37.007,54
III. Jahresüberschuss 5.769,94 -19.549,75
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 24.711,46 30.481,40
B. Rückstellungen 30.949,00 53.156,00
C. Verbindlichkeiten 37.906,09 75.741,97
Bilanzsumme, Summe Passiva 68.855,09 128.897,97

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Fleischerei Schwartz GmbH, Würselen, wurde nach den Vorschriften des deutschen Handelsgesetzbuches sowie den ergänzenden Regelungen des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Darstellung der Bilanz erfolgte entsprechend den in § 266 Abs. 2 und 3 HGB geregelten Gliederungsvorschriften.

Um eine klare Darstellung zu gewährleisten, wurde in der Bilanz weitestgehend auf Zusatzvermerke verzichtet und stattdessen der gesonderte Ausweis im Anhang gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden die handelsrechtlichen Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften beachtet.

Die größenabhängigen Erleichterungen des § 274a HGB wurden bei der Erstellung des Jahresabschlusses und die des § 288 Abs. 1 HGB bei Erstellung des Anhangs teilweise in Anspruch genommen.

Aufgrund der Schließung der Betriebsstätte in Bardenberg zum 30. Juni 2010 sind die Vorjahresangaben insoweit nur bedingt vergleichbar.

Die Gesellschaft geht von der Fortführung des Unternehmens aus.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Das Anlagevermögen wurde zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Dabei wurden folgende Nutzungsdauern zugrunde gelegt:

Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 25 Jahre
technische Anlagen und Maschinen 7 Jahre
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 6 - 10 Jahre.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Die Summe der Abschreibungen im Jahr 2011 beträgt € 9.372,00 (2010: € 9.517,00).

Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten von € 150 bis zu € 1.000 wurden für die Jahre 2003 - 2011 in einem Sammelposten erfasst. Dieser Sammelposten wird ab dem Jahr der Bildung mit jährlich einem Fünftel seines Wertes den Gewinn mindernd aufgelöst. Von dem Grundsatz der Einzelbewertung wurde insoweit abgewichen.

Die Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 150,00 € wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

- Beteiligungen zu Anschaffungskosten.

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte stehen mit ihren Anschaffungs- oder Herstellungskosten zu Buche. Fremdkapitalzinsen wurden bei der Ermittlung der Herstellungskosten nicht berücksichtigt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind grundsätzlich zum Nennwert angesetzt.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen € 29.180,00 (2010: € 49.917,00).

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und Verpflichtungen. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bemessen.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt insgesamt € 37.906,09 (2010: € 48.054,31):

  31.12.2011
31.12.2010
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 9.932,20 27.721,29
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 11.880,65 11.360,16
sonstige Verbindlichkeiten 16.093,24 8.972,86
Gesamtbetrag 37.906,09 48.054,31

Sonstige Verbindlichkeiten beinhalten solche aus Steuern mit € 1.260,18 (2010: € 517,91). Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit sind mit € 284,28 (2010: € 597,87) enthalten.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zur Bilanz

In den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen sind keine Beträge mit einer Restlaufzeit von mehr als 1 Jahr enthalten.

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

(§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)

Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten gegen Gesellschafter mit € 8.255,33 (2010: € - 43.818,56), darin enthalten sind mit € 8.255,33 (2010: € - 43.818,56) solche aus laufender Verrechnung.

Pensionsrückstellungen

Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen sind mit ihrem versicherungsmathematischen Barwert auf Grundlage der PUC Methode bewertet. Unter Zugrundelegung der Sterbetafeln "Richttafel 2005 G von Klaus Heubeck" wurde ein Rechnungszins von 5,15 % (2010: 5,25 %) angesetzt.

Mit Änderungsvereinbarung vom 15.12.2011 zur Pensionszusage zu Gunsten des Geschäftsführers Franz-Peter Schwartz wurden die zugesagten Leistungen auf den sogenannten Past-Service ( 52,17 %) reduziert. Die Pensionsrückstellungen betreffend den sogenannten Future Service wurden aufgrund dessen gewinnerhöhend aufgelöst.

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit> 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt € 0,00 (2010: € 15.193,55).

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt € 37.906,09 (2010: € 48.054,31).

Aus den sozialen Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung entfallen solche für Altersversorgung in Höhe von € -18.766,24 (2010: € 5.349,56).

Sonstige Angaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Franz-Peter Schwartz, Metzgermeister, Würselen.

Die Gesellschaft weist einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag von € 24.711,46 (2010: € 30.481,40) aus. Die Geschäftsleitung geht aus folgenden Gründen von der Fortführung der Gesellschaft aus:

Im laufenden Wirtschaftsjahr konnten die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten durch den Ausgleich der Forderungen gegenüber den Gesellschaftern weitestgehend zurück geführt werden. Darüber hinaus konnte durch den Verzicht auf den noch nicht erdienten Teil der Pensionszusage die Pensionslast der Gesellschaft reduziert werden.

Angaben zur Verwendung des Bilanzergebnisses

Das Geschäftsjahr schließt mit einem Jahresüberschuss von € 5.769,94. Die Geschäftsleitung schlägt vor, dieses Ergebnis mit dem Verlustvortrag von € 56.557,29 zusammen zu fassen und den verbleibenden Betrag von € 50.787,35 auf neue Rechnung vorzutragen.

Unterschrift der Geschäftsführung

 

Würselen, 12.04.2013

gez. Franz-Peter Schwartz

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 22.04.2013 festgestellt.

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