GLANZ GmbH

Stammdaten

Register
Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 51383
Eingetragen
17.1.2001
Branche
Großhandel mit AnstrichmittelnGroßhandel mit NE-Erzen, NE-Metallen und NE-MetallhalbzeugGroßhandel mit Flachglas
Gegenstand
Der Groß- und Einzelhandel mit und der Imund Export von Waren aller Art, die wirtschaftliche Beratung von Unternehmen sowie der Messeservice.

Historie

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Management

NameRolle
Weili Wu
seit 12.1.2005
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

GLANZ GmbH

Frankfurt am Main

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

BILANZ



AKTIVA

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

A. Anlagevermögen

1659

38

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

II. Sachanlagen

III. Finanzanlagen

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände


-4436,


80

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks


47883


82

C. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Aktiva


45106


40



PASSIVA

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

A. Eigenkapital


40000

I. Gezeichnetes Kapital

II. Kapitalrücklage

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag


-12665


06

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag


-31735


05

B. Rückstellungen


2500

C. Verbindlichkeiten


47006


51

D. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva


45106


40

ANHANG

zum Jahresabschluss

2011

Der Jahresabschluss der Firma Glanz GmbH, Westendstr. 82, in 60325 Frankfurt am Main wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend:

1. Gliederungsgrundsätze

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Die Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

Eine Mitzugehörigkeit von Vermögensgegenständen und Schulden zu anderen Posten der Bilanz bestanden nicht.

2. Bilanzierungsmethoden

Der Jahresabschluss berücksichtigt sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten sowie Aufwendungen und Erträge soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen und Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Aufwendungen für die Gründung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes sowie Aufwendungen für die Beschaffung von Eigenkapital wurden nicht bilanziert.

Immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, sind ebenfalls nicht bilanziert worden.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen der Vorschriften des § 249 HGB und gebildet.

3. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein.

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.

Die Vermögensgegenstände und die Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschluss-Stichtag und dem Zeitpunkt der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschluss-Stichtag realisiert wurden.

Aufwendungen und Erträge des Wirtschaftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Sachanlagen

Das Sachanlagevermögen wurde zu den jeweiligen Anschaffungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Sonderabschreibungen wurden nicht in Anspruch genommen.

Die planmäßige Abschreibung wurde linear, entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer in Anspruch genommen.

Zugänge beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens wurden im Pool mit 20 % p.a. abgeschrieben.

Die Entwicklung des Anlagevermögens ergibt sich aus der nachfolgenden Darstellung.

Rückstellungen

Die Rückstellung für Abschlusskosten wurde nach dem mutmaßlichen Aufwand gebildet.

Es wurden alle zum Bilanzfeststellungszeitpunkt erkennbaren Risiken berücksichtigt.

(Datum) (Unterschrift)

 

Frankfurt, den 23. September 2013

gez. Wu

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 15.09.2013

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