Stammdaten

Register
Amtsgericht Chemnitz HRB 7
Vorher
S-CAPE Software & Computer GmbHS-CAPE Computertechnologie GmbHS-CAPE GmbH
Eingetragen
23.4.1990
Branche
Herstellung von Bestrahlungs- und Elektrotherapiegeräten und elektromedizinischen GerätenGroßhandel mit medizinischen und orthopädischen Artikeln, Dental- und LaborbedarfErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Gegenstand
Entwicklung, Herstellung, Vertrieb von- und Dienstleistungen an- medizinischen IT und Medientechnik Systemen, von medizinischer Software aller Art sowie Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Medizintechnik.

Finanzübersicht

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Sneh Shah
seit 7.10.2025
Prokura
Sunita Sharma
seit 7.10.2025
Prokura
Prokura
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Caresyntax Corporation Wilmington New Castle County, State Delaware/USAUSA
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Caresyntax Corporation Wilmington New Castle County, State Delaware/USA
United States
25.600 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

caresyntax GmbH

Heinsdorfergrund

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.04.2021 bis zum 31.12.2021

Lagebericht

1. Das Unternehmen

Die S-CAPE GmbH wurde im April 1990 in Reichenbach in Sachsen gegründet.

2013 wurde die S-CAPE GmbH von einer Investorengruppe um die Geschäftsführer Dennis Kogan und Björn von Siemens gekauft. Im dritten Quartal 2018 wurde die Firma in caresyntax GmbH umbenannt.

Gegenstand des Unternehmens ist laut Gesellschaftsvertrag die Entwicklung, Herstellung, Vertrieb von- und Dienstleistungen an medizinischen IT und Medientechnik Systemen, von medizinischer Software aller Art sowie Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Medizintechnik.

Seit Dezember 2019 ist die neu gegründete caresyntax Corporation mit Sitz in den USA der alleinige Gesellschafter der caresyntax GmbH.

2. Entwicklung der Branche

Der globale IT-Markt für das Gesundheitswesen wird bis 2026 voraussichtlich 821,1 Mrd. USD erreichen, gegenüber 326,1 Mrd. USD im Jahr 2021, mit einer CAGR von 20,3 % während des Prognosezeitraums. Das Wachstum des IT-Marktes im Gesundheitswesen wird hauptsächlich durch staatliche Vorgaben, Unterstützung für IT-Lösungen und die zunehmende Nutzung von Big Data angetrieben. Außerdem besteht bei vielen Kunden die Notwendigkeit, die gestiegenen Kosten im Gesundheitswesen einzudämmen, was die wachsende Nachfrage nach und die Nutzung von Healthcare IT (HCIT)-Lösungen erhöht. Ein weiterer Wachstumsfaktor im IT-Gesundheitswesen ist die steigende Nachfrage nach mHealth, Telemedizin und Patientenfernüberwachung.

Aufgrund des COVID-19-Ausbruchs ist die Digitalisierung im Gesundheitswesen in das Interesse der politischen Akteure gerückt. In vielen europäischen Märkten wie Deutschland, Frankreich oder Spanien wurden umfangreiche Digitalisierungs-Fördermaßnahmen im mehrstelligen Milliardenbereich aufgelegt. Die COVID-19-Pandemie hat auch den Bedarf an sozialer Distanz zwischen Ärzten, Patienten und Industrie erhöht, was die Nachfrage nach IT-Lösungen für das Gesundheitswesen, wie z. B. Fernüberwachung von Patienten und telemedizinische Lösungen, oder technische Unterstützung aus der Distanz für die Gesundheitseinrichtung durch die Medizintechniklieferanten erhöht.

War das Jahr 2020 noch stark von den negativen Auswirkungen der Corona Pandemie geprägt, so hat sich in 2021 die Geschäftslage für die Produkte der caresyntax GmbH in einen positiven Trend umgekehrt. Es wird davon ausgegangen, dass die Nachfrage nach softwarebasierten Produkten von caresyntax zunehmen wird, was sich auch in der oben beschriebenen Marktentwicklungsprognose widerspiegelt.

In den letzten Jahren ist das Volumen der im Gesundheitswesen erzeugten elektronischen Daten stark angewachsen, was vor allem auf die Digitalisierung von administrativen, klinischen und finanziellen Informationen zurückzuführen ist. Neben dem wachsenden Volumen stellt auch die schiere Vielfalt der Daten im Gesundheitswesen eine große Herausforderung für Gesundheitsdienstleister dar. Die Interoperabilität der verschiedenen Systeme und Datenströme wurde von den Krankenhaus-Managern als einer der relevantesten Investitionspunkte aber auch als eine der anspruchsvollsten Herausforderungen bewertet. Um diese Herausforderungen zu bewältigen, setzen Gesundheitsversorger zunehmend auf Analyse- und Datenmanagementlösungen.

3. Umsatzentwicklung

In den vergangenen zwei Kalenderjahren hat das Unternehmen schwerpunktmäßig seine Software zur Verbesserung der chirurgischen Qualität und zur Reduzierung medizinischer Fehler weiterentwickelt. Die entwickelte Plattform umfasst Hardware und vor allem Softwarekomponenten zur:

- Sammlung von Qualitätsdaten,

- Analyse dieser Daten,

- Videobasierten Trainings-Elementen zur Qualitätssteigerung und

- Monitoring der Implementierung neuer qualitätssteigernder Techniken und Prozesse.

Die Geschäftsleitung der caresyntax GmbH geht daher davon aus, von der digitalen Transformation und dem erhöhten Fokus auf Patientensicherheit und qualitätssteigernden Prozessen zu profitieren. Weiterhin ist davon auszugehen, dass dieses Produktsegment aufgrund eines reduzierten Wettbewerbsdrucks einem geringeren Preisdruck ausgesetzt sein wird.

Caresyntax setzt auf die Zusammenarbeit mit medizinischen Fachgesellschaften um seine Qualitätssteigerungs-Plattform in die klinische Praxis einzuführen und als Maßstab zu etablieren. Partnerschaften mit einigen der weltweit größten Medizintechnikunternehmen eröffnen in diesem Zusammenhang weitere gute Möglichkeiten.

4. Investitionen

Im Rumpfgeschäftsjahr vom 1. April 2021 bis zum 31. Dezember 2021 sind Investitionen vornehmlich im Einklang mit dem im Lagebericht beschriebenen Fokus auf qualitätssteigernde Lösungen getätigt worden. Ein signifikanter Teil wurde in Forschung der Softwarelösungen investiert (Prime 365 und CX-Advance). Prime 365 ist eine flexible und herstellerunabhängige Integrationslösung für Bild und Videomanagement im OP. CX-Advance ist eine benutzerfreundliche und herstellerunabhängige Content Management Plattform zur Verwaltung und Überprüfung aufgezeichneter chirurgischer Daten, die von jedem Gerät aus zugänglich sind. Weiterhin wurde umfassend in die Entwicklung eines neuen Produktes, einer vollintegrierten OP-Video-Konferenz-Lösung für den Fernsupport investiert (CX-CONNECT), diese Lösung ist im Geschäftsjahr 2022 bereits abgeschlossen.

Aufgrund der zunehmenden Bedeutung des US-Marktes für qualitätssteigernde Softwarelösungen, wurde der Ausbau der Vertriebsstrukturen in den USA über die amerikanische Muttergesellschaft weiter fortgeführt. In Europa wurde der Bereich des klinischen Risikomanagements vertrieblich weiter ausgebaut.

Unternehmensweit wurde weiterhin in die verbessere Prozessintegration, Projektmanagement und Implementierung, sowie umfassende Digitalisierung der Geschäftsprozesse (CRM, etc.) investiert.

5. Personal

Das Unternehmen beschäftigte im Rumpfwirtschaftsjahr vom 1. April 2021 bis zum 31. Dezember 2021durchschnittlich 93 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter - davon 14 Teilzeitkräfte. (Vorjahr: 96 - davon 10 Teilzeitkräfte). Wesentliche Veränderungen der Mitarbeiterzahl waren bzw. sind für das Wirtschaftsjahr 2022 nicht geplant.

6. Vermögenslage

Die Bilanzsumme, ausschließlich des nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrags, hat sich im Berichtsjahr um rund TEUR 3.692 bzw. 23,22 % erhöht. Das Anlagevermögen beträgt TEUR 9.788, wovon wiederum TEUR 4.831 selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände betreffen. Das Umlaufvermögen beträgt zum Bilanzstichtag TEUR 9.745, wovon TEUR 2.267 auf Vorräte entfallen.

Das Eigenkapital beläuft sich zum Ende des Geschäftsjahrs auf TEUR 0 und ist durch einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag von TEUR 21.448 (Vj.: TEUR 52.172) belastet. Wir, die Geschäftsführung, gehen davon aus, diesen Fehlbetrag langfristig durch weitere Einzahlungen in die Kapitalrücklage durch den Gesellschafter, die caresyntax Corporation, und durch Eigenmittel, in Form von Jahresüberschüssen, abbauen zu können.

Die Verbindlichkeiten belaufen sich auf TEUR 37.585 und entfallen im Wesentlichen auf Darlehnsverbindlichkeiten in Höhe von TEUR 27.923.

7. Ertragslage

Für das Rumpfwirtschaftsjahr vom 1. April 2021 bis zum 31. Dezember 2021 wird ein Jahresfehlbetrag in Höhe von EUR -14.275.674,15 (Vj. TEUR - 14.330) ausgewiesen.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen erhöhten sich von TEUR 4.398 um TEUR 660 auf TEUR 5.058, der Zinsaufwendungen reduzierten sich um TEUR 324 und der Materialaufwand stieg um TEUR 1.671. Desweiteren ist eine Umsatzsteigerung von TEUR 1.238 zu verzeichnen. Die Gründe für die Umsatzsteigerung sind u.a. auf die Öffnung der Krankenhäuser zurückzuführen, die während der Corona Krise geschlossen waren.

8. Finanzlage

Die liquiden Mittel sind im Berichtsjahr auf TEUR 5.923 (Vj.: TEUR 1.923) gestiegen, was im Wesentlichen auf die Einzahlung in die Kapitalrücklage i. H.v. TEUR 45.000 durch die Caresyntax Corp. zurückzuführen ist.

Das operative Geschäft war im Berichtsjahr nicht kostendeckend, was zu einem negativen Cash-Flow aus der laufenden Geschäftstätigkeit in Höhe von TEUR -9.896 (Vj. TEUR -11.432) geführt hat. Um diese Lücke zu schließen wurden im Berichtsjahr Einzahlung in die Kapitalrücklage vorgenommen.

Der Cashflow aus der Investitionstätigkeit belief sich auf TEUR -1.046 und der Cashflow aus Finanzierung auf TEUR 14.943. Im vorherigen Geschäftsjahr betrug der Cashflow aus der Investitionstätigkeit TEUR -196 und der Cashflow aus Finanzierung TEUR 12.932.

9. Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung

Die caresyntax GmbH ist hinsichtlich ihrer Beteiligungen, Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände, liquiden Mittel und Verbindlichkeiten folgenden Risiken ausgesetzt:

Ausfallrisiken: Den Risiken aus möglichen Forderungsausfällen wird durch ein striktes Debitorenmanagement präventiv Vorschub geleistet. Individuelle und meilensteinorientierte Abnahmeprotokolle je Kunde sorgen für ein geringes Ausfallrisiko. Ein Großteil der Kunden außerhalb der EU wird nur gegen Vorauszahlung beliefert, um das Risiko zu minimieren. Preisänderungsrisiken aufgrund der Coronakrise oder dem Ukrainekrieg können auf der Beschaffungsseite zu steigenden Preisen führen und sind im Augenblick noch nicht ersichtlich. Sollten die Beschaffungspreise unerwarteterweise ansteigen, so würden diese an die Kunden weitergereicht werden.

Liquiditätsrisiken: Liquiditätsrisiko ist das Risiko, dass die Gesellschaft nicht in der Lage ist, die Finanzmittel zu beschaffen, die zur Begleichung der eingegangenen Verpflichtungen notwendig sind. Für die zum Bilanzstichtag passivierten Verbindlichkeiten gegenüber Darlehensgebern geht die Gesellschaft anhand der vorliegenden Unternehmensplanung davon aus, dass diese jeweils zum Fälligkeitszeitpunkt beglichen werden können. Solange die Möglichkeit der zeitnahen Finanzierung über die Muttergesellschaft in ausreichendem Umfang besteht, ist die Liquidität der Gesellschaft gesichert.

Im Geschäftsjahr 2020 /2021 ist auf Ebene der Muttergesellschaft, der caresyntax Corporation, eine Finanzierungsrunde in Höhe von ca. 50 Mio. US-Dollar finalisiert worden, mit der auch die langfristige Finanzierung der caresyntax GmbH sichergestellt werden soll. Im Laufe des Rumpfwirtschaftsjahres 2021 wurden seitens der Muttergesellschaft bereits TEUR 45.000 in die Kapitalrücklage der caresyntax GmbH eingezahlt. Diese Gelder wurden hauptsächlich dazu verwendet, bestehende Verbindlichkeiten zu bedienen und das Geschäftsfeld weiter auszubauen.

Bei der Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden wurde der Abschluss für das Rumpfgeschäftsjahr zum 31. Dezember 2021 unter Anwendung der Grundsätze der Fortführung der Unternehmenstätigkeit nach § 252 HGB aufgestellt. Die Gesellschaft weist zum Bilanzstichtag einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag in Höhe von TEUR 21.448 aus. Eventuelle auf Basis der Liquiditätsplanung entstehende Liquiditätsunterdeckungen wurden im Kalenderjahr 2022 durch Finanzierungen der Muttergesellschaft ausgeglichen. Es ist geplant, weitere Zuführungen in das Eigenkapital bis zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2022 zu beschließen, entsprechende Beschlüsse liegen bis zum Datum dieses Berichtes noch nicht vor.

Der Fortbestand der Gesellschaft hängt davon ab, dass neue liquide Mittel in ausreichender Höhe beschafft werden können.

Zinsänderungsrisiken: Zinsänderungsrisiken aus Zahlungsstromschwankungen, denen die Gesellschaft ausgesetzt sein könnte, existieren zum Bilanzstichtag nicht, da für sämtliche Darlehen feste Zinssätze vereinbart wurden

Darüber hinaus ist die Gesellschaft üblichen unternehmerischen Risiken wie Konjunkturschwankungen, Wettbewerbsverschärfung, dem sich verschärfenden Fachkräftemangel, Veränderungen der politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen sowie Organisations- und Kontrollrisiken ausgesetzt. Aufgrund der unmittelbaren Einbindung der Geschäftsführer in das operative Geschäft der Gesellschaft ist sichergestellt, dass Risiken, die einen Einfluss auf die Geschäftsentwicklung haben könnten, den Geschäftsführern unmittelbar bekannt werden. Ein schriftlich dokumentiertes Risikomanagement existiert nicht, allerdings gewährleisten diverse Controllinginstrumente und Kennziffern (Bonitätsüberprüfung der Debitoren, Ergebnis- und Liquiditätsplanung, u.a.) ein umfassendes Risikomanagement. Das Unternehmen verfügt über ein Qualitätsmanagement, welches kontinuierlich weiterentwickelt wird, um den hohen Anforderungen an Medizintechnikprodukte gerecht zu werden.

Das Geschäftsfeld der caresyntax unterliegt aktuell den Risiken bei der Beschaffung von Hardwarekomponenten sowie bei der Fluktuation von gut ausgebildeten Software-Entwicklungsingenieuren und weiteren Fachkräften. Die Digitalisierung in den Krankenhäusern hat zu einem Engpass in den Krankenhaus-IT-Abteilungen geführt, z.B. in Form von Fachpersonal. Caresyntax ist zur Implementierung seiner Lösungen auf die Zusammenarbeit mit den IT-Abteilungen der Gesundheitsversorger angewiesen, weshalb solche Engpässe auf Kundenseite eine gewisse Gefahr für die Umsatzentwicklung des Unternehmens darstellen könnten. Aufgrund des hohen Innovationsdrucks, des hohen Aufwands (insbesondere Personalaufwand) bei der Implementierung und hohe Datenschutzanforderungen bei den Gesundheitsversorgern, stellen die genannten Faktoren mittelfristig ein gewisses Risiko für die Geschäftsentwicklung dar.

Caresyntax steuert mit der Optimierung der Arbeitsabläufe, mit dem Ziel ein modernes und attraktives Arbeitsumfeld zu schaffen, diesen Risiken entgegen.

Die Geschäftsleitung der caresyntax GmbH geht davon aus, durch die in diesem Geschäftsjahr begonnene Transformation vom reinen Anbieter von OP-Integrationslösungen, zu einem Anbieter der sowohl die OP-Integrationslösung als auch Softwarelösungen zur Verbesserung der Qualität und des Risikomanagements im Krankenhaus anbietet, langfristig zu profitieren. Die steigende Bedeutung von Softwareprodukten im Produktportfolio wird eine positive Auswirkung auf die Rohmarge des Unternehmens haben, da i.d.R. die Stück-Marge eines Softwareprodukts viel höher ist als bei einem Hardwareprodukt und Softwareprodukte weniger Risiken bezüglich Rohstoffpreisen unterliegen. Darüber hinaus werden sich durch die neu entstandenen Partnerschaften mit einigen großen Medizintechnikunternehmen neue Möglichkeiten eröffnen. Die etablierten Vertriebskanäle der Channel-Partner werden der caresyntax GmbH neue Märkte und Kunden bieten.

Das Unternehmen hat seit Jahren seine organisatorischen Abläufe ständig optimiert und differenziert, um den eigenen hohen Ansprüchen und den Anforderungen des Marktes und des gesamten Umfeldes an ein modernes und leistungsstarkes Unternehmen im Bereich der Medizintechnik gerecht zu werden. Die caresyntax GmbH beschäftigt hoch motivierte und fachlich gut ausgebildete Mitarbeiter, so dass von dieser Seite mit keinen wesentlichen Risiken gerechnet wird. Auch die Altersstruktur ist als sehr ausgewogen zu bezeichnen, so dass von der demografischen Seite her, von der Geschäftsführung alles getan wird, um hier konkurrenzfähig zu sein.

Aufgrund der COVID-19-Pandemie als auch der Gaskriese wird das Wirtschaftsjahr 2022 für die caresyntax GmbH - wie für einen Großteil der Unternehmen in Deutschland - mit großen Herausforderungen behaftet sein. Die Coronakrise oder die Ukrainekrieg wie auch die Gaskriese können u.a., wie bereits erwähnt, auf der Beschaffungsseite zu steigenden Preisen führen. Des Weiteren könnten die hohen staatlichen Ausgaben (z.B. die finanzielle Unterstützung von Privatpersonen und der Wirtschaft, um die Effekte der Coronakrise abzumildern) zu Kürzungen bei den Investitionen, z.B. bei den Krankenhäusern führen, was wiederum Auswirkungen auf den Absatz bei caresyntax haben könnte. Jedoch sind diese Risiken aktuell nicht absehbar.

Langfristig wird wegen der zu erwartenden Digitalisierung des Gesundheitswesens mit einer deutlich positiven Geschäftsentwicklung der caresyntax GmbH gerechnet. Wir, die Geschäftsführung, sehen das Unternehmen mit seinen Produkten, Mitarbeitern und Vertriebspartnerschaften gut gerüstet, um in dem sich stark wandelnden Markt zu bestehen und gestärkt aus der derzeitigen Pandemie hervorgehen zu können.

10. Nachtragsbericht

Die Folgen des seit Ende Februar 2022 fortschreitenden Ukraine-Krieges vor allem hinsichtlich der Preisentwicklung in den Bereichen der Energie- und Materialkosten sind noch nicht abschätzbar, können sich jedoch auf die künftige Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft spürbar auswirken.

 

Berlin, den 16. Oktober 2022

Bilanz

Aktiva

31.12.2021
EUR
31.3.2021
EUR
A. Anlagevermögen 9.788.352,67 9.450.155,60
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 5.055.616,50 5.657.313,50
1. In der Entwicklung befindliche immaterielle Vermögenswerte 4.830.839,00 5.330.585,00
2. sonstige immaterielle Vermögensgegenstände 224.777,50 326.728,50
II. Sachanlagen 164.250,00 237.732,50
1. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 164.250,00 237.732,50
III. Finanzanlagen 4.568.486,17 3.555.109,60
1. Ausleihungen an verbundene Unternehmen 0,00 3.555.109,60
2. Beteiligungen 4.568.486,17 0,00
B. Umlaufvermögen 9.745.137,49 6.381.783,09
I. Vorräte 2.266.671,04 2.126.248,93
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.555.167,43 2.332.907,87
1. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 181.638,39 1.066.579,32
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 0,00 562.513,43
2. sonstige Vermögensgegenstände 1.373.529,04 1.266.328,55
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 0,00 250,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 5.923.299,02 1.922.626,29
C. Rechnungsabgrenzungsposten 59.022,42 68.147,85
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 21.447.885,56 52.172.211,41
Bilanzsumme, Summe Aktiva 41.040.398,14 68.072.297,95

Passiva

   
31.12.2021
EUR
31.3.2021
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.600,00 25.600,00
II. Kapitalrücklage 45.000.000,00 0,00
III. Verlustvortrag 52.197.811,41 37.867.391,59
IV. Jahresfehlbetrag 14.275.674,15 14.330.419,82
V. nicht gedeckter Fehlbetrag 21.447.885,56 52.172.211,41
B. Rückstellungen 1.767.479,03 1.070.874,89
C. Verbindlichkeiten 37.585.184,53 65.155.825,51
1. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 4.914.177,18 33.029.621,68
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 0,00 1.965.197,35
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 4.914.177,18 31.064.424,33
2. sonstige Verbindlichkeiten 32.671.007,35 32.126.203,83
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 4.726.025,85 4.804.214,83
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 27.944.981,50 27.321.989,00
D. Rechnungsabgrenzungsposten 229.787,37 236.827,00
E. Passive latente Steuern 1.457.947,21 1.608.770,55
Bilanzsumme, Summe Passiva 41.040.398,14 68.072.297,95

Gewinn- und Verlustrechnung

1.4.2021 - 31.12.2021
EUR
1.4.2020 - 31.3.2021
EUR
1. Rohergebnis 152.200,50 1.759.264,28
2. Personalaufwand 5.769.562,54 7.244.749,52
a) Löhne und Gehälter 4.851.054,68 6.194.451,95
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 918.507,86 1.050.297,57
davon für Altersversorgung 4.349,78 6.012,00
3. Abschreibungen 707.918,90 954.304,97
a) Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 707.918,90 954.304,97
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 5.058.357,55 4.398.285,79
davon Aufwendungen aus Währungsumrechnung 926.422,86 27.675,22
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 194.638,83 253.559,85
davon aus verbundenen Unternehmen 190.321,37 253.551,56
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 3.248.749,37 3.572.807,35
davon an verbundene Unternehmen 676.110,17 755.772,54
7. Steuern vom Einkommen und Ertrag -163.483,88 126.276,62
a) Aufwand aus der Veränderung latenter Steuern -150.823,34 126.274,63
8. Ergebnis nach Steuern -14.274.265,15 -14.283.600,12
9. sonstige Steuern 1.409,00 3.377,14
10. auf Grund einer Gewinngemeinschaft, eines Gewinnabführungs- oder Teilgewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne 0,00 43.442,56
11. Jahresüberschuss 14.275.674,15 14.330.419,82

Anhang

(1) Allgemeine Angaben

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: caresyntax GmbH

Rechtsform: GmbH

Firmensitz laut Registergericht: Heinsdorfergrund

Registereintrag: Handelsregister

Registergericht: Chemnitz

Register-Nr.: 7

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Die Gesellschaft ist als mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB zu klassifizieren.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert.

Die größenabhängigen Erleichterungen gemäß § 288 HGB in Bezug auf die Angaben im Anhang wurden teilweise in Anspruch genommen.

(2) Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene und selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten bilanziert und sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstands. Die Anschaffungskosten beweglicher Anlagegüter bis zu einem Wert von € 250 wurden im Jahr des Zugangs sofort als Aufwand erfasst.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

- Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten.

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere beizulegenden Wert angesetzt. Das Wahlrecht gem. §253 Abs. 3 S. 6 HGB wurde in Anspruch genommen.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Kassenbestände und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zu Nominalwerten angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für ungewisse Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Der Ansatz erfolgte in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

(3) Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

(4) Angaben zur Bilanz

Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr

Die Entwicklung und die Aufteilung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sind im Anlagenspiegel dargestellt.

Unter den selbstgeschaffenen immateriellen Vermögensgegenständen wird eigenentwickelte Software ausgewiesen.

Die Finanzanlagen beinhalten Anteile an verbundene Unternehmen.

Angabe zu Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr

Art der Forderung zum 31.12.2021 Gesamtbetrag 31.12.2021
TEUR
kleiner 1 Jahr
TEUR
größer 1 Jahr
TEUR
aus Lieferungen und Leistungen 856 856 0
  (Vj. 662) (Vj. 662) (Vj. 0)
gg. verbundene Unternehmen 182 182 0
  (Vj. 1.067) (Vj. 1.067) (Vj. 0)
sonstige Vermögensgegenstände 517 324 193
  (Vj. 604) (Vj. 433) (Vj. 171)
Summe 1.555 1.362 193
  (Vj. 2.333) (Vj. 2.162) (Vj. 171)

Angabe zu Forderungen gegenüber Gesellschaftern

Der Betrag der Forderungen gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf EUR 46.509,95 (Vj: EUR 85.000,00).

Aktive Rechnungsabgrenzungsposten

Als Rechnungsabgrenzungsposten sind auf der Aktivseite Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen in Höhe von TEUR 1.767 enthalten 793 TEUR für Personalkosten, TEUR 102 Urlaubsrückstellungen, TEUR 60 Gewährleistungsrückstellungen, TEUR 76 Abschluss- und Prüfkosten, TEUR 458 laufende Prüfung der deutschen Rentenversicherung, sowie TEUR 278 für ausstehende Eingangsrechnungen.

Verbindlichkeiten

31.12.2021
(TEUR)
Restlaufzeit bis zu einem Jahr
(TEUR)
Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre
(TEUR)
Restlaufzeit mehr als 5 Jahre
(TEUR)
Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 4.171 4.171 0 0
  (Vj. 3.398) (Vj. 2.467) (Vj. 931) (Vj. 0)
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 308 308 0 0
  (Vj. 770) (Vj. 770) (Vj. 0) (Vj. 0)
Verbindlichkeiten gg. verb. Unternehmen 4.914 4.914 0 0
  (Vj. 33.029) (Vj. 33.029) (Vj. 0) (Vj. 0)
Sonstige Verbindlichkeiten 28.193 269 27.923 0
  (Vj. 27.958) (Vj. 666) (Vj. 27.292) (Vj. 0)
Gesamt 37.585 9.662 27.923 0
  (Vj. 65.155) (Vj. 36.932) (Vj. 28.223) (Vj. 0)

Angabe zu Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf EUR 4.914.177,18 (Vj.: EUR 29.730.352,88).

Passive Rechnungsabgrenzungsposten

Auf der Passivseite sind als Rechnungsabgrenzungsposten Einnahmen vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Ertrag für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

Latente Steuern

Die durch das steuerliche Aktivierungsverbot der selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände entstehenden aktiven Differenzen führen zu dem Ansatz von passiven latenten Steuern. Im Berichtszeitraum wurden selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände in Höhe von EUR 4.830.839,00 (Vj. EUR 5.330.585,00) bilanziert. Bei dem für in Berlin ansässigen Unternehmen geltenden Steuersatz in Höhe von 30,18 % ergeben sich passive latente Steuern in Höhe von EUR 1.457.947,21 (Vj. EUR 1.608.770,55).

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Die Gesellschaft hat am Bilanzstichtag sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von insgesamt TEUR 2.593 (Vj. TEUR 971), diese betreffen Mieten für die Büroräume in Berlin. Die Mietverträge haben unterschiedliche Restlaufzeiten und enden spätestens zum 31. August 2026.

(5) Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Hinsichtlich der selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände nach § 248 Abs. 2a HGB sind im Berichtsjahr keine Entwicklungskosten angefallen. Die Forschungskosten wurden gem. § 255 Abs. 2 S.4 i.V.m. Abs.2a HGB als aufwandswirksam erfasst.

(6) Sonstige Angaben

Angabe zu Beteiligungen

Die Gesellschaft hält 100% der Anteile an der Caresyntax Inc, Stoughton, Massachusetts (USA). Im Rumpfwirtschaftsjahr erfolgte eine Einzahlung in das Eigenkapital bei der Caresyntax Inc. i.H.v. EUR 4.568.486,17.

Name, Ort Eigenkapital Beteiligung Gez. Kapital Ergebnis
Caresyntax Inc., Stoughton, Massachusetts (USA) EUR 26.729,70 100,00 % EUR 1,13 EUR 13.727,79
  (USD 30.274,06)   (USD 1,00) (USD 16.235,86)

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Rumpfgeschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Herr Björn von Siemens, Berlin(bis 4. April 2022),

Herr Björn von Siemens, Berlin (ab 16. August 2022),

Herr Dennis Kogan, Berlin (bis 4. April 2022),

Herr Timothy Lantz, Wisconsin (USA) (ab 4. April 2022).

Vergütungen der Geschäftsführer

Auf die Angabe der Bezüge wird mit Hinweis auf § 286 Absatz 4 HGB verzichtet.

Vergütung des Beirates

Die Mitglieder des Beirates haben im Berichtszeitraum keine Vergütungen im Sinne des § 285 Nr.9 HGB erhalten.

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren durchschnittlich während des Rumpfgeschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:

Arbeitnehmergruppen Zahl
Angestellte 90
leitende Angestellte 3
Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit 93
davon vollzeitbeschäftigte Mitarbeiter 79
davon teilzeitbeschäftigte Mitarbeiter 14

Ausschüttungssperre (§ 268 Abs. 8 HGB)

Der für Ausschüttungen gesperrte Betrag aufgrund der Aktivierung selbst geschaffener immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und der aktiven latenten Steuern beträgt per 31. Dezember 2021:

Aktivierte selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände 4.830.839,00
abzgl. darauf gebildete passive latente Steuer 1.457.947,21
Sperrbetrag 3.372.891,79

Vorschlag bzw. Beschluss zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzverlust auf neue Rechnung vorzutragen.

Konzernzugehörigkeit

Die Gesellschaft ist vollkonsolidiertes Tochterunternehmen der Caresyntax Corporation, Wilmington, USA. Der Konzernabschluss ist nach Veröffentlichung auf der Homepage der Caresyntax Corporation unter https://caresyntax.com/ einsehbar.

Unterschrift der Geschäftsführung

 

Berlin, den 16. Oktober 2022

Björn von Siemens

Timothy Lantz

Anlagespiegel

Anschaffungs-, Herstellungskosten 01.04.2021
EUR
Zugänge
EUR
davon FK-Zinsen
EUR
Abgänge
EUR
Anlagevermögen        
Immaterielle Vermögensgegenstände        
In der Entwicklung befindliche immaterielle Vermögenswerte 6.542.716,19 0,00 0,00 0,00
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 809.066,57 0,00 0,00 0,00
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 7.351.782,76 0,00 0,00 0,00
Sachanlagen        
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 848.941,27 32.739,40 0,00 0,00
Summe Sachanlagen 848.941,27 32.739,40 0,00 0,00
Finanzanlagen        
Anteile an verbundenen Unternehmen 35.000,00 0,00 0,00 0,00
Ausleihungen an verbundene Unternehmen 3.555.109,60 796.965,41 0,00 4.352.075,01
Beteiligungen 0,00 4.568.486,17 0,00 0,00
Summe Finanzanlagen 3.590.109,60 5.365.451,58 0,00 4.352.075,01
Summe Anlagevermögen 11.790.833,63 5.398.190,98 0,00 4.352.075,01
Umbuchungen
EUR
Anschaffungs-, Herstellungskosten 31.12.2021
EUR
kumulierte Abschreibungen 01.04.2021
EUR
Abschreibungen Geschäftsjahr
EUR
Anlagevermögen        
Immaterielle Vermögensgegenstände        
In der Entwicklung befindliche immaterielle Vermögenswerte 0,00 6.542.716,19 1.212.131,19 499.746,00
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 809.066,57 482.338,07 101.951,00
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 7.351.782,76 1.694.469,26 601.697,00
Sachanlagen        
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 881.680,67 611.208,77 106.221,90
Summe Sachanlagen 0,00 881.680,67 611.208,77 106.221,90
Finanzanlagen        
Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 35.000,00 35.000,00 0,00
Ausleihungen an verbundene Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00
Beteiligungen 0,00 4.568.486,17 0,00 0,00
Summe Finanzanlagen 0,00 4.603.486,17 35.000,00 0,00
Summe Anlagevermögen 0,00 12.836.949,60 2.340.678,03 707.918,90
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Umbuchungen
EUR
kumulierte Abschreibungen 31.12.2021
EUR
Zuschreibungen Geschäftsjahr
EUR
Buchwert 31.12.2021
EUR
Anlagevermögen            
Immaterielle Vermögensgegenstände            
In der Entwicklung befindliche immaterielle Vermögenswerte 0,00 0,00 0,00 1.711.877,19 0,00 4.830.839,00
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 0,00 0,00 584.289,07 0,00 224.777,50
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 0,00 0,00 2.296.166,26 0,00 5.055.616,50
Sachanlagen            
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 0,00 0,00 717.430,67 0,00 164.250,00
Summe Sachanlagen 0,00 0,00 0,00 717.430,67 0,00 164.250,00
Finanzanlagen            
Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 35.000,00 0,00 0,00
Ausleihungen an verbundene Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00 4.568.486,17
Summe Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 35.000,00 0,00 4.568.486,17
Summe Anlagevermögen 0,00 0,00 0,00 3.048.596,93 0,00 9.788.352,67

sonstige Berichtsbestandteile

 

gez. B. v. Siemens, GF

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 26.10.2022 festgestellt.

Bestätigungsvermerk

Zu dem Jahresabschluss und dem Lagebericht haben wir folgenden Bestätigungsvermerk erteilt:"Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die caresyntax GmbH, Heinsdorfergrund

Prüfungsurteile

Wir haben den Abschluss der caresyntax GmbH, Heinsdorfergrund, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2021 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Rumpfgeschäftsjahr vom 1. April 2021 bis zum 31. Dezember 2021 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der caresyntax GmbH, Heinsdorfergrund, für das Rumpfgeschäftsjahr vom 1. April 2021 bis zum 31. Dezember 2021 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Abschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2021 sowie ihrer Ertragslage für das Rumpfgeschäftsjahr vom 1. April 2021 bis zum 31. Dezember 2021 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Abschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Abschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Abschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Abschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Abschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Hinweis zur Hervorhebung eines Sachverhalts

• Die Gesellschaft bilanziert zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2021 einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag in Höhe von EUR 21.447.885,56 (Vj.: EUR 52.172.211,41). Wir verweisen hierbei auf die Ausführungen im Lagebericht unter Pkt. 6. Vermögenslage.

• Im Geschäftsjahr 2020 / 2021 ist auf Ebene der Muttergesellschaft, der caresyntax Corporation, eine Finanzierungsrunde in Höhe von ca. 50 Mio. US-Dollar finalisiert, mit der auch die langfristige Finanzierung der caresyntax GmbH sichergestellt werden soll. Im Laufe des Rumpfwirtschaftsjahres zum 31. Dezember 2021 wurden seitens der Muttergesellschaft TEUR 45.000 in die Kapitalrücklage der caresyntax GmbH eingezahlt. Diese Gelder wurden hauptsächlich dazu verwendet, bestehende Verbindlichkeiten ggü. verbunden Unternehmen abzulösen.

• Des Weiteren weisen wir darauf hin, dass, aufgrund der vorhandenen Liquidität, zum derzeitigen Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden kann, dass der Fortbestand der Gesellschaft möglicherweise von der Zuführung neuen Eigenkapitals und/oder neuer Liquidität abhängig sein wird. Wir verweisen hierbei auf die Ausführungen im Lagebericht unter Pkt. 6. Vermögenslage.

• Die Beauftragung zur Prüfung des Abschlusses erfolgte entgegen den Vorschriften des § 318 HGB nicht vor Ablauf des Rumpfgeschäftsjahres, auf das sich die Prüfungstätigkeit erstreckt.

Unser Prüfungsurteil zum Abschluss ist diesbezüglich nicht modifiziert.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Beirats für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Abschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Abschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Abschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Abschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Abschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Der Beirat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Abschlusses und des Lageberichts.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Abschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Abschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Abschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Abschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Abschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Abschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

• beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Abschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Abschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Abschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Abschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Abschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

• führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen."

 

Berlin, den 18. Oktober 2022

GOLDSTEIN CONSULTING GMBH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

A.Goldstein, Wirtschaftsprüferin

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

28 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.