Stammdaten

Register
Amtsgericht Bad Oeynhausen HRB 10721
Eingetragen
18.12.2007
Branche
Herstellung von PrüfmaschinenHerstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenHerstellung von Batterien und Akkumulatoren
Gegenstand
Entwicklung, Produktion, Herstellung, Handel und Vertrieb von Systemen und Produktion für die Entsorgungswirtschaft, Wertstoffmanagement sowie die Erbringung von damit verbundenen Dienstleistungen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Mirjam Jourdan
seit 24.1.2026
Prokura
Antoine Gremillet
seit 21.2.2024
Geschäftsführer
Georg Braun
seit 21.2.2024
Geschäftsführer
Matthias Moning
seit 9.12.2016
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Sulo SAS
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
2.000.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

SULO Umwelttechnik GmbH

Herford

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Die vorliegende PDF-Datei haben wir im Auftrag unseres Mandanten erstellt.

Wir weisen darauf hin, dass maßgeblich für unsere Berichterstattung ausschließlich unser Bericht in der unterzeichneten Originalfassung ist.

Da nur der gebundene und von uns unterzeichnete Bericht das berufsrechtlich verbindliche Ergebnis unserer Tätigkeit darstellt, können wir für die inhaltliche Richtigkeit und Vollständigkeit dieser in Dateiform überlassenen Berichtsversion keine Haftung übernehmen.

Hinsichtlich der Weitergabe an Dritte weisen wir darauf hin, dass sich dieser Bericht ausschließlich an den Auftraggeber und seine Organe richtet. Unsere Verantwortlichkeit - auch gegenüber Dritten - bemisst sich alleine nach den mit dem Mandanten geschlossenen Auftragsbedingungen.

INHALTSVERZEICHNIS

Bestätigungsvermerk

1. Bilanz zum 31. Dezember 2023

2. Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023

3. Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023

4. Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die SULO Umwelttechnik GmbH, Herford

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Gesellschaft - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Gesellschaft für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt „Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts“ unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Frankfurt am Main, 14. August 2024

Forvis Mazars GmbH & Co. KG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Steuerberatungsgesellschaft

Dr. Christian Back, Wirtschaftsprüfer

Carsten Dewald, Wirtschaftsprüfer

Bilanz zum 31. Dezember 2023

(Vorjahr zum Vergleich)

AKTIVA

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31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 2.070.125,00 2.491.506,00
2. Geleistete Anzahlungen 469.536,94 179.942,55
2.539.661,94 2.671.448,55
II. Sachanlagen
1. Technische Anlagen und Maschinen 11.291.459,00 10.129.977,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 642.332,00 657.586,00
3. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 2.896.933,60 3.993.307,52
14.830.724,60 14.780.870,52
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 50.000,00 50.000,00
2. Wertpapiere des Anlagevermögens 160 160
50.160,00 50.160,00
17.420.546,54 17.502.479,07
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 10.215.692,49 9.531.530,10
2. Unfertige Erzeugnisse,unfertige Leistungen 202.090,56 240.049,57
3. fertige Erzeugnisse und Waren 2.555.246,38 1.550.523,98
12.973.029,43 11.322.103,65
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 3.570,17 4.269,91
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 10.079.459,00 12.681.245,58
3. sonstige Vermögensgegenstände 424.586,34 1.179.504,30
10.507.615,51 13.865.019,79
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 12.326,34 14.119,12
23.492.971,28 25.201.242,56
C. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten 13.066,92 13.752,04
Summe AKTIVA 40.926.584,74 42.717.473,67

PASSIVA

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31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 2.000.000,00 2.000.000,00
II. Kapitalrücklage 16.322.240,57 16.322.240,57
III. Gewinnrücklagen 32.124,00 32.124,00
18.354.364,57 18.354.364,57
B. Rückstellungen
1. Pensionsrückstellungen 1.203.505,00 1.260.226,00
2. sonstige Rückstellungen 1.628.341,58 1.796.834,56
2.831.846,58 3.057.060,56
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 10.354.054,81 12.388.204,79
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 9.274.231,30 8.799.624,54
- davon gegenüber Gesellschaftern EUR 76.465,72 (Vj. EUR 865.010,51)
3. sonstige Verbindlichkeiten 112.087,48 118.219,21
- davon aus Steuern EUR 98.210,73 (Vj. EUR 101.129,19)
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit EUR 0,00 (Vj. EUR 572,49)
19.740.373,59 21.306.048,54
Summe PASSIVA 40.926.584,74 42.717.473,67

Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2023

(Vorjahr zum Vergleich)

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2023 2022
EUR EUR
1. Umsatzerlöse 63.640.706,31 70.257.763,75
2. Erhöhung/Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 558.062,66 -431.197,77
3. sonstige betriebliche Erträge 630.346,93 225.236,39
- davon Erträge aus der Währungsumrechnung EUR 7,16 (Vj. EUR 8.347,48)
4. Gesamtleistung 64.829.115,90 70.051.802,37
5. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren -37.805.058,47 -45.304.314,85
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen -1.478.445,34 -1.314.638,53
-39.283.503,81 -46.618.953,38
6. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter -10.429.970,92 -10.736.692,57
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -2.041.908,44 -1.957.478,76
- davon für Altersversorgung (EUR 138.605,54 Vj. EUR 42.734,68)
-12.471.879,36 -12.694.171,33
7. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -3.105.329,07 -2.727.218,86
8. sonstige betriebliche Aufwendungen
- davon Aufwendungen aus der Währungsumrechnung EUR 377,98 (Vj. EUR 17,44) -6.568.922,76 -7.213.151,05
9. Erträge aus Beteiligungen 6,40 6,40
10. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -500.355,07 -399.569,90
- davon an verbundene Unternehmen EUR 475.473,70 (Vj. EUR 374.223,97)
- davon Aufwendungen aus Aufzinsung EUR 24.839,00 (Vj. EUR 25.334,00)
11. Ergebnis nach Steuern 2.899.132,23 398.744,25
12. sonstige Steuern -101.016,42 -110.893,53
13. Aufwendungen aus der Ergebnisabführung -2.798.115,81 -287.850,72
14. Jahresüberschuss 0,00 0,00

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

I. Allgemeine Hinweise

Die Gesellschaft hat nach den Vorschriften gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG bilanziert und bewertet. Es gelten die Vorschriften für große Kapitalgesellschaften.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft hat ihren Sitz in der Bünder Str. 85, 32051 Herford, und ist im Handelsregister des Amtsgerichts Bad Oeynhausen unter der Nummer HRB 10721 registriert.

Der Jahresabschluss wird in EUR aufgestellt.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Entgeltlich von Dritten erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten aktiviert und über den Zeitraum der Nutzung planmäßig abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungen werden nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer ermittelt. Die Anlagegüter werden linear abgeschrieben.

Für geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von EUR 250,00 bis EUR 1.000,00 wird das steuerliche Sammelpostenverfahren aus Vereinfachungsgründen auch in der Handelsbilanz angewandt. Sie werden über 5 Jahre linear abgeschrieben; solche mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 250,00 werden im Zeitpunkt des Zuganges als Aufwand gebucht.

Die Abschreibungen für Anlagegüter werden im Einzelnen wie folgt vorgenommen:

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Anlageposition Abschreibungsmethode Nutzungsdauer
Software Linear 3 Jahre
Technische Anlagen und Maschinen Linear 6 bis 12 Jahre
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung Linear 4 bis 10 Jahre

Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bzw. dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert, gegebenenfalls unter Ausübung des Wahlrechts gemäß § 253 Abs. 3 Satz 6 HGB, angesetzt.

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu Anschaffungskosten bzw. den jeweils niedrigeren beizulegenden Werten bewertet. Abwertungen für Bestandsrisiken, die sich aus der Lagerdauer und verminderter Verwertbarkeit ergeben, werden in angemessenem und ausreichendem Umfang vorgenommen.

Unfertige und fertige Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungskosten umfassen Fertigungsmaterial, Fertigungslöhne, die Material- und die Fertigungsgemeinkosten sowie die Sondereinzelkosten der Fertigung. Der in den Herstellungskosten enthaltene Wertverzehr des Anlagevermögens, der der Fertigung der Erzeugnisse dient, wird durch lineare Abschreibung vom Anschaffungswert ermittelt. Für ungängige und technisch veraltete Erzeugnisse werden ausreichende Bewertungsabschläge vorgenommen. Die Erzeugnisse sind verlustfrei bewertet. Fremdkapitalzinsen und Kosten der allgemeinen Verwaltung werden nicht in die Herstellungskosten einbezogen.

Waren werden zu Anschaffungskosten bzw. den jeweils niedrigeren beizulegenden Werten bewertet. Die niedrigeren beizulegenden Werte werden nach den Verhältnissen am Beschaffungs- und am Absatzmarkt ermittelt. Abwertungen für Bestandsrisiken, die sich aus der Lagerdauer und verminderter Verwertbarkeit ergeben, werden in angemessenem und ausreichendem Umfang vorgenommen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Auf Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben. Unverzinsliche oder niedrig verzinsliche Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr sind abgezinst.

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt.

Als Rechnungsabgrenzungsposten sind auf der Aktivseite Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden auf der Grundlage versicherungsmathematischer Berechnungen nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit Method) für laufende Renten angesetzt, die nach versicherungsmathematischen Grundsätzen durch die Anwendung der „Richttafeln 2018 G“ von Prof. Dr. Klaus Heubeck ermittelt werden. Für die Abzinsung wurde pauschal der durchschnittliche Marktzinssatz der vergangenen 10 Jahre von 1,83 % verwendet. Erwartete Rentensteigerungen wurden mit 2,0 % berücksichtigt.

Die sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um alle zum Bilanzstichtag drohenden Verluste und ungewissen Verbindlichkeiten abzudecken. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem von der Deutschen Bundesbank bekanntgegebenen Zinssatz abgezinst. Als Zinssatz wurde der durchschnittliche laufzeitadäquate Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet.

Die Rückstellungen für Altersteilzeit wurden nach dem Pauschalwertverfahren in Übereinstimmung mit der im BMF-Schreiben vom 28. März 2007 beschriebenen Vorgehensweise ermittelt.

Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Latente Steuern wurden aufgrund des bestehenden Ergebnisabführungsvertrags auf Ebene der Gesellschaft nicht bilanziert. Latente Steuern werden grundsätzlich auf der Ebene des Organträgers abgebildet.

Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten wurden grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurde dabei das Realisationsprinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB) und das Anschaffungskostenprinzip (§ 253 Abs. 1 Satz 1 HGB) beachtet.

III. Angaben zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung

(1) Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist im Anlagenspiegel (Anlage zum Anhang) dargestellt.

(2) Anteilsbesitz

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Anteil
Name, Sitz in % Eigenkapital Jahresergebnis
SULO Environmental Systems Pte. Ltd., Singapur/Singapur2 100 TEUR 1.0051 TEUR 01

*1 Werte zum 31.12.2022
*2 Gesellschaft wird in EUR geführt.

(3) Vorräte

Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter.

(4) Forderungen gegen verbundene Unternehmen

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen enthalten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 10.079 (Vorjahr: TEUR 12.681). Darin enthalten sind Forderungen gegen die Gesellschafterin in Höhe von TEUR 8.451 (Vorjahr: TEUR 10.663).

(5) Sonstige Vermögensgegenstände

Die sonstigen Vermögensgegenstände in Höhe von TEUR 425 (Vorjahr: TEUR 1.180) enthalten unter anderem Steuererstattungsansprüche in Höhe von TEUR 412 (Vorjahr: TEUR 204).

(6) Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital beträgt TEUR 2.000 und ist voll eingezahlt. Der Gewinn des Geschäftsjahres 2023 in Höhe von TEUR 2.798 wird entsprechend dem Ergebnisabführungsvertrag an die SULO Deutschland GmbH, Herford, abgeführt.

(7) Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen

Die Bewertung der Pensionsverpflichtungen wurde mittels eines versicherungsmathematischen Gutachtens durchgeführt. Die Anpassung zum 31. Dezember 2023 erfolgte unter Berücksichtigung des darin enthaltenen Zinsanteils, der in der Gewinn- und Verlustrechnung separat ausgewiesen wird.

Der Unterschiedsbetrag gem. § 253 Abs. 6 HGB beträgt TEUR 5.

(8) Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen in Höhe von TEUR 1.628 (Vorjahr: TEUR 1.797) enthalten im Wesentlichen Beträge für ausstehende Eingangsrechnungen in Höhe von TEUR 680 (Vorjahr: TEUR 871), Urlaub und Überstunden in Höhe von TEUR 404 (Vorjahr: TEUR 511), Altersteilzeit in Höhe von TEUR 250 (Vorjahr: TEUR 113), Jubiläum in Höhe von TEUR 98 (Vorjahr: TEUR 93) sowie Garantien- und Gewährleistungen in Höhe von TEUR 69 (Vorjahr: TEUR 75).

(9) Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten betragen in TEUR:

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Zum 31. Dezember 2023 Gesamt < 1 Jahr > 1 Jahr bis 5 Jahre > 5 Jahre
Lieferungen und Leistungen 10.354 10.354 0 0
Verbundene Unternehmen 9.274 4.674 4.600 0
Sonstige 112 112 0 0
19.740 15.140 4.600 0
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Zum 31. Dezember 2022 Gesamt < 1 Jahr > 1 Jahr bis 5 Jahre > 5 Jahre
Lieferungen und Leistungen 12.388 12.388 0 0
Verbundene Unternehmen 8.800 4.200 4.600 0
Sonstige 118 118 0 0
21.306 16.706 4.600 0

In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind Verbindlichkeiten aus Verrechnungskonten in Höhe von TEUR 612 (Vorjahr: TEUR 2.820) sowie Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin aus der Ergebnisabführung in Höhe von TEUR 2.798 (Vorjahr: TEUR 288) enthalten.

Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten im Wesentlichen Steuerverbindlichkeiten in Höhe von TEUR 98 (Vorjahr: TEUR 101).

(10) Aufgliederung der Umsatzerlöse

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2023 2022
TEUR TEUR
Inland 62.107 68.697
Ausland 1.534 1.561
63.641 70.258
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TEUR TEUR
Erlöse aus dem Verkauf von
• Müllbehältern 62.100 68.542
• Übrige 65 168
62.165 68.710
Lizenzen/Royalties 1.416 1.295
Sonstige Erlöse mit verbundenen Unternehmen 60 253
63.641 70.258

(11) Sonstige betriebliche Erträge

Die sonstigen betrieblichen Erträge belaufen sich auf TEUR 630 (Vorjahr: TEUR 225) und enthalten periodenfremde Erträge in Höhe von TEUR 550 (Vorjahr: TEUR 151), die im Wesentlichen aus Erträgen aus Schadenersatz in Höhe von TEUR 374 ( Vorjahr: TEUR 0) sowie aus der Auflösung von Rückstellungen in Höhe von TEUR 42 (Vorjahr: TEUR 67) resultieren.

(12) Sonstige betriebliche Aufwendungen

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten periodenfremde Aufwendungen in Höhe von TEUR 27 (Vorjahr: TEUR 41).

IV. Sonstige Angaben

(1) Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen aus Miet-, Pacht-, Leasing- und ähnlichen Dauerschuldverhältnissen betragen in TEUR:

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< 1 Jahr > 1 Jahr bis 5 Jahre > 5 Jahre
Miete 229 0 0
Transporte 129 307 0
Sonstige 4 0 0
362 307 0

Hierin sind sonstige finanzielle Verpflichtungen gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 229 enthalten. Diese resultieren aus unbefristeten Mietverträgen.

Aus Liquiditätsgründen erfolgt lediglich eine Anmietung der entsprechenden Vermögensgegenstände. Besondere Risiken hieraus bestehen nicht.

(2) Haftungsverhältnisse

Angabepflichtige Haftungsverhältnisse bestehen zum Bilanzstichtag nicht.

(3) Außerbilanzielle Geschäfte

Es bestehen keine außerbilanziellen Geschäfte, die nach § 285 Nr. 3 HGB berichtspflichtig wären.

(4) Aufgliederung der Arbeitnehmerzahl

Im Berichtsjahr 2023 wurden durchschnittlich beschäftigt:

Angaben in Vollzeitäquivalenten (VZÄ).

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Gewerbliche Mitarbeiter Produktion 119
Angestellte Verwaltung 39
158

(5) Mitglieder der Geschäftsführung

Der Geschäftsführung gehören an:

Herr Peter Kamps, Lübeck, Kaufmann, Geschäftsführer

Herr Jean-Marie Vaissaire, Paris, Frankreich, Kaufmann, Geschäftsführer

(bis 21.02.2024)

Herr Georg Braun, Schermbeck, Werksleiter, Geschäftsführer

(seit 21.02.2024)

Herr Antoine Gremillet, Paris, Frankreich, Kaufmann, Geschäftsführer

(seit 21.02.2024)

Der ausgeübte Beruf der Geschäftsführung ist mit ihrer Stellung im Unternehmen identisch. Hinsichtlich der Bezüge der Geschäftsführung wird von der Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht.

(6) Konzernabschluss

Die Gesellschaft steht zu 100 % im Besitz der SULO Deutschland GmbH, Herford, die wiederum zu 100 % im Besitz der German Hygee GmbH, Herford, steht.

Die SULO SAS, Paris, Frankreich, stellt den Konzernabschluss für den kleinsten und größten Kreis von Unternehmen auf, in den die SULO Umwelttechnik GmbH einbezogen wird. Der Konzernabschluss ist am Sitz der Gesellschaft auf Anfrage erhältlich.

(7) Dienstleistungsvertrag

Zwischen der Gesellschaft und der SULO Deutschland GmbH als herrschendem Unternehmen besteht ein Dienstleistungsvertrag. Danach hat sich die SULO Deutschland GmbH verpflichtet, Unterstützungsleistungen in den Bereichen Verwaltung, Personal sowie Finanz- und Rechnungswesen zu erbringen. Die Gesellschaft wurde im Geschäftsjahr 2023 mit Umlagen von insgesamt TEUR 1.838 (Vorjahr: TEUR 2.018) belastet. Die Umlagen werden unter der Position “Sonstige betriebliche Aufwendungen” ausgewiesen.

(8) Pacht- und Betriebsüberlassungsvertrag

Das Unternehmen German Hygee GmbH berechnete für die Überlassung von Grundstücken und Gebäuden einen Mietzins an die SULO Umwelttechnik GmbH in Höhe von TEUR 459 (Vorjahr: TEUR 425).

(9) Honorare des Abschlussprüfers

Das Gesamthonorar des Abschlussprüfers beträgt TEUR 33 für das Geschäftsjahr 2023. Hierbei handelt es sich um reine Abschlussprüfungsleistungen.

(10) Ergebnisverwendung

Aufgrund des Ergebnisabführungsvertrags wird der Jahresüberschuss an die SULO Deutschland GmbH abgeführt.

 

Herford, den 14. August 2024

Die Geschäftsführung

Peter Kamps

Georg Harry Braun

Antoine Gremillet

Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023

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Anschaffungs- und Herstellungskosten
01.01.2023 Zugänge Abgänge Umbuchungen 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 4.419.268,51 0,00 0,00 0,00 4.419.268,51
2. Geleistete Anzahlungen 179.942,55 289.594,39 0,00 0,00 469.536,94
4.599.211,06 289.594,39 0,00 0,00 4.888.805,45
II. Sachanlagen
1. Technische Anlagen und Maschinen 45.519.153,13 600.883,68 0,00 3.018.550,13 49.138.586,94
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3.330.928,41 166.822,92 14.427,70 43.919,34 3.527.242,97
3. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 3.993.307,52 1.966.095,55 0,00 -3.062.469,47 2.896.933,60
52.843.389,06 2.733.802,15 14.427,70 0,00 55.562.763,51
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 50.000,00 0,00 0,00 0,00 50.000,00
2. Wertpapiere des Anlagevermögens 160,00 0,00 0,00 0,00 160,00
50.160,00 0,00 0,00 0,00 50.160,00
57.492.760,12 3.023.396,54 14.427,70 0,00 60.501.728,96
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Kumulierte Abschreibungen
01.01.2023 Zugänge Abgänge 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 1.927.762,51 421.381,00 0,00 2.349.143,51
2. Geleistete Anzahlungen 0,00 0,00 0,00 0,00
1.927.762,51 421.381,00 0,00 2.349.143,51
II. Sachanlagen
1. Technische Anlagen und Maschinen 35.389.176,13 2.457.951,81 0,00 37.847.127,94
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2.673.342,41 225.996,26 14.427,70 2.884.910,97
3. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00
38.062.518,54 2.683.948,07 14.427,70 40.732.038,91
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00
2. Wertpapiere des Anlagevermögens 0,00 0,00 0,00 0,00
0,00 0,00 0,00 0,00
39.990.281,05 3.105.329,07 14.427,70 43.081.182,42
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Buchwerte
31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 2.070.125,00 2.491.506,00
2. Geleistete Anzahlungen 469.536,94 179.942,55
2.539.661,94 2.671.448,55
II. Sachanlagen
1. Technische Anlagen und Maschinen 11.291.459,00 10.129.977,00
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 642.332,00 657.586,00
3. Geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 2.896.933,60 3.993.307,52
14.830.724,60 14.780.870,52
III. Finanzanlagen
1. Anteile an verbundenen Unternehmen 50.000,00 50.000,00
2. Wertpapiere des Anlagevermögens 160,00 160,00
50.160,00 50.160,00
17.420.546,54 17.502.479,07

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

1. Grundlagen des Unternehmens

Das Kerngeschäft der SULO Umwelttechnik GmbH, Herford, (im Folgenden: SULO Umwelttechnik) ist die Entwicklung und Produktion von Müllgroßbehältern aus Kunststoff.

Die SULO Umwelttechnik GmbH steht unverändert zu 100 % im Besitz der SULO Deutschland GmbH, Herford, die wiederum zu 100 % im Besitz der German Hygee GmbH, Herford, steht.

Mit Beschluss und Vertrag vom 14. Januar 2015 hat die Gesellschaft einen Ergebnisabführungsvertrag mit der SULO Deutschland GmbH abgeschlossen. Abzuführen ist, vorbehaltlich der Bildung oder Auflösung von freien Rücklagen, der ohne die Gewinnabführung entstehende Jahresüberschuss, vermindert um einen etwaigen Verlustvortrag aus dem Vorjahr.

1.1 Gesellschaftsrechtliche Vorgänge

Im Jahr 2023 gab es keine relevanten gesellschaftsrechtlichen Vorgänge in der SULO Umwelttechnik.

2. Geschäftsverlauf und Rahmenbedingungen

2.1. Wirtschaftliche Entwicklung im abgelaufenen Geschäftsjahr in Europa

Sowohl die Weltwirtschaft als auch die Wirtschaft in Europa entwickelten sich im Jahr 2023 sehr unterschiedlich und wurden weiterhin durch eine anhaltend hohe Inflation geprägt. Im Jahresdurchschnitt 2023 ist der Verbraucherpreisindex im Vergleich zum Jahresdurchschnitt 2022, nach +6,9 % im Vorjahr, erneut um +5,9 % stark gestiegen.1

Die konjunkturelle Lage in Deutschland war im Jahr 2023 durch eine schrumpfende Wirtschaft gekennzeichnet. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war nach ersten Berechnungen im Jahresdurchschnitt 2023 um -0,2 % geringer als im Vorjahr.2 Im vorangegangenen Jahr 2022 war das BIP noch etwas gestiegen (1,8 %)

1 Vgl. [Statistisches Bundesamt] Verbraucherpreisindizes: Gesamtindex und 12 Abteilungen https://www.destatis.de/DE/Themen/Wirtschaft/Preise/Verbraucherpreisindex/Tabellen/Verbraucherpreise-12Kategorien.html
2 Vgl. [Statistisches Bundesamt] Bruttoinlandsprodukt (BIP) und Wirtschaftswachstum https://de.statista.com/themen/26/bip/

2.2. Entwicklung der Branche im abgelaufenen Geschäftsjahr

Das Kerngeschäft und damit die relevante Branche der Gesellschaft ist die Entwicklung und die Produktion von Müllgroßbehältern aus Kunststoff. Die SULO Umwelttechnik bietet ein großes Programm zum Einsatz in privaten Haushalten, öffentlichen Einrichtungen, Industrie und Gewerbe.

Im Vergleich zum Vorjahr war die inländische Nachfrage im Jahr 2023 verhaltener. Der oligopolistische Markt ist weiterhin sowohl im Inland, insbesondere jedoch im osteuropäischen Raum durch einen hohen Preisdruck geprägt. Gleichzeitig muss den fortlaufenden inflationären Preissteigerungen im Bereich der Rohstoff-, Energie- und Logistikpreise begegnet und dem steigenden Qualitätsbewusstsein der Kunden entsprochen werden. Das Unternehmensergebnis ist trotz dieses schwierigen Marktumfeldes zufriedenstellend.

2.3. Entwicklung der SULO Umwelttechnik im abgelaufenen Geschäftsjahr

Als finanzielle Leistungsindikatoren zur internen Steuerung verwendet die Gesellschaft die realisierten Umsatzerlöse und das EBITDA.

Die Umsatzerlöse der SULO Umwelttechnik sind mit 63,6 Mio. € im Vergleich zum Vorjahr um 6,6 Mio. € bzw. 9,4 % gesunken. Der größte Anteil der Umsatzveränderung resultiert aus geringeren Umsätzen mit Müllgroßbehältern.

2.3.1. Produktion

Die Entwicklung zu immer höheren technischen Anforderungen und variierenden Ausstattungsmerkmalen hielt auch im Jahr 2023 weiter an. Durch technische und organisatorische Verbesserungen konnten diese Forderungen kostengerecht und mit hoher Qualität umgesetzt werden.

Die technischen und organisatorischen Verbesserungen im Rahmen des internen Kaizen-Programms konzentrierten sich im Wesentlichen auf technische Verbesserungen mit dem Ziel der Kostensenkung. Die internen Leistungs- und Effizienzkennziffern des Produktionswerkes konnten dadurch nachhaltig verbessert werden.

Die Steuerung der Produktion erfolgt mithilfe interner Leistungskennziffern, wie Kapazitätsauslastung, Gesamtanlageneffizienz und Personalproduktivität.

2.3.2. Beschaffung

Die aus internen Analysen ermittelte Materialeinsatzquote von der Gesamtleistung (Umsatzerlöse abzüglich Bestandsveränderungen und Aufwand für Subunternehmerleistungen) ist um etwa 4,7 Prozentpunkte niedriger als im Vorjahr. Die Verringerung der Materialeinsatzquote ist davon abhängig, inwiefern steigende Materialpreise an den Markt weitergegeben werden können.

Die Preise für den A-Rohstoff HDPE sind im Jahr 2023 rückläufig.

2.3.3. Investitionen

Das Investitionsvolumen des Jahres 2023 in Höhe von 3.023 T€ (Vorjahr: 4.712 T€) wurde in die Beschaffung neuer Werkzeuge und Maschinen eingesetzt, weiterhin wurden Vorrichtungen, Maschinen und Werkzeuge auf dem neuesten Stand der Technik gehalten.

2.3.4. Personal

Die Anzahl der gewerblichen Stamm-Mitarbeiter in Vollzeitäquivalenten (VZÄ) ist mit 109 zum Jahresende 2023 im Vergleich zum Jahresende 2022 mit 125 Mitarbeitern leicht gesunken.

Die Anzahl der Gehaltsempfänger zum Jahresende 2023 liegt mit 43 Mitarbeitern auf dem Jahresendniveau 2022 (43). Die Anzahl der Auszubildenden zum Jahresende 2023 liegt bei 4 Auszubildenden (Vorjahr 2).

Der Bedarf an Aus- und Weiterbildung wird im Rahmen von Inhouse-Schulungen durch eigene Mitarbeiter oder fallweise mit externer Unterstützung abgebildet. Die Weiterbildung von gewerblichen Mitarbeitern erfolgt im Rahmen regelmäßiger Kaizen-Veranstaltungen.

Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit werden durch den Bereich Beauftragtenwesen innerhalb der SULO Unternehmen und in enger Abstimmung mit den Werksleitungen und Betriebsräten abgebildet.

2.3.5. Forschung & Entwicklung

Das Forschungs- und Entwicklungsteam der SULO-Gruppe führt Entwicklungsarbeiten für die SULO Umwelttechnik GmbH aus.

Diverse Spezialisten sind für den Umweltbereich tätig und vereinigen Know-how auf allen relevanten Gebieten wie Materialforschung, Konzeption und Simulation sowie verschiedenste Produktionstechnologien.

Gemeinsam mit dem internen Forschungs- und Entwicklungsteam arbeitet die SULO Umwelttechnik markt- und praxisnah kontinuierlich nicht nur an der Weiterentwicklung der Produktpalette, sondern insbesondere an der Entwicklung und Realisierung neuer, innovativer Produkte und Lösungen. Somit wird man auch in Zukunft die führende Entwicklungsstellung am Markt sichern können.

3. Lage des Unternehmens - Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

3.1. Vermögenslage

Das Gesamtvermögen der SULO Umwelttechnik liegt bei 40,9 Mio. € und ist im Vergleich zum Vorjahr um 1,8 Mio. € gesunken. Der Rückgang ist im Wesentlichen auf gesunkene Forderungen gegen verbundene Unternehmen zurückzuführen. Auf der Passivseite steht dem ein Rückgang der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gegenüber.

Zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2023 werden 100 % des Sachanlagevermögens durch Eigenkapital finanziert. Die Eigenkapitalquote liegt mit rund 44,8 % über dem Vorjahreswert von 43,0 %.

3.2. Finanzlage

Die Gesellschaft finanziert sich weiterhin konzernintern. Die Finanzierung der Gesellschaft ist damit aus Sicht der Geschäftsführung auch in der Zukunft sichergestellt.

Der Free Cash-Flow entwickelte sich gegenüber dem Vorjahr positiv. Hauptgrund ist der Abbau von Working Capital.

3.3. Ertragslage

Das Jahresergebnis des abgelaufenen Geschäftsjahres weist vor Ergebnisübernahme einen Gewinn von rund 2,8 Mio. € aus und zeigt gegenüber dem Vorjahr, in dem ein Gewinn in Höhe von rund 0,3 Mio. € erwirtschaftet wurde, einen Anstieg von rund 2,5 Mio. €.

Die SULO Umwelttechnik verwendet das EBITDA als zentrale Kennzahl und interne Steuerungsgröße, um das operative Geschäft zu steuern und um die Entwicklung über mehrere Berichtsperioden beurteilen und vergleichen zu können. Das EBITDA für das abgelaufene Geschäftsjahr liegt bei rund 6,5 Mio. € und somit 3,0 Mio. € über dem Vorjahreswert. Die positive Entwicklung begründet sich vor allem durch eine niedrigere Materialeinsatzquote, den Abbau von Vorräten und niedriger Kostenstrukturen. So ist der Personalaufwand um 0,2 Mio.€ zurückgegangen und die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind um 0,6 Mio geringer.

Im Jahr 2023 wurden die Erwartungen bezüglich des Umsatzes in Höhe von 64,0 Mio. € annähernd erreicht. Das erwartete EBITDA in Höhe von 4,5 Mio. € wurde sogar übertroffen.

Zusammenfassend beurteilt die Geschäftsführung den Geschäftsverlauf der Gesellschaft im abgelaufenen Geschäftsjahr 2023, auch insbesondere vor dem Hintergrund der inflationären Effekte, aufgrund der stabilen Umsatzerlöse und einer guten Entwicklung des EBITDAs sowie des Jahresüberschusses als zufriedenstellend.

4. Bericht zur voraussichtlichen Entwicklung mit ihren wesentlichen Chancen und Risiken

4.1. Voraussichtliche Entwicklung (Prognosebericht)

Die Entwicklung der Ertragslage im Geschäftsjahr 2024 wird in hohem Maße von der Nachfragesituation nach Müllgroßbehältern abhängen.

Die anhaltenden Auswirkungen der stark angestiegenen Inflation und des Konfliktes in der Ukraine sind allgegenwärtig. Branchenanalysen betrachten üblicherweise die Gesamtbranche, gehen aber nicht auf die wirtschaftliche Entwicklung einzelner Unternehmen ein. Inwiefern unsere Gesellschaft betroffen sein wird, können wir zum aktuellen Zeitpunkt nicht abschließend ermessen. Viele durch EU-Gelder finanzierte Nachhaltigkeitsprojekte bieten Marktchancen, sind jedoch schwer terminlich vorherzusagen. Die aufgestellte Planung sieht für das Geschäftsjahr 2024 72,4 Mio. € Umsatz und 9,0 Mio. € EBITDA vor. Der Anstieg ist durch erwartete höhere Absatzmengen im Bereich der Müllgroßbehälter begründet.

4.2. Wesentliche Chancen der zukünftigen Entwicklung

Zum Ende des Geschäftsjahres 2023 befanden sich die Preise für den Hauptrohstoff HDPE, aber auch für Energie und Logistik teilweise noch auf hohem Niveau, jedoch bereits niedriger als zum Ende des Vorjahres 2022. Zu Beginn des Jahres 2024 scheinen sich die Preise zu stabilisieren.

Darüber hinaus wird ein positiver Ergebnisbeitrag durch die im Jahr 2022 und 2023 angestoßenen und in Umsetzung befindlichen Investitionen erwartet.

4.3. Wesentliche Risiken der zukünftigen Entwicklung

4.3.1. Risikomanagement

Entsprechend den gruppenweit angewendeten Prinzipien einer frühzeitigen und systematischen Identifikation von Risiken in allen Bereichen der Geschäftstätigkeit ordnet die SULO Umwelttechnik die Verantwortung für das Management von Risiken den jeweiligen Funktionsbereichen, in Person den jeweiligen Fachverantwortlichen, zu.

Zielsetzung ist es dabei, die Möglichkeit zur Vermeidung von Risiken im Vorfeld weitgehend auszuschöpfen sowie geeignete Gegensteuerungsmaßnahmen zeitnah einleiten zu können und negative Auswirkungen somit zu minimieren.

Die Fachverantwortlichen sind innerhalb ihres Verantwortungsbereiches für die Identifikation, Bewertung, Steuerung und Kommunikation von Risiken verantwortlich.

4.3.2. Risiken

Aus heutiger Sicht sind keine Risiken erkennbar, die das Unternehmen in seinem Bestand gefährden könnten.

Aufgrund des starken Wettbewerbsdrucks bestehen grundsätzliche Risiken. Diese generieren sich insbesondere aus der Entwicklung von Absatzmengen und -preisen sowie den Beschaffungskonditionen für Rohmaterial und Frachten.

Die Entwicklung der weltwirtschaftlichen Konjunktur, Wechselkurse sowie die Verknappung von Rohstoffen sind Risiken, die den Geschäftsverlauf nachhaltig beeinflussen können. Absatzrisiken aus einer Verschlechterung der allgemeinen Konjunktur und damit verursachte Umsatz- und Ergebniseinbußen können nicht ausgeschlossen werden.

Ferner bestehen weiterhin Risiken durch den anhaltenden Krieg zwischen Russland und der Ukraine. Zudem wird die anhaltende Inflation Einfluss auf die Entwicklung der Gesellschaft haben. Die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage und die damit verbundenen KPIs können negativ beeinflusst werden.

 

Herford, den 14. August 2024

Die Geschäftsführung

Peter Kamps

Antoine Gremillet

Georg Harry Braun

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