SULO Deutschland GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Mirjam Jourdan seit 24.1.2026 | Prokura |
Antoine Gremillet seit 21.2.2024 | Geschäftsführer |
Georg Braun seit 21.2.2024 | Geschäftsführer |
Matthias Moning seit 9.12.2016 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Sulo SAS | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
SULO Umwelttechnik GmbHHerfordJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Die vorliegende PDF-Datei haben wir im Auftrag unseres Mandanten erstellt. Wir weisen darauf hin, dass maßgeblich für unsere Berichterstattung ausschließlich unser Bericht in der unterzeichneten Originalfassung ist. Da nur der gebundene und von uns unterzeichnete Bericht das berufsrechtlich verbindliche Ergebnis unserer Tätigkeit darstellt, können wir für die inhaltliche Richtigkeit und Vollständigkeit dieser in Dateiform überlassenen Berichtsversion keine Haftung übernehmen. Hinsichtlich der Weitergabe an Dritte weisen wir darauf hin, dass sich dieser Bericht ausschließlich an den Auftraggeber und seine Organe richtet. Unsere Verantwortlichkeit - auch gegenüber Dritten - bemisst sich alleine nach den mit dem Mandanten geschlossenen Auftragsbedingungen. INHALTSVERZEICHNIS Bestätigungsvermerk 1. Bilanz zum 31. Dezember 2023 2. Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023 3. Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023 4. Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023 Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die SULO Umwelttechnik GmbH, Herford Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Gesellschaft - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Gesellschaft für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt „Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts“ unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Frankfurt am Main, 14. August 2024 Forvis Mazars GmbH & Co. KG Dr. Christian Back, Wirtschaftsprüfer Carsten Dewald, Wirtschaftsprüfer Bilanz zum 31. Dezember 2023(Vorjahr zum Vergleich)AKTIVA scroll
PASSIVA scroll
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2023(Vorjahr zum Vergleich)scroll
Anhang für das Geschäftsjahr 2023I. Allgemeine Hinweise Die Gesellschaft hat nach den Vorschriften gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG bilanziert und bewertet. Es gelten die Vorschriften für große Kapitalgesellschaften. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die Gesellschaft hat ihren Sitz in der Bünder Str. 85, 32051 Herford, und ist im Handelsregister des Amtsgerichts Bad Oeynhausen unter der Nummer HRB 10721 registriert. Der Jahresabschluss wird in EUR aufgestellt. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Entgeltlich von Dritten erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten aktiviert und über den Zeitraum der Nutzung planmäßig abgeschrieben. Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungen werden nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer ermittelt. Die Anlagegüter werden linear abgeschrieben. Für geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von EUR 250,00 bis EUR 1.000,00 wird das steuerliche Sammelpostenverfahren aus Vereinfachungsgründen auch in der Handelsbilanz angewandt. Sie werden über 5 Jahre linear abgeschrieben; solche mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 250,00 werden im Zeitpunkt des Zuganges als Aufwand gebucht. Die Abschreibungen für Anlagegüter werden im Einzelnen wie folgt vorgenommen: scroll
Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bzw. dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert, gegebenenfalls unter Ausübung des Wahlrechts gemäß § 253 Abs. 3 Satz 6 HGB, angesetzt. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu Anschaffungskosten bzw. den jeweils niedrigeren beizulegenden Werten bewertet. Abwertungen für Bestandsrisiken, die sich aus der Lagerdauer und verminderter Verwertbarkeit ergeben, werden in angemessenem und ausreichendem Umfang vorgenommen. Unfertige und fertige Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungskosten umfassen Fertigungsmaterial, Fertigungslöhne, die Material- und die Fertigungsgemeinkosten sowie die Sondereinzelkosten der Fertigung. Der in den Herstellungskosten enthaltene Wertverzehr des Anlagevermögens, der der Fertigung der Erzeugnisse dient, wird durch lineare Abschreibung vom Anschaffungswert ermittelt. Für ungängige und technisch veraltete Erzeugnisse werden ausreichende Bewertungsabschläge vorgenommen. Die Erzeugnisse sind verlustfrei bewertet. Fremdkapitalzinsen und Kosten der allgemeinen Verwaltung werden nicht in die Herstellungskosten einbezogen. Waren werden zu Anschaffungskosten bzw. den jeweils niedrigeren beizulegenden Werten bewertet. Die niedrigeren beizulegenden Werte werden nach den Verhältnissen am Beschaffungs- und am Absatzmarkt ermittelt. Abwertungen für Bestandsrisiken, die sich aus der Lagerdauer und verminderter Verwertbarkeit ergeben, werden in angemessenem und ausreichendem Umfang vorgenommen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Auf Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben. Unverzinsliche oder niedrig verzinsliche Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr sind abgezinst. Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt. Als Rechnungsabgrenzungsposten sind auf der Aktivseite Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden auf der Grundlage versicherungsmathematischer Berechnungen nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren (Projected Unit Credit Method) für laufende Renten angesetzt, die nach versicherungsmathematischen Grundsätzen durch die Anwendung der „Richttafeln 2018 G“ von Prof. Dr. Klaus Heubeck ermittelt werden. Für die Abzinsung wurde pauschal der durchschnittliche Marktzinssatz der vergangenen 10 Jahre von 1,83 % verwendet. Erwartete Rentensteigerungen wurden mit 2,0 % berücksichtigt. Die sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um alle zum Bilanzstichtag drohenden Verluste und ungewissen Verbindlichkeiten abzudecken. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem von der Deutschen Bundesbank bekanntgegebenen Zinssatz abgezinst. Als Zinssatz wurde der durchschnittliche laufzeitadäquate Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet. Die Rückstellungen für Altersteilzeit wurden nach dem Pauschalwertverfahren in Übereinstimmung mit der im BMF-Schreiben vom 28. März 2007 beschriebenen Vorgehensweise ermittelt. Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Latente Steuern wurden aufgrund des bestehenden Ergebnisabführungsvertrags auf Ebene der Gesellschaft nicht bilanziert. Latente Steuern werden grundsätzlich auf der Ebene des Organträgers abgebildet. Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten wurden grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umgerechnet. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurde dabei das Realisationsprinzip (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 Halbsatz 2 HGB) und das Anschaffungskostenprinzip (§ 253 Abs. 1 Satz 1 HGB) beachtet. III. Angaben zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung (1) Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist im Anlagenspiegel (Anlage zum Anhang) dargestellt. (2) Anteilsbesitz scroll
*1
Werte zum 31.12.2022 (3) Vorräte Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter. (4) Forderungen gegen verbundene Unternehmen Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen enthalten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von TEUR 10.079 (Vorjahr: TEUR 12.681). Darin enthalten sind Forderungen gegen die Gesellschafterin in Höhe von TEUR 8.451 (Vorjahr: TEUR 10.663). (5) Sonstige Vermögensgegenstände Die sonstigen Vermögensgegenstände in Höhe von TEUR 425 (Vorjahr: TEUR 1.180) enthalten unter anderem Steuererstattungsansprüche in Höhe von TEUR 412 (Vorjahr: TEUR 204). (6) Eigenkapital Das gezeichnete Kapital beträgt TEUR 2.000 und ist voll eingezahlt. Der Gewinn des Geschäftsjahres 2023 in Höhe von TEUR 2.798 wird entsprechend dem Ergebnisabführungsvertrag an die SULO Deutschland GmbH, Herford, abgeführt. (7) Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen Die Bewertung der Pensionsverpflichtungen wurde mittels eines versicherungsmathematischen Gutachtens durchgeführt. Die Anpassung zum 31. Dezember 2023 erfolgte unter Berücksichtigung des darin enthaltenen Zinsanteils, der in der Gewinn- und Verlustrechnung separat ausgewiesen wird. Der Unterschiedsbetrag gem. § 253 Abs. 6 HGB beträgt TEUR 5. (8) Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen in Höhe von TEUR 1.628 (Vorjahr: TEUR 1.797) enthalten im Wesentlichen Beträge für ausstehende Eingangsrechnungen in Höhe von TEUR 680 (Vorjahr: TEUR 871), Urlaub und Überstunden in Höhe von TEUR 404 (Vorjahr: TEUR 511), Altersteilzeit in Höhe von TEUR 250 (Vorjahr: TEUR 113), Jubiläum in Höhe von TEUR 98 (Vorjahr: TEUR 93) sowie Garantien- und Gewährleistungen in Höhe von TEUR 69 (Vorjahr: TEUR 75). (9) Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten betragen in TEUR: scroll
scroll
In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind Verbindlichkeiten aus Verrechnungskonten in Höhe von TEUR 612 (Vorjahr: TEUR 2.820) sowie Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin aus der Ergebnisabführung in Höhe von TEUR 2.798 (Vorjahr: TEUR 288) enthalten. Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten im Wesentlichen Steuerverbindlichkeiten in Höhe von TEUR 98 (Vorjahr: TEUR 101). (10) Aufgliederung der Umsatzerlöse scroll
scroll
(11) Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge belaufen sich auf TEUR 630 (Vorjahr: TEUR 225) und enthalten periodenfremde Erträge in Höhe von TEUR 550 (Vorjahr: TEUR 151), die im Wesentlichen aus Erträgen aus Schadenersatz in Höhe von TEUR 374 ( Vorjahr: TEUR 0) sowie aus der Auflösung von Rückstellungen in Höhe von TEUR 42 (Vorjahr: TEUR 67) resultieren. (12) Sonstige betriebliche Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten periodenfremde Aufwendungen in Höhe von TEUR 27 (Vorjahr: TEUR 41). IV. Sonstige Angaben (1) Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen aus Miet-, Pacht-, Leasing- und ähnlichen Dauerschuldverhältnissen betragen in TEUR: scroll
Hierin sind sonstige finanzielle Verpflichtungen gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 229 enthalten. Diese resultieren aus unbefristeten Mietverträgen. Aus Liquiditätsgründen erfolgt lediglich eine Anmietung der entsprechenden Vermögensgegenstände. Besondere Risiken hieraus bestehen nicht. (2) Haftungsverhältnisse Angabepflichtige Haftungsverhältnisse bestehen zum Bilanzstichtag nicht. (3) Außerbilanzielle Geschäfte Es bestehen keine außerbilanziellen Geschäfte, die nach § 285 Nr. 3 HGB berichtspflichtig wären. (4) Aufgliederung der Arbeitnehmerzahl Im Berichtsjahr 2023 wurden durchschnittlich beschäftigt: Angaben in Vollzeitäquivalenten (VZÄ). scroll
(5) Mitglieder der Geschäftsführung Der Geschäftsführung gehören an:
Der ausgeübte Beruf der Geschäftsführung ist mit ihrer Stellung im Unternehmen identisch. Hinsichtlich der Bezüge der Geschäftsführung wird von der Schutzklausel des § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht. (6) Konzernabschluss Die Gesellschaft steht zu 100 % im Besitz der SULO Deutschland GmbH, Herford, die wiederum zu 100 % im Besitz der German Hygee GmbH, Herford, steht. Die SULO SAS, Paris, Frankreich, stellt den Konzernabschluss für den kleinsten und größten Kreis von Unternehmen auf, in den die SULO Umwelttechnik GmbH einbezogen wird. Der Konzernabschluss ist am Sitz der Gesellschaft auf Anfrage erhältlich. (7) Dienstleistungsvertrag Zwischen der Gesellschaft und der SULO Deutschland GmbH als herrschendem Unternehmen besteht ein Dienstleistungsvertrag. Danach hat sich die SULO Deutschland GmbH verpflichtet, Unterstützungsleistungen in den Bereichen Verwaltung, Personal sowie Finanz- und Rechnungswesen zu erbringen. Die Gesellschaft wurde im Geschäftsjahr 2023 mit Umlagen von insgesamt TEUR 1.838 (Vorjahr: TEUR 2.018) belastet. Die Umlagen werden unter der Position “Sonstige betriebliche Aufwendungen” ausgewiesen. (8) Pacht- und Betriebsüberlassungsvertrag Das Unternehmen German Hygee GmbH berechnete für die Überlassung von Grundstücken und Gebäuden einen Mietzins an die SULO Umwelttechnik GmbH in Höhe von TEUR 459 (Vorjahr: TEUR 425). (9) Honorare des Abschlussprüfers Das Gesamthonorar des Abschlussprüfers beträgt TEUR 33 für das Geschäftsjahr 2023. Hierbei handelt es sich um reine Abschlussprüfungsleistungen. (10) Ergebnisverwendung Aufgrund des Ergebnisabführungsvertrags wird der Jahresüberschuss an die SULO Deutschland GmbH abgeführt.
Herford, den 14. August 2024 Die Geschäftsführung Peter Kamps Georg Harry Braun Antoine Gremillet Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023scroll
scroll
scroll
Lagebericht für das Geschäftsjahr 20231. Grundlagen des Unternehmens Das Kerngeschäft der SULO Umwelttechnik GmbH, Herford, (im Folgenden: SULO Umwelttechnik) ist die Entwicklung und Produktion von Müllgroßbehältern aus Kunststoff. Die SULO Umwelttechnik GmbH steht unverändert zu 100 % im Besitz der SULO Deutschland GmbH, Herford, die wiederum zu 100 % im Besitz der German Hygee GmbH, Herford, steht. Mit Beschluss und Vertrag vom 14. Januar 2015 hat die Gesellschaft einen Ergebnisabführungsvertrag mit der SULO Deutschland GmbH abgeschlossen. Abzuführen ist, vorbehaltlich der Bildung oder Auflösung von freien Rücklagen, der ohne die Gewinnabführung entstehende Jahresüberschuss, vermindert um einen etwaigen Verlustvortrag aus dem Vorjahr. 1.1 Gesellschaftsrechtliche Vorgänge Im Jahr 2023 gab es keine relevanten gesellschaftsrechtlichen Vorgänge in der SULO Umwelttechnik. 2. Geschäftsverlauf und Rahmenbedingungen 2.1. Wirtschaftliche Entwicklung im abgelaufenen Geschäftsjahr in Europa Sowohl die Weltwirtschaft als auch die Wirtschaft in Europa entwickelten sich im Jahr 2023 sehr unterschiedlich und wurden weiterhin durch eine anhaltend hohe Inflation geprägt. Im Jahresdurchschnitt 2023 ist der Verbraucherpreisindex im Vergleich zum Jahresdurchschnitt 2022, nach +6,9 % im Vorjahr, erneut um +5,9 % stark gestiegen.1 Die konjunkturelle Lage in Deutschland war im Jahr 2023 durch eine schrumpfende Wirtschaft gekennzeichnet. Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war nach ersten Berechnungen im Jahresdurchschnitt 2023 um -0,2 % geringer als im Vorjahr.2 Im vorangegangenen Jahr 2022 war das BIP noch etwas gestiegen (1,8 %)
1
Vgl. [Statistisches Bundesamt] Verbraucherpreisindizes: Gesamtindex und 12 Abteilungen
https://www.destatis.de/DE/Themen/Wirtschaft/Preise/Verbraucherpreisindex/Tabellen/Verbraucherpreise-12Kategorien.html 2.2. Entwicklung der Branche im abgelaufenen Geschäftsjahr Das Kerngeschäft und damit die relevante Branche der Gesellschaft ist die Entwicklung und die Produktion von Müllgroßbehältern aus Kunststoff. Die SULO Umwelttechnik bietet ein großes Programm zum Einsatz in privaten Haushalten, öffentlichen Einrichtungen, Industrie und Gewerbe. Im Vergleich zum Vorjahr war die inländische Nachfrage im Jahr 2023 verhaltener. Der oligopolistische Markt ist weiterhin sowohl im Inland, insbesondere jedoch im osteuropäischen Raum durch einen hohen Preisdruck geprägt. Gleichzeitig muss den fortlaufenden inflationären Preissteigerungen im Bereich der Rohstoff-, Energie- und Logistikpreise begegnet und dem steigenden Qualitätsbewusstsein der Kunden entsprochen werden. Das Unternehmensergebnis ist trotz dieses schwierigen Marktumfeldes zufriedenstellend. 2.3. Entwicklung der SULO Umwelttechnik im abgelaufenen Geschäftsjahr Als finanzielle Leistungsindikatoren zur internen Steuerung verwendet die Gesellschaft die realisierten Umsatzerlöse und das EBITDA. Die Umsatzerlöse der SULO Umwelttechnik sind mit 63,6 Mio. € im Vergleich zum Vorjahr um 6,6 Mio. € bzw. 9,4 % gesunken. Der größte Anteil der Umsatzveränderung resultiert aus geringeren Umsätzen mit Müllgroßbehältern. 2.3.1. Produktion Die Entwicklung zu immer höheren technischen Anforderungen und variierenden Ausstattungsmerkmalen hielt auch im Jahr 2023 weiter an. Durch technische und organisatorische Verbesserungen konnten diese Forderungen kostengerecht und mit hoher Qualität umgesetzt werden. Die technischen und organisatorischen Verbesserungen im Rahmen des internen Kaizen-Programms konzentrierten sich im Wesentlichen auf technische Verbesserungen mit dem Ziel der Kostensenkung. Die internen Leistungs- und Effizienzkennziffern des Produktionswerkes konnten dadurch nachhaltig verbessert werden. Die Steuerung der Produktion erfolgt mithilfe interner Leistungskennziffern, wie Kapazitätsauslastung, Gesamtanlageneffizienz und Personalproduktivität. 2.3.2. Beschaffung Die aus internen Analysen ermittelte Materialeinsatzquote von der Gesamtleistung (Umsatzerlöse abzüglich Bestandsveränderungen und Aufwand für Subunternehmerleistungen) ist um etwa 4,7 Prozentpunkte niedriger als im Vorjahr. Die Verringerung der Materialeinsatzquote ist davon abhängig, inwiefern steigende Materialpreise an den Markt weitergegeben werden können. Die Preise für den A-Rohstoff HDPE sind im Jahr 2023 rückläufig. 2.3.3. Investitionen Das Investitionsvolumen des Jahres 2023 in Höhe von 3.023 T€ (Vorjahr: 4.712 T€) wurde in die Beschaffung neuer Werkzeuge und Maschinen eingesetzt, weiterhin wurden Vorrichtungen, Maschinen und Werkzeuge auf dem neuesten Stand der Technik gehalten. 2.3.4. Personal Die Anzahl der gewerblichen Stamm-Mitarbeiter in Vollzeitäquivalenten (VZÄ) ist mit 109 zum Jahresende 2023 im Vergleich zum Jahresende 2022 mit 125 Mitarbeitern leicht gesunken. Die Anzahl der Gehaltsempfänger zum Jahresende 2023 liegt mit 43 Mitarbeitern auf dem Jahresendniveau 2022 (43). Die Anzahl der Auszubildenden zum Jahresende 2023 liegt bei 4 Auszubildenden (Vorjahr 2). Der Bedarf an Aus- und Weiterbildung wird im Rahmen von Inhouse-Schulungen durch eigene Mitarbeiter oder fallweise mit externer Unterstützung abgebildet. Die Weiterbildung von gewerblichen Mitarbeitern erfolgt im Rahmen regelmäßiger Kaizen-Veranstaltungen. Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit werden durch den Bereich Beauftragtenwesen innerhalb der SULO Unternehmen und in enger Abstimmung mit den Werksleitungen und Betriebsräten abgebildet. 2.3.5. Forschung & Entwicklung Das Forschungs- und Entwicklungsteam der SULO-Gruppe führt Entwicklungsarbeiten für die SULO Umwelttechnik GmbH aus. Diverse Spezialisten sind für den Umweltbereich tätig und vereinigen Know-how auf allen relevanten Gebieten wie Materialforschung, Konzeption und Simulation sowie verschiedenste Produktionstechnologien. Gemeinsam mit dem internen Forschungs- und Entwicklungsteam arbeitet die SULO Umwelttechnik markt- und praxisnah kontinuierlich nicht nur an der Weiterentwicklung der Produktpalette, sondern insbesondere an der Entwicklung und Realisierung neuer, innovativer Produkte und Lösungen. Somit wird man auch in Zukunft die führende Entwicklungsstellung am Markt sichern können. 3. Lage des Unternehmens - Vermögens-, Finanz- und Ertragslage 3.1. Vermögenslage Das Gesamtvermögen der SULO Umwelttechnik liegt bei 40,9 Mio. € und ist im Vergleich zum Vorjahr um 1,8 Mio. € gesunken. Der Rückgang ist im Wesentlichen auf gesunkene Forderungen gegen verbundene Unternehmen zurückzuführen. Auf der Passivseite steht dem ein Rückgang der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gegenüber. Zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2023 werden 100 % des Sachanlagevermögens durch Eigenkapital finanziert. Die Eigenkapitalquote liegt mit rund 44,8 % über dem Vorjahreswert von 43,0 %. 3.2. Finanzlage Die Gesellschaft finanziert sich weiterhin konzernintern. Die Finanzierung der Gesellschaft ist damit aus Sicht der Geschäftsführung auch in der Zukunft sichergestellt. Der Free Cash-Flow entwickelte sich gegenüber dem Vorjahr positiv. Hauptgrund ist der Abbau von Working Capital. 3.3. Ertragslage Das Jahresergebnis des abgelaufenen Geschäftsjahres weist vor Ergebnisübernahme einen Gewinn von rund 2,8 Mio. € aus und zeigt gegenüber dem Vorjahr, in dem ein Gewinn in Höhe von rund 0,3 Mio. € erwirtschaftet wurde, einen Anstieg von rund 2,5 Mio. €. Die SULO Umwelttechnik verwendet das EBITDA als zentrale Kennzahl und interne Steuerungsgröße, um das operative Geschäft zu steuern und um die Entwicklung über mehrere Berichtsperioden beurteilen und vergleichen zu können. Das EBITDA für das abgelaufene Geschäftsjahr liegt bei rund 6,5 Mio. € und somit 3,0 Mio. € über dem Vorjahreswert. Die positive Entwicklung begründet sich vor allem durch eine niedrigere Materialeinsatzquote, den Abbau von Vorräten und niedriger Kostenstrukturen. So ist der Personalaufwand um 0,2 Mio.€ zurückgegangen und die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind um 0,6 Mio geringer. Im Jahr 2023 wurden die Erwartungen bezüglich des Umsatzes in Höhe von 64,0 Mio. € annähernd erreicht. Das erwartete EBITDA in Höhe von 4,5 Mio. € wurde sogar übertroffen. Zusammenfassend beurteilt die Geschäftsführung den Geschäftsverlauf der Gesellschaft im abgelaufenen Geschäftsjahr 2023, auch insbesondere vor dem Hintergrund der inflationären Effekte, aufgrund der stabilen Umsatzerlöse und einer guten Entwicklung des EBITDAs sowie des Jahresüberschusses als zufriedenstellend. 4. Bericht zur voraussichtlichen Entwicklung mit ihren wesentlichen Chancen und Risiken 4.1. Voraussichtliche Entwicklung (Prognosebericht) Die Entwicklung der Ertragslage im Geschäftsjahr 2024 wird in hohem Maße von der Nachfragesituation nach Müllgroßbehältern abhängen. Die anhaltenden Auswirkungen der stark angestiegenen Inflation und des Konfliktes in der Ukraine sind allgegenwärtig. Branchenanalysen betrachten üblicherweise die Gesamtbranche, gehen aber nicht auf die wirtschaftliche Entwicklung einzelner Unternehmen ein. Inwiefern unsere Gesellschaft betroffen sein wird, können wir zum aktuellen Zeitpunkt nicht abschließend ermessen. Viele durch EU-Gelder finanzierte Nachhaltigkeitsprojekte bieten Marktchancen, sind jedoch schwer terminlich vorherzusagen. Die aufgestellte Planung sieht für das Geschäftsjahr 2024 72,4 Mio. € Umsatz und 9,0 Mio. € EBITDA vor. Der Anstieg ist durch erwartete höhere Absatzmengen im Bereich der Müllgroßbehälter begründet. 4.2. Wesentliche Chancen der zukünftigen Entwicklung Zum Ende des Geschäftsjahres 2023 befanden sich die Preise für den Hauptrohstoff HDPE, aber auch für Energie und Logistik teilweise noch auf hohem Niveau, jedoch bereits niedriger als zum Ende des Vorjahres 2022. Zu Beginn des Jahres 2024 scheinen sich die Preise zu stabilisieren. Darüber hinaus wird ein positiver Ergebnisbeitrag durch die im Jahr 2022 und 2023 angestoßenen und in Umsetzung befindlichen Investitionen erwartet. 4.3. Wesentliche Risiken der zukünftigen Entwicklung 4.3.1. Risikomanagement Entsprechend den gruppenweit angewendeten Prinzipien einer frühzeitigen und systematischen Identifikation von Risiken in allen Bereichen der Geschäftstätigkeit ordnet die SULO Umwelttechnik die Verantwortung für das Management von Risiken den jeweiligen Funktionsbereichen, in Person den jeweiligen Fachverantwortlichen, zu. Zielsetzung ist es dabei, die Möglichkeit zur Vermeidung von Risiken im Vorfeld weitgehend auszuschöpfen sowie geeignete Gegensteuerungsmaßnahmen zeitnah einleiten zu können und negative Auswirkungen somit zu minimieren. Die Fachverantwortlichen sind innerhalb ihres Verantwortungsbereiches für die Identifikation, Bewertung, Steuerung und Kommunikation von Risiken verantwortlich. 4.3.2. Risiken Aus heutiger Sicht sind keine Risiken erkennbar, die das Unternehmen in seinem Bestand gefährden könnten. Aufgrund des starken Wettbewerbsdrucks bestehen grundsätzliche Risiken. Diese generieren sich insbesondere aus der Entwicklung von Absatzmengen und -preisen sowie den Beschaffungskonditionen für Rohmaterial und Frachten. Die Entwicklung der weltwirtschaftlichen Konjunktur, Wechselkurse sowie die Verknappung von Rohstoffen sind Risiken, die den Geschäftsverlauf nachhaltig beeinflussen können. Absatzrisiken aus einer Verschlechterung der allgemeinen Konjunktur und damit verursachte Umsatz- und Ergebniseinbußen können nicht ausgeschlossen werden. Ferner bestehen weiterhin Risiken durch den anhaltenden Krieg zwischen Russland und der Ukraine. Zudem wird die anhaltende Inflation Einfluss auf die Entwicklung der Gesellschaft haben. Die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage und die damit verbundenen KPIs können negativ beeinflusst werden.
Herford, den 14. August 2024 Die Geschäftsführung Peter Kamps Antoine Gremillet Georg Harry Braun |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
3 nahegelegene Organisationen
Beteiligungsgesellschaften
Vermittlungstätigkeiten für die Güterbeförderung
Beteiligungsgesellschaften
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen