Stammdaten

Register
Amtsgericht Ulm HRB 671259
Eingetragen
30.12.1998
Branche
Reparatur und Instandhaltung von MaschinenGroßhandel mit WerkzeugmaschinenReparatur und Instandhaltung von Krafträdern
Gegenstand
Fortführung des bislang unter der Bezeichnung "Rainer und Horst Scheiterlein GbR" geführten Unternehmens mit dem Gegenstand des Handels mit und der Reparatur von Landmaschinen und Zweirädern aller Art.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Horst Scheiterlein
seit 6.11.2006
Geschäftsführer
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Scheiterlein GmbH

Satteldorf

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 2.948,50 8.457,50
I. Sachanlagen 2.948,50 8.457,50
B. Umlaufvermögen 492.085,77 503.715,29
I. Vorräte 298.021,31 347.379,56
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 30.262,04 71.457,59
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 163.802,42 84.878,14
C. Rechnungsabgrenzungsposten 501,49 808,44
Aktiva 495.535,76 512.981,23

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 117.186,84 117.817,84
I. Gezeichnetes Kapital 51.129,19 51.129,19
II. Bilanzgewinn 66.057,65 66.688,65
davon Gewinnvortrag 66.688,65 89.874,53
B. Rückstellungen 21.557,73 16.683,00
C. Verbindlichkeiten 356.791,19 378.480,39
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 356.791,19 378.480,39
davon gegenüber Gesellschaftern 261.863,51 260.092,77
Summe Passiva 495.535,76 512.981,23

Anhang zum Jahresabschluss 31. Dezember 2023

Scheiterlein GmbH

A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Der Jahresabschluss wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB aufgestellt.

B. Angaben und Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

B.1 Bilanzierungsmethoden

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den für kleine Kapitalgesellschaften gelten­den Vorschriften des Han­dels­gesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Auf­wendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden, soweit nicht im Folgenden anders erläutert.

B.2 Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des voran­gegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens aus­gegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Ab­schlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschluss­stich­tag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendun­gen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Die einzelnen Posten wurden wie folgt bewertet:

ANLAGEVERMÖGEN

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermö­gensgegenstandes.

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschrei­bungen Rechnung getragen. Die in den Vorjahren vorgenommenen Abschreibungen werden rückgängig ge­macht, soweit die Gründe hierfür nicht mehr bestehen.

UMLAUFVERMÖGEN

Fertige Erzeugnisse und Waren werden zu durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet.

Für Bestandsrisiken werden ausreichende Abschläge gebildet. Die Bewertung des Vorratsvermögens erfolgt verlustfrei.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag an­ge­setzt.

Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.

Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pau­schalwertberichtigung berücksichtigt.

Die liquiden Mittel entsprechen den Nominalwerten.

RÜCKSTELLUNGEN

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfül­lungsbetrages angesetzt.

Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entspre­chenden durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Die Steuerrückstellungen enthalten die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres und zu erwar­ten­de Steuernachzahlungen aus Vorjahren.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

VERBINDLICHKEITEN

Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Erfül­lungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Im Jahresabschluss sind keine Posten enthalten, die auf fremde Währung lauten.

C. Erläuterungen und ergänzende Angaben
zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

C.1 Angaben zur Bilanz

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist in der Anlage 4 dargestellt. Hieraus ergeben sich auch die Ab­schrei­bun­gen des Geschäftsjahres.

Die Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den handelsrechtlichen Vorschriften gebildet.

Für den zwischen Handelsrecht und Steuerrecht bestehenden Bewertungsunterschied der einzelnen Vermö­gensgegenstände und Schulden werden latente Steuern ermittelt, soweit sich die Bewertungsunterschiede im Zeitablauf umkehren. Die latenten Steuern werden unter Berücksichtigung des unternehmensindividuellen Steuersatzes ermittelt. Aktive latente Steuern für Verlustvorträge werden nicht erfasst. Es erfolgte eine sal­dierte Betrachtung aktiver und passiver latenter Steuern. Ein sich gegebenenfalls ergebender aktivischer Überhang der latenten Steuer wird nicht angesetzt.

Eigenkapital / Ergebnisverwendung

Die Geschäftsleitung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag in Höhe von EUR 631,00 auf neue Rechnung vor­zutra­gen.

Die Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:

Art der Rückstellung
Stand zum
Stand zum
Änderung ggü.


31.12.2023
31.12.2022
d. Vorjahr in


TEuro
TEuro
TEuro
%
Steuerrückstellungen
0,1
0,0
0,1
-
Körperschaftsteuer
0,1
0,0
0,1
-
Sonstige Rückstellungen
21,5
16,7
4,8
28,7
Abschluss- und Prüfungskosten
9,5
4,7
4,8
102,1
sonstige Rückstellungen
11,9
12,0
-0,1
-0,8
Rückstellungen gesamt
21,6
16,7
4,9
29,3


Die Verbindlichkeiten setzen sich wie folgt zusammen:

Art der Verbindlichkeit zum
Gesamtbetrag
davon mit einer Restlaufzeit
31.12.2023

kleiner 1 J.
größer 1 Jahr

TEuro
TEuro
TEuro
aus Lieferungen und Leistungen
5,6
5,6
0,0
gegenüber Gesellschaftern
261,9
261,9
0,0
sonstige Verbindlichkeiten
89,3
89,3
0,0
Summe
356,8
356,8
0,0



Die Besicherung der Verbindlichkeiten erfolgte in branchenüblichen Umfang.

C.2 Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) aufgestellt.

D. Sonstige Pflichtangaben

Ausschüttungssperre

Zum Stichtag unterliegen keine Beträge der Ausschüttungssperre nach § 268 Abs. 8 HGB.

Zahl der beschäftigten Mitarbeiter

Die durchschnittliche Anzahl der Arbeitnehmer betrug im Berichtszeitraum 3.

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte der Gesellschaft geführt durch:

die Herren Rainer und Horst Scheiterlein.

Die Geschäftsführer sind alleinvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eige­nen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen.

Die Angabe der Vergütung der Geschäftsführung unterbleibt gem. § 286 Abs. 4 HGB.

Angaben gem. § 42 Abs. 3 GmbHG

Forderungen gegen Gesellschafter bestehen am Abschlussstichtag nicht.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betragen am Abschlussstichtag EUR 261.863,51.

Satteldorf, den

Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 24.03.2025 festgestellt.

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