CSW
GmbH
München
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2010
EUR |
31.12.2009
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
3.430,00 |
3.560,00 |
| I.
Sachanlagen |
3.430,00 |
3.560,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
416.374,46 |
90.600,90 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
403.709,70 |
90.600,90 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
12.664,76 |
0,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
419.804,46 |
94.160,90 |
Passiva
|
|
31.12.2010
EUR |
31.12.2009
EUR |
| A.
Eigenkapital |
132.996,57 |
86.401,36 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| II.
Gewinnvortrag |
61.401,36 |
55.169,90 |
| III.
Jahresüberschuss |
46.595,21 |
6.231,46 |
| B.
Rückstellungen |
31.018,00 |
1.527,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
255.789,89 |
6.232,54 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
419.804,46 |
94.160,90 |
Anhang
ALLGEMEINE ANGABEN
Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr
2010 wurde nach den Vorschriften des Dritten Buches des HGB
(§§ 238 ff) unter Beachtung der ergänzenden
Bestimmungen für GmbH's (§§ 264 ff)
aufgestellt.
Nach den in § 267 Abs. 1 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft wie eine
kleine Kapitalgesellschaft zu behandeln.
BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN
Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind
gegenüber dem Vorjahr unverändert beibehalten
worden.
Das Anlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten
in die Bücher der Gesellschaft aufgenommen.
Die Abschreibungen erfolgten planmäßig
entsprechend der branchenüblichen Nutzungsdauer unter
Berücksichtigung der handelsrechtlichen und
steuerlichen Vorschriften nach der linearen Methode. Von
steuerrechtlichen Sonderabschreibungen wurde kein Gebrauch
gemacht.
Kassenbestand und Bankguthaben sind zum Nennwert in
die Bilanz aufgenommen. Kontoauszüge der
Kreditinstitute, bzw. Kassenblätter lagen zum
Bilanzstichtag vor.
Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden
mit dem Nennwert angesetzt.
ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ
Die Bildung von Rückstellungen für
Gewerbesteuer, Körperschaftsteuer und
Solidaritätszuschlag war für das abgelaufene
Wirtschaftsjahr veranlasst.
SONSTIGE
PFLICHTANGABEN
Haftungsverhältnisse ( § 251 HGB)
Die Gesellschaft hat sich nicht verbürgt.
Risiken aus Wechseln, Schecks und
Gewährleistungsverträgen bestehen nicht. Es
wurden keine Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten
bestellt.
Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Aus Miet- und Pachtverträgen bestehen
Verpflichtungen in geschäftsüblichem Umfang.
Geschäftsführer:
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres
wurden die Geschäfte durch Herrn Uwe Weber
geführt.
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 16.12.2011 festgestellt.
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