TDF GmbH & Co. KG

59229 Ahlen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Münster HRA 8939
Eingetragen
19.8.2010

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

Managementdaten für GmbH & Co. KG sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

1 Gesellschafter

Kommanditgesellschaft (KG)

Persönlich haftender Gesellschafter
Germany

Konzern- und Jahresabschlüsse

TDF GmbH & Co. KG

Ahlen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.08.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

2010
Euro

2009
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände


28.717,00


0,00

II. Sachanlagen

62.940,00

0,00

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

14.339,92


0,00

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

37.882,31


0,00

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks


50.058,25


0,00

Summe Aktiva


193.937,48


0,00



PASSIVA

2010
Euro

2009
Euro

A. Eigenkapital

I. Kapitalanteile Kommanditisten


3.089,68


0,00

II. Jahresüberschuss

57.525,78


0,00

B. Rückstellungen


2.053,00


0,00

C. Verbindlichkeiten


131.269,02


0,00

Summe Passiva

193.937,48

0,00

Anlage III Anhang

Inhaltsverzeichnis

A. Allgemeine Angaben

I. Bilanzierungsmethoden

II. Bewertungsmethoden

1.

Immaterielle Vermögensgegenstände

2.

Sachanlagen

3.

Finanzanlagen

4.

Vorräte

5.

Ford. aus Lieferungen u. Leistungen u. sonst. Vermögensgegenstände

6.

Rückstellungen

7.

Pensionsrückstellungen

8.

Verbindlichkeiten

III. Währungsumrechnung

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

C. Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung

D. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

E. Ergebnisverwendung

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB) des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen.

I. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

II. Bewertungsmethoden

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

2. Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs-oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß § 7 Abs. 1 EStG nach der linearen Methode vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 150,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro bis 1.000,00

Euro wurden als Sammelposten Geringwertige Wirtschaftsgüter erfasst und entsprechend der gesetzlichen Vorschrift des § 6 Abs. 2a EstG auf 5 Jahre abgeschrieben.

3. Finanzanlagen

Ausleihungen wurden mit dem Nennwert angesetzt.

4. Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

5. Ford. aus Lieferungen u. Leistungen u. sonst. Vermögensgegenstände

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

6. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

7. Pensionsrückstellungen

Pensionszusagen wurden nicht erteilt.

8. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

III. Währungsumrechnung

Im Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens, sowie die Entwicklung des Postens "Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebs" sind aus dem Anlagenspiegel ersichtlich; ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Bei der Ermittlung der Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen berücksichtigt.

Der entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert wurde aktiviert. Als betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer wurden 15 Jahre festgelegt.

In die Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Umlaufvermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen einbezogen.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind, bestanden am Abschlussstichtag nicht.

C. Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung

In der Gewinn- und Verlustrechnung sind unter folgenden Positionen Erträge aus verbundenen Unternehmen bzw. Aufwendungen an verbundene Unternehmen enthalten:

insgesamt

davon aus /an verbundene Unternehmen

EUR

EUR

Erträge aus Beteiligungen

Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen

Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge

Zinsen und ähnliche Aufwendungen

1.397,53

207,50

D. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

(1) Persönlich haftende Gesellschafterin

Firnmenname

Sitz

Gezeichnetes Kapital

EUR

TDf Verwaltungs GmbH

Ahlen

25.000,00

(2) Geschäftsführer der Komplementärin

Name

Vorname

Berufsbezeichnung

Vertretungsbefugnis

Zielonka

Dirk

Kaufmann

einzelvertretungsbefugt

Hanskötter

Jörg

Kaufmann

einzelvertretungsbefugt

E. Ergebnisverwendung

Die Geschäftsleitung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Ergebnis wie folgt zu verwenden:

Jahresüberschuss

EUR

57.525,78

Gutschrift auf Gesellschafterkonto

EUR

57.525,78

Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der von der Geschäftsführung vorgeschlagenen Ergebnisverwendung aufgestellt. Die Verrechnung der Entnahmen und Einlagen mit dem Jahresüberschuss erfolgt nach Ablauf des Geschäftsjahres. Der Jahresüberschuss war nicht durch Vorwegvergütungen an die Gesellschafter zu mindern.

 

Ahlen, 15.06.2011 Dirk Zielonka Jörg Hanskötter

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 15.06.2011

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

2 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.