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Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Solcon Industries Ltd. | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
IGEL Electric GmbHDortmundJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz
Anhang zum 31. Dezember 2023IGEL Electric GmbH, Dortmund A. Allgemeine Angaben Die IGEL Electric GmbH, Dortmund, ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Dortmund und wird beim Amtsgericht Dortmund unter der Registernummer HRB 29135 geführt. Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des HGB (Handelsgesetzbuches) in seiner aktuellen Fassung aufgestellt (§§ 264 ff. HGB). Ergänzend zu den Vorschriften des HGB wurden die Regelungen des GmbHG (Gesetz betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung) beachtet. Für die Gewinn- und Verlustrechnung kommt das Gesamtkostenverfahren zur Anwendung. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. B. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze 1) Bilanzierungsmethoden Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rückstellungen, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie Rückstellungen sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Die in der Bilanz ausgewiesenen Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet (§252 Abs. 1 Nr. 3 HGB). Latente Steuern werden nach § 274a HGB nicht angesetzt. Für die gebildeten Rückstellungen wurden die Regelungen des §249 HGB und für die Rechnungsabgrenzungsposten die Regelungen des § 250 HGB berücksichtigt. 2) Bewertungsmethoden Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauerhaft zu dienen. Aufwendungen für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Die Bewertungsmethoden wurden stetig angewendet. Es ist bei der Bewertung von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen worden. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Alle bis zum Bilanzstichtag entstandenen vorhersehbaren Risiken und Verluste wurden berücksichtigt (vorsichtige Bewertung). Dies gilt ebenfalls für diese, die zwischen dem Bilanzstichtag und der Aufstellung der Bilanz bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt, wenn sie bis zum Bilanzstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge wurden unabhängig von dem Zahlungszeitpunkt berücksichtigt. Fremdwährungsbestände sind grundsätzlich mit dem Stichtagskurs bewertet. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind im Detail zu den einzelnen Posten der Bilanz unter C.) und Gewinn- und Verlustrechnung unter D.) zu entnehmen. C. Erläuterungen zur Bilanz Die einzelnen Positionen wurden wie folgt bewertet: 1) Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagevermögen Die Immateriellen Wirtschaftsgüter wurden mit den Anschaffungskosten vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen bewertet. Das Sachanlagevermögen wird zu fortgeführten Anschaffungskosten über die gewöhnliche Nutzungsdauer bewertet. Angeschaffte Steuerungssoftware wird in der Regel über 4 Jahre, weitere EDV-Software in der Regel über 3-5 Jahre abgeschrieben. Betriebs- und Geschäftsausstattung werden in der Regel über 5- 20 Jahre und Büroeinrichtung über 5 bis 8 Jahre abgeschrieben. Bei voraussichtlich dauerhaften Wertminderungen werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen. Vom steuerlichen Wahlrecht zur Bilanzierung von geringwertigen Wirtschaftsgütern wird analog Gebrauch gemacht. 2) Vorräte Waren wurden mit den Anschaffungskosten bewertet. Risiken, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Anschaffungskosten ergeben, wurden durch entsprechende Abwertungen berücksichtigt. 3) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Bei den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen werden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird zusätzlich durch eine ausreichendbemessene, auf Schätz- und Erfahrungswerte basierende Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten Forderungen gegenüber Gesellschaftern in Höhe von EUR 645.000,00 (Vj: EUR 1.088.504,94). In Fremdwährung lautende Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Devisenkassamittelkurs zum Stichtag umgerechnet. 4) Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten Kassenbestände und Bankguthaben wurden jeweils zum Nennwert angesetzt. In Fremdwährung lautende Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Devisenkassamittelkurs zum Stichtag umgerechnet. 5) Rechnungsabgrenzungsposten Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen. 6) Eigenkapital Das Eigenkapitalwird zum Nennwert bilanziert. Das gezeichnete Kapital beträgt EUR 25.000,00 und ist in voller Höhe einbezahlt. Die Kapitalrücklage beträgt EUR 100.000,00 (Vj: EUR 100.000,00). Die bilanzielle Überschuldung wurde durch einen Rangrücktritt der Gesellschafterin für Zwecke der Insolvenzordnung beseitigt. Im Übrigen geht die Geschäftsführung von einer positiven Going-Concern Prämisse aus. 7) Sonstige Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten. Sie wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Bei der Berechnung werden Schätzungen, entsprechenden Annahmen sowie das Vorsichtsprinzip berücksichtigt. Hierdurch werden Risiken aus den Auswirkungen der Schätzunsicherheiten minimiert. 8) Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten werden mit ihren Erfüllungsbeträgen bilanziert. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen umfassen Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin in Höhe von EUR 1.251.301,92 (Vj: EUR -1.656.564,08). Die Verbindlichkeiten gegen verbundene Unternehmen umfassen Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin in Höhe von EUR 971.128,31 (Vj: EUR 1.071.149,15). In Fremdwährung lautende Verbindlichkeiten wurden zum Devisenkassamittelkurs zum Stichtag umgerechnet. D. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung 1) Personalaufwand Der Aufwand für soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung beinhaltet Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von EUR 7.924,65 (Vj: EUR 10.690,51). E. Sonstige Angaben 1) Anzahl der Mitarbeiter Im Durchschnitt wurden im Geschäftsjahr 2023 8,5 Mitarbeiter beschäftigt. 2) Geschäftsführung Der Geschäftsführung gehörte im Geschäftsjahr 2023 an:
3) Konzernzugehörigkeit Mutterunternehmen der Gesellschaft ist die Solcon Industries Ltd. Yoqneam, Israel, dort ist der Konzernabschluss erhältlich. 4) Unterschrift der Geschäftsführung ________________________ gez. Tali Chen - Geschäftsführerin Der Jahresabschluss wurde am 09. April 2025 festgestellt. |
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